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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
  
Wer auch unterwegs nicht auf das Internet verzichten
will, der kann sich freuen. Denn momentan sinken
die Preise für mobile Internet-Flatrates deutlich.
Erstmals startet auch eine, durchaus bezahlbare,
mobile Internet-Flatrate mit HSDPA die eine Bandbreite
von bis zu 3,6 Mbit/s erreichen kann - und das für nicht
einmal 40 Euro im Monat.

Weitere spannende News finden Sie im aktuellen Newsletter.
  
Viel Spass beim Lesen der tele-fon.de-News.
  
Das tele-fon.de-Team wünscht Ihnen ein erfolgreiches
neues Jahr und viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.
  
Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
  
Ihr tele-fon.de Team
  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. BASE: Internet-Flat auch einzeln buchbar / Geschäftskunden-Rabatte
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Alice: Kostenlose Mobilfunk-Option mit gratis Community-Gesprächen
   4. MoobiCent: Erste HSDPA-Flatrate für 39,95 Euro im Monat
   5. Vodafone: Mobiles Internet jetzt in 32 Ländern zum Inlandspreis
   6. sipgate: Mitnahme von Ortsrufnummern / kostenlose Einführungsphase
   7. IZMF: Handystrahlung wird in Sachsen gemessen
   8. M-net: SDSL-Bandbreiten für Geschäftskunden verdoppelt
   9. 01076 & 01097 Telecom: Zwei neue Telefonanbieter gestartet
  10. Youni: Neue Studentenmarke von E-Plus gestartet
  11. o2: Mobilfunkflatrate aktionsbedingt nur noch 25 Euro/Monat
  12. Bundesnetzagentur: Reservierung europaweiter 116er-Rufnummern möglich
  
  
  
1. BASE: Internet-Flat auch einzeln buchbar / Geschäftskunden-Rabatte

        BASE sorgt für mehr Flexibilität beim mobilen
   Internet-Zugang: Die Internet-Flatrate für mobiles Surfen
   ohne Limit im UMTS- und GRPS-Netz ist ab Mai auch solo
   erhältlich. Bislang war dieses Datenangebot an die
   gleichzeitige Buchung einer Handy-Flatrate für mobile
   Telefongespräche gebunden.

        Die Internet-Flatrate, von den Lesern der Zeitschrift connect
   jüngst zur "Mobilen Datenflatrate des Jahres"
   gewählt, kostet auch als Einzelangebot weiterhin 25 Euro
   pro Monat. Es gibt kein Volumen- oder Zeitlimit. Auch bei der
   Wahl der verwendeten Hardware hat der Kunde nach wie vor volle
   Wahlfreiheit: Entweder er nutzt die SIM-Karte in einem UMTS USB
   Mini-Modem bzw. einer UMTS Notebook Card für den PC, die in
   den E-Plus Shops zu Preisen zwischen 1 Euro und 179,99 Euro bei
   BASE erhältlich sind. Oder er surft mit seinem Handy, das
   bei Bedarf ebenfalls mit dem PC verbunden werden kann und dann
   als UMTS- oder GPRS-Modem dient.

        Optional sind die Internet-Flatrate und Handy-Flatrate auch
   künftig auf einer gemeinsamen SIM-Karte erhältlich.
   Dieses Angebot gilt neben BASE 2 ab Mai auch für die neue
   BASE 5 Flatrate. BASE 5 bietet einen Pauschaltarif in alle vier
   deutschen Mobilfunknetze für monatlich 90 Euro an.

        Mit dem neuen "Solo-Angebot" spricht BASE jetzt auch
   Kunden an, die bereits einen anderen Sprachtarif für ihr
   Handy nutzen, aber dennoch mit einem Pauschaltarif mobil im
   Internet surfen oder eMails bearbeiten möchten. Auch
   für Kunden, die auf einen DSL-Anschluss zu Hause oder im
   Büro verzichten wollen oder müssen, ist die
   Internet-Flatrate eine interessante Alternative.


        Neu sind ab Mai auch spezielle Aktionen für
   Geschäftskunden. Für alle Unternehmen, die bis zum 15.
   Juni eine der BASE Handyflatrates über den E-Plus
   Direktvertrieb buchen, entfällt in den ersten drei Monaten
   der Paketpreis von BASE 1, BASE 2 oder BASE 5. Damit
   telefonieren Geschäftskunden mit BASE drei Monate lang
   kostenlos und sparen insgesamt bis zu 270 Euro pro Karte. Diese
   Aktion gilt für die Neukunden bereits ab dem ersten
   Vertrag. Zusätzlich können sie im Mai ohne den
   einmaligen Anschlusspreis von 25 Euro in die Flatrates von BASE
   einsteigen.

        Mit BASE 1 telefoniert man für konstante 15 Euro monatlich
   unbegrenzt mobil ins deutsche Festnetz (ohne Sondernummern).
   Firmen, die gleichermaßen häufig mit dem deutschen
   Festnetz und dem E-Plus Netz telefonieren, bietet BASE 2 eine
   weitere Flatrate. Im monatlichen Paketpreis von 25 Euro sind
   alle Gespräche in das E-Plus Netz und ins deutsche Festnetz
   enthalten. Mit BASE 5 erhalten neben Privatkunden auch
   Geschäftskunden die absolute Redefreiheit: Zum pauschalen
   Monatspreis von 90 Euro können sie in alle deutschen
   Mobilfunknetze und ins Festnetz telefonieren - egal wann und wo,
   wie oft, wie lange und mit wem.

