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tele-fon.de Newsletter 10/2007
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
  
Der beginnende Herbst ist nicht nur die Zeit der
fallenden Blätter, sondern offenbar auch die Zeit
der fallenden Preise. Neben diversen Angeboten im
Mobilfunkmarkt, wie z.B. Flatrates für Prepaidkunden,
gelten ab sofort auch die neuen EU-Tarife im EU-Ausland.

Aber auch der heimische Telefon- bzw. Internetanschluss
kann so günstig bestellt werden wie noch nie - und das
teilweise inkl. DSL- und Telefon-Flatrate.

Auch bleibt es weiter spannend - wird die BILD-Zeitung
in Kürze in den Mobilfunkmarkt einsteigen?

Dies und mehr finden Sie in den aktuellen tele-fon.de-News.
  
Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
  
Ihr tele-fon.de Team
  
  
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
  
   1. Ausland: Ab sofort gelten die neuen EU-Roaming-Preise
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Tele2: Netz auf 13 Mio. Haushalte in 300 Städten ausgebaut
   4. Zeitschrift: Jedes fünfte Handy muss zur Reparatur
   5. E-Plus: Handygespräche müssen deutlich günstiger werden
   6. Zeitung: Steigt die BILD-Zeitung in den Mobilfunkmarkt ein?
   7. 01051mobile: Neuer Mobilfunk-Discounter mit kostenlosen Interngesprächen
   8. Arcor: 1 MBit/s-DSL-Flat inkl. Telefonanschluss für 24,95 Euro
   9. Aldi Talk: Prepaid-Flatrate für Gespräche und SMS für 14,99 Euro
  10. T-Mobile: iPhone exklusiv in Deutschland, Niederlanden, Ungarn & Kroatien
  11. Mobilfunknetz: 20 jähriges Jubiläum des GSM-Mobilfunknetzes
  12. Vodafone: ZuhauseWeb-Angebote überarbeitet
  
  
  
1. Ausland: Ab sofort gelten die neuen EU-Roaming-Preise

        Spätestens per 30. September 2007 wurden die neuen
   EU-Roamingtarife bei allen deutschen Netz- und Serviceprovidern
   sowie bei den Mobilfunk-Discountern fristgerecht umgestellt. Die
   Europäische Union hatte zum 30. Juni 2007
   Höchstgrenzen für im Ausland geführte und
   entgegengenommene Mobilfunkgespräche eingeführt. Bis
   maximal 30. September hatten nun die einzelnen Mobilfunkanbieter
   Zeit, die Tarife anzupassen bzw. einen entsprechenden
   "EU-Tarif" einzuführen. Wer bislang noch nicht
   aktiv in den EU-Tarif gewechselt war bzw. nicht einen anderen
   (meist noch etwas preiswerteren) Auslands-Roaming-Tarif
   besaß, der wurde nun automatisch in den neuen EU-Tarif
   umgestellt.

        Für Mobilfunkkunden bedeutet dies nun, dass ausgehende
   Telefonate im EU-Ausland maximal 58,31 Ct/Min. bzw. eingehende
   Gespräche höchstens 28,56 Ct/Min. kosten dürfen.
   Nicht reguliert wurden hingegen SMS- und MMS-Preise sowie die
   Entgelte für Datendienste (wie das mobile Internet).
   Ebenfalls sind beliebte Urlaubsländer wie die Schweiz, die
   Türkei oder Norwegen nicht von dieser Regelung betroffen,
   da diese nicht der Europäischen Union angehören.

        Auch wenn die einzelnen Mobilfunkanbieter die erfolgte Umstellung
   bestätigen, so sollten Urlauber nach der Rückkehr die
   eigenen Mobilfunkrechnungen gründlich prüfen. Bei
   möglichen Unstimmigkeiten sollte man den Serviceanbieter
   umgehend kontaktieren.

        Hat man einen separat abgeschlossenen Optionstarif, der
   Auslandsgespräche noch einmal vergünstigt, so gilt bei
   diesen Kunden der EU-Tarif nicht. Will man nachträglich
   jedoch in den EU-Tarif wechseln, so muss dies jederzeit binnen
   24 Stunden kostenlos möglich sein, so die Forderung der EU.

        Für die beiden nächsten Jahre hat die EU bereits
   weitere Preissenkungen angekündigt. So dürfen ab 30.
   August 2008 ausgehende Gespräche im EU-Ausland maximal
   54,74 Ct/Min. und eingehende Telefonate höchstens 26,18
   Ct/Min. kosten. Zum 30. August 2009 sinken dann die Entgelte
   noch einmal auf 51,17 Ct/Min. (ausgehend) und 22,61 Ct/Min.
   für eingehende Gespräche.
  
