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tele-fon.de Newsletter 01/2008
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Noch nie waren Telekommunikationsleistungen in Deutschland
so preiswert wie heute. Dies bestätigt das Statistische
Bundesamt immer wieder.
Telefonanschlüsse müssen längst nicht mehr zwingend bei der
Deutschen Telekom geschaltet werden. Anschlüsse gibt es - meist
inkl. Telefon- und Internetpauschale - bei den Mitbewerbern
der Telekom bereits ab rund 20 Euro im Monat.

Auch Internetanschlüsse werden nicht nur günstiger sondern
legen auch im Tempo ordentlich zu. So führt Kabel Deutschland
derzeit erste Tests mit Anschlüssen von bis zu 100 Mbit/s
durch.

Kein Wunder, dass Kunden hier oft von der Deutschen Telekom
zur Konkurrenz wechseln wollen. Bei weiteren Verzögerungen in
der Bearbeitung der Wechselanträge drohen der Telekom künftig
empfindliche Geldstrafen.

Dies und mehr lesen Sie in den aktuellen tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Arbeitskreis: Verfassungsbeschwerde und Eilantrag gegen Vorratsdatenspeicherung
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Versatel: Internet- & Sprach-Angebote im Baukasten-Prinzip
   4. BREKO: Telekom drohen Geldstrafen bei verzögerten TAL-Anschlüssen
   5. Kabel Deutschland: Erste 100 Mbit/s-Internet-Tests in Hamburg
   6. Telefónica: Antrag auf Missbrauchsverfahren gegen die Deutsche Telekom
   7. 010066: Neuer Telefonanbieter aus dem Hause mcn tele.com gestartet
   8. Tele2: Komplettanschluss ohne Telefon-Flat für unter 25 Euro
   9. 01047 Call by Call: Neuer Anbieter mit alter Netzvorwahl gestartet
  10. congstar: 10-Cent-Prepaidtarif im T-Mobile-Netz gestartet
  11. webLCR: Wichtige Änderung / Listinggebühr für Internettarife
  12. T-Mobile: Mit Xtra Click rund um die Uhr ab 5 Ct/Min. telefonieren



1. Arbeitskreis: Verfassungsbeschwerde und Eilantrag gegen Vorratsdatenspeicherung

        Die vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung initiierte
   Verfassungsbeschwerde gegen die sechsmonatige Speicherung aller
   Verbindungsdaten ist pünktlich zum 31. Dezember 2001 beim
   Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden.
   Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik haben rund 30.000
   Menschen einen Rechtsanwalt mit der Erhebung einer
   Verfassungsbeschwerde beauftragt. Der Arbeitskreis
   veröffentlicht zugleich Empfehlungen zum Schutz vor der ab
   2008 geltenden "Totalprotokollierung der
   Telekommunikation".

        Nachdem das von CDU, CSU und SPD beschlossene Gesetz zur
   Protokollierung der Telekommunikation der gesamten
   Bevölkerung ("Vorratsdatenspeicherung") im
   Bundesgesetzblatt verkündet worden ist, hat der Berliner
   Rechtsanwalt Meinhard Starostik am 31. Dezember
   Verfassungsbeschwerde gegen die Datensammlung beim
   Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. In der
   über 150-seitigen Beschwerdeschrift wird auch beantragt,
   die Datensammlung wegen "offensichtlicher
   Verfassungswidrigkeit" durch eine einstweilige Anordnung
   sofort auszusetzen.

