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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das Internet wird mobil. Dank simyo ist das Surfen
im Internet nun durchaus bezahlbar und für jeden
erschwinglich.

Die deutschen Mobilfunknetzbetreiber suchen neue
Wege um Ihre Dienste feil zu bieten. So wird
1&1 in Kürze auch Vodafone-Flatrates verschenken,
wenn man sich für das 1&1-DSL-Angebot
entscheidet. Die Zukunft ist spannend - bleiben
Sie gut informiert.

Viel Spass beim Lesen der tele-fon.de-News.

Das tele-fon.de-Team wünscht Ihnen ein erfolgreiches
neues Jahr und viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. Capital: Verschenk 1&1 Vodafone-Festnetz-Flatrates zu 3DSL?
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. BASE: Neue Festnetz-Flatrate vom Handy für 10 Euro
   4. Alice: Nahezu bundesweit verfügbar / Vertragslaufzeit nur 4 Wochen
   5. T-Com: Bald reiner DSL-Anschluss in Großstädten für 40 Euro?
   6. T-Com: Friedrichshafen ist T-City
   7. Tchibo: 10 Euro Handy-Flatrate ins Festnetz / keine Vertragslaufzeit
   8. E-Plus: Zehnsatzion - ein geschickter Schachzug findet Nachahmer
   9. Zehnsation: callmobile, klarmobil & simply imitieren E-Plus-Tarif
  10. toplink: 032er-Rufnummern von 40 Millionen Teilnehmern erreichbar
  11. cellity: Handykosten sparen per Software
  12. simyo, blau & Aldi: Drastischer Preissturz um 97 % bei Datenpreisen


1. Capital: Verschenk 1&1 Vodafone-Festnetz-Flatrates zu 3DSL?

        Als erster DSL-Anbieter Deutschlands bietet United Internet
   künftig einen Mobilfunkvertrag als kostenlose Beigabe zum
   Online-Anschluss. Mobilfunkpartner ist Vodafone, die Abrechnung
   läuft über United Internet. Wie das Wirtschaftsmagazin
   Capital weiter berichtet, erhalten Kunden der United
   Internet-Marke 1&1, die einen DSL-Vertrag für Internet-
   und Festnetz-Telefonie unterschreiben, ohne Aufpreis eine
   Handykarte, mit der sie kostenlos ins deutsche Festnetz
   telefonieren können. Gespräche in Mobilfunknetze sind
   mit 0,29 Euro pro Minute jedoch relativ teuer.

        Der Preis für den DSL-Vertrag mit dem dreifachen Angebot
   beträgt 29,99 Euro pro Monat (ohne Telefonanschluss, aber
   inklusive Filme-Downloads). Im Vergleich dazu bietet
   Wettbewerber E-Plus unter der Marke BASE eine Flatrate, die
   allein für Gespräche vom Handy ins Festnetz 15 Euro
   monatlich und jetzt im Einführungsmonat nur zehn Euro
   kostet. Das neue Angebot verschärft die Konkurrenz sowohl
   beim Wachstumsgeschäft DSL wie beim Mobilfunk. Die United
   Internet AG, mit rund 2,3 Millionen DSL-Kunden Deutschlands
   zweitgrößter Anbieter nach T-Online, erhofft sich
   durch die Beigabe der Handy-Verträge einen deutlichen
   Wachstumssprung.

        Vodafone kann dagegen hoffen, mit dem neuen Partner einige
   Hunderttausend weitere Mobilfunkkarten abzusetzen. Das soll
   helfen, T-Mobile als Marktführer im deutschen Markt
   abzulösen. Im Dezember hatte die Telekom-Tochter mit 31,4
   Millionen Kunden nur noch 800.000 Kunden mehr als Vodafone.

>> Adresse: http://www.capital.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. BASE: Neue Festnetz-Flatrate vom Handy für 10 Euro

        BASE, die Flatrate-Marke von E-Plus, startet im März ein
   Angebot speziell für Festnetz-Telefonierer. Für 15
   Euro pro Monat telefonieren BASE Kunden mit der neuen Flatrate
   BASE 1 mit ihrem Handy ins deutsche Festnetz (ohne
   Sondernummern) - so oft sie wollen und so lange sie wollen.

