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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Trotz - oder gar wegen - der Mehrwertsteuererhöhung
gibt es gute Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-
Markt. So werden künftig z.B. nicht nur die Preise für
Gespräche zu Mobilfunkanschlüssen weiter fallen,
sondern auch Kunden in ländlichen Gebieten erhalten
einen Lichtblick.

Eine neue Schmalband-Flatrate aus dem Hause T-Online
ist besonders für jene interessant, bei denen aus technischen
Gründen kein DSL oder Internet über Kabel geschaltet
werden kann.

Dies und noch viel mehr erwartet Sie im ersten
Newsletter des Jahres 2007.

Das tele-fon.de-Team wünscht Ihnen ein erfolgreiches
neues Jahr und viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. T-Online: Schmalband-Flatrate für 79,99 Euro im Portfolio
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Bundesnetzagentur: 100.000 Beschwerden zum Rufnummernmissbrauch bearbeitet
   4. Zwangsmailbox: Abschaltung bei Aldi Talk, blau, debitel-light & simyo möglich
   5. Arcor: Rufnummern der Gasse 032 nun erreichbar
   6. o2: Telefonie im Ausland vereinfacht / nur noch ein Preis
   7. Telesim: Mobilfunkanbieter aus dem Hause Callax gestartet
   8. Vodafone: Schallmauer von 30 Millionen Kunden durchbrochen
   9. 01052 Telecom: Neuer Anbieter aus dem Hause Ventelo gestartet
  10. fon4U: Drei ungewöhnliche Taktungen verteuern die Tarife



1. T-Online: Schmalband-Flatrate für 79,99 Euro im Portfolio

        Ein lang gehegter Wunsch zahlreicher Benutzer - besonders in
   ländlichen Regionen - scheint bald wieder Wirklichkeit zu
   werden. So wird T-Online nach noch unbestätigten
   Informationen ab dem 1. Januar wieder bundesweit eine Modem-
   bzw. ISDN-Flatrate anbieten. Die Kosten liegen mit 79,99
   Euro/Monat zwar recht hoch - für Power-User kann dies
   jedoch durchaus interessant sein, wenn DSL oder Internet via
   Kabel am eigenen Standort z.B. aus technischen Gründen
   nicht möglich ist.

        Bereits im Jahr 2000 hatte T-Online schon einmal eine
   Schmalband-Flatrate für damals 79 DM (ca. 40 Euro)
   angeboten und ein knappes Jahr später wieder eingestellt.
   Offenbar verschätzte man sich bei der damaligen
   Mischkalkulation.

        Die neuen Informationen basieren auf einer Internetseite von
   T-Online, die zwar online, nicht aber verlinkt ist. Dort wird
   der Tarif "T-Online eco flat" für knapp 80 Euro
   ab dem 1. Januar 2007 beschrieben. Die Einwahl kann dabei
   wahlweise über ein Analog- oder ISDN-Modem oder alternativ
   per Handy über der Einwahlnummer 0 19 10 11 erfolgen. Die
   entsprechenden Zugangsdaten erhält man nach Anmeldung.
   Wählt man sich per Mobiltelefon (GPRS) ein, so zahlt man
   noch zusätzlich die Verbindungskosten, die der eigene
   Anbieter zur Rufnummer 0 19 10 11 berechnet.

        Schliesst man den Vertrag ab, so gilt eine
   Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten. Die Vertragslaufzeit
   verlängert sich automatisch um jeweils sechs Monate, sofern
   keine fristgerechte Kündigung mindestens 20 Werktage vor
   Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich eingeht.

        Weitere Mitbenutzer oder die Zuschaltung des zweiten B-Kanals bei
   ISDN sind möglich. Allerdings fallen hier pro Minute dann
   1,8 Cent an. Pro Mitbenutzer werden zudem noch 95 Cent pro Monat
   fällig.

        Ab wann der Tarif offiziell beworben wird bzw. tatsächlich
   bestellt werden kann, steht derzeit noch nicht fest.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-online/



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Bundesnetzagentur: 100.000 Beschwerden zum Rufnummernmissbrauch bearbeitet

        Die einhunderttausendste schriftliche Beschwerde eines
   Verbrauchers zum Rufnummernmissbrauch ist jetzt bei der
   Bundesnetzagentur eingegangen. "Dies zeigt, dass die
   Bundesnetzagentur als Anlaufstelle für Fragen und
   Beschwerden zum Thema Rufnummernmissbrauch bekannt ist und von
   den Verbrauchern angenommen wird", erklärte Matthias
   Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

        Seit dem 15. August 2003 ist die Behörde mit der Umsetzung
   des Gesetzes zur Bekämpfung des Missbrauchs von
   0190er/0900er Mehrwertdiensterufnummern betraut. Seit diesem
   Zeitpunkt hat sie nunmehr 100.000 schriftliche und
   zusätzlich eine Vielzahl telefonischer Verbraucheranfragen
   und Beschwerden über Rufnummernmissbrauch bearbeitet.