        BASE PRO bietet Unternehmen, die mehrere Mobilfunkverträge
   benötigen, spezielle Sonderkonditionen. Ab drei
   Verträgen gibt es bei BASE 1 und BASE 2 Rabatte auf den
   Monatspaketpreis von bis zu 15 Prozent. Zusätzlich erhalten
   Mehrvertrags-Kunden Rabatte von bis zu 30 Prozent auf den
   Grundpreis hinzubuchbarer Optionen wie der Internet-Flatrate
   Option. Die BASE-Tarife können direkt über die
   Webseite gebucht werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL


+--  A N Z E I G E  -------------------------------------------
|
|   2 SIM-Karten in einem Handy? - Kein Problem!
|
|   - funktioniert mit allen Handys
|   - praktisch und einfach in der Handhabung
|   - private & berufliche SIM-Karte in einem Handy
|   - Geld sparen durch günstige Zweitkarte
|
|   Weitere Informationen:
|   http://go.cheabit.com/?id=dual_sim_adapter
|
+--------------------------------------------------------------


2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.
  
        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.
  
        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
  
        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!
  
        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Alice: Kostenlose Mobilfunk-Option mit gratis Community-Gesprächen

        Ab sofort bietet Alice, die Marke von HanseNet, auch einen
   eigenen Mobilfunktarif an. Mit dem Mobile Angebot komplettiert
   der Telekommunikationsanbieter HanseNet seine Produktpalette und
   bietet Alice Kunden nun alles aus einer Hand: Festnetztelefonie,
   Breitband-Internet, Fernsehen sowie Mobilfunk.

        Kunden, die sich für das Mobile Angebot entscheiden,
   können in Deutschland von Alice zu Alice kostenfrei
   telefonieren, egal, ob vom Handy ins Festnetz oder umgekehrt.
   Damit ist Alice hier der erste Anbieter, der keinen Unterschied
   zwischen den Netzen macht und so eine komplette Konvergenz
   bietet.

        "Wir freuen uns, ab sofort ein einzigartiges Alice
   Mobilfunkangebot zu haben. Die Möglichkeit, innerhalb der
   Alice Welt kostenfrei mobil oder im Festnetz zu telefonieren,
   bietet einen weiteren guten Grund, sich für uns zu
   entscheiden", erklärt Harald Rösch, HanseNet
   Geschäftsführer.

        Eine Kundenbefragung im Auftrag von HanseNet ergab, dass die
   Hälfte aller Telefongespräche mit nur einem
   Gesprächspartner geführt wird. 80 Prozent der
   Befragten gab außerdem an, überwiegend mit dem
   Lebenspartner oder einem Familienmitglied zu telefonieren.
   Technisch Abgewickelt wird das Mobilfunkangebot über das
   Netz von o2 Germany.

        Rudolf Gröger, CEO von o2 Germany: "Alice kann seinen
   Kunden gemeinsam mit o2 und Telefonica Deutschland nun ein
   umfassendes Telekommunikationspaket anbieten. Solche
   Komplettpakete für Telekommunikation besitzen ein hohes
   Markt-Potenzial. Die Mobilfunk-Partnerschaft zwischen o2 und
   Alice ergänzt die bereits existierende
   Geschäftsbeziehung der Unternehmen im DSL-Bereich."

        Das Mobilfunkangebot steht allen Alice Light, Alice Fun und Alice
   Deluxe Kunden als Option zur Verfügung. Es gibt keine
   zusätzliche Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Alle
   Anrufe innerhalb Deutschlands zu Fremdnetzen, ganz gleich ob
   Fest- oder Mobilfunknetz, kosten einheitlich 15 Cent pro Minute,
   ebenso wie SMS. Sonderrufnummern und Datenverbindungen sind
   davon ausgeschlossen.

        Für Kunden, die alles in einem Preis abgedeckt haben
   möchten, bietet Alice das Paket Alice Complete ab 59,90
   Euro im Monat an. Im Angebot enthalten sind neben einem DSL
   Anschluss (bis zu 4.000 Kbit/s), einem Telefonanschluss, einer
   SIM Karte für das Handy, einer Flatrate für
   Internetnutzung und Telefonate innerhalb des deutschen
   Festnetzes auch alle nationalen Mobilfunkgespräche von
   Alice zu Alice Anschluss sowie 200 Minuten vom Mobilfunk in das
   deutsche Fest- bzw. Mobilfunknetz. Das Angebot von Alice kann
   bequem über die Internetseite bestellt werden.

        Im Vergleich zu anderen vergleichbaren Produkten besticht Alice
   durch zwei Vorteile. Zum Einen sind sämtliche Telefonate
   innerhalb der Alice Community kostenlos - dabei spielt es keine
   Rolle, ob der Gesprächspartner auf dem Handy oder im
   Festnetz angerufen wird. Zum Anderen gilt bei allen
   Alice-Produkten nur eine sehr kundenfreundliche Vertragslaufzeit
   von einem Monat. Bei den meisten anderen Konkurrenzanbietern
   werden mindestens 12, meist sogar 24 Monate Vertragslaufzeit
   vorausgesetzt.