        Schnellentschlossene können sich über einen besonderen
   Bonus freuen: Kunden, die sich im März für BASE 1
   entscheiden, sparen monatlich fünf Euro und zahlen für
   die Flatrate während der Vertragslaufzeit lediglich zehn
   Euro monatlich. Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze
   werden einheitlich mit weniger attraktiven 25 Cent pro Minute
   abgerechnet, ab der zweiten Gesprächsminute gilt der
   Sekundentakt. Eine Kurznachricht kostet 19 Cent. Bei Abschluss
   im März - über das Internet - kann sich der Neukunde
   zudem über eine einmalige Gutschrift in Höhe von 10
   Euro freuen.

        "BASE 1 spricht eine eigene, individuelle Zielgruppe an, die
   überwiegend Gespräche ins Festnetz führt, etwa
   kleinere Unternehmen oder Privatpersonen, die mit der Familie in
   Kontakt bleiben möchten, während die bisherige
   Handy-Flatrate vor allem auf die mobile Kommunikation in der
   Community setzt", so Dr. Andreas Gregori, Chief Marketing
   Officer von BASE.

        Mit dem Start der reinen Festnetz-Flatrate BASE 1 wird die
   bisherige BASE Handy-Flatrate für Gespräche ins eigene
   Netz und ins deutsche Festnetz umbenannt in BASE 2. BASE 2
   kostet im März weiterhin den vergünstigten
   Aktionspreis von 20 Euro je Monat. Ab April steigen die
   Monatskosten für Neukunden dann jedoch auf den
   regulären Preis von 25 Euro/Monat.

        Die SMS-Flatrate mit der alle SMS ins Netz von E-Plus (und damit
   auch zu BASE und simyo) für eine Pauschale abgedeckt sind,
   kann für BASE 2 separat gebucht werden. Die Kosten liegen
   hier bei fünf Euro im Monat. Zu BASE 1 kann die
   SMS-Flatrate derzeit noch nicht hinzu gebucht werden - dies ist
   jedoch bereits für das Frühjahr vorgesehen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



4. Alice: Nahezu bundesweit verfügbar / Vertragslaufzeit nur 1 Monat

        Ab jetzt geht Alice - das DSL-Angebot von HanseNet - mit Alice
   Fun und Alice Deluxe noch weiter. Die beiden Produkte, die bis
   jetzt in circa 230 Städten und Ballungsgebieten
   verfügbar waren, sind ab sofort in einer auf einen Telekom
   Festnetzanschluss abgestimmten Version überall dort
   erhältlich, wo es DSL gibt. Die monatliche Grundgebühr
   in Höhe von 16,37 Euro, die für den vorausgesetzten
   günstigsten Anschluss der Telekom anfallen, übernimmt
   dabei Alice in einem Guthabenverfahren. In den Gebieten, wo
   Alice bisher schon verfügbar war, bleibt alles beim Alten.

        Binden Konkurrenzfirmen ihre Kunden bis zu 24 Monate an das
   Unternehmen, so verzichtet Alice auf eine lange
   Mindestvertragslaufzeit und vertraut mit einer
   Kündigungsfrist von nur vier Wochen auf die eigenen
   Produkte und deren Eigenschaften.

        Alice Fun ist in zwei Varianten bestellbar: Als time Version mit
   Telefonflatrate in das deutsche Festnetz sowie einem bis zu
   4.000 Kbit/s schnellen Internetanschluss mit minutengenauer
   Abrechnung für monatlich 29,90 Euro. Und als Alice Fun flat
   inklusive der Doppelflatrate für Telefon ins deutsche
   Festnetz (außer Sonderrufnummern) und Internet. Dieses
   Angebot ist für 39,90 Euro im Monat erhältlich. Die
   Lösung für Freunde des besonders schnellen
   Internetzugangs hat Alice mit Alice Deluxe. Für monatlich
   49,90 Euro bekommen Deluxe Kunden einen schnellen Zugang bis zu
   16.000 Kbit/s und eine Doppelflatrate für Internet und
   Telefon ins deutsche Festnetz (außer Sonderrufnummern).

