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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

In wenigen Tagen wird T-Mobile das sehnsüchtig erwartete
iPhone von Apple auch in Deutschland zum Verkauf anbieten.
Zu welchen Konditionen das "Wundergerät" erhältlich sein wird,
erfahren Sie im aktuellen Newsletter.

Auch das mobile Telefonieren für Jedermann wird immer günstiger.
So sind mittlerweile mobile Telefongespräche für 9,9 Ct/Min. durchaus
üblich. Und das ganz ohne Grundgebühr, Mindestumsatz & Co.

Auch kostenlos kann man telefonieren. So verschenkt E-Plus derzeit
noch eine SIM-Karte inkl. 6 Euro Guthaben - aber nur noch kurze Zeit.

Dies und mehr finden Sie in den aktuellen tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. E-Plus: SIM-Karte mit 6 Euro Guthaben & Zehnsation - gratis
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Arcor: Pauschalpreis für Analog- und ISDN-Surfer auf 19,95 Euro erhöht
   4. T-Mobile: Die neuen iPhone-Preise zum Start am 9. November
   5. simyo: Preisrutsch auf 9,9 Ct/Min. und SMS für 9,9 Cent
   6. ja! mobil & PENNY MOBIL: Optionale Prepaid-Flatrate für 14,99 Euro/Monat
   7. Vodafone: Neue Flatrates für Familien und Gruppen ab 2,95 Euro/Monat
   8. BILD-Zeitung: Handyangebot mit 10 Ct/Min. & Internetportal gratis startet
   9. o2 Germany: T-Mobile-Abhängigkeit  soll sinken / Investitionen von 3,5 Mrd Euro
  10. T-Mobile: HSDPA mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s in Friedrichshafen
  11. EU-Richtlinie: Städte forcieren den elektronischen Behördengang
  12. 1&1: Eigener DSL-Anschluss inkl. Flatrate für unter 20 Euro




1. E-Plus: SIM-Karte mit 6 Euro Guthaben & Zehnsation - gratis

        Im Rahmen einer Sonderaktion von "ComputerBILD"
   verschenkt E-Plus derzeit SIM-Karten inkl. 6 Euro Guthaben an
   alle Volljährigen - ohne weitere Verpflichtungen. Bei dem
   verschenkten Angebot handelt es sich um den Tarif
   "Zehnsation Classic", der sonst so eigentlich nur per
   Laufzeitvertrag angeboten wird.

        Wer die SIM-Karte kostenlos bestellt geht jedoch noch keinen
   Vertrag ein. Vielmehr kann man das
   "Zehnsation"-Angebot unverbindlich testen. Der Tarif
   bietet Telefonate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
   für einheitlich 10 Ct/Min. an. SMS in alle deutschen Netze
   kosten stets 20 Cent pro Kurzmitteilung.

        Das Startguthaben von 6 Euro ist bis 17. Dezember 2007
   gültig und kann problemlos für SMS oder Telefonate
   genutzt werden. Wer danach die Karte nicht mehr nutzen
   möchte, kann sie einfach entsorgen. Im Sinne von E-Plus ist
   dies allerdings wohl nicht, schließlich will der
   Mobilfunkanbieter damit neue Kunden gewinnen. E-Plus wird im
   Testzeitraum wohl auch die Kunden anschreiben oder anrufen um
   ihnen das Angebot möglichst schmackhaft zu machen.

        Erst wenn Kunden nach dem Abtelefonieren der 6 Euro explizit das
   Verlängerungsangebot annimmt, entsteht ein Vertrag mit
   E-Plus. Dieser hat in aller Regel eine Laufzeit von 24 Monaten
   und beinhaltet einen Mindestumsatz von 10 Euro im Monat. Es sei
   denn, der Kunde entscheidet sich für den Tarif
   "Zehnsation Free" - die Prepaid-Variante des
   Classic-Tarifes. Hier gelten jedoch erhöhte Minutenpreise
   von 25 Ct/Min. - lediglich nach einer Aufladung von mindestens
   30 Euro reduzieren sich die Gesprächspreise auf 10 Ct/Min.
   - allerdings nur für die nächsten 30 Tage.

>> Adresse: http://www.eplus.de/computerbild/computerbild.asp



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Arcor: Pauschalpreis für Analog- und ISDN-Surfer auf 19,95 Euro erhöht

        Arcor erhöht zum 1. November den Preis für die im
   Sommer eingeführte Internet-by-Call-Flatrate für
   Analog- und ISDN-Kunden. Neukunden und Normalsurfer zahlen
   für den Internetzugang via Analog- oder ISDN-Anschluss
   einen Pauschalpreis von 19,95 Euro (statt bisher 14,95 Euro) im
   Monat. Für Vielsurfer kostet die Flatrate weiterhin 29,95
   Euro. Die Preise gelten ab der ersten Nutzung bis zum Ende eines
   laufenden Monats.