  
  
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
  
        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.
  
        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.
  
        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
  
        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!
  
        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
  
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
  
  
  
3. Tele2: Netz auf 13 Mio. Haushalte in 300 Städten ausgebaut

        Tele2 ist mit seinem neuen Vollanschluss jetzt in 300
   Städten und Ortschaften in ganz Deutschland
   erhältlich. Seit dem Marktstart im Juli diesen Jahres hat
   der Telekommunikationsanbieter das Vollanschluss-Netz deutlich
   ausgebaut und binnen zwei Monate um 100 Städte erweitert.
   Ab sofort können zusätzlich 2 Millionen Haushalte das
   Komplettangebot nutzen. Tele2 Komplett besteht aus einem
   Telefon- und DSL-Anschluss sowie einer DSL- und Telefon-Flatrate
   für Gespräche ins deutsche Festnetz. Ein Anschluss bei
   der Deutschen Telekom ist nicht mehr erforderlich, es fällt
   keine Telekom-Grundgebühr mehr an.

        Rund 13 Millionen Haushalte in ungefähr 300 Städten
   erreicht Tele2 mit seinem neuen Vollanschlussprodukt Tele2
   Komplett. Dies entspricht rund 35 Prozent aller Privathaushalte
   in Deutschland. Neben den Großstädten mit mehr als 2
   Millionen Einwohnern sind inzwischen auch zahlreiche
   Kleinstädte und Ortschaften vom Tele2 Netz erschlossen. Und
   das heißt: Den Telefon- und DSL-Anschluss inklusive
   Telefon- und DSL-Flatrate zum Pauschalpreis von 29,95 Euro im
   Monat gibt es nicht nur in Hamburg oder München, sondern
   auch in Städten wie Flensburg oder Donauwörth, Kleve
   oder Delitzsch. Darüber hinaus plant Tele2 bis Ende 2007
   den Ausbau des Netzes auf insgesamt 2.000 Hauptverteiler, um
   rund 50 Prozent der deutschen Haushalte zu erreichen.

        Laut aktuellem Preisvergleich ist das Tele2 Komplett Angebot mit
   einer Download-Geschwindigkeit von 16 Mbit/s für monatlich
   34,95 Euro derzeit eines der günstigsten Komplett-Angebote.
   Den ausführlichen Vergleich finden Sie - stets tagesaktuell
   -auf unserer Übersichtsseite.

        Tele2 Komplett für monatlich 29,95 Euro bietet eine
   Geschwindigkeit bis zu 2.048 kBit/s. Für fünf Euro
   mehr im Monat (34,95 Euro) kann jeder das Komplettangebot auch
   mit schnellerem DSL-Anschluss bis zu 16.000 kBit/s bestellen.
   Die Mindestlaufzeit für Tele2 Komplett beträgt faire
   zwölf Monate. Ein Telefonanschluss bei der Deutschen
   Telekom ist nicht mehr erforderlich, die Telekom
   Grundgebühr entfällt. Es gibt nur noch eine einzige
   Rechnung von Tele2. Bis zum 31. Oktober hält Tele2 für
   alle Online-Besteller ein ganz besonderes Angebot bereit: Wer
   Tele2 Komplett über die Internetseite bestellt, spart den
   einmaligen Bereitstellungspreis in Höhe von 19,95 Euro.
   Zudem kann man auf der Webseite sofort prüfen, ob das
   Komplettangebot bereits im eigenen Anschlussbereich
   verfügbar ist.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/anmeldung/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



4. Zeitschrift: Jedes fünfte Handy muss zur Reparatur

        Jedes fünfte Handy geht kaputt. Das enthüllt der
   aktuelle Pannen-Report 2007 der Fachzeitschrift
   "connect", Europas größtem Magazin zur
   Telekommunikation. In ihrer aktuellen Ausgabe wertet die
   "connect"-Redaktion die Umfrage-Ergebnisse von rund
   7.000 Lesern detailliert aus. Besonders brisant: In der
   Pannenstatistik werden nur Geräte berücksichtigt, die
   nicht älter als zwei Jahre sind. Dabei zeigt sich, dass die
   Zahl der Ausfälle auf hohem Niveau stagniert. Nach wie vor
   sind Software-Fehler mit großem Abstand der Hauptgrund
   für streikende Mobilfunkgeräte. Fast jedes zweite neue
   Mobiltelefon (42 Prozent) stürzt gelegentlich ab oder
   lässt sich überhaupt nicht mehr zum Arbeiten bewegen.
   Pannenursache Nummer zwei bleibt die sonstige Elektronik mit 14
   Prozent, gefolgt von Tastaturproblemen (zehn Prozent) und
   fehlerhaften Displays (sieben Prozent). Akkus, Gehäuse und
   fehlender Empfang sind je zu fünf Prozent der Fälle
   Ursache für einen Ausfall. Der Rest der Umfrageteilnehmer
   machte keine Angaben zum Reparaturgrund, weshalb diese
   Fälle bei der Ursachenstatistik nicht berücksichtigt
   werden konnten.