        Kurzentschlossene sparen derzeit noch doppelt: Wer sich bis zum
   31.03.2007 für Alice entscheidet, erhält 20 Euro
   Startguthaben und spart zusätzlich den Einrichtungspreis
   von 59,90 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/



5. T-Com: Bald reiner DSL-Anschluss in Großstädten für 40 Euro?

        Die Deutsche Telekom will die DSL-Tarife speziell in Städten
   um ein Fünftel senken und damit erstmals regional
   verschiedene Preise anbieten. Über diesen Plan mit dem
   internen Arbeitstitel "IP-One" berichtet das
   Wirtschaftsmagazin Capital in seiner Online-Ausgabe. Mit den
   niedrigeren Tarifen will sich der Konzern gegen die weiterhin
   katastrophalen Anschlussverluste in vielen Ballungszentren
   wehren, in denen Konkurrenten mehr als 50 Prozent der neuen
   DSL-Verträge an Land ziehen. Konkret will die Telekom laut
   Capital spätestens ab Sommer dieses Jahres einen DSL-Zugang
   inklusive Flatrate für Internet und Telefonie für
   knapp 40 Euro im Monat anbieten. Aktuell kostet das Paket 49,90
   Euro im Monat (bei 6 Mbit/s). Die Wettbewerber Versatel und
   Arcor bieten Flatrate-Pakete für DSL/Telefonie bereits
   für unter 40 Euro an.

        Zur Umsetzung bedient sich der Ex-Monopolist, der seine Preise
   nur in Abstimmung mit der Bundesnetzagentur ändern kann,
   eines Tricks: Anstatt die Tarife bundesweit zu senken,
   führt er mit "IP-One" eine völlig neue Art
   von Internet-Anschluss ein. Erstmals dürfen Privatkunden
   auf den bisher bei DSL obligatorischen Telefonvertrag verzichten
   und stattdessen nur noch via Internet telefonieren. Da der
   Anschluss über Web-Technik läuft, ist er
   günstiger zu warten - das entscheidende Argument, um den
   Discount-Tarif von der Bundesnetzagentur genehmigt zu bekommen.

        Zusätzlich berichtet "Capital online" über
   die Grundzüge der neuen Gesamtstrategie von Vorstandschef
   René Obermann, die er am 1. März der
   Öffentlichkeit präsentieren will. Danach sollen
   künftig alle Telekom-Produkte für zu Hause unter der
   Marke T-Home vermarktet werden - und nicht nur TV- und
   Video-Angebote. Produkte für unterwegs heißen wie
   bisher T-Mobile. Eine Reihe von Beteiligungen und
   Konzernbereichen gehören künftig nicht mehr zum
   Kerngeschäft und werden verkauft oder in Joint-Ventures
   überführt. Dazu zählen die zwei Internet-Ableger
   in Frankreich (Club Internet) und Spanien (Ya.com), Teile des
   Großkundengeschäftes von T-Systems, die Deutsche
   Funkturm GmbH zum Betrieb der 20.000 Funktürme von T-Mobile
   in Deutschland sowie große Teile des
   Immobiliengeschäftes.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.capital.de/



6. T-Com: Friedrichshafen ist T-City

        Ein glücklicher Oberbürgermeister und eine Stadt, in
   der ab sofort die Zukunft beginnt: Mit der Kür von
   Friedrichshafen zur T-City hat Telekomchef René Obermann
   die erste Phase des Projekts abgeschlossen.

        Jetzt setzen Friedrichshafen und die Telekom gemeinsam Projekte
   um, die die Lebens- und Standortqualität der Stadt steigern
   sollen.

        Am 21. Februar um exakt 11:30 Uhr war es soweit: Als René
   Obermann die Entscheidung der Experten-Jury verkündete, gab
   es für Oberbürgermeister Josef Büchelmeier und
   seinen Projektleiter Andreas Roth kein Halten mehr: "Ich
   bin überglücklich, dass wir den Zuschlag bekommen
   haben. Ich kann den Jubel der Friedrichshafener förmlich
   bis hier nach Bonn hören", so Büchelmeier, der
   nicht vergaß, den übrigen neun Endrundenstädten
   seinen Respekt auszusprechen: "Die Auszeichnung ist der
   Lohn für harte und engagierte Arbeit. Aber ich weiß,
   dass auch alle anderen Städte großartige Projektideen
   hatten. Wer in einer solchen Entscheidung siegt, der hat am Ende
   auch das nötige Quäntchen Glück gehabt."