        Die Arcor Internet-by-Call-Flatrate gilt jeweils für den
   laufenden Kalendermonat und kann für den Folgemonat erneut
   gebucht werden. Der Pauschaltarif errechnet sich dann nach dem
   Surfverhalten im Vormonat. Normalsurfer bezahlen für die
   Schmalband-Flatrate 19,95 Euro, Vielsurfer 29,95 Euro für
   den Kalendermonat. Der Preis wird in einer Webmaske angezeigt
   und muss vor der Buchung bestätigt werden. Wann man jedoch
   genau ein "Vielsurfer" ist, weiss nur Arcor. Dazu
   machte der Anbieter keine weiteren Angaben.

        Die Schmalband-Pauschaltarife beinhalten weder Vertragsbindung,
   Einrichtungskosten oder Einwahlgebühren. Sie gelten
   für den jeweiligen Kalendermonat und enden automatisch zum
   Monatswechsel. Vorsicht ist geboten, da der Tarif jeweils nur
   einen Kalendermonat gilt. Wählt man sich beispielsweise am
   letzten Tag des Monats erfolgreich ein, so kann man den Tarif
   lediglich einen Tag lang nutzen. Am nächsten Tag wird dann
   das Moantsentgelt erneut fällig.

        Bei Arcor-Festanschluss- und Arcor-Preselection-Kunden werden die
   Flatrates in der Arcor-Rechnung ausgewiesen. Sonst findet man
   den Betrag auf der Telekom-Rechnung unter "Verbindungen
   anderer Anbieter".

        Die Arcor-Internet-by-Call-Flatrate ist einfach in der
   Handhabung: Man trägt für den Pauschaltarif die
   Einwahlnummer "01920791", den Benutzernamen
   "arcor" sowie das Passwort "internet" in die
   DFÜ-Einstellungen ein. Eine zusätzliche Software ist
   nicht nötig. Beim ersten Aufruf einer Onlineseite erscheint
   automatisch eine Maske für die Tarifbestätigung. Der
   Zugang kann sofort genutzt werden.

        ISDN-Kunden können per Kanalbündelung die
   Surfgeschwindigkeit auf 128 kBit/s verdoppeln. Die Monatspreise
   erhöhen sich dann auf 29,90 Euro bzw. 59,90 Euro für
   Vielsurfer.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



4. T-Mobile: Die neuen iPhone-Preise zum Start am 9. November

        T-Mobile und Apple haben nun offiziell drei Tarife für das
   Apple iPhone in Deutschland vorgestellt. Das Einsteigerpaket ist
   ab 49 Euro pro Monat erhältlich. Alle drei
   "Complete"-Tarife bieten unbegrenzt Datenverkehr,
   Visual Voicemail und Zugang zu den über 8.000 HotSpots von
   T-Mobile in Deutschland. Die Vertragslaufzeit beträgt
   jeweils 24 Monate - die einmalige Einrichtungsgebühr
   beträgt 25 Euro.

        "Die drei 'iPhone Complete'-Tarife, von denen der
   günstigste für 49 Euro im Monat zu haben ist und die
   beiden anderen Pakete jeweils 59 bzw. 69 Euro im Monat kosten,
   geben dem Kunden die Flexibilität, alle völlig neuen
   Funktionen des iPhone zu nutzen", so Philip Schiller,
   Senior Vice President of Worldwide Product Marketing Apple.

        Alle iPhone-Tarife beinhalten den Dienst Visual Voicemail: Damit
   kann der Kunde seine Sprachnachrichten aufrufen, die Nachrichten
   auswählen, die er abhören möchte, und dann direkt
   zu diesen Nachrichten gehen, ohne die vorherigen abhören zu
   müssen. Genau wie bei einer eMail kann der Kunde also mit
   Visual Voicemail direkt in der Reihenfolge auf die Nachrichten
   zugreifen, die ihn am meisten interessieren.

        Das iPhone ist eine Kombination aus drei Geräten: ein
   Mobiltelefon, ein iPod mit Breitbild-Display und ein
   wegweisendes Internetgerät. Der Zugriff auf alle Funktionen
   erfolgt über die Multitouch-Oberfläche von Apple, die
   es dem Anwender erlauben, das iPhone mit verschiedenen
   Fingerbewegungen zu bedienen.

        Bis Ende 2007 wird T-Mobile als einziger Netzbetreiber in
   Deutschland quasi im gesamten GSM-Netz EDGE anbieten. EDGE
   beschleunigt die mobile Datenübertragungsrate auf bis zu
   220 Kbit/s und ist damit fast viermal schneller als ISDN. - Mit
   20.000 HotSpots weltweit ist T-Mobile der größte
   transatlantische WiFi-Anbieter. Von diesen HotSpots befinden
   sich über 8.000 in Deutschland, wo HotSpot-Nutzer
   Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 11 MBit/s erzielen
   können.