        Nachteilig wirkt sich bei Alice Mobile jedoch aus, dass
   Gespräche ins Festnetz, also ausserhalb der Alice
   Community, mit 15 Ct/Min. berechnet werden. Bei 4DSL von 1&1
   z.B. sind alle Festnetzgespräche kostenlos - im Gegenzug
   zahlt man hier für Gespräche in das Mobilfunknetz. Ein
   weiterer, wichtiger, Unterschied ist, dass man bei Alice seinen
   kompletten Telefonanschluss zu HanseNet umzieht und den
   Telekom-Anschluss kündigt, genau wie bei z.B. Arcor. Bei
   1&1 behält man seinen Anschluss bei der Deutschen
   Telekom.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



4. MoobiCent: Erste HSDPA-Flatrate für 39,95 Euro im Monat

        Die Victorvox GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft
   der Drillisch AG, startet im Rahmen des neuen mobilen
   DSL-Angebotes MoobiCent "mobileDSL flat" ihre
   strategische Partnerschaft mit der RadiCens GmbH.

        MoobiCent bietet mit der mobileDSL flat die erste echte
   "single" Flat für mobile Datenübertragung in
   DSL-Geschwindigkeit auf dem deutschen Markt. "Single"
   deswegen, weil es sich hierbei um einen reinen Datentarif
   handelt, der nicht an einen Sprachtarif gebunden ist. Für
   monatlich 39,95 Euro surfen Kunden ohne Zeit- und
   Volumenbegrenzung rund um die Uhr via HSDPA mit einer
   Geschwindigkeit von derzeit bis zu 3,6 Mbit/s im Internet.
   Genutzt wird dabei das Mobilfunknetz von Vodafone Deutschland.
   Der Flat-Tarif mobileDSL flat ist als 24 Monats-Laufzeitvertrag
   auf der Webseite von MoobiCent erhältlich. Die passende
   Hardware für die Nutzung von GPRS/UMTS/HSDPA bietet
   MoobiCent ebenfalls an.

        MoobiCent mobileDSL flat ist ideal für Kunden, die jederzeit
   und überall günstig das Internet nutzen möchten.
   Außerdem bietet MoobiCent eine echte Alternative zum
   herkömmlichen DSL Anschluss, besonders für Personen,
   die auf einen Festnetz-Anschluss verzichten möchten oder
   für Personen die in ländlichen Gebieten wohnen, in
   denen DSL nicht verfügbar ist.

        "Mobile Datenübertragung ist ein wichtiges Thema. Viele
   Kunden wünschen sich Flexibilität und hohe technische
   Qualität zum günstigen Preis. Die MoobiCent mobileDSL
   flat bietet erstmals in Deutschland mobile Datenübertragung
   via HSDPA-Technologie, und das zu überzeugenden
   Konditionen", erklärt Drillisch-Vorstand Vlasios
   Choulidis. "Wir freuen uns, als Partner der RadiCens GmbH,
   die operative Abwicklung dieses innovativen Produktes zu
   übernehmen", ergänzt Choulidis.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/moobicent/?id=NL



5. Vodafone: Mobiles Internet jetzt in 32 Ländern zum Inlandspreis

        Mobil online gehen in allen 27 EU-Ländern und sogar am
   anderen Ende der Welt zum gleichen Preis, wie zu Hause? Bisher
   nahezu undenkbar - durch die jüngste Preissenkung von
   Vodafone jedoch möglich: Ab sofort zahlen Vodafone-Kunden
   in 32 Ländern in den Vodafone- und Vodafone-Partnernetzen
   für Vodafone WebSessions, die eine mobile Internetnutzung
   von 24 Stunden ohne Vertragsbindung und Extra-Grundgebühr
   ermöglichen, 14,95 Euro. Damit erweitert Vodafone seine zur
   CeBIT gestartete Preisoffensive für WebSessions für
   Geschäftsreisende und Urlauber um 18 neue Länder.

        Außer in Deutschland kann Vodafone WebSessions ab sofort in
   den Vodafone- und Vodafone-Partnernetzen der folgenden
   Länder genutzt werden: Ägypten, Australien Belgien,
   Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich,
   Griechenland, Groß­britannien, Irland, Italien, Japan,
   Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Neuseeland, Niederlande,
   Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden,
   Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik,
   Türkei, Ungarn und Zypern.

