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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der Jahresendspurt steht kurz bevor - und mit ihm auch
wieder zahlreiche Angebote und neue Tarife der verschiedensten
Anbieter. So kann man in Kürze für 10 Ct/Min. mobil
telefonieren - vom Handy aus in alle deutschen Fest- und
Mobilfunknetze. Das präferierte Mobilfunknetz kann man dabei
obendrein frei wählen.

Auch werden immer mehr Komplett- und Bündelpakete angeboten,
die neben dem Festnetzanschluss auch Internet und teils sogar
Mobilfunk vereinen. Angebote gibt es bereits ab 18 Euro/Monat -
und das ganz ohne den Telefon-Anschluss bei  Telekom.

Mit dem aktuellen Newsletter geht ein ereignisreiches und
spannendes Jahr zu Ende. Das tele-fon.de-Team bedankt sich
für die Treue und wünscht schon einmal frohe Weihnachten und
alles Gute für das neue Jahr.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Bundesrat: Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung endgültig verabschiedet
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Bundesnetzagentur: Mobilfunkterminierungsentgelte um rund 10 Prozent gesenkt
   4. Filiago: Alternativ-Angebot für abgeschaltete sky-DSL-Kunden
   5. callmobile: Starterpaket inkl. 12 Euro Guthaben nur 2 Euro / Community-Flatrate
   6. 1&1: 3 Monate DSL- & Telefon-Flat im Komplett-Paket für unter 20 Euro
   7. Alice: Komplettpakete erneut um 5 Euro/Monat gesenkt
   8. Kabel Deutschland: Komplettpaket mit Downloads bis zu 30 Mbit/s für unter 40 Euro
   9. Arcor: Eigenes VDSL-Netz geplant / gutes Geschäftsergebnis
  10. simyo: Eingehende Rufnummernmitnahme möglich / bis Jahresende gratis
  11. Deutsche Telekom: Preissenkung bei Call&Surf Comfort bei Beauftragung bis 15.12.
  12. congstar: Neuer Prepaid-Tarif ab Dezember mit 10 Ct/Min. in alle Netze
  13. debitel: Crash 5-Tarif mit 20 Euro-Gutschein noch bis Jahresende



1. Bundesrat: Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung endgültig verabschiedet

        Der Bundesrat hat die umstrittene Vorratsdatenspeicherung
   abgesegnet. Das neue Gesetz ist somit zum 1. Januar 2008
   beschlossene Sache. Telekommunikationsunternehmen werden damit
   ab 2008 verpflichtet, Verbindungsdaten ihrer Kunden für
   Telefon, Internet und eMails ein halbes Jahr lang zu speichern.
   Sofern eine richterliche Genehmigung vorliegt, können dann
   Polizei bzw. Staatsanwaltschaft die gespeicherten Daten
   abfragen.

        Auch wenn der eigentliche Inhalt von eMails und
   Telefongesprächen nicht gespeichert wird, Informationen wie
   Rufnummer, Uhrzeit, Datum der Verbindung und - bei
   Mobiltelefonen - der Standort zu Beginn des Gesprächs
   müssen sechs Monate lang aufbewahrt werden. Zudem
   müssen auch die IP-Adressen bei Internetzugängen sowie
   eMail- und Internettelefonie-Daten gesichert werden.

        Die Daten von Abgeordneten, Geistlichen und Strafverteidigern
   dürfen laut Gesetz nicht ausgewertet werden. Bei anderen
   Berufsgruppen wie Journalisten, Ärzten oder Anwälten
   sind vor einer Datenauswertung Einzelfallprüfungen auf die
   Verhältnismäßigkeit durch einen Richter
   vorgeschrieben.

        Hintergrund der Speicherung sind die Bekämpfung bzw.
   Vorbeugung von Kriminalität und möglichen
   Terroranschlägen. Nach den Anschlägen von Madrid im
   Jahr 2004 verständigten sich die EU-Staaten über eine
   gemeinsame Datenspeicherung. Das neue deutsche Gesetz geht
   jedoch über die beschlossenen Vorgaben der EU hinaus.

        Bereits im Vorfeld gab es große Kritik an der Neuregelung.
   Besonders Politiker aus den Reihen der FDP und zahlreiche
   Datenschützer verwiesen immer wieder auf die
   Bürgerrechte - allerdings ohne Erfolg. Angekündigt
   sind bereits Verfassungsklagen in Karlsruhe. Über 13.000
   Bürger unterstützen bereits mit ihrer Unterschrift
   eine Verfassungsklage gegen die Vorratsdatenspeicherung. Noch
   bis 24. Dezember kann man sich der Verfassungsbeschwerde
   "Stoppt die Vorratsdatenspeicherung" anschliessen.

>> Adresse: http://www.bundesrat.de/
>> Adresse: http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de/



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
  
         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.
  
         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.
  
         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
  
         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!
  
         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
  
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Bundesnetzagentur: Mobilfunkterminierungsentgelte um rund 10 Prozent gesenkt

        Die Bundesnetzagentur hat den deutschen Mobilfunknetzbetreibern
   T-Mobile, Vodafone D2, E-Plus und o2 (Germany) in vier nun
   bekannt gegebenen Entscheidungen jeweils neue
   Terminierungsentgelte ab dem 1. Dezember 2007 genehmigt. Die
   Terminierungsentgelte, die andere Netzbetreiber an die
   Mobilfunknetzbetreiber für die Anrufzustellung in ihren
   jeweiligen Mobilfunknetzen zahlen müssen, betragen
   künftig 7,92 Cent/Minute für die beiden D-Netze und
   8,8 Cent/Minute für die zwei E-Netze. Die neuen Entgelte
   liegen damit für T-Mobile und Vodafone D2 knapp 10 Prozent
   und für E-Plus und o2 gut 11 Prozent unter den bisher
   geltenden Tarifen in Höhe von 8,78 bzw. 9,94 Cent/Minute.