        Zur Begründung heißt es, das Gesetz lasse
   "massive Kommunikationsstörungen" in Deutschland
   befürchten. Zum einen werde jeder Bürger grundlos wie
   ein potenzieller Straftäter behandelt. Es stelle einen
   gravierenden Eingriff in die Grundwerteordnung des Rechtsstaates
   dar, das Verhalten von 80 Millionen Bundesbürger ohne jeden
   Verdacht einer Straftat aufzeichnen zu lassen. Zum anderen drohe
   Journalisten der Abbruch von Informantenkontakten,
   Beratungsangeboten wie der Telefonseelsorge die Abnahme von
   Anrufen und eMails von Menschen in Not, Strafverfolgern der
   Wegfall anonymer Anzeigen und Hinweise, Regierungskritikern das
   Ende unkomplizierter Kommunikation und Internetsurfern
   Ermittlungen wegen des Besuchs vermeintlich verdächtiger
   Internetseiten. Sensible Kontakte und Kommunikationen
   könnten nur noch durch persönliche Treffen abgewickelt
   werden oder müssten insgesamt unterbleiben. Mit der
   unbefangenen Kommunikation gehe "die unverzichtbare
   Grundvoraussetzung eines demokratischen Staatswesens"
   verloren.

        Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik haben rund 30.000
   Menschen einen Rechtsanwalt zur Erhebung einer
   Verfassungsbeschwerde bevollmächtigt. Da die Erfassung und
   Auswertung der vielen Vollmachten noch nicht abgeschlossen
   werden konnte, ist die Beschwerde zunächst im Namen von
   acht Erstbeschwerdeführern eingereicht worden. Es handelt
   sich um den Bielefelder Rechtsprofessor Prof. Dr. Christoph
   Gusy, den Bremer Publizisten und Rechtsanwalt Dr. Rolf
   Gössner, den Bürgerrechtler Patrick Breyer vom
   Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, den Leiter einer
   Beratungsstelle der AIDS-Hilfe, die kommerzielle Anbieterin
   eines Anonymisierungsdienstes, das Vorstandsmitglied des
   Journalistenvereins "Netzwerk Recherche" Albrecht Ude,
   den Steuerberater Heinz Raschdorf und den Strafverteidiger Peter
   Zuriel. Die Beschwerde wird im Namen der weiteren
   Beschwerdeführer eingereicht werden, sobald die Erfassung
   der bis zum 24.12.2007 eingegangenen Vollmachten abgeschlossen
   ist.

        Nach dem Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung soll ab 2008 ohne
   Anfangsverdacht protokolliert werden, wer mit wem in den letzten
   sechs Monaten per Telefon, Handy oder eMail in Verbindung
   gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten
   und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers
   festgehalten werden. Bis Ende 2008 können Unternehmen eine
   Vorratsspeicherung noch straffrei verweigern. Sodann drohen hohe
   Bußgelder. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft
   alle Telekommunikationsanbieter auf, einstweilen auf die
   Massendatensammlung zu verzichten. Erste
   Internet-Service-Provider haben bereits angekündigt, 2008
   noch keine Daten auf Vorrat zu speichern.

        Besorgten Bürgerinnen und Bürgern rät der
   "Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung", sich vor einer
   Aufdeckung ihrer persönlichen und beruflichen Kontakte und
   Bewegungen zu schützen:<ul><li>1. Fragen Sie
   den Datenschutzbeauftragten Ihres Telefonanbieters, Ihres
   Handyproviders, Ihres eMail-Anbieters und Ihres
   Internet-Zugangsanbieters, ob und für wie viele Tage Ihre
   Verkehrsdaten 2008 gespeichert werden. Verlangen Sie die
   unverzügliche Löschung der Daten und nutzen Sie
   Pauschaltarife (Flatrates). Speichert Ihr Anbieter trotzdem auf
   Vorrat, wechseln Sie zu einem anderen
   Unternehmen.</li><li>2. Nutzen Sie kostenlose und
   vorausbezahlte Dienste nur noch unter falschem Namen (z.B.
   eMail-Konten, Prepaid-Handykarten). Dies ist auch in Zukunft
   vollkommen legal.</li><li>3. Nutzen Sie
   Anonymisierungsdienste und -software für sensible
   Aktivitäten im Internet.</li></ul>   Weitere
   Informationen finden sich auf der Internetseite des
   Arbeitskreises. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung bietet
   eine CD mit Anonymisierungssoftware für Internetnutzer an,
   mit deren Hilfe die Vorratsdatenspeicherung umgangen werden
   kann.

>> Adresse: http://www.vorratsdatenspeicherung.de/



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
  
         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.
  
         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.
  
         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
  
         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!
  