        Betrachtet man den aktuellen "connect"-Pannenreport
   nach Herstellern, zeigt sich, dass T-Mobile-Modelle mit einer
   Ausfallquote von 29 Prozent am häufigsten zur Reparatur
   gebracht werden. Danach folgen die Handys der mittlerweile
   verschwundenen Marken Siemens (26 Prozent) und BenQ-Siemens (20
   Prozent). Mit 17 Prozent Reparaturquote schneidet Motorola unter
   den vier größten Marken am schlechtesten ab, knapp
   gefolgt von Nokia mit 16 Prozent Ausfällen. Samsung-Handys
   müssen lediglich in 13 Prozent aller Fälle in die
   Werkstatt. Damit liegen die Koreaner fast gleich auf mit
   Mitbewerber Sony Ericsson (12 Prozent). Am besten schneidet LG
   mit einer Fehlerquote von zehn Prozent ab. Je jünger die
   Marke auf dem deutschen Markt, desto mehr Mühe scheint man
   sich zu geben, so das Urteil von "connect".

        Ganz oben auf dem Treppchen der reparaturanfälligsten
   Geräte steht das Luxus-Handy Nokia 8800. Vor allem
   Tastatur- und Elektronik-Probleme führten dazu, dass mehr
   als jeder dritte Umfrageteilnehmer (35 Prozent), der ein Nokia
   8800 besitzt, sein Modell schon einmal zur Reparatur bringen
   musste. Das größte Problemfeld bei Nokia-Handys sind
   jedoch Fehler in der Software. Hier liegt der Wert mit 44
   Prozent (Vorjahr: 47 Prozent) sogar noch etwas höher als
   über dem im "connect"-Pannen-Report ermittelten
   Durchschnitt. Besitzer eines Sony Ericsson W850i sind dagegen im
   Vorteil: Bei diesem Modell liegt die Reparaturquote mit acht
   Prozent besonders niedrig.

        Schwacher Trost für alle Handy-Besitzer: Laut dem
   "connect"-Pannen-Report 2007 fielen mehr als drei
   Viertel (77 Prozent) aller Reparaturen unter die Garantie und
   wurden daher ohne Rechnungsstellung durchgeführt. Knapp ein
   Drittel der Befragten bekam im Schadensfall ein neues Handy, 22
   Prozent erhielten zur Überbrückung ein Leihgerät.
   Lediglich drei Prozent gaben an, dass ihnen Kosten entstanden
   sind.

>> Adresse: http://www.connect.de/



5. E-Plus: Handygespräche müssen deutlich günstiger werden

        Geht es nach dem nach Kunden drittgrößten deutschen
   Mobilfunkanbieter E-Plus, so werden die Gespräche vom Handy
   aus künftig deutlich billiger. 8 Cent pro Minute wären
   durchaus möglich. "Die Preise im deutschen Mobilfunk
   müssen noch weiter fallen", teilte Ad Scheepbouwer
   mit, Chef von KPN, der niederländischen Muttergesellschaft
   von E-Plus.

        Als E-Plus im Jahr 2005 den Billiganbieter simyo startet, begann
   der Preisrutsch im Mobilfunkmarkt. Seit dem sind die
   Minutenpreise pro Jahr um elf Prozent gefallen. Dennoch sind die
   Tarife im deutschen Markt unverändert deutlich über
   dem europäischen Durchschnitt. Weitere Preissenkungen sind
   daher unweigerlich die Folge.

        "In Deutschland kostet eine Handy-Minute im Schnitt 14 Cent
   und ist damit dreieinhalb Mal so teuer wie eine Minute im
   Festnetz", kritisierte Scheepbouwer gegenüber dem
   Handelsblatt. "Anderswo sind mobile Telefonate nur doppelt
   so teuer." Damit spielt Scheepbouwer auf das
   europäische Durchschnittsniveau an. Neben E-Plus erwarten
   auch T-Mobile und Vodafone weitere Preisrunden. E-Plus setzte
   aber bislang die deutlichsten Preismarken.