        Rufnummernmissbrauch hat verschiedene Erscheinungsformen, z. B.
   Verstöße gegen die gesetzliche Pflicht zur
   Preisangabe in der Bewerbung von 0900er
   Mehrwertdiensterufnummern und zur Preisansage vor dem jeweiligen
   Mehrwertdienst, die Verwendung von Dialern in der falschen
   Rufnummerngasse sowie Rufnummern-Spam. Gelingt es der
   Bundesnetzagentur durch Auswertung der Verbraucherbeschwerden
   und - teils umfangreiche - Ermittlungen, Missbrauch
   aufzuklären, greift sie ein. Diese Maßnahmen reichen
   von Abmahnungen über Rufnummernabschaltungen bis hin zum
   Verbot der Rechnungslegung und Inkassierung. In allen beklagten
   Fällen konnte die Bundesnetzagentur ihre rechtlichen
   Schritte erfolgreich vertreten. Außerdem hat die
   Bundesnetzagentur in circa 170 Fällen
   Bußgeldverfahren eingeleitet. Soweit Anhaltspunkte
   für eine Straftat bestanden, hat sie ihre Erkenntnisse der
   Staatsanwaltschaft mitgeteilt, in deren Händen die weitere
   Verfolgung liegt.

        Daneben bestehen auf internationaler Ebene Kooperationswege zur
   Verfolgung von Rufnummernmissbrauch sowie die Möglichkeit
   des Informationsaustauschs mit anderen
   Regulierungsbehörden.

        Die Bundesnetzagentur verfolgt mit ihren Maßnahmen dabei
   das Ziel, Missstände, die zu Beschwerden führen,
   abzustellen. So haben sich im Bereich Dialer im Jahre 2006 ca.
   500 Verbraucher beschwert, während es im Vorjahr noch ca.
   21.000 waren. Dieser Erfolg ist insbesondere auf die
   Einführung eines einheitlichen Zustimmungsfensters für
   Dialer zurückzuführen, welches für
   Kostentransparenz sorgt.

        Voraussetzung für ein Eingreifen der Bundesnetzagentur ist
   stets die gesicherte Kenntnis einer rechtswidrigen
   Nummernnutzung. Um den Missbrauchsfällen nachgehen zu
   können, ist es auch in Zukunft wichtig, dass sich die
   betroffenen Verbraucher an die Bundesnetzagentur wenden.

        Hierfür stehen die folgenden Kontaktmöglichkeiten zur
   Verfügung:

        Für telefonische Anfragen: Hotline: 0291 9955-206.

        Anfragen rund um das Missbrauchsgesetz und zu Dialern:

      Bundesnetzagentur
      Außenstelle Meschede
      Nördeltstr. 5
      59872 Meschede
      eMail: dialer.postfach@bnetza.de
   

        Anfragen zu Rufnummern-Spam über Telefon, Fax, SMS oder eMail:

      Bundesnetzagentur
      Außenstelle Neustadt
      Schütt 13
      67433 Neustadt
      Fax: 0 6321 934-111
      eMail: rufnummernspam@bnetza.de

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



4. Zwangsmailbox: Abschaltung bei Aldi Talk, blau, debitel-light & simyo möglich

        Kunden der Mobilfunkanbieter blau und debitel-light haben ab
   sofort die Möglichkeit, ihre Mailbox abzuschalten.

        Wie die blau Mobilfunk GmbH bekannt gab, können blau- und
   debitel-light-Kunden ab sofort ihre Mailbox manuell
   deaktivieren. Der Mobilfunk-Discounter bietet seinen Kunden
   damit einen oft nachgefragten Service. Allerdings ist das
   Abfragen der Mailbox bei blau und debitel-light ohnehin
   kostenlos.