        Die WebSessions-Pakete von Vodafone wurden für Kunden
   konzipiert, die nur hin und wieder einen mobilen Zugang ins
   Datennetz ihrer Firma beziehungsweise ins Internet
   benötigen oder nur unregelmäßig ins Ausland
   reisen. Um unterwegs preisgünstig online zu gehen, muss
   beim WebSessions-Angebot kein zusätzlicher Datentarif
   gebucht werden. Vielmehr erwerben Nutzer vor der jeweiligen
   Internetsitzung einfach ein Zeitkontingent zum Festpreis. Die
   Anmeldung erfolgt online über das Notebook und ist einfach
   und schnell erledigt. Während der Sitzungsdauer kann sich
   der Anwender beliebig oft ein- und auswählen. Die
   WebSession wird - wie bei WLAN - nach Ablauf der gebuchten Zeit
   automatisch beendet. Die Abrechnung erfolgt über ein
   CallYa-Konto, eine CallNow-Karte, die Kreditkarte oder die
   Vodafone-Mobilfunkrechnung. Für die komfortable Nutzung
   steht zudem eine benutzerfreundliche Software fürs Notebook
   zur Verfügung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



6. sipgate: Mitnahme von Ortsrufnummern / kostenlose Einführungsphase

        Nach Abschluss der Testphase können Kunden jetzt offiziell
   ihre Festnetznummer zu sipgate portieren. sipgate macht den
   Wechsel zur Internet-Telefonie damit noch attraktiver. Zum Start
   bietet sipgate deshalb die Rufnummernmitnahme bis zum 30. Juni
   2007 kostenlos an. Darüber hinaus schließt sipgate
   mit der Aufschaltung zahlreicher neuer Ortsvorwahlbereiche
   seinen Netzausbau ab. 92 Prozent aller Einwohner in Deutschland
   können bei sipgate ab sofort auf einen
   Internet-Telefonanschluss mit kostenloser Ortsrufnummer
   zugreifen.

        Das Portierungsangebot von sipgate umfasst alle Rufnummern von
   Analog-, ISDN- und Primärmultiplexanschlüssen sowie
   Ortsrufnummern, die von Mobilfunk- und VoIP-Providern vergeben
   werden. Den Portierungsauftrag und alle Informationen zur
   Rufnummernmitnahme finden Kunden in ihrem sipgate Account im
   Bereich 'Einstellungen'. Nach Auftragseingang informiert eine
   Statusanzeige über den jeweiligen Stand des
   Portierungsvorgangs. Die erfolgreiche Übertragung der
   Rufnummer bestätigt sipgate schriftlich per eMail. Planen
   Kunden die Mitnahme mehrerer Rufnummern, bietet der Tarif
   'sipgate plus' mit drei frei konfigurierbaren SIP-IDs für
   Telefonie und einer für Fax die richtige Lösung. Die
   Rufnummernportierung zu sipgate geht überein mit der
   Kündigung des bisherigen Telefonanschlusses, der oftmals an
   den DSL-Anschluss gekoppelt ist. Damit bietet sich die
   Portierung besonders für jene Kunden an, die ihren
   Breitband-Anbieter wechseln wollen.

        Voraussetzung für Internet-Telefonie ist ein
   Breitbandanschluss. Entsprechend orientiert sich sipgate bei der
   Ortsrufnummervergabe an der lokalen Verfügbarkeit und
   Angebotsdichte von DSL-, Kabel-Internet- und anderen
   breitbandigen Anschlüssen. Insgesamt erreicht sipgate 92
   Prozent aller Einwohner in Deutschland und erzielt dadurch eine
   Netzabdeckung von nahezu 100 Prozent der deutschen
   Breitbandgebiete. Alternativ zur Ortsrufnummer können
   sipgate Kunden auch weiterhin auf eine standortunabhängige
   Rufnummer mit der Vorwahl 01801 zurückgreifen. Außer
   in Deutschland stellt sipgate in Großbritannien
   flächendeckend geografische Rufnummern zur Verfügung.
   In Österreich vergibt sipgate aufgrund gesetzlicher
   Restriktionen ausschließlich Rufnummern mit der nationalen
   VoIP-Vorwahl 0720.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/



7. IZMF: Handystrahlung wird in Sachsen gemessen

        Unter der Schirmherrschaft des Sächsischen
   Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft startet
   das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) heute eine
   landesweite Mobilfunkmessreihe in Sachsen. In den kommenden
   Wochen werden Experten des TÜV in 16 Kommunen an 18
   Standorten die elektromagnetischen Felder in der Nähe von
   Mobilfunksendeanlagen messen. Wo diese Messungen
   durchgeführt werden, haben die Kommunen selbst
   ausgewählt. Das Sächsische Landesamt für Umwelt
   und Geologie begleitet die Messungen fachlich.

        Mit der Mobilfunkmessreihe will das Informationszentrum
   Mobilfunk e.V. Klarheit über die tatsächlichen Immissionen in
   der direkten Umgebung von Mobilfunksendeanlagen und im
   Wohnbereich schaffen. Dabei sollen auch Anlagen des
   Mobilfunkstandards UMTS (Universal Mobile Telecommunications
   System) und DVB-T-Sender des neuen digitalen Fernsehens unter
   die Lupe genommen werden.

        Unter dem Motto "Sicherheit durch Transparenz"
   schließt das IZMF mit dieser Kampagne an die bereits in
   Nordrhein-Westfalen (2003), Hessen (2004), Niedersachsen (2005)
   und Thüringen (2006) erfolgreich durchgeführten Mess-
   und Informationsreihen an. "Mit den umfangreichen Messungen
   und einem breiten Informationsgebot für Öffentlichkeit
   und Kommunen wollen wir zu einem besseren Verständnis
   über die Wirkungsweise elektromagnetischer Felder
   beitragen", erläutert IZMF-Geschäftsführerin
   Dagmar Wiebusch in Dresden. "Ziel ist es, dass sich die
   Bürgerinnen und Bürger anhand der Messergebnisse
   selbst ein Bild davon machen können, welche
   elektromagnetischen Felder in ihrer Nachbarschaft typischerweise
   auftreten."