        René Obermann gratulierte dem Gewinner und bedankte sich
   bei allen zehn Endrundenteilnehmern: "Ihr Engagement, Ihre
   Ideen und Ihre Zeit haben den Erfolg des Projekts T-City erst
   möglich gemacht", so Obermann. "Wir wollen darum
   auch nicht nach dem Prinzip 'the winner takes it all' vorgehen,
   sondern stellen den neun Zweitplatzierten Leistungen im Wert von
   je 50.000 Euro zur Verfügung, um einige Ihrer tollen Ideen
   umzusetzen." Neben Friedrichshafen hatten es Arnsberg,
   Coburg, Frankfurt (Oder), Görlitz, Kaiserslautern,
   Kamp-Lintfort, Neuruppin, Osterholz-Scharmbeck und
   Schwäbisch-Hall in die Endrunde geschafft.

        Insgesamt investiert die Telekom in das Projekt T-City bis zu 35
   Millionen Euro in Personal-, Sach- und Finanzleistungen, um
   Friedrichshafen mit moderner Breitband-Infrastruktur im Festnetz
   und im Mobilfunk auszustatten. Für die Umsetzung
   ausgewählter Projektideen in der Stadt beabsichtigt die
   Telekom, weitere Personal-, Sach- und Finanzleistungen in
   Höhe von bis zu 80 Millionen Euro zur Verfügung zu
   stellen. "Das ist eine Menge Geld", sagte Obermann.
   "Darum möchte ich eines besonders betonen: T-City ist
   für uns kein Sponsoring-Projekt, keine Goodwill-Aktion und
   erst recht keine neue Marketing-Initiative. Nein: T-City ist
   für uns ein öffentliches Zukunftslabor, ein
   Leuchtturmprojekt mit besonderer Ausstrahlung."

        Friedrichshafen könne für die nächsten fünf
   Jahre die beste Breitbandinfrastruktur Deutschlands erwarten und
   die modernsten Dienste von IP-Fernsehen bis hin zum mobilen
   Internet "web'n'walk". Dazu kommen
   maßgeschneiderte Lösungen, die etwa die
   Verwaltungsarbeit erleichtern, Institutionen im Gesundheitswesen
   effektiver vernetzen oder das Lernen elektronisch
   unterstützen. "Und wir erwarten auch etwas von der
   T-City", ergänzte Obermann. "Offenheit für
   Neues und vor allem ein ehrliches Feedback. Das ist für uns
   das wichtigste."

        "Web 2.0 für Städte mit Zukunft" Obermann gab
   bekannt, dass ab sofort der Vorstand Breitband/Festnetz,
   Timotheus Höttges, das Projekt T-City persönlich
   betreuen wir: "Ich kann mir keinen besseren vorstellen, um
   dieses Zukunftsprojekt zum Erfolg zu bringen."
   Außerdem kündigte der Telekomchef eine Initiative an,
   mit der die Telekom alle 52 T-City Teilnehmer untereinander
   vernetzen und mit ihnen gemeinsam Wege finden möchte,
   weitere Projektideen zu konkretisieren. "Wir möchten
   Sie alle einladen, in unserem Netzwerk mitzumachen - sozusagen
   dem Web 2.0 für Städte mit Zukunft."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.t-city.de/



7. Tchibo: 10 Euro Handy-Flatrate ins Festnetz / keine Vertragslaufzeit

        Der Kaffeeröster Tchibo wird ab Ende Februar
   vorübergehend auch eine Telefon-Flatrate ins Sortiment mit
   aufnehmen. Für 10 Euro zusätzlich im Monat können
   Tchibo mobil Kunden mit dem Handy ins Festnetz telefonieren -
   deutschlandweit und so oft und lange sie wollen. Das Angebot ist
   nur bis Ostern erhältlich.

        Vom 26. Februar bis 9. April bietet Tchibo in Zusammenarbeit mit
   o2 Germany eine Flatrate zum Pauschalpreis von 10 Euro im Monat,
   mit der nicht nur Vieltelefonierer sparen. "So günstig
   war es noch nie, von unterwegs ins deutsche Festnetz zu
   telefonieren", sagt Joachim Klähn,
   Unternehmenssprecher von Tchibo.
      Telefon-Flatrates gibt es derzeit schon einige, dennoch ist das
   Angebot von Tchibo aussergewöhnlich. Sowohl die Zusatzoption
   (für 10 Euro) als auch der Komfort-Tarif (für 2,95 Euro)
   haben keine Mindestvertragslaufzeit und sind monatlich
   kündbar. Ein Novum im Telekommunikationsmarkt; versuchen doch
   die meisten Anbieter, ihre Kunden möglichst lange an sich zu
   binden.