        Während die Bundesnetzagentur diese Entgelte bei der
   erstmaligen Genehmigung im vergangenen Jahr noch alleine auf der
   Basis eines internationalen Tarifvergleichs festlegen musste,
   weil alle vier Unternehmen keine aussagekräftigen
   Kostennachweise vorgelegt hatten, konnten die jetzt genehmigten
   Entgelte erstmals auf der Basis vorgelegter Kostenunterlagen
   ermittelt bzw. daraus abgeleitet werden.

        "Es ist erfreulich, dass sich zumindest ein Netzbetreiber
   unsere Kritik an den im vergangenen Jahr vorgelegten Nachweisen
   zu Herzen genommen hat und seine Kostendokumentation daraufhin
   für das diesjährige Genehmigungsverfahren soweit
   verbessert hat, dass wir daraus erstmals die effizienten Kosten
   einer Terminierungsminute ermitteln konnten. Hierdurch waren wir
   auch in der Lage, die Entgelte der übrigen drei
   Mobilfunknetzbetreiber, deren eingereichte Kostenunterlagen
   wiederum nicht als tragfähige Entscheidungsgrundlage
   anerkannt werden konnten, im Wege einer nationalen
   Vergleichsbetrachtung abzuleiten und zu genehmigen. Insgesamt
   konnten wir daher - noch besser als es bei einem internationalen
   Tarifvergleich möglich ist - die spezielle Kostensituation
   der deutschen Mobilfunknetzbetreiber, etwa mit Blick auf Netz-,
   Personal- und Lizenzkosten, Frequenzausstattung, Netztopologie,
   geographische Gegebenheiten und Nutzungsverhalten, abbilden.
   Gerade die differenziert zu bewertende Vergleichbarkeit
   ausländischer Tarife mit denen unter deutschen
   Rahmenbedingungen hatten die vier Mobilfunknetzbetreiber immer
   wieder hervorgehoben und demzufolge auch die letztjährige
   Entgeltgenehmigung auf der Grundlage eines internationalen
   Tarifvergleichs teilweise kritisiert. Diese Bedenken können
   gegen die neuen Entgelte jetzt nicht mehr erhoben werden. Wir
   erreichen mit diesem wichtigen Schritt gleichzeitig ein
   erhöhtes Maß an Rechts- und Planungssicherheit
   für alle Beteiligten. Die neuen Entscheidungen belegen,
   dass die bisher erfolgten Entgeltabsenkungen begründet
   waren und rechnerisch fundiert untermauert werden können.
   Ich appelliere daher an die Unternehmen, unsere Entscheidungen
   und deren Methodik zunächst gründlich zu prüfen
   und dann anhängige Rechtsstreitigkeiten und Klagen
   zurückzunehmen", erklärte der Präsident der
   Bundesnetzagentur, Matthias Kurth.

        Neben den Netzkosten sind bei der Kalkulation der
   Terminierungsentgelte auch die Kosten der UMTS-Lizenz auf der
   Basis einer aktuellen Wertermittlung berücksichtigt worden.
   Auch in anderen europäischen Ländern, in denen
   ursprünglich hohe Auktionspreise erzielt worden waren, wie
   etwa in Großbritannien, sind UMTS-Lizenzkosten bei der
   Festlegung der Mobilfunkterminierungsentgelte
   berücksichtigt worden. Darüber hinaus hat die
   Bundesnetzagentur ein Gutachten zur Bestimmung des für den
   Mobilfunkbereich maßgeblichen Kapitalzinssatzes eingeholt.

        Die Tarifspreizung zwischen den Entgelten für die
   Terminierung in den D-Netzen und den E-Netzen ist gegenüber
   den Entscheidungen vom vergangenen Jahr leicht reduziert worden.
   Damit hat die Bundesnetzagentur zwar einerseits anerkannt, dass
   die Skaleneffekte der E-Netzbetreiber infolge ihrer
   Erstausstattung mit 1800er-MHz-Mobilfunkfrequenzen und ihres
   späteren Markteintritts sowie den geringeren Marktanteilen
   im Verhältnis zu den beiden D-Netzbetreibern noch etwas
   ungünstiger sind, andererseits aber auch
   berücksichtigt, dass sich diese Nachteile mit
   fortschreitender Zeit verringern. Auch die Europäische
   Kommission hatte in jüngerer Zeit mehrfach
   geäußert, dass sie in den kommenden Jahren eine
   Angleichung der Terminierungsentgelte von Netzbetreibern mit
   unterschiedlicher Frequenzerstausstattung erwartet. Kurth:
   "Wir nehmen insoweit die europäischen Diskussionen um
   eine Vereinheitlichung der Kalkulationsprinzipien bei den
   Terminierungsentgelten bereits jetzt auf und stellen erneut
   unter Beweis, dass wir die europäische Zusammenarbeit ernst
   nehmen."

        "Die Laufzeit der Entgeltgenehmigung bis zum 31. März
   2009 schafft für alle Marktteilnehmer eine
   verlässliche Planungssicherheit. Ich gehe davon aus, dass
   die niedrigeren Vorleistungsentgelte im Gegenzug jetzt auch an
   die Verbraucher weitergegeben werden und diese von sinkenden
   Endkundenentgelten profitieren", sagte Präsident Kurth
   abschließend.

        Während sich Matthias Kurth über die gesenkten
   Entgeltgrenzen positiv zeigt, kritisiert der Bundesverbandes
   Breitbandkommunikation BREKO die jüngste Entscheidung der
   Bundesnetzagentur. "Die Mobilfunkbetreiber erhalten auch in
   Zukunft deutlich zuviel Geld für die Übernahme von
   Gesprächen aus dem Festnetz," so heisst es in einer
   Pressemitteilung. Festnetzbetreiber erhalten in der Regel nur
   0,69 Cent je Minute, während sie selbst das 11-fache zahlen
   sollen. BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann
   kritisiert: "Die genehmigte Entgelthöhe der
   Mobilfunkterminierung benachteiligt die Festnetzwettbewerber.
   Die Preise konnten sich auf so hohem Niveau nur etablieren, weil
   sie lange Zeit praktisch gar keiner Regulierung unterlagen. Die
   Bundesnetzagentur hat dieses Versäumnis leider nicht
   korrigiert."