        Unabhängige TÜV-Experten messen auf Vorschlag der
   Kommunen Durchgeführt werden die Messungen von der EMV
   Services GmbH, einer Tochtergesellschaft des TÜV Nord. Das
   Gesamtkonzept der Messreihe erarbeiteten die EMV Services GmbH
   gemeinsam mit dem Institut für Mobil- und
   Satellitenfunktechnik (IMST) in Kamp-Lintfort. Die Auswahl der
   Kommunen, in denen Messungen durchgeführt werden, erfolgte
   in Abstimmung mit dem Sächsischen Umweltministerium und den
   kommunalen Spitzenverbänden. Um die Messungen optimal auf
   die Fragen der Bürgerinnen und Bürger abzustimmen,
   wurden die Kommunen gebeten, die Antennenstandorte, die
   untersucht werden sollen, selbst zu benennen.

        Auch die Sächsische Landesregierung hat ein nachhaltiges
   Interesse an konkreten Informationen über
   Mobilfunk-Immissionen. "Wir merken das steigende Interesse
   der Menschen an konkreten Daten über die
   Immissionssituation, insbesondere in Wohngebieten und
   Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten", betont
   Staatsminister Stansilaw Tillich. "Das Konzept der heute
   startenden Mess- und Informationsreihe in Sachsen ergänzt
   hervorragend unsere Bemühungen und dient der sachlichen
   Aufklärung der Bevölkerung."

        Die Experten des TÜV-Nord führen die Messungen
   entsprechend den Vorgaben der Bundesnetzagentur durch. Damit
   wird sichergestellt, dass die Ergebnisse der Messreihe dem
   bundesweiten Qualitätsstandard für EMF-Messungen
   entsprechen. Erfasst werden dabei neben dem Mobilfunk auch
   sämtliche Immissionen aller anderen Hochfrequenzquellen wie
   beispielsweise Rundfunk, Fernsehen oder BOS-Funk.

        Zusätzlich wird an allen Messpunkten eine
   mobilfunkspezifische Detailuntersuchung durchgeführt. Dabei
   werden die ermittelten Mobilfunk-Messergebnisse auf eine
   theoretische Vollauslastung der Sendeanlagen hochgerechnet.
   Diese Methode stellt sicher, dass stets auch die theoretisch
   höchstmögliche Mobilfunk-Exposition rechnerisch
   dargestellt wird, selbst wenn diese im Alltag so gut wie nie
   erreicht wird. "Die Ergebnisse der Messkampagne liefern
   damit eine sinnvolle Ergänzung zu den in der Datenbank der
   Bundesnetzagentur veröffentlichten Messwerte", so
   Annette Pausch vom Landesamt für Umwelt und Geologie.

        Nach Abschluss aller Messungen und Auswertung der gewonnenen
   Datenpräsentiert das Informationszentrum Mobilfunk die
   Messergebnisse in Dresden im Rahmen einer Pressekonferenz
   (26.06.07). Darüber hinaus veranstaltet das IZMF in Dresden
   (26.06.07) und Chemnitz (04.07.07) auch Workshops für die
   Vertreter der Kommunen. Dort werden Experten die komplexen
   Eigenschaften elektromagnetischer Felder anhand exemplarischer
   Szenarien mit Hilfe der Messdaten einfach und verständlich
   erläutern.

        Im Rahmen der Ausstellung "Einfach mobil - wie Handy &
   Co. die Welt bewegen" werden die Messergebnisse vom 2. bis
   zum 7. Juli im Otto Dix Einkaufscenter im Dresdner Stadtteil
   Strehlen der Bevölkerung vorgestellt.
   "Bürgerinnen und Bürger können sich hier
   rund um das Thema Mobilfunk informieren und mit unseren
   Mitarbeitern vor Ort auch die Messergebnisse, technischen
   Hintergründe und Bewertungen aus gesundheitlicher Sicht
   diskutieren", fasst IZMF-Geschäftsführerin Dagmar
   Wiebusch zusammen. Umfassende Informationen über den
   aktuellen Stand der Forschung zum Thema "Mobilfunk"
   bietet das IZMF zusätzlich im Rahmen einer zertifizierten
   Fortbildungsveranstaltung speziell für Ärzte in
   Leipzig (4.7.07) an.

        Die Messergebnisse und die Bewertung aus technischer und
   biologischer Sicht wie auch alle Informationen zum Messverfahren
   stehen nach Abschluss der Messreihe auf der Internetseite des
   IZMF zum Download bereit.