         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
  
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Versatel: Internet- & Sprach-Angebote im Baukasten-Prinzip

        Ab dem 2. Januar profitieren Versatel-Neukunden von einem
   Baukasten-System und bestimmen selbst, was in ihrer Flatrate
   steckt. Kunden können somit die Produkte nach ihren
   individuellen Anforderungen gestalten und bezahlen nur für
   die ausgewählten Module. Grundlage jeder
   "Wunsch-Flatrate" ist eine Basis-Flatrate DSL 2000
   für 19,90 Euro. Für die Versatel-Tarife ist ein
   Anschluss der Deutschen Telekom nicht notwendig.

        Alle Neukunden können sich ab Januar 2008 ihre Tarife
   beliebig und nach den eigenen Wünschen zusammenstellen. Die
   Grundlage der konfigurierbaren Produktpakete ist stets die
   Basis-Flatrate DSL 2000 mit bis zu zwei Mbit/s im Downstream.
   Jedes weitere Modul, wie zum Beispiel eine höhere
   Bandbreite, die Festnetz- oder Handy-Flatrate sowie ein
   Sicherheitspaket, kann individuell dazugebucht werden.

        Um mit Versatel zu telefonieren und im Internet zu surfen ist
   kein Anschluss der Deutschen Telekom nötig. So ist die
   Basis-Flatrate DSL 2000 bereits für 19,90 Euro zu haben.
   Benötigt der Kunde eine höhere Bandbreite, zum
   Beispiel bis zu 4, 6 oder 16 Mbit/s im Downstream, kommen zum
   Grundpreis jeweils 5, 10 oder 15 Euro dazu.

        Die Telefon-Flatrate für 7,50 Euro im Monat kann zu jedem
   Produkt beliebig dazu gebucht werden. Darin enthalten sind alle
   Gespräche ins deutsche Festnetz rund um die Uhr. Die
   Handy-Flatrate kostet monatlich fünf Euro. Das
   Mobilfunk-Angebot von Versatel umfasst eine Flatrate ins
   deutsche Festnetz. Gespräche in alle deutschen
   Mobilfunknetze kosten 19 Ct/Min. Ausnahme: Alle Versatel
   Mobilfunk-Anschlüsse eines Kunden telefonieren
   untereinander kostenlos. SMS werden durchgehend mit 19 Cent
   berechnet. - Für 2,50 Euro im Monat schützt zudem die
   McAfee Internet Security Suite den PC und die Daten des Kunden
   vor Viren, Hacking, Phising, Spam und anderen Gefahren aus dem
   Internet.

        Eine Bereitstellungsgebühr fällt bei keinem der
   Produkte an. Darüber hinaus stellt Versatel die
   benötigte Hardware einschließlich DSL-Modem
   kostenfrei zur Verfügung.

        Unsere DSL-Flatrate-Übersicht, mit den wichtigsten Angeboten
   im DSL-Markt, haben wir bereits mit den neuen Tarifen von
   Versatel aktualisiert. In einer übersichtlichen Liste
   finden Sie so bequem und einfach den für Sie
   günstigsten Internetanbieter.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/homepage/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



4. BREKO: Telekom drohen Geldstrafen bei verzögerten TAL-Anschlüssen

        Die Bundesnetzagentur hat heute ihre Entscheidung zur
   Ausgestaltung des sogenannten Standardangebots für die
   Überlassung der Teilnehmeranschlussleitung verkündet.
   In dem Standardangebot werden die wesentlichen vertraglichen
   Konditionen festgelegt, zu denen die Deutsche Telekom ihren
   Wettbewerbern den Zugang zur sogenannten "letzten
   Meile" (=TAL) überlässt. Bislang war das Angebot
   der Deutschen Telekom so einseitig zu deren Gunsten gestaltet,
   dass es bei der Bereitstellung der "letzten Meile"
   für den Wettbewerb zu massiven Verzögerungen kam, ohne
   dass der Deutschen Telekom hieraus irgendwelche Nachteile
   entstanden.