        Auch wenn derzeit die beiden Anbieter T-Mobile und Vodafone noch
   8,78 Ct/Min. und E-Plus/o2 9,94 Ct/Min. für eingehende
   Gespräche erhalten und so ein Preis von 8 Cent pro Minute
   für Endkunden nicht möglich wäre, hat der
   Regulierer, die Bundesnetzagentur, bereits weitere
   Preissenkungen angedacht. Erst wenn die
   Interconnection-Gebühren, jene Preise, die Telefonanbieter
   untereinander zu zahlen haben, sinken, können auch die
   Verbraucher davon profitieren.

        Neben günstigeren Handygesprächen will Scheepbouwer
   auch jene Kundengruppen deutlich erhöhen, die auf ein
   Festnetz-Telefon komplett verzichten und nur noch über das
   Handy telefonieren. Der KPN-Chef geht davon aus, dass die
   derzeitigen fünf Prozent der reinen Handy-Nutzer auf 20
   Prozent steigen könnten. "Wir wären zufrieden,
   wenn wir von den ausschließlichen Handy-Nutzern rund ein
   Drittel für uns gewinnen könnten", so
   Scheepbouwer gegenüber dem Handelsblatt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.handelsblatt.de/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



6. Zeitung: Steigt die BILD-Zeitung in den Mobilfunkmarkt ein?

        Der Zeitung "Tagesspiegel" zufolge will der Axel
   Springer Verlag im Oktober in den deutschen Mobilfunkmarkt
   einsteigen. Das Unternehmen plane ein Prepaid-Angebot in
   "D-Netz-Qualität" für einmalig 9,95 Euro.
   Vertrieben werden soll der Mobilfunktarif über die
   BILD-Zeitung. Bereits inklusive soll, nach Angaben der Zeitung,
   eine Flatrate für die Internetinhalt der BILD-Zeitung sein.

        Mit welchem Anbieter der Axel Springer Verlag das Angebot derzeit
   noch erarbeitet ist noch nicht ganz klar. Offenbar handelt es
   sich aber um T-Mobile, da die Deutsche Telekom bereits seit
   einigen Jahren, zusammen mit dem Verlag, das Internetangebot der
   BILD-Zeitung betreibt. Ein T-Mobile Sprecher wollte die
   mögliche Kooperation jedoch nicht kommentieren. Weitere
   Einzelheiten zum geplanten Tarif sind unterdessen noch nicht
   bekannt geworden.

>> Adresse: http://www.tagesspiegel.de/
>> Adresse: http://www.bild.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



7. 01051mobile: Neuer Mobilfunk-Discounter mit kostenlosen Interngesprächen

        Ab sofort gibt es einen weiteren Mobilfunk-Discounter. Unter dem
   Namen 01051mobile bietet die Düsseldorfer 01051 Telecom
   GmbH nun neben Call-by-Call und Preselection auch
   Mobilfunkangebote an. Das Prepaid-Angebot bietet teils niedrige
   Tarife - insbesondere auch für Auslandstelefonate - und
   unterscheidet sich dadurch von den meisten Konkurrenten.

        Das Starterpaket kostet bis Ende November 2007 noch 9,99 Euro -
   danach werden 12,99 Euro fällig. Bereits inklusive ist ein
   Startguthaben von 10 Euro und eine SIM-Karte im Netz des
   E-Plus-Wiederverkäufers vistream. Genutzt wird also
   hauptsächlich die Infrastruktur von E-Plus. Die SIM-Karte
   kann manuell über das Internet immer wieder mit einem
   Betrag zwischen 10 und 50 Euro aufgeladen werden. Wahlweise ist
   auch eine Komfortaufladung möglich: Unterschreitet das
   Guthaben den Betrag von 5 Euro, werden automatisch 10 Euro
   nachgekauft. Dadurch steht immer genug - aber nie unnötig
   viel - Guthaben zum Telefonieren zur Verfügung, und die
   meist lästige Aufladeprozedur fällt komplett weg. Die
   Komfortaufladung kann jederzeit über eine kostenlose
   Hotline beauftragt und auch wieder deaktiviert werden.