>> Adresse: http://www.izmf.de
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



8. M-net: SDSL-Bandbreiten für Geschäftskunden verdoppelt

        Der Telekommunikationsanbieter M-net hat die Bandbreiten
   für seine symmetrischen DSL-Anschlüsse deutlich erhöht. So
   stehen dem Anwender anstatt bisher maximal 4.600 kbit/s ab
   sofort bis zu 10.000 kbit/s im Up- und Downstream zur
   Verfügung. M-net bietet damit einen der derzeit schnellsten
   am deutschen Markt verfügbaren SDSL-Anschlüsse. Der
   Austausch von großen Datenpaketen, wie Bild- und
   Multimediadateien, über das Internet ist dadurch einfach
   und schnell möglich.

        Die hohen symmetrischen Bandbreiten erreicht der süddeutsche
   Telekommmunikationsanbieter durch die Implementierung des neuen
   G.SHDSLbis-Standards in die bestehende DSLAM-Technologie. Dieser
   ermöglicht einen deutlich höheren Datendurchfluss
   über die bestehenden Kupferdrähte. "Mit unseren
   neuen 10 MBit/s-SDSL-Zugängen haben wir die bestehenden
   Standards auf hohem Niveau weiter entwickelt", erklärt
   Markus Heinzinger, Bereichsleiter Marketing- und
   Produktmanagement bei M-net. "Außerdem tragen wir mit
   der neuen Lösung den stetig wachsenden Bedürfnissen
   nach höheren Bandbreiten klar Rechnung."

        M-net stellt die SDSL-Lösungen auch in geringeren
   Bandbreiten ab 1.024 kbit/s zur Verfügung. Alle
   SDSL-Produkte von M-net enthalten feste IP-Adressen, einen
   SDSL-Router sowie die Installation beim Kunden vor Ort. Ferner
   ist eine Erweiterung des SDSL-Anschlusses mit einem
   kostengünstigen M-net-Telefonanschluss sowie weiteren
   Online-Diensten möglich.

        Anlässlich der Markteinführung hat M-net für alle
   SDSL-Flat-Tarife spezielle Konditionen - bei einer Beauftragung
   bis einschließlich 31.05.07 - vorgesehen. So kostet
   SDSLflat 10000 anstatt 990 Euro netto monatlich lediglich 790
   Euro zzgl. 19% MwSt. Für den SDSL-Anschluss mit einer
   Bandbreite von bis zu 6.800 kbit/s werden 590 Euro zzgl. 19 %
   MwSt. berechnet. Auch für die symmetrischen DSL-Varianten
   1.024 kbit/s (129 Euro zzgl. MwSt.), 2.300 kbit/s (178 Euro
   zzgl. MwSt.) und 4.600 kbit/s (289 Euro zzgl. MwSt.) bietet
   M-net bis Ende Mai 2007 Aktionspreise an. Ferner entfällt
   für alle SDSL-Neuanschlüsse mit einer
   Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten der Einrichtungspreis. -
   Neben den Flat-Varianten stehen auch Volumentarife ab 119 Euro
   zzgl. MwSt. zur Auswahl.

        Die neuen SDSL-Bandbreiten sind aktuell im Stadtgebiet
   München sowie Teilen Frankens verfügbar; der weitere
   Ausbau wird in den kommenden Monaten sukzessive vorangetrieben,
   so dass die neuen Bandbreiten voraussichtlich im Herbst 2007
   flächendeckend im M-net Versorgungsgebiet zur
   Verfügung stehen werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/m-net/



9. 01076 & 01097 Telecom: Zwei neue Telefonanbieter gestartet

        Unter dem Namen 01076 Telecom ist im April ein neuer
   Anbieter mit gleichnamiger Netzvorwahl gestartet. Angeboten wird
   offenes Call-by-Call ohne Grundgebühr, Mindestumsatz oder sonstigen
   Verbindungskosten. 01076 Telecom gehört zum Verbund von
   01071 Telecom - zumindest die Postanschrift ist die gleiche.

        Die Gesprächspreise liegen bei moderaten 1,7 Ct/Min.
   für nationale Ferngespräche bzw. 12 Ct/Min. für
   Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze. Ausländische
   Netze können ebenfalls zu Preisen im Mittelfeld erreicht
   werden. Gespräche nach Brunei z.B. kosten derzeit nur
   günstige 1 Ct/Min. - viele europäische Ziele zwischen
   1,69 und rund 3 Ct/Min. Kuba (Mobilfunk) ist das teuerste Land -
   hier werden pro Minute 73 Cent berechnet.

        Die 0 10 76 kann bundesweit genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt im marktüblichen Minutentakt über die Rechnung
   der T-Com.


        Und auch Ventelo startete im April einen weiteren Telefonanbieter
   unter dem Namen 01097telecom. Angeboten wird offenes Call-by-Call
   über die Nummer 0 10 97. Die Einwahl kann bundesweit erfolgen -
   vorausgesetzt wird weder eine Anmeldung noch fallen Grundgebühren
   oder Mindestumsätze an.