        In Deutschland wird das iPhone ab dem 9. November über die
   Telekom Shops und den T-Mobile Web-Shop vertrieben. Das iPhone
   ist mit einem T-Mobile Zweijahresvertrag als 8 GB Modell zum
   Preis von 399 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Es
   läuft über PC und Mac. Zur Aktivierung des iPhones ist
   ein Internetanschluss erforderlich. Zusätzlich wird ein
   iTunes Store Account und die aktuelle Version von iTunes, ein PC
   oder Mac mit einer USB 2.0 Schnittstelle und eines der
   nachfolgend genannten Betriebssysteme benötigt: Mac OS X
   v10.4.10 oder neuer; Windows XP Home oder Professional mit
   Service Pack 2 oder neuer; oder Windows Vista Home in der
   Premium, Business, Enterprise beziehungsweise Ultimate Edition.

        Der "Complete M" bezeichnete Tarif kostet monatlich 49
   Euro und beinhaltet bereits 100 Inklusivminuten und 40 SMS.
   Weitere Gespräche kosten 39 Cent (im 60/1-Takt) und SMS
   schlagen jeweils mit 19 Cent zu Buche. Im Tarif "Complete
   L" sind für 59 Euro im Monat bereits 200
   Gesprächsminuten sowie 150 SMS inklusive. Gespräche
   bzw. SMS die darüber hinausgehen, werden wie bei
   "Complete M" abgerechnet. Beim Tarif "Complete
   XL" erhält man für 69 Euro/Monat 1.000
   Inklusivminuten und 300 SMS. Weitere Minuten kosten je 29 Cent
   und jede weitere SMS ist für 19 Cent zu haben. - Nicht
   verbrauchte Inklusivminuten und -SMS verfallen jeweils am
   Monatsende ersatzlos.

        Völlig unbegrenzt ist der Datenverkehr bei den
   Complete-Tarifen zwar schon, nur wird die Leistung nach einem
   bestimmten Datenverbrauch deutlich gedrosselt. Kommt man im
   kleinsten "Complete M"-Paket über 200 Megabyte
   hinaus, bzw. bei "Complete L" über 1 GB oder bei
   "Complete XL" über 5 GB Traffic, so wird die
   Surfgeschwindigkeit auf maximal 64 kBit/s im Down- und 16 kBit/s
   im Upload reduziert. Dem unbegrenzten Surfspass kann damit
   schnell ein Ende bereitet werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.apple.de/



5. simyo: Preisrutsch auf 9,9 Ct/Min. und SMS für 9,9 Cent

        Der Mobilfunk-Dicounter simyo senkt ab sofort die Preise für
   Telefongespräche und SMS. - Bisher zahlte man im Tarif
   "simyo Basic" 15 Cent pro Minute für Telefonate
   in alle deutschen Mobilfunknetze und 5 Ct/Min. zu anderen
   simyo-Nutzern. Eine SMS schlug mit 10 Cent zu Buche.

        Ab sofort zahlen alle Neukunden nur noch 9,9 Ct/Min. in
   sämtliche deutschen Netze. Eine Vergünstigung für
   netzinterne Gespräch entfällt allerdings ersatzlos.
   Der Preis für eine SMS sinkt ebenfalls, wenn auch nur
   geringfügig, von 10 auf 9,9 Cent. Deutlich schlechter wird
   allerdings der Abrechnungstakt. Im Tarif "simyo Basic"
   galt ab der zweiten Minute der faire Sekundentakt (60/1). Im
   neuen "Einheitstarif" gilt stets die Minutentaktung
   (60/60).

        Offiziell wird der "Einheitstarif" erst zum 4. Dezember
   2007 eingeführt. Alle Neukunden, die ab sofort das
   vergünstigte Starterpaket für 9,90 Euro (statt 19,95
   Euro) erwerben, erhalten ein Startguthaben von 10 Euro. Bis 3.
   Dezember werden zudem noch die bisherigen Tarife von "simyo
   Basic" abgerechnet, allerdings korrigiert simyo
   wöchentlich die Preise und schreibt die Differenz zum
   "Einheitstarif" auf dem Guthabenkonto des Kunden gut.
   Ab dem 4. Dezember werden die entsprechenden Kunden dann
   automatisch in den "Einheitstarif" umgestellt.

        Bestandskunden können ebenfalls ab sofort in den neuen Tarif
   wechseln. Für die Umstellung verlangt simyo allerdings eine
   einmalige Wechselgebühr von 5 Euro. - Wer in seinem
   bisherigen Tarif bleiben will, kann dies tun. Neu vermarktet
   wird "simyo Basic" hingegen nicht mehr.