        Enttäuschend ist für den Verband auch, dass keine
   Einführung eines so genannten Absenkungspfades beschlossen
   wurde, also die Festlegung eines Zeithorizonts, bis zu dem eine
   weitere Reduzierung vollzogen sein muss. Dieses Vorgehen ist in
   Europa allgemein üblich. Österreich etwa hat eine
   Frist bis Ende 2008 gesetzt, um ein Entgelt von 6,79 Cent je
   Minute zu erreichen.

        Es ist für den Verband auch kein Trost, dass die
   Bundesnetzagentur die von den Mobilfunkunternehmen verlangten
   Mondpreise von bis zu 19,6 Cent nicht gewährt hat. Die von
   den Mobilfunkern als Begründung geltend gemachte
   Berücksichtigung der Kosten für UMTS-Lizenzen und
   Handy-Subventionierung ist nach BREKO-Ansicht nicht sachgerecht.
   Die Zusammenschaltungspartner seien für die Beteiligung an
   diesen Kosten nicht zuständig.

        BREKO rechnet seit Jahren vor, dass eine Größenordnung
   von 5 Cent realistisch ist. Diese orientiert sich an den Kosten
   der so genannten 'effizienten Leistungsbereitstellung', einem
   allgemein akzeptierten Bewertungsmaßstab, der die
   Aufwendungen für Technik, Personal etc. differenziert
   heranzieht. Im letzten Jahr hatte auch das Wissenschaftliche
   Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK)
   im Auftrag von E-Plus vorgerechnet, dass in den Netzen der
   großen Mobilfunkanbieter bei Übernahme von
   Festnetzgesprächen Kosten in Höhe von 4,95 Cent je
   Minute entstehen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.brekoverband.de/



4. Filiago: Alternativ-Angebot für abgeschaltete sky-DSL-Kunden

        Bereits im September hatte die TELES AG angekündigt,
   "die konkreten Vorbereitungen einzuleiten und zum
   Jahresende ihre Geschäftstätigkeit im TWBI-Segment
   ("skyDSL-Dienst") einzustellen." Das Aus für
   Sky-DSL, von dem etwa 24.000 Kunden am Ende des Jahres betroffen
   sein werden.

        Die Filiago GmbH & Co. KG unterbreitet nun den betroffenen
   Sky-DSL-Kunden in Deutschland eine Art
   "Übernahme-Angebot" und somit einen Ausweg: Alle
   Sky-DSL-Kunden können ab sofort die vergünstigte
   "Filiago ASTRA2Connect Flat 1024 ClubCard" erhalten.
   Sie beinhaltet eine Flatfee (bis zu 1024 kbit/s) bei 49 Euro
   monatlich (Laufzeit 24 Monate). Die Hardwarekosten in Höhe
   von 299 Euro sind in der monatlichen Grundgebühr enthalten.
   Exklusiv für alle Sky-DSL-Kunden entfällt zudem die
   Einrichtungsgebühr.

        Die "Filiago ASTRA2Connect Flat 1024 ClubCard"
   ermöglicht das Senden und Empfangen von Daten über
   Satellit. Mit ihr kann man über nur einen Internetzugang
   überall surfen, fernsehen und telefonieren. Für
   Regionen und Gebiete, die auch in Zukunft keinen DSL-Zugang
   erhalten werden, ist eine satellitenbasierte Infrastruktur
   wahrscheinlich die einzige Möglichkeit auf einen
   High-Speed-Internetzugang mit DSL-Geschwindigkeit.

        Neben den monatlichen Kosten fallen bei Mit Filiago ASTRA2Connect
   Flat keine weiteren Gebühren mehr an. Ein zusätzlich
   kostenpflichtiger Rückkanal entfällt somit ersatzlos.
   Das Angebot kann über die Webseite von Filiago bestellt und
   bundesweit eingesetzt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/filiago/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/skydsl/



5. callmobile: Starterpaket inkl. 12 Euro Guthaben nur 2 Euro / Community-Flatrate

        Der Mobilfunkdiscounter callmobile bietet seinen Kunden ab dem 3.
   Dezember eine Community-Flatrate an. Damit kann rund um die Uhr
   callmobile intern zu einem Festpreis von 3,95 Euro im Monat
   telefoniert werden. Das monatlich kündbare Angebot gilt
   für Neu- und Bestandskunden.

        Für einen monatlichen Festpreis von 3,95 Euro kann in
   D-Netz-Qualität rund um die Uhr innerhalb der Community
   telefoniert werden. Damit fällt der Blick auf die Uhr weg
   und sorgt so für entspanntes Telefonieren. Eine
   Einrichtungsgebühr wird zunächst nicht erhoben. Damit
   bietet callmobile die momentan günstigste
   Community-Flatrate im deutschen Markt an.

        Die Option kann zum Tarif "clever & frei" von
   callmobile dazu gebucht werden und ist monatlich kündbar.
   An weiteren Angeboten für Anfang 2008 arbeitet callmobile,
   laut eigenen Angaben, mit Hochdruck.

        Im Tarif "clever & frei" telefonieren Kunden
   callmobile-intern rund um die Uhr für vier Cent.
   Deutschlandweit in andere Netze kostet die Minute 14 Cent ohne
   Vertragslaufzeit und Grundgebühr. Telefoniert wird im Netz
   von T-Mobile (D1). Eine SMS kostet rund um die Uhr jeweils 12
   Cent. Wer das mobile Internet nutzt, der zahlt 9 Cent pro Minute
   - unabhängig davon, ob GPRS oder UMTS genutzt wird.
   Ausserdem läuft der Gebührenticker nur dann, wenn auch
   wirklich Daten übertragen werden. Andernfalls steht die Uhr
   und damit auch die Berechnung der Übertragungskosten.