        Für den Wettbewerb besonders wichtig ist, dass das Angebot
   Schadensersatzpauschalen für die verspätete
   Bereitstellung des Kundenanschlusses sowie die
   Überschreitung von Entstörfristen vorsieht. "Mit
   den Regeln zur Schadenspauschalierung hat die Bundesnetzagentur
   eine wichtige Entscheidung für eine zügige
   Bereitstellung der Anschlussleitung an die Wettbewerber
   getroffen, die unmittelbar jedem Kunde zugute kommt" so
   BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann. Die
   Mengenbegrenzung auf maximal 330.000 Leitungen bundesweit, die
   die DTAG den Wettbewerbsunternehmen monatlich zur Verfügung
   stellen muss, hält der Verband jedoch für
   problematisch. Durch diese Regelung wird die Entwicklung des
   Wettbewerbs von vornherein gedeckelt. "Wir hätten uns
   hier mehr Flexibilität und eine Verpflichtung zur Anpassung
   an eine dynamische Wettbewerbsentwicklung gewünscht"
   so der Verbandsgeschäftsführer.

        Die zögerliche Bereitstellung der Teilnehmeranschlussleitung
   war in den letzten Wochen wiederholt Gegenstand von massiver
   Kritik der Wettbewerbsunternehmen. Die Firmen Arcor und
   Telefonica haben deshalb Missbrauchsanträge bei der
   Bundesnetzagentur gestellt. Diese Anträge sind durch die
   heutige Entscheidung der Bundesnetzagentur nicht hinfällig
   geworden. "Mittelfristig erhoffen wir uns von dem Beschluss
   eine nachhaltige Verbesserung der
   Bereitstellungssituation", so Lüddemann. Das
   hängt davon ab, wie zügig die Deutsche Telekom die
   Anordnung der Behörde in ihren Verträgen umsetzt.
   "Aktuell haben wir unverändert mit massiven
   Verzögerungen zu kämpfen, für die die
   Bundesnetzagentur kurzfristige Abhilfemaßnahmen
   durchsetzen muss", fordert der
   Verbandsgeschäftsführer.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.brekoverband.de/



5. Kabel Deutschland: Erste 100 Mbit/s-Internet-Tests in Hamburg

        Kabel Deutschland (KDG) testet ab sofort Internetzugänge von
   bis zu 100 Mbit/s in Hamburg. Mehr Bandbreite bietet derzeit
   kein anderer Anbieter in Deutschland. Zusammen mit ComputerBILD
   Online werden in der Hamburger City zwei Monate lang die
   Leistungsfähigkeit und die Kapazitäten des für
   100 Mbit/s aufgerüsteten Fernsehkabels auf Herz und Nieren
   geprüft. Dadurch sollen die technischen Möglichkeiten
   und die Zuverlässigkeit des Kabelnetzes aufgezeigt werden.
   Interessierte Leser der Computerzeitschrift konnten sich als
   Test-User bewerben. Nach der Testphase wird ComputerBILD Online
   die Ergebnisse evaluieren und darüber berichten.

        Die Bandbreite der 100 Mbit/s-Testanschlüsse über das
   Fernsehkabel ist allein für das Surfen im Internet
   reserviert und muss nicht für den Empfang von Fernsehen
   aufgewendet werden. Dadurch wird die besondere Eignung des
   Kabelnetzes für moderne Telekommunikation untermauert. Bei
   den schnellen Breitband-Anschlüssen über das DSL-Netz
   hingegen, müssen sich Fernsehen und Internet die gebuchte
   Bandbreite teilen. Für den Fernsehempfang über das
   TV-Kabel stellt Kabel Deutschland allen Kunden 33 analoge und
   rund 200 digitale Fernsehprogramme parallel zur Verfügung.