        Unverändert bleiben die restlichen Konditionen. So kann man
   weiterhin für 24 Cent pro Megabyte im Internet surfen
   (abgerechnet in 5 kb-Schritten) und die Mailbox kann nach wie
   vor kostenlos abgehört werden. Eine Grundgebühr, einen
   Mindestumsatz oder sonstige regelmässige Kosten gibt es im
   Prepaid-Tarif von simyo nicht.

        Optional ist auch weiterhin die "simyo Flat", der
   Pauschaltarif für alle Gespräche zu simyo- und
   Festnetzkunden für 15 Euro/Monat verfügbar. Der
   SMS-Preis bleibt hier bei 10 Cent und Telefonate zu anderen
   deutschen Mobilfunknetzen kosten unverändert 15 Ct/Min. im
   60/1-Takt.

        Mit der Preissenkung liegt simyo preislich gesehen auf dem
   gleichen Niveau wie der o2-Discounter Fonic und nur
   geringfügig unter "BILDmobil". Hier zahlt man
   stets 10 Ct/Min. für Telefonate und 14 Cent pro SMS.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL



6. ja! mobil & PENNY MOBIL: Optionale Prepaid-Flatrate für 14,99 Euro/Monat

        Die REWE Group weitet ihr Engagement auf dem deutschen
   Mobilfunkmarkt aus. Seit dem 29. Oktober bietet die
   Unternehmensgruppe in über 5.000 Märkten (REWE, toom,
   Penny, toom BauMarkt und ProMarkt) für die Mobilfunktarife
   ja! mobil und PENNY MOBIL nach Anbietern wie Aldi, Tchibo &
   Co. auch eine Prepaid-Flatrate-Option an. Zum Preis von 14,99
   Euro kann damit einen Monat lang (30 Tage) unbegrenzt sowohl ins
   deutsche Festnetz als auch innerhalb der jeweiligen
   Tarifgemeinschaft (ja! mobil oder PENNY MOBIL) telefoniert
   werden. Für den Versand von SMS innerhalb der
   Tarifgemeinschaft fallen ebenso keine Kosten an wie für die
   Abfrage der Mailbox.

        Die Flatrate-Option wird telefonisch oder über das Internet
   aktiviert. Voraussetzung ist, dass zu diesem Zeitpunkt das
   Kundenkonto ein Guthaben von mindestens 14,99 Euro aufweist. Der
   Kunde erhält eine Aktivierungsbestätigung per SMS und
   kann ab dann die Flatrate-Option sofort nutzen.

        Die Flatrate-Option läuft ab dem Aktivierungsdatum 30
   Kalendertage und verlängert sich bei entsprechendem
   Guthaben (mindestens 14,99 Euro) automatisch um weitere 30
   Kalendertage. Die Option kann telefonisch oder über das
   Internet zum Ablauf der 30 Tage gekündigt werden.

        Voraussetzung für die Nutzung der Prepaid-Flatrate ist der
   Besitz bzw. der Erwerb einer Prepaid-Karte (9,95 Euro inklusive
   5 Euro Startguthaben) von ja! mobil oder PENNY MOBIL.
   Strategischer Partner der beiden Prepaid-Tarife sowie die
   Flatrate-Option ist die simply Communication GmbH, die zum
   Drillisch-Konzern gehört. Gesprächspreise des im
   T-Mobile-Netz angebotenen Tarifes liegen normalerweise bei 14
   Ct/Min. - anbieterintern also von ja! mobil zu ja! mobil bzw.
   von PENNY MOBIL zu PENNY MOBIL bei 4 Ct/Min. Abgerechnet werden
   sämtliche Gespräche im 60/1-Takt. Nach der ersten
   Minute gilt also der faire Sekundentakt. SMS kosten 14 Cent -
   anbieterintern fallen auch hier nur preiswerte 4 Cent je
   Kurzmitteilung an. Die Mailbox kann stets kostenlos erreicht
   werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/jamobil/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/pennymobil/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/



7. Vodafone: Neue Flatrates für Familien und Gruppen ab 2,95 Euro/Monat

        Ab sofort bietet Vodafone mit der neuen SuperFlat gleich mehrere
   Preisvorteile für das unbegrenzte Telefonieren: Vodafone
   bietet die SuperFlat für einen monatlichen Paketpreis von
   29,95 Euro. Außerdem bekommen alle Kunden, die sich
   für die neue SuperFlat von Vodafone entscheiden in den
   ersten drei Monaten einen Preisrabatt von 10 Euro monatlich.
   Damit zahlen Kunden im ersten Quartal nur 19,95 Euro monatlich
   für das unbegrenzte Telefonieren im deutschen Vodafone-Netz
   und in das deutsche Festnetz.