        Preislich gesehen setzt sich 01097telecom momentan auf einen der
   forderen Plätze. Inlandsgespräche kosten zwischen 0,69
   und 1,44 Ct/Min. - in die deutschen Mobilfunknetze telefoniert
   man für 10,1 Ct/Min. - rund um die Uhr. Auslandsziele
   kosten zwischen 1,17 Ct/Min. (Hongkong, Mobilfunk) und maximal
   54,80 Ct/Min. (Sao Tomé und Principe, Mobilfunk).
   Sämtliche Telefongespräche werden minutengenau
   über die Rechnung der T-Com abgerechnet. Eine praktische
   Preisansage sucht man vergebens.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01076/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01097/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/



10. Youni: Neue Studentenmarke von E-Plus gestartet

        Mit der Marke Youni starten die Deutsche Elbkom GmbH und E-Plus
   die Vermarktung eines neuen Mobilfunkangebots. Studenten und
   Mitarbeiter des SAP-Stiftungslehrstuhls für
   Entrepreneurship und Innovation der TU Dresden haben zusammen
   mit dem Mobilfunkanbieter einen auf Studenten zugeschnittenen
   neuen Mobilfunktarif entwickelt, dessen Vermarktung durch die
   Deutsche Elbkom GmbH, eine Ausgründung aus dem
   SAP-Stiftungslehrstuhl, umgesetzt wird. Das Angebot ist ab
   sofort deutschlandweit über die Internetseite
   verfügbar.

        Der Marktstart erfolgt in Zusammenarbeit mit der
   Universitätsleitung und dem Studentenwerk Dresden auf dem
   Campus der TU Dresden. Dr. Matthias Pohler,
   Geschäftsführer der Elbkom, erklärt: "Wir
   haben an der TU Dresden in wissenschaftlichen Studien 600
   Studenten intensiv zu ihrem Mobilfunkverhalten befragt und
   möchten ihnen das Produkt - als direktes Ergebnis dieser
   Arbeit - als erste anbieten." Die YOUNI-Prepaidkarte gibt
   es ab Mitte April direkt auf dem Campus in Mensen, Cafeterien,
   Informationsstellen und Copy Shops zu kaufen.

        "Von Studenten für Studenten" ist die
   Kernbotschaft von Youni. Das Ziel ist der Aufbau einer mobile
   community unter Studenten. Die Stärke des Unternehmens
   liegt nach eigenen Aussagen in der Marktnähe: Studenten
   sind zugleich Mitarbeiter, Ideengeber und Kunden. Der Beirat der
   Gesellschaft ist mit den Professoren Torsten J. Gerpott
   (Lehrstuhl für Telekommunikationswirtschaft der
   Universität Duisburg Essen) und Michael Schefczyk
   (SAP-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurship und
   Innovation, TU Dresden) hochkarätig besetzt.

        "Neben einem fairen und günstigen Tarif überzeugt
   Youni durch seine Serviceangebote", so die für
   Marketing verantwortliche Studentin Katrin Falz. Das
   Studentenwerk Dresden liefert Informationen rund ums Studium per
   SMS. Auch das Universitätsmarketing der TU Dresden arbeitet
   an seinem Informationsangebot für die Youni-Nutzer.

        Im Starterpaket für 9,95 Euro sind die SIM-Karte und ein
   Gesprächsguthaben von 5 Euro bereits enthalten.
   Untereinander bezahlen die Youni-Nutzer pro Gesprächsminute
   oder SMS 6 Cent, in alle anderen deutschen Netze jeweils 16
   Cent. Der Clou des Angebotes: Jeder Student kann sich über
   eine frei wählbare Ortsvorwahl (s)eine (Uni)Stadt
   auswählen und immer für 6 Cent pro Minute zu dieser
   ins Festnetz telefonieren.

        Zum Kauf des Starterpaketes ist kein Studentenausweis notwendig.
   Das Angebot ist aber auf die Bedürfnisse der Studenten
   ausgerichtet. "Durch die günstigen Minutenpreise
   untereinander und die gemeinsame Universität wird eine
   Gemeinschaft unter den Studenten, die 'Commyounity'
   entstehen", so Produktentwickler und
   Wirtschaftsingenieursstudent Martin Frindt. Thorsten Dirks, CEO
   von E-Plus, ergänzt: "Youni richtet sich an eine
   attraktive und höchst mobilfunk-affine Zielgruppe. Mit dem
   community-internen Preis von 6 Cent und der zusätzlichen
   Option, für denselben Minutenpreis in ein Ortsnetz der Wahl
   zu telefonieren, liefert Youni die maßgeschneiderte
   Antwort auf die wichtigsten Bedürfnisse der
   Zielgruppe."

        Die Partner planen, das Angebot im Laufe des Jahres in immer mehr
   Hochschulstädten zu vermarkten und die Community der
   Youni-Nutzer damit nach und nach zu erweitern.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/youni/



11. o2: Mobilfunkflatrate aktionsbedingt nur noch 25 Euro/Monat

        Privat- und Geschäftskunden von o2 profitieren seit 3. April
   und noch bis 29. Juni 2007 von der o2 Genion L-Aktion bzw. o2
   Business Flat-Aktion. Beide Aktionen beinhalten eine
   deutschlandweite Flatrate für Gespräche in das gesamte deutsche
   Festnetz und in das Netz von o2 Germany. Bei der o2 Genion
   L-Aktion erhalten die Kunden bei Abschluss eines
   24-Monatslaufzeitvertrags für monatlich 25 Euro ein
   Angebotshandy für nur 1 Euro. Geschäftskunden, die
   sich für die o2 Business Flat-Aktion entscheiden, zahlen
   für einen 24-Monatsvertrag eine monatliche Grundgebühr
   von 24,50 Euro netto (= 29,16 Euro brutto) und bekommen ein
   attraktives Aktionshandy.