        Bei einer Nutzung von 6 Euro oder weniger (über einen
   Zeitraum von drei Monaten) berechnet callmobile ab dem vierten
   Monat 1 Euro pro Monat für die Aufrechterhaltung und Pflege
   des Kontos. Der Vertrag kann jedoch ohne Einhaltung einer Frist
   jederzeit online gekündigt werden.

        Um in den Genuss der callmobile Tarife zu kommen, meldet man sich
   einfach online bei callmobile an. Bei Bedarf kann man auch die
   bisherige Mobilfunknummer zu callmobile übernehmen. Der
   Anbieter berechnet hierfür keine separaten Kosten - der
   bisherige Mobilfunkprovider kann jedoch bis zu 30 Euro
   verlangen.

        Wer zwischen dem 27. November und dem 2. Dezember ein
   Starterpaket bei callmobile bestellt, der erhält für
   nur 2 Euro (statt sonst üblichen 16 Euro) eine SIM-Karte
   inkl. 12 Euro Startguthaben. Unter dem Strich erhält man so
   10 Euro geschenkt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callmobile/?id=NL



6. 1&1: 3 Monate DSL- & Telefon-Flat im Komplett-Paket für unter 20 Euro

        1&1 senkt für Neukunden die Preise für die Pakete
   1&1 Surf & Phone 2.000 Komplett und 1&1 Surf &
   Phone 16.000 Komplett. Bei Abschluss eines der beiden Pakete bis
   Jahresende, fallen in den ersten drei Monaten nur 19,99
   Euro/Monat an, statt sonst 29,99 bzw. 39,99 Euro. Die
   Preisaktion gilt allerdings nicht für 1&1 Surf &
   Phone 1.000 Komplett, die Regional-Pakete oder die
   Resale-Angebote, die auf dem Telefonanschluss der Deutschen
   Telekom aufsetzen.

        Für den Aktionspreis von 19,99 Euro in den ersten drei
   Monaten kann der Nutzer sich gleich vier Flatrates sichern: Das
   Premium-Angebot 1&1 Surf & Phone 16.000 Komplett bietet
   für normalerweise 39,99 Euro im Monat neben der
   Internet-Flat auch eine Movie-Flat: Mit ihr stehen 1&1
   Kunden in den ersten drei Monaten unbegrenzt über 7.000
   Videos aus dem maxdome-Programm zur Verfügung. Bisher
   erhielt man nur eine kleine Auswahl des maxdome-Programms. -
   Nach den drei Monaten sind dauerhaft 100 ausgewählte Kino-
   und Fernsehfilme sowie ProSiebenSat1-Eigenproduktionen inklusive
   - weitere Filme gibt's ab 0,49 Euro. Durch die im Paket
   enthaltene Telefonie-Flat sowie die Handy-Flat sind alle
   Gespräche ins deutsche Festnetz zudem kostenfrei.

        1&1 Surf & Phone 2.000 Komplett bietet neben der DSL-Flat
   eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz. Diese Doppel-Flat
   kostet jetzt für drei Monate nur 19,99 Euro monatlich und
   beinhaltet einen DSL-Anschluss mit einer Bandbreite von bis zu
   2.048 kBit/s. Anschließend kostet der Tarif 29,99 Euro pro
   Monat. Für einen Aufpreis von 5 Euro kann eine Speed-Option
   für bis zu 16.000 kBit/s dazu gebucht werden.

        1&1 Surf & Phone 1.000 Komplett kostet dauerhaft 19,99
   Euro monatlich. In diesem Tarif sind Telefonate mit anderen
   1&1 Nutzern kostenfrei. Für Gespräche ins
   übrige deutsche Festnetz fallen 2,9 Cent pro Minute an.
   Gespräche in nationale Mobilfunk-Netze kosten 19,9 Cent pro
   Minute. Im Angebot inbegriffen ist außerdem die
   kostenfreie Übernahme einer vorhandenen Telefonnummer. Auch
   hier kann durch die Speed-Option für 5 Euro/Monat die
   Bandbreite auf bis zu 16.000 kBit/s gesteigert werden. - Wer
   keine Telefon-, Handy- und Movie-Flatrate benötigt,
   fährt mit 1&1 Surf & Phone 1.000 Komplett und der
   Speed-Option für 5 Euro im Monat für insgesamt 24,99
   Euro/Monat deutlich günstiger als mit 1&1 Surf &
   Phone 16.000 Komplett für 34,99 Euro/Monat.

        Die 1&1 Komplett-Pakete sind in vielen Gebieten Deutschlands
   verfügbar. In den übrigen sind die deutschlandweit
   erhältlichen Regio Komplett-Tarife ohne
   Telekom-Telefonanschluss weiterhin erhältlich: Für
   1&1 Surf & Phone 2.000 Regio Komplett fällt
   monatlich ein Preis von 34,99 Euro an, für den Tarif mit
   16.000er Bandbreite 44,99 Euro im Monat.

        Wer seinen Telefonanschluss bei der Deutschen Telekom
   unverändert behalten will, kann die Pakete 1&1 Surf
   & Phone 1.000 für 14,99 Euro/Monat, 1&1 Surf &
   Phone 2.000 für 19,99 Euro/Monat bzw. 1&1 Surf &
   Phone 16.000 für 29,99 Euro/Monat weiterhin
   unverändert buchen.

        Eine Übersicht der derzeitigen DSL-Flatrate-Angebote, inkl.
   Sonderaktionen, findet man auf der speziellen
   Übersichtsseite von tele-fon.de. Übersichtlich nach
   Bandbreiten aufgeteilt kann man so schnell und bequem das
   günstigste Internet-Angebot herausfinden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



7. Alice: Komplettpakete erneut um 5 Euro/Monat gesenkt

        Der Hamburger Telekommunikationsanbieter Alice (HanseNet) senkt
   zum 23. November die Preise für seine Festnetz- und
   Internetanschluss-Pakete inkl. Doppel-Flatrate um fünf Euro.
   Das Produkt Alice Fun, wie alle Alice DSL-Anschlüsse mit
   bis zu 16.000 kBit/Sek., ist damit für unter 30 Euro im
   Monat erhältlich.