        Gespräche in andere deutsche Mobilfunknetze kosten
   unverändert preiswerte 15 Cent pro Minute; innerhalb der
   Tchibo mobil Community sogar nur 5 Cent, die Mailbox ist
   kostenlos. Das Angebot lässt sich für bestehende und
   neue Kunden als Zusatzoption einfach zum Tchibo Komfort-Tarif
   zubuchen. Der Tarif kann noch bis Ostern in den Filialen von
   Tchibo oder direkt im Internet gebucht werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL



8. E-Plus: Zehnsatzion - ein geschickter Schachzug findet Nachahmer

        Im Frühjahr 2005 setzte der Mobilfunkanbieter E-Plus mit
   seiner Discountmarke simyo einen Meilenstein im Mobilfunkmarkt.
   Erstmals Gespräche für damals noch 19 Ct/Min. - rund
   um die Uhr und das ohne Mindestumsatz und Grundgebühr.
   Viele Anbieter zogen nach und ein hart umkämpfter Markt
   formierte sich rund um simyo, klarmobil, simply, callmobile,
   Aldi Talk & Co.

        Nun scheint E-Plus noch einmal Vorreiter zu sein, was den
   "Zehnsation" genannten Tarif angeht. Das Konzept ist
   einfach. Es handelt sich dabei um einen Vertragstarif - 24
   Monate Laufzeit - bei dem der Kunde keine Grundgebühr
   bezahlt sondern einen monatlichen Mindestumsatz in Höhe von
   10 Euro. Soweit noch nichts Besonderes. Preiswert und vor allen
   Dingen einfach zu verstehen sind hingegen die
   Gesprächspreise. Eine Minute in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze kostet 10 Ct/Min. Eine SMS schlägt stets mit
   20 Ct/Min. zu Buche.

        Mit diesem Tarif wird E-Plus vielen Kunden gerecht, die bei den
   oft komplizierten Minutenpreisen und -takten sowie den
   verschiedensten Tarifmodellen schnell den Überblick
   verlieren können. Ausserdem bindet der Anbieter mit diesem
   Vertrag auch jene Kunden längerfristig an sich, die
   preiswert aber nicht übermäßig viel
   telefonieren. Ein geschickter Schachzug.

        Wie geschickt dieser Schachzug war, zeigen die Reaktionen der
   Mitbewerber von E-Plus. Nachdem die Konditionen von Zehnsation
   bekannt wurden machten sich eine Reihe von Konkurrenten daran,
   den Tarif abzukupfern. So sind derzeit bereits Produkte von
   callmobile (= Talkline), klarmobil (= mobilcom) und simply (=
   Drillisch) bekannt, die zu nahezu den gleichen Konditionen
   angeboten werden - allerdings im Netz von T-Mobile was für
   viele Kunden aufgrund der besseren Netzverfügbarkeit ein
   großer Vorteil ist. Die Zukunft bleibt spannend - E-Plus
   will auch weiterhin Preise und Kosten senken um nach eigenen
   Angaben Preisführer bei Telefongesprächen und SMS zu
   werden.

        Wer noch bis Ende Februar bei E-Plus den Zehnsation-Tarif
   bestellt, der erhält zusätzlich bis zu 50
   Frei-SMS/Monat gratis und zudem entfällt der einmalige
   Anschlusspreis (25 Euro).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



9. Zehnsation: callmobile, klarmobil & simply imitieren E-Plus-Tarif

        Der Anfang Februar vorgestellte Tarif "Zehnsation" von
   E-Plus hat bereits einige Nachahmer gefunden. So gibt es den
   Tarif mit nahezu identischen Konditionen bereits von drei
   Discountern. Nachfolgend wollen wir kurz die Unterschiede
   darstellen.