        Im Rahmen der o2 Genion L-Aktion zahlen Privatkunden von o2
   Germany bei Abschluss eines 24-Monatsvertrags im Tarif o2 Genion
   L-Aktion nur 25 Euro (statt 35 Euro) monatlichen Basispreis und
   erhalten unter anderem eines der folgenden beiden Angebotshandys
   für nur 1 Euro dazu. Das HSDPA-Handy Motorola V3xx mit
   integrierter 1,3 Megapixel Digitalkamera mit 8fach Zoom oder das
   UMTS-Handy Samsung Z-230 mit 1,3 Megapixel Kamera und
   MP3-Player.

        Im Tarif o2 Genion L-Aktion - der Deutschland-Flatrate - sind
   alle Gespräche ins deutsche Festnetz sowie ins Netz von o2
   Germany sowohl in der Homezone als auch unterwegs kostenlos.
   Ebenso ist die Abfrage der Mailbox inklusive. Alle Telefonate in
   andere deutsche Mobilfunknetze sowie der SMS-Versand in alle
   Netze kosten rund um die Uhr 19 Cent pro Minute bzw. pro SMS.

        Die o2 Business Flat-Aktion richtet sich an Geschäftskunden,
   die viel mobil telefonieren und dabei volle Kostenkontrolle
   wünschen. Die Flatrate beinhaltet alle Gespräche ins
   gesamte deutsche Festnetz sowie in das Mobilfunknetz von o2
   Germany. Ebenso ist die Abfrage der Mailbox inklusive.
   Gespräche in andere Mobilfunknetze kosten 15 Cent netto (=
   17,85 Cent brutto) pro Minute.

        Alle Neu- und Bestandskunden, die sich für die o2 Business
   Flat-Aktion entscheiden, erhalten zudem eines der vier
   Aktionshandys für 1 Euro mit dazu: Sony Ericsson K610i,
   Samsung Z-230, Nokia E50 oder Motorola V3xx.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



12. Bundesnetzagentur: Reservierung europaweiter 116er-Rufnummern möglich

        Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass im Rahmen eines
   jetzt veröffentlichten Konsultationsverfahrens der
   EU-Kommission interessierte Organisationen und Personen bei der
   EU-Kommission Vorschläge für die Reservierung der
   116er Rufnummer einreichen können. Mit dem
   Konsultationsverfahren sollen entgeltfreie Dienste von sozialem
   Wert ermittelt werden, die von einer europaweit einheitlichen,
   mit den Ziffern 116 beginnenden 6-stelligen Rufnummer
   profitieren können. In der EU-Entscheidung wurde bereits
   die Rufnummer 116 000 für einen "Notruf für
   vermisste Kinder" reserviert. In einer Startphase werden
   alle Vorschläge, die bis zum 20. Mai 2007 eingereicht
   werden, als zeitgleich eingegangen gewertet.

        Dem Konsultationsverfahren vorangegangen war die Entscheidung der
   Kommission vom 15. Februar 2007 zur "Reservierung der mit
   "116" beginnenden nationalen Nummernbereiche für
   einheitliche Rufnummern für harmonisierte Dienste von
   sozialem Wert". Demnach dürfen Rufnummern des Formats
   116 xyz ausschließlich für diesen Zweck zugeteilt und
   genutzt werden.

        Bereits im Jahr 2004 hatte die Bundesnetzagentur als erste
   nationale Regulierungsbehörde dem Sperr e.V. die Rufnummer
   116 116 für die Sperrung von Berechtigungen, beispielsweise
   ec- und Kreditkarten, zugeteilt. Wichtige Erfahrungen aus diesem
   Zuteilungsverfahren sind in die Entscheidung der Kommission
   eingeflossen.

        Nach dem 20. Mai 2007 entscheidet die Kommission darüber, ob
   die in der Startphase vorgeschlagenen Dienste die Kriterien
   erfüllen und welche Rufnummer für den jeweiligen
   Dienst reserviert wird.

        Die Reservierung einer Rufnummer für einen Dienst stellt
   dabei keine Zuteilung dar. Es ist vielmehr vorgesehen, dass nach
   der Entscheidung der EU-Kommission über die Reservierung
   der Rufnummern auf nationaler Ebene die jeweiligen
   Regulierungsbehörden einladen, Anträge auf Zuteilung
   einer bestimmten 116er Rufnummer zu stellen, die
   ausschließlich für den von der Kommission definierten
   Dienst zugeteilt werden darf.

        Ausführliche Informationen zum Reservierungsverfahren sind
   auf der Internetseite der Bundesnetzagentur im Bereich
   Nummernverwaltung - News zu finden. Die Bundesnetzagentur wird
   dort auch zu gegebener Zeit Informationen zu den reservierten
   Rufnummern und den dazugehörigen Diensten sowie zum
   Antrags- und Zuteilungsverfahren veröffentlichen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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