        Alice Fun inkl. Telefon- und Internetanschluss sowie Festnetz-
   und DSL-Flatrate kostet demnach zukünftig 29,90
   Euro/monatlich, Alice Complete, das zusätzlich ein
   Mobilfunkpaket mit 200 monatlichen Freiminuten ins deutsche
   Festnetz enthält, ist für 49,90 Euro im Monat
   erhältlich. Bereits Anfang Oktober hat Alice die
   Bandbreitenbeschränkungen aufgehoben und ermöglicht so
   jedem Kunden, die an seinem Anschluss technisch
   höchstmögliche Bandbreite zu nutzen.

        Die Preisreduktion ist als Promotion gültig bis 31. Dezember
   2007. Alle Kunden, die sich seit der Bandbreitenerhöhung
   zum 4. Oktober dieses Jahres für Alice entschieden haben
   profitieren ebenfalls von den neuen Tarifen. Für sie wird
   die Preissenkung für diese Produkte automatisch
   gültig. Für alle anderen Alice Bestandskunden besteht
   jederzeit die Möglichkeit, über einen Tarifwechsel von
   dem neuen Angebot zu profitieren. Tarifwechsel können
   unkompliziert im Online-Kundencenter von Alice vorgenommen
   werden.

        Für Michele Novelli, Marketing Direktor Alice, ist diese
   Preissenkung ein konsequenter Schritt im Bestreben, allen Kunden
   jederzeit attraktive Angebote zu machen: "Wir komplettieren
   ein Jahr voller Produkt- und Tarifvorteile für unsere
   Kunden, denn neben einem attraktiven Preis spielen für uns
   auch immer Zusatzleistungen wie ein Mobilfunkangebot oder kurze
   Kündigungsfristen eine große Rolle".

        Mit der Einführung der kostenfrei zubuchbaren Option
   "Mobile" im Mai dieses Jahres ergänzte Alice die
   eigenen Tarife um eine interessante Funktion. So sind
   Gespräche von Alice zu Alice stets kostenlos. Dabei spielt
   es keine Rolle, ob man selbst von einem Alice Fest- oder
   Mobilfunkanschluss aus anruft und in welches Netz man
   telefonieren will. Kostenlos ist: Vom Handy zum Handy, vom Handy
   ins Festnetz und vom Festnetz zum Handy.

        Inzwischen telefonieren bereits über 200.000 Kunden
   untereinander für 0 Cent pro Minute - egal ob vom oder ins
   Fest- bzw. Mobilfunknetz. Besonders positiv ist bei Alice auch
   die quasi nicht vorhandene Vertragslaufzeit von lediglich 4
   Wochen. Während andere Anbieter ihre Kunden meist für
   12 oder 24 Monate an sich binden und so einen Anbieterwechsel in
   der nächsten Zeit unmöglich machen, glänzt Alice
   mit einer monatlichen Vertragslaufzeit.

        Die neuen Preise für die DSL- & Telefon-Pakete sowie
   eine Übersicht der restlichen Mitbewerber findet sich auch
   auf unserer speziellen Übersichtsseite
   "DSL-Flatrate-Vergleich". Das Vergleichen der
   einzelnen Angebote (inkl. Sonderaktionen) ist so schnell und
   einfach möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/alice/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



8. Kabel Deutschland: Komplettpaket mit Downloads bis zu 30 Mbit/s für unter 40 Euro

        Kabel Deutschland (KDG) setzt seit dem 19. November 2007 mit erneut
   höheren Download-Geschwindigkeiten von bis zu 30 Mbit/s bei
   den beliebten Kombi-Paketen aus Internet und Telefon neue
   Standards im deutschen Breitbandmarkt. Diese hohen Bandbreiten
   sind beim Fernsehkabel allein für schnelles
   Breitband-Internet reserviert und damit eine echte Konkurrenz
   für das derzeit nur sporadisch verfügbare VDSL-Netz
   der Deutschen Telekom.

        Neuer Meilenstein: 20 Mbit/s-Internet-Flatrate inkl. Telefon-Flat
   für unter 30 Euro

        Kabel Deutschland setzt gerade im hart umkämpften
   Produktsegment der schnellen Breitband-Internet-Angebote
   für unter 30 Euro neue Meilensteine im
   Telekommunikationsmarkt. Mit der Verdopplung der
   Downloadgeschwindigkeit beim Tarif Paket "Comfort" von
   10 auf 20 Mbit/s, lässt Kabel Deutschland die DSL-Provider
   damit hinter sich, da die Bandbreite von 20 Mbit/s nur für
   die Internetnutzung reserviert ist. Neben der Verdopplung des
   Downloads im Comfort-Paket stockt Deutschlands
   größter Kabelnetzbetreiber auch die
   Download-Geschwindigkeit im Paket "Deluxe" von 26 auf
   bis zu 30 Mbit/s auf. Zusätzlich zu den Downloads wurden
   auch die Uploads für beide Paketangebote verdoppelt. So
   steht im Paket "Comfort" ein Upload von bis zu 1
   Mbit/s und im Paket "Deluxe" bis zu 2 Mbit/s zur
   Verfügung. Die Downloadgeschwindigkeit im
   "kleinen" Einsteiger-Paket "Classic" wurde
   nahezu verdoppelt und hat mit 1 Mbit/s jetzt
   Breitbandqualität. Dazu erhält man einen
   Telefonanschluss mit zwei parallelen Leitungen und eine
   dreimonatige Telefon-Flatrate gratis.