        Unter dem Namen "clever & entspannt" bietet
   callmobile ab sofort eine Kopie des Zehnsation-Tarifes von
   E-Plus, allerdings im Netz von Marktführer T-Mobile. Die
   Talkline-Tochter verlangt ebenso wie das Original 10 Ct/Min.
   für alle Gespräche. Egal ob Fest- oder Mobilfunknetz
   in Deutschland. Eine Grundgebühr gibt es nicht, dafür
   wie auch bei E-Plus einen Mindestumsatz von 10 Euro pro Monat.
   SMS kostet stets 20 Cent und die Abrechnung sämtlicher
   Gespräche erfolgt im 60/1-Takt. Nach der ersten Minute gilt
   also der faire Sekundentakt. Die Mindestvertragslaufzeit
   beträgt ebenfalls 24 Monate und an Einrichtungskosten
   fallen einmalig 16 Euro an, die bereits 10 Euro Startguthaben
   beinhalten. Noch bis 18. Februar kann man seine bisherige
   Rufnummer kostenlos mit zu callmobile nehmen - man erhält
   dafür noch ein zusätzliches Startguthaben in Höhe
   von 15 Euro. Wer nach Aktivierung der SIM-Karte noch einmal 5
   Euro Startguthaben möchte, gibt bei der Bestellung unter
   Freundschaftswerbung noch die Nummer 016097670480 mit an. - Der
   bisherige Postpaid-Tarif ohne Grundgebühr und Mindestumsatz
   ist weiterhin im Programm und nennt sich nun "clever &
   frei".

        Nach callmobile bietet auch klarmobil einen vergleichbaren Tarif
   im T-Mobile-Netz an. Die Konditionen sind hier ebenfalls
   identisch, lediglich der Abrechnungstakt ist etwas schlechter.
   Hier gilt stets der Minutentakt - also auch ab der zweiten
   Minute. Im Gegenzug entfallen bis 22. Februar noch die
   einmaligen Einrichtungskosten. Später werden dem Kunden
   hierfür einmalig 25 Euro in Rechnung gestellt. - Die
   Rufnummernmitnahme ist bei klarmobil ebenfalls kostenlos.
      Unverändert können die beiden bisherigen Postpaid-Tarife
   bestellt werden. Hier bleiben die Konditionen unverändert.
   Das heisst, es gibt weder Vertragsbindung noch einen Mindestumsatz
   bzw. eine Grundgebühr.

        Als dritter Anbieter im Bunde gestellt sich die Discountmarke von
   Drillisch dazu. simply bietet ab dem 15. Februar den
   "simply ten" genannten Tarif ebenfalls an - und auch
   hier telefoniert man im Netz von T-Mobile. Die Konditionen
   gleichen denen von callmobile. Auch der Abrechnungstakt ist hier
   60/1. Eine einmalige Anschlussgebühr gibt es bei simply
   jedoch nicht. Wer seine Rufnummer zu simply mitnehmen will,
   erhält als einmaligen Startbonus 15 Euro geschenkt.
      Auffallend ist, dass in der Pressemitteilung nur noch von zwei
   Tarifen gesprochen wird - dem bisherigen Tarif "simply
   prepaid" und dem neuen "simply ten". Das Angebot
   "simply postpaid" mit Preisen von 18 Ct/Min. für
   nationale Gespräche und 13 Ct/SMS wird derzeit nicht mehr
   beworben; allerdings soll es nach einer Umgestaltung der Webseite
   wieder buchbar sein.

        Wer nun einen der o.g. Tarife abschliessen will, hat die Qual der
   Wahl. Über weitere Neustarts bzw. Änderungen halten
   wir Sie weiterhin auf dem Laufenden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callmobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL



10. toplink: 032er-Rufnummern von 40 Millionen Teilnehmern erreichbar

        toplink, der Betreiber des Vermittlungssystems für
   Internet-Telefonie, gibt bekannt, dass ab sofort die
   032er-Rufnummern von rund vierzig Millionen
   Festnetzanschlüssen und über die meisten
   Mobilfunknetze angerufen werden können. "Voraussetzung
   für die flächendeckende Verbreitung der
   VoIP-Technologie ist, dass die geographisch unabhängige
   Telefonnummer mit der Vorwahl 032 aus allen Netzen erreichbar
   ist", erläutert toplink-Geschäftsführer
   Gerhard Wenderoth. "Mit der neuerlichen Steigerung der
   Erreichbarkeit um rund zehn Millionen Anschlüsse haben wir
   einen weiteren Schritt in diese Richtung unternommen." Erst
   im September des vergangenen Jahres hatte das Unternehmen
   gemeldet, dass durch einen entsprechenden Interconnection
   Vertrag mit einem der größten Festnetzbetreiber die
   Erreichbarkeit auf dreißig Millionen Anschlüsse
   gesteigert werden konnte. Grundlage für die jetzt erfolgte
   weitere Verbreitung der 032er-Nummer ist die Erreichbarkeit der
   toplink VoIP Zentrale aus den Netzen von T-Mobile, Arcor, E-Plus
   und o2.