        "In Internetbandbreite umgerechnet hat das
   ursprüngliche Fernsehkabel damit schon heute eine maximale
   Übertragungskapazität von 5 Gbit/s. Der Vorteil der
   Infrastruktur Kabel: die hohe Brandbreite ist dann für
   jeden aufgerüsteten Kabelhaushalt verfügbar -
   unabhängig von der Entfernung zum letzten
   Verstärkerpunkt. Das VDSL-Netz schafft hingegen die volle
   Bandbreite nur über wenige hundert Meter und ist damit
   lediglich in den Ballungsräumen voll einsetzbar", sagt
   Lorenz Glatz, Chief Technology Officer (CTO) von Kabel
   Deutschland. Der 100-Mbit/s-Test basiert auf einem
   Vorläufer des neuen Standards für Kabel Internet
   namens DOCSIS 3.0 (Data Over Cable Service Interface
   Specification). Der volle Standard wird sukzessive in allen
   Netzen von Kabel Deutschland eingeführt.

        Aktuell können die Kunden von Kabel Deutschland als
   höchste Downloadgeschwindigkeit bis zu 30 Mbit/s allein
   für ihr Surfvergnügen buchen; so z.B. im Paketangebot
   "Deluxe" zum Preis von 39,90 Euro, bestehend aus einer
   Internet-Flatrate von bis zu 30 Mbit/s und einer kostenlosen
   Telefon-Flatrate. Die Installation der Internet- und
   Telefonangebote erledigt ein Servicetechniker beim Kunden
   zuhause kostenlos. Das erforderliche Kabelmodem inklusive
   Telefonadapter wird dem Kunden während der Vertragslaufzeit
   unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

        Einen Vergleich, wie sich KDG mit den zahlreichen DSL-Anbietern
   messen kann, erhält man in der DSL-Flatrate-Übersicht
   von tele-fon.de - Übersichtlich nach Bandbreite sortiert
   kann man so den für einen selbst günstigsten Anbieter
   auswählen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



6. Telefónica: Antrag auf Missbrauchsverfahren gegen die Deutsche Telekom

        Die Telefónica Deutschland GmbH wird bei der
   Bundesnetzagentur ein Missbrauchsverfahren gegen die Deutsche
   Telekom einreichen. Dadurch möchte das Unternehmen einen
   fairen Wettbewerb auf dem DSL-Markt und eine marktgerechte und
   schnellere Bereitstellung von Teilnehmeranschlussleitungen (TAL)
   für seine DSL-Kunden erreichen. Telefónica hatte die
   Bundesnetzagentur wiederholt auf den Marktmachtmissbrauch der
   Telekom hingewiesen, die deutlich weniger TAL bereitstellt als
   benötigt. Das Netz von Telefónica in Deutschland
   nutzen unter anderem HanseNet/Alice, 1&1, Freenet und o2
   Germany.

        "Wir haben massiv investiert und sind bereit, weitere
   Investitionen in den Ausbau unseres Netzes in Deutschland zu
   tätigen. Somit tragen wir zur wachsenden Verbreitung von
   DSL in Deutschland bei," begründet Johannes Pruchnow,
   Vorsitzender der Geschäftsführung bei
   Telefónica Deutschland. "Dennoch können wir das
   vorhandene Potenzial bei weitem nicht abschöpfen, da die
   Telekom trotz langfristigen Planungsvorlaufs nicht die
   erforderlichen Ressourcen - für die wir im Übrigen die
   kompletten Kosten tragen - zur Verfügung stellt."

        Mit dem Antrag auf das Missbrauchsverfahren fordert
   Telefónica von der Bundesnetzagentur eine rasche und
   wettbewerbsfördernde Entscheidung für einen
   Standardvertrag, der den TAL-Aufschaltprozess regelt und dem
   Unternehmen und seinen Kunden eine Befriedigung der
   Marktnachfrage ermöglicht. Telefónica hat bereits
   mehrfach angekündigt, dass höhere
   Bereitstellungsmengen benötigt werden. Die Deutsche Telekom
   wird aber nach bisherigen Ankündigungen auch 2008 nicht
   ausreichend Ressourcen zur Verfügung stellen, um die
   Nachfrage der alternativen Anbieter zu bedienen.