        Wer seine Mailbox abschalten möchte, muss lediglich unter
   der Kurzwahl 9911 das Mailbox-Menü aufrufen. Dort gelangt
   der Nutzer über die Taste 3 zum Menüpunkt
   "Persönliche Optionen" und dann mit der Taste 2
   zu den "Benachrichtigungsoptionen". Nun kann durch
   Drücken der Taste 8 der Menüpunkt "Mailbox
   deaktivieren" ausgewählt werden. Zwar ist die
   Rufumleitung zum netzinternen Anrufbeantworter weiterhin
   geschaltet, allerdings hören Anrufer statt der
   Mailbox-Begrüßung dann die Ansage, dass der
   gewünschte Teilnehmer zurzeit nicht erreichbar ist.
   Nachrichten können nicht mehr hinterlassen werden.

        Dem Anrufenden entstehen hierdurch keine Verbindungskosten.
   Das gilt auch, wenn der Angerufene sich via SMS über einen
   verpassten Anruf informieren lässt.

        Um die Mailbox später wieder nutzen zu können
   müssen Kunden abermals die 9911 wählen und im
   Mailbox-Menü durch Drücken der Taste 1 die Mailbox
   wieder aktivieren.

        Auch bei anderen Discountern, die das E-Plus-Netz nutzen,
   kann man nun die Mailbox deaktivieren. Dies gilt z.B. für Aldi
   Talk oder simyo. Der hauseigene Tarife von E-Plus, Free &
   Easy hingegen behält die Zwangsmailbox.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL



5. Arcor: Rufnummern der Gasse 032 nun erreichbar

        Ab sofort können Privat- und Geschäftskunden von Arcor
   die Rufnummerngasse 032 im Netz der Deutschen Telekom
   telefonisch erreichen.

        032-er-Nummern werden für die Internettelefonie (VoIP)
   genutzt. Die Erreichbarkeit gilt für alle Sprachprodukte
   von Arcor, also für Gespräche via Komplettanschluss,
   Preselection oder Call-by-Call. Für Telefonate zu
   032-er-Nummern im Telekom-Netz berechnet Arcor an allen
   Wochentagen rund um die Uhr einen Minutenpreis von 4,5 Cent
   (inkl. Mehrwertsteuer). Der Preis basiert auf einem
   Interconnection-Angebot der Telekom, da die 032-er-Gasse nicht
   der Regulierung unterliegt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



6. o2: Telefonie im Ausland vereinfacht / nur noch ein Preis

        Auslandsgespräche werden jetzt bei o2 Germany preiswerter
   und transparenter. Ab sofort sind die bisher zeitlich
   begrenzten Aktionen "EU-Option" für Privatkunden
   und "International-Option" für Geschäftskunden Standard.
   Dabei senkt das Münchener Telekommunikationsunternehmen die
   Preise und vereinheitlicht die Kosten.

        Privatkunden zahlen jetzt für alle Gespräche
   im Ausland 59 Cent pro Minute. Geschäftskunden mit
   Rahmenvertrag telefonieren dann für 50 Cent netto pro
   Minute. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um abgehende
   Gespräche vom Ausland ins deutsche Fest- und Mobilfunknetz
   oder um ankommende Telefonate im Ausland handelt. Auch
   Verbindungen innerhalb der jeweiligen Landesnetze kosten dann
   pauschal 59 Cent, für Geschäftskunden entsprechend 50
   Cent netto. Praktisch: Der Kunde erhält den einheitlichen
   Preis bei o2, egal welches Partnernetz er im jeweiligen Land
   nutzt. Eine manuelle Netzwahl ist somit nicht mehr nötig.

        Die neuen Auslands Optionen gelten in 32 Ländern. Darin
   enthalten sind alle EU Staaten und weitere beliebte Reiseziele
   wie die Türkei oder die Schweiz. "Es entsteht keine
   zusätzliche Gebührenfalle, aufgrund der
   versehentlichen Wahl des falschen Mobilfunkpartners im
   Ausland", so Dirk Schmelzer, Bereichsleiter Carrier &
   International Services bei o2.

        Erhältlich sind die EU Option in Verbindung mit allen o2
   Mobilfunkangeboten für Privatkunden, beispielsweise die
   neuen o2 Genion-Tarife S/M/L und die International-Option mit
   den speziell auf Geschäftskunden ausgerichteten Tarifen,
   unter anderem o2 Business, o2 Business Profi und o2 Business
   Flat.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



7. Telesim: Mobilfunkanbieter aus dem Hause Callax gestartet

        Unter dem Namen "Telesim" start der Telefonanbieter
   Callax nun auch einen Mobilfunkanbieter im deutschen Markt.
   Realisiert wird dies als virtueller Netzbetreiber über den
   Vermarktungspartner vistream.