        Preise konstant - Upgrades für Bestandskunden im
   Kundenportal

        Auch nach der Erhöhung der Down- und
   Upload-Geschwindigkeiten bleiben alle monatlichen Tarifentgelte
   kundenfreundlich konstant. Bestandskunden können auch
   kostenlos zu den höheren Download- und
   Upload-Geschwindigkeiten wechseln. Das Upgrade kann im eigenen
   Kundenportal unter "Tarifwechsel" vorgenommen werden.
   Die Vertragslaufzeit von 12 Monaten beginnt dann erneut. Bei den
   Paketangeboten "Comfort" und "Deluxe" zahlt
   man nur für die Internet-Flatrate und den Telefonanschluss
   - die Flatrate für Telefongespräche ins deutsche
   Festnetz erhält man kostenlos dazu.

        Internet- und Telefon auch als Einzelprodukte buchbar

        Die Preise und Konditionen bei den Einzeltarifen bleiben
   konstant. Für die "Flat Deluxe" (-26 Mbit/s)
   zahlt man weiterhin 25,90 Euro pro Monat und mit "Phone
   Easy 24" erhält man einen Telefonanschluss über
   das Fernsehkabel mit zwei Leitungen und bis zu sechs Rufnummern.
   Der reine Telefonanschluss kann für 15,90 Euro im Monat
   bestellt werden. Eine dreimonatige Telefon-Flatrate gibt es
   gratis dazu. Ansonsten kosten Gespräche in alle deutschen
   Festnetze 2,5 Cent pro Minute rund um die Uhr. Ein Telefonat in
   die deutschen Mobilfunknetze wird mit 23 Cent/Minute berechnet.
   Easy 24-Kunden telefonieren untereinander stets kostenlos.
   Für 9,90 Euro pro Monat kann "Phone Easy 24" mit
   einer Telefon-Flatrate kombiniert werden, für unbegrenztes
   Telefonieren in alle deutschen Festnetze. Alle Kunden haben die
   Möglichkeit, die Tarife mit Telefonoptionen aufzuwerten.

        Sicherheitspaket und eigene Homepage jetzt immer
   "serienmäßig"

        Die beiden größten Tarife "Flat Deluxe" und
   "Paket Deluxe" beinhalten ab 19.11.2007 kostenlos das
   Sicherheitspaket "HighSecure Professional" (Viren- und
   Spamschutz, Kindersicherung etc.) sowie das Hosting Paket
   "Start", mit dem man eine eigene Website erstellen und
   betreiben kann. Alle anderen Internet-Tarife haben automatisch
   drei Probemonate Sicherheitspaket und zwölf Probemonate
   Hosting inklusive. Jeweils vier Wochen vor Ablauf der
   Probemonate müssen Sicherheits- und Hostingpaket bei
   Nicht-Gefallen gekündigt werden. Nach Ablauf der
   Probemonate fallen monatlich 3,98 Euro bzw. 99 Cent an.

        Internet und Telefon auch ohne Kabelfernsehen buchbar

        Alle Paket- und Einzelangebote von Kabel Internet und Kabel Phone
   sind seit Juni 2007 auch ohne Kabelfernsehen buchbar.
   Voraussetzung ist lediglich ein Kabelanschluss in der Wohnung
   oder im Keller. Weiterhin muss die Wohnung oder das Haus an ein
   Kabelnetz angeschlossen sein, das mit einem Rückkanal
   versehen ist.

        Vor-Ort-Installation durch Servicetechniker gratis

        Die Installation der Internet- und Telefonangebote erledigt ein
   Servicetechniker beim Kunden zuhause kostenlos. Kabel
   Deutschland kümmert sich bei Portierung der Rufnummer um
   die Abmeldung des bisherigen Telefonanschlusses. Das
   erforderliche Kabelmodem inklusive Telefonadapter wird dem
   Kunden während der Vertragslaufzeit unentgeltlich zur
   Verfügung gestellt. Alle Internet- und Telefon-Tarife haben
   eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten und eine
   Kündigungsfrist von vier Wochen zum Vertragsende. Die
   Laufzeit der Verträge erneuert sich um zwölf Monate,
   wenn nicht fristgemäß gekündigt wird. Bei allen
   Einzel- und Paketangeboten fallen einmalige
   Bereitstellungskosten von 9,90 Euro an.

        Durch die erhöhten Bandbreiten setzt sich Kabel Deutschland
   in unserem DSL-Flatrate-Vergleich in mehreren Bereichen auf den
   ersten Platz. Sowohl im Einsteiger-Tarif mit 1 Mbit/s-Downstream
   als auch bei den Tarifen für Poweruser. Gerade durch die
   enorme Downloadgeschwindigkeit von bis zu 30 Mbit/s bietet Kabel
   Deutschland ein fast doppelt so schnelles Internetangebot wie
   1&1, Arcor, Freenet, Tele2 oder die Deutsche Telekom - zu
   vergleichbaren bzw. teils sogar günstigeren Konditionen.
   Auch die Vertragslaufzeit von nur 12 Monaten ist durchaus fair.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



9. Arcor: Eigenes VDSL-Netz geplant / gutes Geschäftsergebnis

        Arcor lieferte für das ersten Halbjahr des
   Geschäftsjahres 2007/2008 gute Zahlen. Der Umsatz des
   Eschborner Festnetzanbieters stieg in den ersten sechs Monaten
   gegenüber dem Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf 1,13
   Milliarden Euro. Die Zahl der DSL-Kunden wuchs auf 2,34
   Millionen. Nach dem Einstieg ins Wholesale-Geschäft mit
   Vodafone Deutschland wird Arcor diesen Geschäftszweig
   ausbauen. "Wir werden unsere Vertriebswege über
   Wiederverkäufer in den nächsten Monaten
   erweitern", betonte Harald Stöber,
   Vorstandsvorsitzender der Arcor AG & Co. KG.

        Schnelle Internetzugänge trieben von April bis September
   2007 das Umsatzwachstum des Unternehmens. Die Zahl der
   DSL-Kunden stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 40
   Prozent. Der Umsatz nahm im Vergleichszeitraum um zehn Prozent
   zu. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA)
   wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 183 auf 203
   Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von elf Prozent.