        Mit 01051mobile kostet eine Minute ins deutsche Festnetz nur 9
   Cent und in die deutschen Mobilfunknetze 19 Cent/Min.
   Abgerechnet wird im 60/10-Takt. Bezahlt werden nur die
   tatsächlich geführten Handy-Telefonate - ohne
   monatliche Grundgebühr, ohne Mindestumsatz oder andere
   versteckte Kosten. Gespräche vom Handy ins Ausland sind zum
   Start von 01051mobile zu vielen attraktiven Zielen bereits
   für 5 Cent pro Minute möglich, z.B. nach Polen, USA,
   Russland, Schweiz, Großbritannien, die Türkei und
   China. Ab dem 30. November 2007 gilt dann der Standardpreis von
   11 Cent pro Minute in die entsprechenden Top-Länder.

        Netzinterne Gespräche zu anderen
   01051mobile-Anschlüssen sind im Rahmen einer Sonderaktion
   bis 30. November 2007 absolut kostenlos. Danach werden jedoch 9
   Ct/Min. für Gespräche zu anderen 01051mobile-Kunden
   verlangt. Dauerhaft kostenlos bleibt hingegen das Abfragen der
   eigenen Mailbox. Eine SMS kostet stets 13 Cent/Min. und eine MMS
   36 Cent. MMS können derzeit ausschliesslich in Deutschland
   genutzt werden. Das Versenden/Empfangen von MMS im Ausland ist
   nicht möglich.

        Anders als viele andere Mobilfunk-Discounter bietet 01051mobile
   in zahlreichen Ländern auch günstige
   Gesprächspreis nach Deutschland an. Davon profitieren
   besonders Handynutzer, die viel ins Ausland telefonieren. Bei
   Fahrten ins Ausland sind Gespräche von dort aus sofort und
   ohne separate Auslands-Freischaltung möglich. Im Rahmen
   einer integrierten Callback-Funktion können Telefonate aus
   dem Ausland noch günstiger geführt werden. So sind
   Gespräche bereits ab 25 Cent/Min. zzgl. einmaligen
   Verbindungskosten von 20 Cent möglich. Eingehende
   Gespräche kosten - je nach Land - zwischen 5 Cent/Minute
   und 2,25 Euro/Minute.

        Wer auch mobile ins Internet gehen will, der erhält bei
   01051mobile auch faire Konditionen für die
   Datenübertragung innerhalb Deutschlands. Mit 29 Cent pro
   Megabyte (abgerechnet stets in 100 kb-Schritten) reiht sich
   01051mobile preislich gesehen bei den günstigen Anbietern
   ein. Genutzt werden kann dabei sowohl GPRS als auch eine
   Verbindung per UMTS und CSD. HSCSD wird hingegen nicht
   unterstützt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051mobile/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vistream/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/



8. Arcor: 1 MBit/s-DSL-Flat inkl. Telefonanschluss für 24,95 Euro

        Arcor bietet seit dem 19. September ein Internet-Flat-Paket mit
   einem Aktionspreis von 24,95 Euro pro Monat an. Das neue Angebot
   beinhaltet einen Arcor Sprachanschluss und einen DSL-Zugang mit
   bis zu 1 Mbit/s einschließlich Surf-Flatrate. Der
   Aktionspreis galt nur bis zum 30 September - eine Verlängerung
   des Angebotes ist jedoch sehr wahrscheinlich.
   Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

        Das neue "Internet-Flat-Paket" ist für
   DSL-Einsteiger und vor allem für kleinere Haushalte
   interessant. Für das Aktionspaket berechnet Arcor keine
   Bereitstellungspreise. Ein DSL-LAN-Modem gibt es dazu. Das
   Internet-Flat-Paket zum Preis von 24,95 Euro gilt nur für
   Neukunden im Netz-Ausbaugebiet von Arcor. Derzeit erreicht Arcor
   mit seiner eigenen Infrastruktur mehr als 60 Prozent der
   deutschen Haushalte, was rund 550 Städten entspricht.

        Der Internetzugang wird mit einer DSL Flatrate mit 1.024 kbit/s
   im Down- und 128 kbit/s im Upstream zur Verfügung gestellt.
   Dies ist zwar nicht schnell, für Gelegenheitssurfer oder
   Personen die lediglich eMails abrufen wollen, ist das Angebot
   jedoch durchaus interessant.

        Die Telefongespräche werden in der Regel über das
   Internet abgewickelt, eine eigene Leitung für Telefonate
   wird demnach nicht angeboten. Will man zwei Leitungen und bis zu
   10 Rufnummern haben, so zahlt man für den
   "Komfort-Anschluss" pro Monat 4 Euro zusätzlich.
   Bezahlen muss man auf jeden Fall für alle Telefonate (ab 2
   Ct/Min. für Inlands- und 19 bzw. 22 Ct/Min. für
   Mobilfunkgespräche). Eine Telefonflatrate kann zu diesem
   Angebot nicht hinzu gebucht werden.