        Technische Basis für die Erweiterung ist die Next Generation
   VoIP-Plattform der toplink, in der Business
   SIP-Leistungsmerkmale bereits etabliert sind und die damit
   für eine ähnliche Qualität des Telefonierens wie
   bei ISDN sorgt. Die Nutzung der Internetrufnummer ist damit nach
   sehr holprigem Start endlich in Schwung gekommen und stellt
   jetzt eine echte Alternative zu ortsgebundenen Rufnummern oder
   Vanitynummern dar. Die 032er-Nummer muss nicht mehr -
   beispielsweise nach einem Umzug - geändert werden und ist
   damit nach der persönlichen 0700er-Rufnummer die zweite
   Telefonnummer, die der Nutzer ein Leben lang behalten kann, ganz
   gleich, ob er sich geographisch verändert oder nicht.

        Unter alle Freude über die weitere Verbreitung der
   032er-Nummer mischt sich bei Gerhard Wenderoth allerdings auch
   ein mulmiges Gefühl, was die zahlreichen und teils stark
   voneinander abweichenden Gebühren der einzelnen Anbieter
   angeht. "Wir müssen diesen wahren Dschungel an
   Gebühren erst einmal durchforsten. Wir sprechen hier von
   Preisunterschieden bis zu 12,5 Cent pro Minute", so der
   toplink-Geschäftsführer. "Das ist nicht nur
   unverhältnismäßig, sondern vor allem
   intransparent für Geschäftskunden und Verbraucher -
   was wieder unnötig zu Verwirrung und Verunsicherung
   führt."

        toplink bietet die Möglichkeit zum Test, welcher
   Telefonanbieter Anrufe zur 032er-Nummer ermöglicht. Die
   Testrufnummer lautet: 032/221 100 032.

        Die toplink GmbH ist der Betreiber des Vermittlungssystems
   für Internet-Telefonie (Voice over Internet Protocol,
   VoIP). Über den toplink-Knoten für Internet-Telefonie
   können Unternehmen wie Telekommunikationsgesellschaften und
   Service Provider ihren Kunden einen VoIP-Dienst anbieten, ohne
   selbst die dazu notwendige Infrastruktur aufbauen zu
   müssen. Die Plattform stellt Geschäftkunden VoIP mit
   den von ISDN gewohnten Service- und Qualitätsmerkmalen zur
   Verfügung.

>> Adresse: http://www.toplink.de/



11. cellity: Handykosten sparen per Software

        Ab sofort ist cellity als öffentliche Beta-Version in
   Deutschland verfügbar. cellity verspricht, ganz einfach
   Handykosten sparen zu wollen. Die intelligente Handy-Software
   reduziert die Gebühren für Mobiltelefonate in alle
   Netze um bis zu 90 Prozent und macht Schluss mit der teils
   kundenunfreundlichen Tarifstruktur des deutschen
   Mobilfunkmarktes.

        Der Nutzer lädt dazu ein rund 70 kb großes Programm
   auf sein Mobiltelefon. Vor jedem Anruf prüft nun die
   Software automatisch, ob der eigene Tarif oder der cellity-Tarif
   günstiger ist. Dafür muss der Nutzer weiterhin nur die
   Telefonnummer des Gesprächspartners wählen. Sollte
   cellity günstiger sein, wählt das Handy sich auf dem
   cellity-Server ein. Ist der Mobilfunk-Tarif des Nutzers
   günstiger, wird die Software nicht aktiv. Die Verbindung
   wird dann über den bestehenden Anbieter hergestellt.

        Dem Kunden von cellity entstehen durch die Nutzung keine
   zusätzlichen Kosten oder Risiken. Denn cellity verdient
   nur, wenn der Kunde spart. Darüber hinaus gibt es keine
   Vertragslaufzeit, keinen Mindestumsatz und die Software selbst
   ist kostenlos. Abgerechnet wird nach dem Prepaid-Verfahren.