        Durch den Marktmachtmissbrauch schädigt die Deutsche Telekom
   sowohl die Telefónica Deutschland als auch deren Partner.
   Die mangelhafte Bereitstellungsleistung der Deutschen Telekom
   wird derzeit auch von anderen alternativen Netzbetreibern
   beklagt. Neben dem wirtschaftlichen Schaden führen die
   Verzögerungen bei der Aufschaltung zu massiver
   Verärgerung der Endkunden der alternativen Anbieter. Die
   Partner von Telefónica unterstützen den Antrag bei
   der Bundesnetzagentur:

        "Ein starkes Wachstum im DSL-Segment wird vor allem durch
   Verzögerungen beim Aufschalten von Komplettanschluss-Kunden
   durch die Deutsche Telekom verhindert," so Eckhard Spoerr,
   Vorstandsvorsitzender der freenet AG. "Wir
   unterstützen den Missbrauchsantrag von Telefónica
   und hoffen auf ein schnelles Unterbinden dieser unfairen
   Praktiken."

        "Wir haben in den letzten Jahren mit der Telekom in einem
   ständigen Dialog zu Verbesserungen der
   Anschaltequalität gestanden und eine Vielzahl konstruktiver
   Vorschläge gemacht," sagt Harald Rösch,
   Geschäftsführer von HanseNet. "Leider haben
   unsere Bemühungen bis heute nicht den gewünschten
   Erfolg gehabt. Ohne ein Einschreiten der Bundesnetzagentur ist
   daher zu befürchten, dass sich die kritische und letztlich
   auch verbraucherschädigende Situation nachhaltig
   verfestigt. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir die
   Initiative der Telefónica."

        "Viele unserer Bestandskunden würden gerne von
   Resale-DSL zum neuen Komplettanschluss 1&1 Surf&Phone
   16.000 wechseln. Doch dafür reichen die von der Deutschen
   Telekom zugeteilten Schaltungen bei weitem nicht aus - was nicht
   nur den fairen Wettbewerb torpediert sondern auch eine noch
   stärkere Verbreitung von schnellem DSL in
   Deutschland," sagt Robert Hoffmann, Vorstand
   Consumer-Produkte bei der 1&1 Internet AG. "Der Antrag
   auf ein Missbrauchsverfahren ist daher leider notwendig."

        "Wir begrüßen den Schritt von Telefónica
   Deutschland und hoffen auf eine schnelle und positive
   Entscheidung der Bundesnetzagentur im Sinne des fairen
   Wettbewerbs," so Lutz Schüler,
   Geschäftsführer Marketing und Sales bei o2 Germany.
   "Wir brauchen eine verbindliche und gerechte Regelung, die
   uns ermöglicht, die vorhandenen Potentiale abzurufen."

        Aktuell werden etwa 60 Prozent der deutschen Haushalte vom Netz
   der Telefónica abgedeckt. Die TAL (auch "letzte
   Meile" genannt) mietet Telefónica von der Deutschen
   Telekom an. Die TAL bildet die Grundlage für das
   alternative Festnetz- und DSL-Komplettangebot. Die
   Telefónica und ihre Resale-Kunden prognostizieren ihren
   Bedarf an TAL und geben diese an die Telekom weiter. Die
   geltende Vereinbarung mit der DTAG sieht vor, dass Anpassungen
   der Prognose nur im Rahmen eines "normalen"
   Marktwachstums erfolgen dürfen. Bei einem
   überdurchschnittlichen Wachstum, wie es seit etwa zwei
   Jahren gegeben ist, reichen die bisherigen Ressourcen der
   Telekom nicht aus. Verhandlungen über eine Änderung
   der Vereinbarung scheiterten bisher am Widerstand der Telekom.

>> Adresse: http://www.telefonica.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/



7. 010066: Neuer Telefonanbieter aus dem Hause mcn tele.com gestartet

        Unter dem Namen "010066" bietet die mcn tele.com AG aus
   Bad Homburg ab sofort einen eigenen Telefonanbieter in
   Deutschland an. Bisher beschäftigte sich die mcn tele.com
   lediglich mit Servicerufnummern und Audiotext-Plattformen. Die
   6-stellige Netzvorwahl 01 00 66 kann ab sofort bundesweit
   genutzt werden.