        In unserem DSL-Flatrate-Vergleich liegt Arcor mit diesem Angebot
   derzeit auf dem ersten Platz. Bei keinem anderen Anbieter
   erhält man die DSL-Flatrate inkl. Telefonanschluss
   günstiger. Alle Tarife, auch mit höheren Bandbreiten
   und Telefon-Flatrates, finden Sie in unserem
   übersichtlichen Vergleich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



9. Aldi Talk: Prepaid-Flatrate für Gespräche und SMS für 14,99 Euro

        Seit dem 19. September 2007 können ALDI Talk Kunden über
   eine Flatrate für 14,99 Euro unbegrenzt in das deutsche
   Festnetz und innerhalb der ALDI Talk Community telefonieren. Die
   neue Prepaid-Option bietet dabei Kunden, die sich nicht an einen
   Laufzeitvertrag und eine monatliche Grundgebühr oder
   Bankeinzug binden möchten, erstmalig die Möglichkeit,
   nicht nur ohne Limit Gespräche zu einem monatlichen
   Pauschalpreis zu führen, sondern gleichzeitig auch ohne
   zusätzliche Kosten untereinander SMS zu versenden.

        Die neue ALDI Talk Prepaid Flat-Option deckt alle nationalen
   Gespräche ins deutsche Festnetz (außer
   Sonderrufnummern, Premiumdienste und Roaming) ab und gilt ebenso
   für alle Anrufe zu anderen ALDI Talk Kunden.
   Zusätzlich umfasst die Flat-Option alle Kurznachrichten
   innerhalb der ALDI Talk Community.

        Die Flatrate kann von allen Neu- und Bestandskunden von ALDI Talk
   optional für jeweils 30 Tage Nutzung unter der kostenlosen
   Konto-Hotline 1155 zum Basistarif ALDI Talk hinzu gebucht
   werden. Der Pauschalpreis wird automatisch von dem Prepaid-Konto
   abgebucht und der Kunde erhält eine Bestätigungs-SMS.
   Jeder Kunde kann die Flat-Option spätestens am 30. Tag
   über die kostenfreie Kurzwahl 111787 wieder deaktivieren,
   ansonsten verlängert sich die Nutzung automatisch um
   weitere 30 Tage.

        Die Flatrate-Option wird automatisch deaktiviert, wenn das
   aktuelle Guthaben zum Zeitpunkt der Verlängerung weniger
   als 14,99 Euro beträgt. Auch in diesem Fall wird der Kunde
   per SMS benachrichtigt.

        Basis für die Flat-Option ist der transparente ALDI Talk
   Tarif mit der Taktung 60/1. Gespräche und Kurznachrichten
   von ALDI Talk zu ALDI Talk kosten lediglich 4 Cent pro Minute
   bzw. pro SMS. Gesprächsminuten und SMS in andere deutsche
   Netze werden mit 14 Cent abgerechnet. (Jeweils ohne
   Sonderrufnummern, Premiumdienste und Roaming.) Der Anruf zur
   eigenen Mailbox ist kostenlos. Es gibt weder eine
   Grundgebühr noch eine Mindestlaufzeit oder Vertragsbindung.
   Das Starter-Set inklusive 10 Euro Startguthaben ist für
   14,99 Euro in allen deutschen ALDI Filialen erhältlich. Da
   Aldi das Mobilfunknetz von E-Plus nutzt, gilt auch deren
   Netzabdeckung.

>> Adresse: http://www.medionmobile.de/Anb
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



10. T-Mobile: iPhone exklusiv in Deutschland, Niederlanden, Ungarn & Kroatien

        Wie die Financial Times Deutschland berichtet, wird T-Mobile die
   exklusive Lizenz erhalten, das Multimediahandy iPhone von Apple
   neben Deutschland auch in Österreich, den Niederlanden,
   Ungarn und Kroatien zu verkaufen. In Großbritannien werden
   der Anbieter o2 und in Frankreich der Mobilfunkanbieter Orange
   das iPhone zum Verkauf stellen.

        Mit der exklusiven Lizenz erhält T-Mobile in nahezu allen
   wichtigen, europäischen, Ländern das Recht, das neu
   Flaggschiff von Apple zu verkaufen. Vorausgegangen war ein
   zähes Ringen mit anderen Anbietern wie Vodafone, Telefonica
   und KPN - jeder wollte das iPhone exklusiv in seinem Netz
   anbieten.