        Mit dem Abschluss eines Telesim PrePaid-Vertrages sind keinerlei
   Anmeldungs- und Bereitstellungskosten verbunden. Ebenso gibt es
   keine Vertragsbindung, keine Mindestlaufzeit, keine monatliche
   Grundgebühr sowie keinen Mindestumsatz.

        Telesim bietet auch preiswerte Tarife an - zumindest auf den
   ersten Blick. So kosten SMS und Gespräche innerhalb von
   Deutschland nur 13,50 Cent pro Minute. Der Haken liegt jedoch im
   Detail. So rechnet Telesim alle nationalen Gespräche im
   ungünstigen 3-Minuten-Takt ab. Eine kurze, ungewollte,
   Verbindung mit einer Mailbox kostet damit nicht preiswerte 13,50
   Cent sondern teure 40,50 Cent! Wie bei diversen anderen
   Festnetzanbietern lockt auch hier Callax oft unwissende Kunden
   in eine Tariffalle. Genaue Informationen über die Tarife
   und Abrechnungskonditionen eines Telefonanbieters sind daher
   besonders wichtig.

        Will man über Telesim eine SMS ins Ausland versenden, so
   werden hier einheitliche 24 Cent abgerechnet. Telefonate ins
   Ausland sind ab 79 Ct/Min. möglich - hier wird dann jedoch
   im Minutentakt abgerechnet. Erheblich interessanter sind
   Gespräche aus dem Ausland nach Deutschland. Während
   man per Roaming recht hohe Preise zahlt (zwischen 1,02 und 2,99
   Euro/Min.) kann man alternativ mittels Callback deutlich sparen.
   Hier liegen die Preise, je nach Land, zwischen 36 Cent und 3,79
   Euro zzgl. eines Verbindungsentgeltes von 18 Cent je
   Gespräch; abgerechnet wird im 30-Sekunden-Takt.
      Empfängt man im Ausland ein Telefongespräch, so werden
   Kosten zwischen 9 und 199 Cent pro Minute fällig.

        Wer bei Telesim einsteigen will, erhält das Starterpaket
   inkl. 10 Euro Guthaben für einmalig 19,90 Euro. Bereits
   inklusive ist eine Mobilfunkrufnummer. Möchte man eine
   leichter zu merkende Nummer so kann man optional den Silver-
   oder Gold-Service für einmalig 50 bzw. 150 Euro in Anspruch
   nehmen.

        Ist das Guthaben auf der Karte verbraucht, so kann man es mit 5,
   10, 15, 20, 25, 30 oder 50 Euro wieder aufladen. Laut Callax ist
   das Guthaben unbegrenzt lange gültig. Auch bei
   erschöpftem Guthaben kann man noch 50 Tage lang erreicht
   werden. Weitere 30 Tage später wird dann erst die SIM-Karte
   gesperrt, wenn sie nicht zwischenzeitig aufgeladen wurde.

        Derzeit kann die SIM-Karte nur einzeln erworben werden. Für
   die Zukunft ist bereits ein Paket mit einem Handy geplant. Wann
   dies jedoch der Fall sein wird, ist derzeit noch offen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telesim/



8. Vodafone: Schallmauer von 30 Millionen Kunden durchbrochen

        In weniger als fünfzehn Jahren nach dem Start des digitalen
   Mobilfunks in Deutschland hat Vodafone die Schallmauer von 30
   Millionen Kunden durchbrochen und in den vergangen zweieinhalb
   Monaten 750.000 neue Kunden hinzugewonnen. Mehr als drei
   Millionen Kunden nutzen inzwischen UMTS und 1,8 Millionen das
   Zuhause-Angebot von Vodafone. Im Mittelpunkt des
   Weihnachtsgeschäftes steht das Komplettangebot Vodafone
   Zuhause mit DSL.

        "Mobilfunk ist die erfolgreichste Innovation schlechthin.
   Weder das Auto, noch Radio, Fernseher, Computer oder Internet
   haben sich so schnell durchgesetzt. Mehr als 30 Millionen Kunden
   nutzen jetzt unsere Services. Und auch die vielen neuen Dienste
   werden von unseren drei Millionen UMTS-Kunden gut angenommen.
   30,4 Millionen zufriedene Kunden sehen wir als Auszeichnung
   für unsere Netzqualität, unseren Service und unsere
   innovativen Produkte. Jetzt schalten wir mit unserem
   Komplettangebot aus Telefonie für unterwegs und zuhause
   kombiniert mit schnellen Internetanschlüssen über DSL
   noch einen Gang höher", kommentiert Friedrich Joussen,
   Deutschlandchef von Vodafone.