        Das Unternehmen investierte in den ersten sechs Monaten des
   Geschäftsjahres 138 Millionen Euro, das sind 13 Prozent
   mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Investitionen flossen
   vornehmlich in den weiteren Netzausbau. Derzeit erreicht Arcor
   über 60 Prozent der deutschen Haushalte mit eigenen
   Telefon- und Internetanschlüssen.

        Der Arcor-Chef präsentierte bei der Halbjahresbilanz ein
   positives Bild der Vertriebskooperation mit Vodafone
   Deutschland. Das Unternehmen vertreibt Arcor-DSL unter der Marke
   Vodafone. Um im weiterhin wachsenden DSL-Segment die
   Marktanteile auszubauen, werde das Wholesale-Geschäft
   gestärkt. "Ich bin optimistisch, dass wir schon bald
   die nächsten Vertriebspartner präsentieren
   können", sagte Stöber.

        Ende Oktober startete Arcor mit seinem neuen Angebot Digital-TV
   in 51 Städten und Gemeinden die Vermarktung. Das Fernsehen
   über den DSL-Anschluss bietet mehr als 50 Free-TV-Sender
   und über 60 Pay-TV-Kanäle sowie einen elektronischen
   Programmführer. Bis Sommer 2008 wird der IPTV-Service in
   rund 150 Städten und Gemeinden angeboten.

        Die Infrastruktur des Arcor-Digital TV ist durchgängig auf
   Grundlage des Internet-Protokolls (IP) realisiert. Sie
   ermöglicht einen priorisierten Transport von Videosignalen.
   "Nur so können wir beim Digital-TV eine hohe
   Übertragungsqualität garantieren", unterstrich
   Stöber.

        Um noch höhere Bandbreiten für künftige
   Multimediadienste anbieten zu können, muss Arcor mit seinem
   Netz näher an den Kunden rücken und die grauen
   Kastenschränke der Deutschen Telekom, so genannte
   Kabelverzweiger, in den Straßen erschließen. Die
   Bundesnetzagentur hatte den alternativen Anbietern im Juni
   diesen Jahres den Zugang zu den Kabelverzweigern
   grundsätzlich zugesprochen. "Wir müssen mit der
   Telekom jetzt schnell zu einer praktikablen Lösung kommen.
   Wenn wir hier zu viel Zeit verlieren, überlassen wir neue
   Services anderen Anbietern", warnte der
   Arcor-Vorstandsvorsitzende.

        Gleichzeitig plant Arcor den Aufbau eines eigenen
   DSL-Hochgeschwindigkeitsnetzes. Angedacht ist dabei ein
   bundesweites Angebot. Die Investitionen dafür werden im
   Milliardenbereich liegen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



10. simyo: Eingehende Rufnummernmitnahme möglich / bis Jahresende gratis

        Nach dem deutlich reduzierten Minutenpreis von jetzt nur noch 9,9
   Ct/Min. bietet simyo ab sofort auch die eingehende
   Rufnummernmitnahme an. - Bis Jahresende 2007 sogar kostenlos.

        Mit dieser Änderung können Kunden nun erstmals ihre
   Rufnummer auch zu einem Prepaid-Anbieter im E-Plus mitnehmen.
   Bisher war dies aus technischen Gründen nicht möglich.
   Das Mitnehmen einer simyo-Rufnummer zu einem anderen Anbieter
   ist hingegen bereits möglich gewesen und auch weiterhin
   machbar.

        Wer eine Rufnummer zu simyo mitnehmen möchte, zahlt bei
   Beauftragung bis Jahresende dafür nichts an simyo. Danach
   werden 25 Euro an Bearbeitungskosten fällig. Gibt ein
   Anbieter eine Rufnummer ab, fallen dort in aller Regel ebenfalls
   Bearbeitungskosten von rund 25 bis 30 Euro an. Eine
   Übernahme der Rufnummer kann daher durchaus eine
   kostspielige Angelegenheit werden, die auf der anderen Seite
   einer Benachrichtigung von zahlreichen Freunden, Bekannten,
   Geschäftspartnern & Co. gegenübersteht.

        Nach simyo will auch der Mobilfunkanbieter blau eine eingehende
   Rufnummernmitnahme anbieten. Derzeit ist das zwar noch nicht
   möglich, aber geplant sei dieser Service für die nahe
   Zukunft auf jeden Fall.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



11. Deutsche Telekom: Preissenkung bei Call&Surf Comfort bei Beauftragung bis 15.12.

        Nach zahlreichen Anbietern wie 1&1, HanseNet & Co. senkt
   nun auch die Deutsche Telekom die Preise für Neukunden, die
   den Tarif Call&Surf Comfort abschließen. Im Rahmen
   einer Sonderaktion sinkt der Preis bei Beauftragung bis 15.
   Dezember um monatlich 5 Euro.

        Wer ab sofort und bis Mitte Dezember den Tarif Call&Surf
   Comfort (bestehend aus einem Analog- und DSL-Anschluss mit 6
   MBit/s-Flatrate) abschließt, zahlt monatlich nur 39,95
   Euro und damit 5 Euro weniger als bisher. Wer statt des
   Analog-Anschlusses lieber ISDN bevorzugt, der muss noch einmal 4
   Euro im Monat drauf legen.

        Neukunden oder Bestandskunden mit einem langsameren Tarif
   können in aller Regel "upgraden" und auf den
   neuen Tarif umsteigen. Kunden die bereits eine gleichwertige
   oder schnellere Variante (z.B. Call&Surf Comfort Plus, 16
   Mbit/s) gebucht haben, können nur am Ende der
   Mindestvertragslaufzeit wechseln, bzw. maximal vier Monate vor
   Ablauf der Vertragslaufzeit.

        Der neue Call&Surf Comfort besitzt eine
   Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Wer den Vertrag online
   abschließt, erhält zudem eine einmalige Gutschrift
   von 20 Euro auf seine nächste Telefonrechnung.