        Das Handy soll, der Nachrichtenagentur Reuters zufolge,
   rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft für 399 Euro (rund
   550 $) angeboten werden. Damit verfolgen Apple und T-Mobile die
   gleiche Hochpreisstrategie wie zum Marktstart in den USA. Im
   Juni hatte der US-Partner von Apple, AT&T, das Gerät
   für 599 $ angeboten - im September senkte dann Apple
   überraschend den Preis auf 399 $. Mittlerweile wurden in
   den USA mehr als eine Million Geräte verkauft.

        Erstmals akzeptierte T-Mobile mit dem Deal auch, dass ein
   Handyhersteller am Kundenumsatz beteiligt ist. So soll T-Mobile
   rund zehn Prozent der erzielten Sprach- und Datenumsätze an
   Apple abgeben. Ein Novum in der Mobilfunk-Geschichte. Besonders
   für Apple ist dies lukrativ. Immerhin sichert man sich so
   längerfristige Einnahmen je verkauftem Gerät.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.apple.de/
>> Adresse: http://www.ftd.de/



11. Mobilfunknetz: 20 jähriges Jubiläum des GSM-Mobilfunknetzes

        Am 7. September 1987 - also vor genau 20 Jahren - wurde in
   Kopenhagen eine historische Vereinbarung von 15
   Telekommunikationsanbietern aus 13 Ländern unterzeichnet,
   die zur Entwicklung des weltweiten Netzes für
   Mobilkommunikation (GSM) und zu einer
   Mobilkommunikationsindustrie geführt hat, die heute mehr
   als 2,5 Milliarden Menschen in 218 Ländern und Gebieten
   bedient.

        Die Originalvereinbarung "Memorandum of Understanding"
   wurde am 7. September 1987 von Frankreich, Italien, Deutschland,
   Grossbritannien, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden,
   Belgien, Irland, den Niederlanden und Portugal unterzeichnet.
   Spanien folgte am 10. September 1987.

        Die Vereinbarung legte dabei den Grundstein für das erste
   europaweite, digitale Mobilfunksystem, das bald zum weltweit
   ersten Mobilfunksystem wurde, da es von mehr als 700
   Mobilfunkanbietern verwendet wurde und heute von tausenden von
   Anbietern bedient wird. Die Vereinbarung ebnete auch den Weg
   für eine Technologieentwicklung, die uns bis heute die
   Markteinführung von mehr als 120 mobilen Breitbandnetzen in
   61 Ländern gebracht hat.

        "Die Vereinbarung von 1987 wird allgemein als der Grundstein
   der heutigen Mobilfunkindustrie angesehen und als Geburtsstunde
   einer der grössten technischen Errungenschaften unserer
   Zeit", sagte Rob Conway, CEO von GSMA, der weltweiten
   Handelsvereinigung für Mobilfunkanbieter. "Die
   frühe Vision unserer Industrie brachte eine internationale
   Zusammenarbeit auf einer unvorhergesehenen Ebene hervor, die zu
   einer sozio-ökonomischen Revolution geführt hat, die
   den Menschen, Firmen und Ländern weltweit Nutzen gebracht
   hat."

        "GSM ist wirklich die wichtigste Vereinbarung in der
   Geschichte der Telekommunikation", sagte Sir Christopher
   Gent, einer der Unterzeichner der Originalvereinbarung und
   früherer CEO von Vodafone und heutiger Vorsitzender von
   GlaxoSmithKline plc. "Mit heute 2,5 Milliarden Anwendern
   rund um den Erdball, hat sie mehr dazu beigetragen die digitale
   Trennung zu überbrücken als jede andere Innovation und
   ist ein einzigartiges Beispiel von weltweiter
   Zusammenarbeit."

        Heute macht die Familie der GSM-Technologien 85% des gesamten
   weltweiten Mobildienstleistungsmarktes aus, der ca. 1,6% des
   weltweiten BSP ausmacht. Jedes Jahr kaufen Mobilfunkkunden mehr
   als eine Milliarde neuer Handys, führen Gespräche
   über mehr als 7 Billionen Minuten und senden ca. 2,5
   Billionen Textmitteilungen. (Quellen: Wireless Intelligence,
   GSMA, Gartner und Informa. Die Übersicht zu den
   Anwendungszahlen umfasst eingehende Gespräche.)