        Außerdem gibt es für Familien einen weiteren
   Preisbonus: Mit der neuen "SuperFlat mit
   Familien-Vorteil" können bis zu vier weitere
   Familienmitglieder bereits ab 9,95 Euro monatlichem Paketpreis
   im gesamten deutschen Vodafone-Netz sowie zu allen
   Telefonnummern im deutschen Festnetz telefonieren - ohne
   Zeitlimit. Das Prinzip des Familien-Vorteils: Die erste
   Basiskarte "Superflat mit Familien-Vorteil" gibt es
   für 19,95 Euro monatlichem Festpreis in den ersten drei
   Monaten (buchbar bis 13. Januar 2008). Ab dem vierten Monat
   beträgt der Festpreis für die Basiskarte 29,95 Euro
   monatlich. Außerdem können bis zu vier weitere
   Familien-Mitglieder den Familien-Vorteil nutzen, d.h. über
   Zusatzkarten telefonieren diese für 9,95 Euro monatlich.
   Für alle fünf Karten gilt: Unbegrenzte Telefonie in
   das gesamte deutsche Vodafone-Netz und in das deutsche Festnetz.

        Für alle Familien, die untereinander günstig
   telefonieren wollen, denen die "SuperFlat mit
   Familien-Vorteil" jedoch zu teuer ist, gibt es die
   Alternative "Vodafone HappyFamily". Diese Tarifoption
   ist ab 5,95 Euro monatlichem Basispreis eine Option zu einem
   Laufzeitvertrag und enthält unbegrenztes Telefonieren im
   Inland für Familienmitglieder oder Freunde untereinander im
   Vodafone-Netz. Das gilt auch für CallYa-Karten von
   Vodafone. Der monatliche Basispreis von 5,95 Euro gilt bereits
   für zwei Personen. Jede weitere Person (maximal 5 Personen)
   kann für monatlich 2,95 Euro ebenso in den Genuss der
   vergünstigten Tarife kommen. Eine Familie mit fünf
   Personen zahlt so beispielsweise einen monatlichen Basispreis
   von 14,80 Euro zu einem bestehenden Vodafone-Vertrag.

        Praktisch: Damit die Kostenkontrolle bei Prepaidkarten (CallYa)
   nicht verloren geht, übernimmt der Bucher den monatlichen
   Paketpreis. Für die Mitglieder einer HappyFamily-Gruppe ist
   die Nutzung bei Standard-Inlandsgesprächen dann kostenlos.
   Die Option passt sich auch flexibel jeder Familie an: Sie ist
   bereits für zwei Teilnehmer buchbar und somit auch ein
   praktisches Angebot für Paare.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/superflat/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



8. BILD-Zeitung: Handyangebot mit 10 Ct/Min. & Internetportal gratis startet

        Seit  16. Oktober gibt es das Mobilfunkangebot der BILD-Zeitung.
   Unter dem Titel "Bild wird Handy" schickt der Axel
   Springer Verlag damit einen Mobilfunkanbieter ins Rennen, der es
   durchaus mit den Mitbewerbern wie simyo, congstar oder Fonic
   aufnehmen kann.

        Im Gegensatz zur Webpräsenz der BILD-Zeitung, kooperiert der
   Axel Springer Verlag beim Mobilfunkangebot nicht mit der
   Deutschen Telekom, sondern mit dem zweitgrößten
   deutschen Mobilfunker Vodafone. Im Rahmen eines Joint Ventures
   arbeitet der Springer-Verlag deshalb mit der Bertelsmann-Tochter
   Arvato zusammen.

        "BILDmobil" wird bei rund 11.000 Zeitungs- und
   Zeitschriftenhändlern bundesweit angeboten. Bereits in den ersten
   beiden Wochen nach dem Start hat BILDmobil bereits über 100.000
   Starterpakete unter das Volk gebracht.

        Die Kosten für das Starterpaket betragen 9,95 Euro. Darin
   enthalten ist eine SIM-Karte im Netz von Vodafone sowie 5 Euro
   Startguthaben für die Prepaidkarte. Ist die Prepaidkonto
   leer, so kann sie an rund 20.000 Tankstellen, Automaten und im
   Internet mit Guthabenkarten im Wert von 10 bzw. 20 Euro
   aufgeladen werden. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz
   bzw. eine Vertragslaufzeit gibt es nicht.