        Die Preise für nationale Gespräche sind allerdings
   wenig interessant. Ortgespräche werden nicht angeboten und
   Ferngespräche kosten rund um die Uhr vergleichsweise teure
   3,9 Ct/Min. Telefonate in die beiden D-Netze (T-Mobile und
   Vodafone) werden mit hohen 24 Ct/Min. und Gespräche zu
   E-Plus und o2 sogar mit 29 Ct/Min. abgerechnet. Wie bei den
   Inlandstarifen gilt auch bei den Auslandsgesprächen stets
   die Minutentaktung.

        Auslandsgespräche kosten teilweise nur wenige Cent -
   allerdings verlangt 010066 bei einigen populären
   Destinationen ein einmaliges Verbindungsentgelt von 25 Cent pro
   Gespräch. Ein Verwählen oder ein ungewünschter
   Anrufbeantworter kann den Preis so ganz schnell in die Höhe
   treiben. So zahlt man pro Minute in die Städte Athen,
   Danzig, Krakau, Warschau, Bukarest, Moskau, St. Petersburg,
   Ankara, Istanbul und Izmir zwar nur einen Cent - pro
   Gespräch fallen zusätzlich jedoch 25 weitere Cent an.
   - Ohne Verbindungsentgelt kann man in die USA für 1,01
   Ct/Min. oder nach Süd-Korea (Festnetz) für 1,51
   Ct/Min. recht preiswert telefonieren. Im teuersten Fall zahlt
   man jedoch satte 2,765 Euro je Minute in das Festnetz der
   Antarktis.

        Die 01 00 66 kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden.
   Eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es ebenso
   wenig wie eine kostenlose Tarifansage vor jedem Gespräch.
   Die Abrechnung der Telefonkosten erfolgt stets über die
   Rechnung der Deutschen Telekom.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/010066/



8. Tele2: Komplettanschluss ohne Telefon-Flat für unter 25 Euro

        Ab sofort bietet Tele2 unter "Tele2 Komplett Surf"
   einen günstigen Komplettanschluss auch ohne
   Telefon-flatrate an. Tele2 Komplett Surf richtet sich an alle,
   die häufig und lange im Internet surfen und einen
   Festnetzanschluss benötigen.

        Zu Tele2 Komplett Surf gehört ein Telefon- und 2000er
   DSL-Anschluss sowie eine DSL-Flatrate zum günstigen
   Festpreis von 19,95 Euro monatlich. Wer sich für Tele2
   Komplett Surf entscheidet, bleibt über das Festnetz
   erreichbar und kann zum Minutenpreis von 2,9 Cent pro Minute
   Orts- und Ferngespräche ins deutsche Festnetz führen.
   Telefonate ins Mobilfunknetz kosten 19,9 Cent pro Minute.

        Das Basisangebot von Tele2 Komplett Surf für 19,95 Euro
   bietet eine Geschwindigkeit bis zu 2.048 kBit/s. Für 5 Euro
   mehr, also für insgesamt 24,95 Euro monatlich, gibt es das
   Komplett Surf Angebot mit einem schnelleren DSL-Anschluss bis zu
   16.000 kBit/s. Die einmalige Einrichtungsgebühr für
   Tele2 Komplett Surf beträgt 19,95 Euro und entfällt
   bei einer Online-Bestellung über die Internetseite von
   Tele2. Hinzu kommen die einmaligen Kosten für die Tele2
   Komplett-Box in Höhe von 19,95 Euro. Die Mindestlaufzeit
   für Tele2 Komplett Surf beträgt zwölf Monate. Ein
   Wechsel von Tele2 Komplett Surf zu Tele2 Komplett inklusive
   Telefon-Flatrate ist problemlos möglich. Tele2-Komplett mit
   einer Geschwindigkeit bis zu 2.048 kBit/s kostet monatlich 29,95
   Euro. Für fünf Euro mehr im Monat (34,95 Euro) kann
   jeder das Komplettangebot auch mit schnellerem DSL-Anschluss bis
   zu 16.000 kBit/s bestellen.