        Durch die Preissenkung ist die Deutsche Telekom mit einigen
   Konkurrenten preislich gleichauf. So verlangt beispielsweise
   Versatel ebenfalls nur 39,98 Euro im Monat - allerdings
   erhält man hier noch neben der DSL- & Telefonpauschale
   eine kostenlose Mobilfunk-Flatrate dazu.

        Etwas günstiger sind im 6 Mbit/s-Segment inkl.
   Telefon-Flatrate derzeit noch Alice Fun von HanseNet (34,90
   Euro/Monat) oder Arcor All-Incl. 6000 (34,95 Euro, bei Abschluss
   bis 30. November). Auch das Angebot Surf & Phone 16.000
   Komplett von 1&1 ist für 39,99 Euro/Monat durchaus
   konkurrenzfähig; hier erhält man bereits einen 16
   MBit/s-Anschluss nebst Telefon- DSL und Handy-Flatrate.

        Eine Übersicht der wichtigsten DSL-Flatrates inkl.
   Paketangebote erhalten Sie in unserem DSL-Flatrate-Vergleich.
   Übersichtlich nach Bandbreite sortiert, kann man hier die
   verschiedenen Angebot schnell und komfortabel miteinander
   vergleichen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/homepage/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



12. congstar: Neuer Prepaid-Tarif ab Dezember mit 10 Ct/Min. in alle Netze

        Der Mobilfunk- und Internet Discounter congstar, eine Zweitmarke
   der Deutschen Telekom, wird ab 4. Dezember ein neues
   Mobilfunk-Angebot einführen, bei dem Kunden rund um die Uhr
   für 10 Cent pro Minute in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze telefonieren. Damit liegt das Angebot auf einem
   ähnlich günstigen Preisniveau wie das verschiedener
   anderer Anbieter (BILDmobil (im Netz von Vodafone), simyo &
   blau (im Netz von E-Plus) und Fonic von o2). Eine SMS soll
   ebenfalls mit 10 Cent abgerechnet werden. Damit ist der Preis
   für die beliebte Kurzmitteilung ein gutes Stück
   günstiger als beim Angebot von BILDmobil. Hier zahlt man
   stets 14 Cent je SMS. Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz
   oder sonstige Kosten gibt es beim neuen congstar-Tarif im
   Prepaid-Verfahren nicht. Das Starterpaket soll 9,99 Euro kosten
   und bereits 5 Euro Startguthaben beinhalten. Die Mailbox kann
   kostenlos abgehört werden. Das aufgeladene Guthaben ist
   stets 12 Monate lang gültig; jede Aufladung verlängert
   die Gültigkeit um ein Jahr.

        Kleine Unterschiede zur Konkurrenz liegen hauptsächlich im
   Preis für mobile Datenübertragungen. So kostet eine
   Minute mobiles Internet bei congstar schließlich 49 Cent
   pro MB. BILDmobil verlangt hier nur 35 Cent und die drei
   Anbieter im E-Netz (simyo, blau und Fonic) verlangen lediglich
   24 Cent je Megabyte. Bis auf Fonic (100 kb-Taktung) werden
   Internet-Sessions stets in 10 kb-Blöcken abgerechnet.

        Sobald das Angebot ab Anfang Dezember verfügbar ist, soll es
   neben dem Internetshop (SMS und Bankeinzug) auch weitere
   Kooperationspartner geben, bei denen Guthabenkarten gekauft
   werden können. Welche Partner dies sind, steht derzeit
   allerdings noch nicht fest. Optionen, wie eine Flatrate, etc.
   sind momentan nicht geplant. Hierfür gibt es
   unverändert die bereits bestehenden
   congstar-Mobilfunktarife im Postpaid-Verfahren. Eine oder
   mehrere Flatrates kann man sich hier selbst zusammenstellen. Die
   Preise variieren hier zwischen 4,99 Euro/Monat (congstar-interne
   Flatrate) und 19,99 Euro/Monat (Flatrate für Gespräche
   zu T-Mobile bzw. Vodafone). Auch eine Flatrate für SMS in
   alle deutschen Netze kann man bei Bedarf buchen.

        Nicht möglich ist derzeit, der Umstieg von den bisherigen
   Postpaid-Tarifen auf den neuen Prepaid-Tarif. Mittelfristig
   plant congstar jedoch diesen Service. Ebenso fehlt noch eine
   Möglichkeit, seine bisherige Rufnummer zu congstar Prepaid
   mitzunehmen. Beim Postpaid-Tarif ist dies hingegen problemlos
   machbar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



13. debitel: Crash 5-Tarif mit 20 Euro-Gutschein noch bis Jahresende

        debitel bietet über seine Seite crash-tarife, im Rahmen
   einer Sonderaktion, noch bis Jahresende ausschließlich den
   beliebten "crash 5"-Tarif an. Dieser Tarif im Netz von
   T-Mobile ermöglicht den Kunden, für eine
   Grundgebühr von 2,95 Euro im Monat (Laufzeit 6 Monate),
   Telefongespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
   für günstige 5 Ct/Min. zu führen. SMS kosten
   stets verhältnismäßig hohe 20 Cent. Das
   Starterpaket kann für einmalig 19,95 Euro über die
   Internetseite erworben werden.

        Wer über die spezielle Unterseite von crash-tarife bestellt,
   erhält zudem noch einen Gutschein über 20 Euro
   für den neuen Handyshop. Dort gibt es derzeit z.B. das
   Klapphandy Samsung SGH-C260 für 69 Euro oder das
   SonyEricsson K200I für 79 Euro. Durch die 20 Euro-Reduktion
   sinkt der Preis der Markenhandys noch einmal.

        Die weiteren Tarife wie Crash 4 und Crash 9 können auf der
   Startseite von crash-Tarife weiterhin geordert werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/debitel/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/debitel/crash/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/debitel/crash/crash5/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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