        Die Gesprächspreise liegen bei 10 Ct/Min. - in alle
   deutschen Fest- und Mobilfunknetze. Die Mailbox kann kostenlos
   abgehört und bei Bedarf auch deaktiviert werden. Des
   Weiteren ist das Internetangebot von BILDmobil über den
   Handybrowser rund um die Uhr kostenlos zu erreichen. Ruft man
   andere Internetseiten auf, so werden 35 Cent pro Megabyte
   berechnet - jeweils in 10 kb-Schritten. SMS in alle deutschen
   Mobilfunknetze kosten jeweils 14 Cent pro Kurznachricht. MMS
   schlagen mit jeweils 39 Cent zu Buche.

        Mit den teils recht günstigen Preisen liegt das Angebot der
   BILD-Zeitung nur knapp hinter dem erst kürzlich gestarteten
   Angebot "Fonic" - der Billigmarke von o2. Hier zahlt
   man in alle Netze stets 9,9 Ct/Min. bzw. 9,9 Cent für SMS.
   Das Starterset kostet hier 9,99 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.bild-mobile.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



9. o2 Germany: T-Mobile-Abhängigkeit  soll sinken / Investitionen von 3,5 Mrd Euro

        Zwischen 2007 und 2010 wird Telefónica o2 Europe 3,5
   Milliarden Euro für den Ausbau der Festnetz- und
   Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland bereitstellen. Dieser
   Ausbau bildet die Basis für die künftige
   Wachstumsstrategie von o2 Germany.

        "Die angekündigten Investitionen in Höhe von
   insgesamt 3,5 Milliarden Euro werden unsere Position im hart
   umkämpften deutschen Markt stärken. Unsere
   Mobilfunkkunden werden von einem nahezu flächendeckenden o2
   Netz profitieren. Gleichzeitig soll unser National Roaming
   Bedarf signifikant sinken", so Jaime Smith Basterra, CEO
   von o2 Germany. "Auch im Festnetzgeschäft werden wir
   den Ausbau der DSL-Infrastruktur weiter vorantreiben." -
   Die Kooperation mit T-Mobile, dessen Infrastruktur o2 Germany
   derzeit noch in weiten Teilen Deutschlands nutzt, soll damit
   sukzessive abgebaut werden.

        Im Rahmen der einer Telefónica Investorenkonferenz in
   London erläuterte der Konzern seine Pläne für
   Deutschland: "Wir wollen unsere Umsatz- und Marktanteile in
   Deutschland ausbauen. Das Land ist mit einer Bevölkerung
   von 82 Millionen Menschen und einer im europäischen
   Vergleich verhältnismäßig niedrigen
   Mobilfunknutzung als Wachstumsmarkt prädestiniert", so
   Peter Erskine, CEO Telefónica o2 Europe. "Als Teil
   der Telefónica Gruppe werden wir dabei einerseits von
   Skaleneffekten, andererseits von jahrelanger Expertise und Best
   Practices in der gesamten Gruppe profitieren können."

        Telefónica o2 Europe gehe derzeit von einem Umsatzwachstum
   zwischen vier und acht Prozent (CAGR: Kumulierte jährliche
   Wachstumsrate) in den Jahren von 2006 bis 2010 aus. Deutschland
   werde dabei eine bedeutende Rolle spielen, so Erskine weiter:
   "o2 Kunden in Deutschland nutzen monatlich durchschnittlich
   133 Gesprächsminuten, während es in Irland bereits 250
   sind."

        Mobiles Internet wird nach Einschätzung von Peter Erskine in
   den kommenden drei Jahren wesentlicher Wachstumsmotor sein. Nach
   der Anlaufphase ist die Zeit nun reif für den Massenmarkt.
   Grundlagen dafür sind neben schnellen Netzwerktechnologien
   und attraktiven Tarifpaketen Partnerschaften mit
   Geräteherstellern wie Nokia und wichtigen
   Content-Lieferanten wie Google und Yahoo. Besonders
   Mobilfunkbetreiber müssen auf Partnerschaften bauen, wenn
   sie den Kundenwunsch nach hochwertigen Inhalten erfüllen
   und sich somit im Markt behaupten wollen.

        Trotz der angespannten Wettbewerbssituation im traditionellen
   Markt, die von Playern benachbarter Branchen angeheizt wird,
   sieht Telefónica o2 Europe großes Potenzial in
   Europa. Das Unternehmen verfügt nach eigenen Angaben
   über eine gute Ausgangsposition, das Kerngeschäft
   auszubauen und gleichzeitig neue Einnahmequellen zu
   erschließen sowie ein starkes Standbein im Markt für
   konvergente Dienste, also der Kombination von Festnetz- und
   mobilen Services, zu etablieren.