        Allein die Umsätze mit Datendiensten ohne SMS machen im Jahr
   mehr als 500 Millionen Euro aus. Sie sind nur zwei Jahre nach
   dem Start von UMTS ein wichtiger Wachstumsbeitrag. Grund
   für den Anstieg ist der Erfolg der UMTS-Dienste sowohl
   für Geschäftskunden mit mobiler Anbindung für
   Notebooks, Blackberry-Dienste oder Privatkundenservices wie
   MobileTV und MobileMusic. Stark angestiegen ist die Zahl der
   Sprachminuten. Waren es im Vorjahresquartal noch 6,4 Milliarden
   Sprachminuten, die über das Vodafone-Netz telefoniert
   wurden, so ist diese Zahl auf nun 8 Milliarden Sprachminuten
   angestiegen. Pro Kunde sind das 93 Minuten Handytelefonie im
   Monat, ein Jahr vorher waren es nur 80 Minuten. Das ist
   insbesondere auf die starke Nutzung von Vodafone Zuhause
   zurückzuführen - mehr als 1,8 Millionen Kunden mit
   Vodafone Zuhause gibt es aktuell, Tendenz steigend. Vodafone
   Zuhause und das Komplettangebot Zuhause DSL stehen im
   Mittelpunkt des aktuellen Weihnachtsgeschäfts.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/



9. 01052 Telecom: Neuer Anbieter aus dem Hause Ventelo gestartet

        Unter dem Namen 01052 Telecom startet Ventelo einen weiteren
   bundesweit tätigen Telefonanbieter mit der gleichnamigen
   Netzvorwahl 0 10 52.

        Die Preise für Inlandsgespräche sind zum Start des
   Anbieters weniger interessant. Sie liegen werktags von 8 bis 18
   Uhr bei 1,99 Ct/Min. und zur restlichen Zeit bei 1,49 Ct/Min.
   Spannender wird es da schon bei nationalen
   Mobilfunkgesprächen. Diese werden zu Beginn mit
   günstigen 8,39 Ct/Min. abgerechnet. Damit setzt sich 01052
   Telecom gleich auf den ersten Platz unserer 'Tarif-Charts'.

        Auslandsgespräche werden ebenfalls recht preiswert
   angeboten. So kostet ein Gespräch nach Kanada (Fest &
   Mobil) momentan nur günstige 0,78 Ct/Min. - im teuersten
   Fall zahlt man höchstens 49,80 Ct/Min. nach Kuba
   (Mobilfunk). Auch dieser Preis ist nicht überteuert.

        Wie die anderen Anbieter aus dem Hause Ventelo auch, kann man die
   0 10 52 bundesweit und ohne Anmeldung nutzen. Eine kostenlose
   Tarifansage sowie Ortsgespräche werden nicht angeboten.
   Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige
   regelmässige Kosten fallen nicht an. Sämtliche
   Gespräche werden im marktüblichen Minutentakt
   über die Rechnung der T-Com abgerechnet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01052/



10. fon4U: Drei ungewöhnliche Taktungen verteuern die Tarife

        Der Telefonanbieter fon4U mit der Netzvorwahl 0 10 53 rechnet
   seit dem 8. Dezember nahezu alle Telefongespräche in einer neuen
   und äusserst ungewöhnlichen Taktung ab. Leider
   verschlechtert sich diese zu Ungunsten der Verbraucher.

        Galt bislang die Taktung 60/300 - die erste Minute wurde also
   stets komplett abgerechnet und danach galt der 5-Minuten-Takt -
   so gilt nun diese Taktung weiter, allerdings nur für
   Ferngespräche täglich von 12-13 Uhr. Zu restlichen
   Tageszeiten werden Inlandsgespräche sowie sämtliche
   Auslandsgespräche (rund um die Uhr) im 180/300-Takt und
   nationale Mobilfunkgespräche im 120/300-Takt abgerechnet.

        Ein vermeintlich kurzes Gespräch kann so richtig teuer zu
   Buche schlagen und kostet im Handumdrehen das Mehrfache des
   angegebenen Minutenpreises. Zudem sind zwei verschiedene
   Taktungen bei Festnetzgespräche sehr aussergewöhnlich
   - zuletzt verabschiedete sich selbst die T-Com von diesem
   Gebaren und führte den marktüblichen Minutentakt ein.

        Auch wenn es bei der 0 10 53 keine Grundgebühr,
   Mindestumsätze oder sonstige Kosten gibt, ist der Anbieter
   aufgrund seiner undurchsichtigen Abrechnungsstruktur derzeit
   leider nicht zu empfehlen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fon4u/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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