>> Adresse: http://www.cellity.de/



12. simyo, blau & Aldi: Drastischer Preissturz um 97 % bei Datenpreisen

        simyo senkt den Datenpreis von 9 Euro pro MB um 97 Prozent auf
   nur noch 24 Cent pro MB für Web und WAB - ohne Bindung und
   fixe Kosten. Damit revolutioniert simyo nach den Telefonpreisen
   nun auch die Kosten des mobile Internets. Kunden von simyo
   können so das mobile Internet direkt ausprobieren - ohne
   teure Kosten für den Internetzugang befürchten zu
   müssen.

        Bisher konnte es richtig teuer werden, wenn man vom Handy aus
   einmal "kurz online recherchieren" oder "mal eben
   eine eMail abrufen" wollte. GPRS by call kostet z.B.
   üblicherweise zwischen 0,02 Euro pro Sitzung und 20 Cent am
   Tag als Grundpreis plus Nutzungsgebühr von WAP (19 bis 29
   Euro) und Internet (9 Euro) pro 1 MB. Alternativ gibt es oft
   spezielle Datenverträge - hier schlagen dann meist
   Grundpreise von bis zu 65 Euro pro Monat zu Buche. Dafür
   erhält man dann auch ein hohes Inklusivvolumen oder sogar
   eine Flatrate für das mobile Internet. Wer jedoch nicht
   regelmäßig das mobile Internet benötigt oder
   einfach nur wenige Daten überträgt, der ist mit einem
   Tarif ohne Grundgebühr meist besser beraten.

        Das neue Angebot bei simyo richtet sich an genau diese
   Zielgruppe. Für schlanke 24 Cent pro MB erhält man
   hier ein Angebot, dass keine weiteren Kosten nach sich zieht;
   weder Grundgebühr noch zusätzliche Verbindungskosten
   oder sonstige Entgelte. Abgerechnet wird in der fairen 10
   kb-Taktung. Ein MB Übertragungsvolumen reicht dabei
   für fünf bis zehn hochauflösende Fotos oder
   ungefähr sieben Real Tone-Klingeltöne, ca. 60 Suchen
   in einer Suchmaschine, rund 40 News-Seiten im Internet oder ca.
   200 Versendungen einer durchschnittlich großen eMail. -
   Für einen Tarif ohne Grundgebühr und Mindestumsatz ist
   dies eine echte Preis-Revoution.

        Wer bis Ende Februar einmal das Internet von unterwegs mit dem
   eigenen Handy ausprobieren will, kann dies bei simyo ganz ohne
   Kosten tun. Sowohl für Neu- als auch für
   Bestandskunden steht ein Volumen von einem Megabyte noch bis
   Monatsende kostenlos zur Verfügung. Das neue Angebot gilt
   allerdings nicht für UMTS-Verbindungen sondern
   ausschliesslich für WAP bzw. GPRS-Verbindungen.

        Nach simyo teilte auch blau Mobilfunk mit, dass man ab sofort nur
   noch 24 Cent pro MB für den Datentarif berechnen werde.
   Auch für Kunden von debitel-light, die mittlerweile von
   Blau übernommen wurden, gilt der neue Preis.

        Kunden von Aldi Talk, auch ein Wiederverkäufer von E-Plus,
   können ebenfalls von der Preissenkung profitieren. Einen
   dicken Pluspunkt gibt es beim Billig-Discounter zusätzlich:
   da hier seit dem Verkaufsstart bereits UMTS-fähige
   SIM-Karten (sog. USIM) ausgegeben wurden, gilt die neue
   Preissenkung auch zusätzlich für UMTS-Verbindungen. Im
   Klartext bedeutet dies: Aldi Talk-Kunden können Daten mit
   einer Geschwindigkeit von bis zu 384 kBit/s herunter laden - und
   das bei Preisen von 24 Cent pro MB.

        Nicht betroffen sind allerdings alle weiteren Kunden von E-Plus
   und dessen Wiederverkäufern. So zahlen beispielsweise
   Kunden des E-Plus hauseigenen Tarifs Free & Easy nach wie
   vor saftige 9 Euro pro MB. Da kann ein Wechsel zu einer
   Alternativ durchaus sinnvoll sein.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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