        Allerdings seien auch Kosteneinsparungen ein wesentlicher
   Bestandteil profitablen Wachstums. In Deutschland ist ein
   entsprechendes Restrukturierungsprogramm bereits in vollem
   Gange, und liegt angeblich auf Kurs. Außerdem sollen die
   Anzahl der o2 Shops ausgebaut und die IT- und
   Netzwerk-Infrastruktur effizienter gestaltet werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



10. T-Mobile: HSDPA mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s in Friedrichshafen

        In Friedrichshafen ist ab sofort bei T-Mobile die schnelle mobile
   Übertragungstechnik HSDPA (High Speed Downlink Packet
   Access) mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde
   (Mbit/s) verfügbar. In den kommenden Wochen und Monaten
   wird die derzeit bestehende Versorgung des Innenstadtkerns auf
   den Rest des Stadtgebiets ausgeweitet, wo heute bereits HSDPA
   3,6 zur Verfügung steht. Friedrichshafen erhält damit
   das deutschlandweit erste großflächige Mobilfunknetz,
   das eine solche Bandbreite zur Verfügung stellt.

        "Um höchsten Highspeed-Komfort bei allen mobilen
   Online-Anwendungen zu bieten, steigern wir die Bandbreite und
   die Qualität unseres Netzes immer weiter", sagt
   Günther Ottendorfer, Geschäftsführer Technik bei
   T-Mobile Deutschland. "Friedrichshafen kommt als T-City in
   den Genuss einer besonders leistungsfähigen
   Mobilfunkinfrastruktur, die für viele der geplante Projekte
   und Anwendungen eine wichtige Voraussetzung ist."

        Mit HSDPA 7,2 wird mobiles Surfen im Internet noch komfortabler,
   laufen der Download von umfangreichen Dateianhängen und der
   Zugriff aufs Firmennetz spürbar schneller. Im Juni 2007 hat
   Deutschlands führender Mobilfunknetzbetreiber einige
   ausgewählte Standorte mit HSDPA 7,2 versorgt. Dazu
   gehören unter anderem die Flughäfen Frankfurt, Berlin
   und München, die Lounges der Deutschen Bahn und wichtige
   Messegelände. Schon heute bietet T-Mobile im gesamten
   UMTS-Netz die HSDPA-Technik mit einer Geschwindigkeit von bis zu
   3,6 Mbit/s.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



11. EU-Richtlinie: Städte forcieren den elektronischen Behördengang

        Ab Ende 2009 sollen alle für die Aufnahme und Ausübung
   einer Dienstleistungstätigkeit erforderlichen
   Behördendienstleistungen in Deutschland auch elektronisch
   zur Verfügung stehen - so die Vorgaben aus Brüssel.
   Zur Umsetzung der ehrgeizigen EU-Dienstleistungsrichtlinie
   planen Länder und Gemeinden eine digitale
   Informationsoffensive: 88 Prozent der Gemeinden wollen für
   Unternehmen und Privatpersonen Online-Transaktionen über
   ein kommunales Internetportal ermöglichen. Fast neun von
   zehn Kommunen planen, für sämtliche
   Verwaltungsangelegenheiten eMail-Verfahren zu entwickeln. Das
   sind Ergebnisse der Studie Branchenkompass Public Services von
   Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Die Studie
   wird am 30. Oktober 2007 von Fach- und Führungskräften
   auf dem diesjährigen PetersbergForum in Königswinter
   bei Bonn diskutiert.

        Neben dem zeitlich eng gesteckten Rahmen stellt die Änderung
   der Verwaltungsorganisation eine erhebliche Herausforderung
   für die Kommunen dar. Das angestrebte Prinzip eines
   einheitlichen Ansprechpartners beispielsweise, bei dem alle
   Fäden der administrativen Verfahren und Formalitäten
   zusammenlaufen, sorgt für Kopfzerbrechen. Die Umsetzung der
   EU-Dienstleistungsrichtlinie macht den Einsatz komplexer
   IT-Systeme erforderlich. Mit speziellen E-Government-Anwendungen
   sollen dabei bis Ende 2009 in erster Linie
   Gewerbeangelegenheiten und Fragen der Wirtschaftsförderung
   erfasst werden. Für Privatpersonen hingegen sind aktuelle
   Meldungen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (z.B.
   Veranstaltungshinweise, Kulturprogramm) sowie das Ordnungs- und
   Meldewesen von zentraler Bedeutung.

        Der Umbau der öffentlichen Verwaltung soll zudem auch die
   Kommunikation mit ausländischen Dienstleistungsunternehmen
   verbessern helfen. So sieht die EU-Richtlinie beispielsweise
   vor, zukünftig Anfragen aus dem Ausland durch
   E-Government-Prozesse zu bearbeiten. Deshalb wollen sieben von
   zehn Kommunen ihren Internetbesuchern ein mehrsprachiges Portal
   anbieten. Immerhin eine knappe Mehrheit der Gemeinden (57
   Prozent) plant, neuen Unternehmen am Standort einen Fallmanager
   zur Seite zu stellen, der den Verwaltungsaufwand erleichtert
   oder ganz abnimmt.