        Angefangen mit einfachen Mobilfunkdiensten, die es den Menschen
   ermöglicht haben, sich mit anderen erstmals in ihrem Leben
   zu unterhalten, über die Entwicklung von mobiler
   Multimedia, darunter Internetzugang, Informations- und
   Unterhaltungsdienste, setzt die Branche ihre Innovationen mit
   einer atemberaubenden Geschwindigkeit fort. Das Aufkommen vom
   mobilen Breitband, kombiniert mit der Annäherung der
   Dienstleistungsbranchen im Bereich Mobilfunk, Unterhaltung,
   Computer und Finanzen bildet heute neue Möglichkeiten und
   Dienstleistungen, die die zukünftige Entwicklung der
   Branche noch lange Zeit weiter voran treiben wird.

        Die GSMA, die auch den 20. Jahrestag ihrer Gründung durch
   diese Vereinbarung feiert, plant, dieses historische Ereignis
   mit einem einzigartigen Dokumentarfilm in Form eines
   Reiseberichts namens "The Mobile World" zu begehen,
   der darauf ausgerichtet ist, die Verschiedenheit der
   Mobilfunkanwendungen und -innovationen weltweit zu erforschen.
   Ein Filmteam reist derzeit durch 20 Länder der Erde, von
   Südafrika, Kenia und Ruanda nach China, Japan, Indien,
   Südkorea, Europa und den USA, um im Film die
   unzähligen Mobilfunkdienste einzufangen, die sich
   ständig verändern, verbessern und täglich Leben
   retten.

        Der Film "The Mobile World" wird erstmals beim in
   Kürze stattfindenden "Mobile Asia Congress"
   (Macau, 11. bis 15. November 2007) zu sehen sein. Weitere
   Informationen über den Film, zusammen mit einem kurzen
   Trailer und 20 Bildern, die Mobilfunkanwendungen weltweit
   zeigen, sind auf einer Sonderseite der GSM Association zu
   finden.

>> Adresse: http://www.gsmtwenty.com/
>> Adresse: http://www.gsmworld.com/



12. Vodafone: ZuhauseWeb-Angebote überarbeitet

        Für das breitbandige Surfen per UMTS zuhause oder im
   Büro hat Vodafone jetzt sein ZuhauseWeb-Angebot verbessert
   und bietet ab sofort neue Pakete mit einem Angebot für
   Einsteiger mit kleinerem Inklusivvolumen "Vodafone Zuhause
   WebVolume 1000" bis hin zur "Vodafone Zuhause
   WebFairFlat" für alle Normalsurfer. Damit senkt
   Vodafone den monatlichen Preis für die ZuhauseWeb-Angebote
   im Durchschnitt um 5 Euro. Alle Pakete gelten für das
   Surfen innerhalb des ZuhauseBereiches. Der ZuhauseBereich
   umfasst einen Umkreis von bis zu zwei Kilometer, um die eigenen
   "vier Wände". Die Konditionen gelten also auch im
   Garten oder auf dem Spielplatz vor dem Haus.

        Für Gelegenheitssurfer ist das Paket "Vodafone Zuhause
   WebStarter" gedacht. Für eine Grundgebühr von 5
   Euro im Monat zahlt man nur das, was man auch
   "versurft". Pro Minute fallen 4 Cent an.

        "Vodafone Zuhause WebVolume 1000" bietet für 19,95
   Euro im Monat ein Inklusivvolumen von 1000 MB an. Jedes weitere
   MB schlägt mit 25 Cent zu Buche. Abgerechnet wird stets in
   1-MB-Schritten.

        Wer wesentlich mehr Daten überträgt, für den ist
   die "Vodafone Zuhause WebFairFlat" gedacht. Hier gilt
   eine Fair Flat Policy: Das Inklusivvolumen beträgt 5000 MB.
   Die über dieses Volumen hinausgehende Nutzung wird mit 25
   Cent pro MB berechnet, allerdings erst dann, wenn zuvor bereits
   an zwei aufeinander folgenden Monaten mehr als 5000 MB genutzt
   wurden. Es handelt sich dabei also um eine Quasi-Flatrate. Die
   monatliche Grundgebühr beträgt 29,95 Euro.

        Alle drei Tarife haben gemeinsame, dass sie eine
   Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten besitzen und im UMTS-Netz
   von Vodafone eingesetzt werden können. Noch bis 20. Januar
   2008 entfällt die einmalige Einrichtungsgebühr in
   Höhe von 25,95 Euro. Die Hardware gibt es ab 1 Euro dazu
   (nicht bei Zubuchung zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag).
   Bestandskunden können ab sofort auch in die neuen Tarife
   wechseln.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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