        Diese und weitere Auswirkungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie
   diskutieren Fach- und Führungskräfte auf Einladung von
   Steria Mummert Consulting auf dem PetersbergForum 2007. Dabei
   werden aktuelle Fragestellungen rund um Organisation,
   Kommunikation und Sicherheit zwischen den verschiedenen
   Verwaltungsebenen und erste erfolgreiche Projektbeispiele
   erörtert.

>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/
>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/petersbergforum2007



12. 1&1: Eigener DSL-Anschluss inkl. Flatrate für unter 20 Euro

        Als erster Anbieter in Deutschland bietet 1&1 ab sofort ein
   neues Komplettpaket inklusive DSL-Flatrate für unter 20
   Euro an, bei dem kein Telekom-Telefonanschluss mehr
   benötigt wird. "1&1 Surf & Phone 1.000
   Komplett" richtet sich an Einsteiger und bietet für
   nur 19,99 Euro im Monat eine Surf-Flatrate inklusive
   DSL-Anschluss mit bis zu 1024 KBit/s Downstream und 128 KBit/s
   Upstream. Telefonate ins 1&1 Netz sind kostenfrei, für
   Gespräche ins deutsche Festnetz fallen allerdings 2,9 Cent
   pro Minute an. Gespräche in nationale Mobilfunknetze kosten
   19,9 Cent pro Minute. Eine vorhandene Telefonnummer kann
   kostenfrei zu 1&1 übernommen werden, außerdem ist
   ein DSL-Modem für 0,- Euro enthalten. Die
   Einrichtungsgebühr beträgt einmalig 59,95 Euro.

        Mit dem Einsteiger-Tarif, der als "1&1 Surf & Phone
   1.000" für 14,99 Euro im Monat auch mit
   Telekom-Telefonanschluss bestellbar ist, ergänzt 1&1
   ihr Portfolio. Unverändert sind auch weiterhin die Tarife
   "1&1 Surf & Phone 2.000 Komplett" und
   "1&1 Surf & Phone 16.000 Komplett" im Angebot
   - auf Wunsch auch als Ergänzung zu einem Telekom
   Telefonanschluss. Zusätzlich sind jetzt für die Tarife
   mit 1.000er und 2.000er Bandbreite optional
   "Speedoptionen" mit höherer Bandbreite gegen
   einen Aufpreis erhältlich. Für Aufpreise von 4,99,
   9,99 bzw. 14,99 Euro kann man hier die Bandbreite erhöhen
   und sich so seinen Wunschtarif selbst zusammen stellen.

        Völlig neu kommen ab sofort die "Regio
   Komplett"-Tarife hinzu. Diese werden zusätzlich zu den
   bereits bestehenden Komplettpaketen angeboten und sind im
   Unterschied zu diesen deutschlandweit verfügbar. So ist
   "1&1 Surf & Phone 2.000 Regio Komplett" mit
   Flatrates fürs Surfen und Telefonieren ins deutsche
   Festnetz auf Basis einer 2.000er Bandbreite ab sofort nahezu
   überall für 34,99 Euro im Monat bestellbar. Und im
   Tarif "1&1 Surf & Phone 16.000 Regio Komplett"
   für 44,99 Euro im Monat wird die höchste
   verfügbare Bandbreite geschaltet (bis zu 16.000 KBit/s).
   Zusätzlich zu den genannten Flatrates sind außerdem
   eine Handy-Flat ins deutsche Festnetz und eine Movie-Flat
   inklusive. Mit ihr stehen 1&1 Kunden in den ersten drei
   Monaten unbegrenzt über 5.000 Videos aus dem
   maxdome-Programm zur Verfügung. Danach sind dauerhaft 100
   ausgewählte Kino- und Fernsehfilme sowie ProSiebenSat1
   Produktionen inklusive - weitere Filme gibt es ab 49 Cent pro
   Film. - Bis zum 31. Oktober erlässt 1&1 die
   Einrichtungsgebühr in Höhe von 59,95 Euro.

        In unserem aktualisierten DSL-Flatrate-Vergleich schneiden die
   Tarife von 1&1 zumeist sehr gut ab. Besonders der für
   Einsteiger gedachte DSL 1000-Tarif, der keinen Anschluss der
   Telekom mehr voraussetzt ist für 19,99 Euro im Monat sehr
   preisweit zu haben. Nachteil: dieser Tarif ist noch nicht
   bundesweit verfügbar, sondern lediglich in zahlreichen
   Ballungszentren und diversen größeren Städten.
   Wo genau der Tarif geschaltet werden kann, verrät 1&1
   nach dem Klick auf die Anbieterseite.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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