        Der neue Vollanschluss von Tele2 bietet - wie auch Tele2 Komplett
   - eine einfache Installation der Hardware. Die so genannte Tele2
   Komplett-Box muss nur an die Steckdose, ans Telefon und an den
   Computer angeschlossen werden und in nur wenigen Minuten
   installiert sich der neue Telefon- und DSL-Anschluss ganz von
   selbst. Eine Installations-CD, das Aufspielen neuer Software
   oder das Ändern von Systemeinstellungen gehören damit
   der Vergangenheit an, Benutzername oder Passwort sind nicht mehr
   notwendig. Ein Passwortmissbrauch ist dabei ausgeschlossen, weil
   sich die Tele2 Komplett-Box mit einer gerätespezifischen
   Seriennummer nach dem "Schlüssel-Schloss-Prinzip"
   selbst identifiziert.

        Der neue Tele2 Komplett Surf-Tarif ist bereits in der
   DSL-Flatrate-Übersicht von tele-fon.de berücksichtigt.
   Dort kann man die wichtigsten Anbieter am Markt schnell und
   objektiv mit einander vergleichen und so den für dich
   günstigsten Anbieter auswählen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/homepage/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



9. 01047 Call by Call: Neuer Anbieter mit alter Netzvorwahl gestartet

        Ab sofort startet ein neuer Telefonanbieter unter der - nicht
   mehr ganz neuen - Netzvorwahl 0 10 47. Nach der Einstellung des
   Call-by-Call Dienstes von 01047 Telecom im Juni 2006
   übernimmt nun der neue Anbieter "01047 Call by
   Call" die Netzvorwahl. Der Betreiber der neuen Netzkennzahl
   ist ein alter Bekannter: die 01047 Call by Call GmbH hat nicht
   nur den gleichen Firmensitz wie z.B. die 01051 Telecom, die
   01084 Telecom oder die 01076 Telecom, sondern auch der
   Geschäftsführer ist mit dem der 01071 Telecom
   identisch.

        Angeboten wird ab sofort offenes Call-by-Call, ohne
   Grundgebühr, Mindestumsatz oder Vertragsbindung.
   Sämtliche Telefonate werden stets minutengenau über
   die Rechnung der Telekom abgerechnet. Eine kostenlose
   Tarifansage gibt es allerdings nicht. Zum Start kosten alle
   nationalen Ferngespräche 1,7 Ct/Min. rund um die Uhr.
   Ortsgespräche kann man über die 0 10 47 nicht
   führen. Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze
   kosten einheitlich 12 Ct/Min. Auslandstelefonate kosten zwischen
   1,6 Ct/Min. (Frankreich & Kanada - jeweils Festnetz, sowie
   USA) und maximal 73 Ct/Min. nach Kuba (Mobilfunk). Insgesamt
   sind die Tarife eher durchschnittlich.

        Wie immer finden Sie die Tarife der Call-by-Call-Anbieter in
   unseren Tarifabfragen, im kostenlosen Windows-Programm FonTipp
   sowie auf unseren Webseiten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01047/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/



10. congstar: 10-Cent-Prepaidtarif im T-Mobile-Netz gestartet

        Der Discounter congstar bietet seit Anfang Dezember, wie
   bereits angekündigt, auch einen günstigen Prepaid-Tarif an.
   Die Handykarte im Netz von T-Mobile (D1) kommt ohne Grundpreis,
   Mindestumsatz und Vertragsbindung aus. Alle Gespräche ins
   deutsche Fest- und Mobilfunknetze kosten rund um die Uhr 10
   Cent/Minute. Auch eine SMS in alle deutschen Netze wird
   lediglich mit 10 Cent berechnet. Nach Fonic (o2), BILDmobil
   (Vodafone D2) und simyo/blau (E-Plus) deckt nun congstar das
   zuletzt verbleibende deutsche Mobilfunknetz - T-Mobile - auch
   mit einem Preis von 10 Ct/Min. in alle deutschen Netze ab.

        Das neue Prepaid-Starterpaket von congstar kann ab sofort neben
   dem Internet-Shop auch bundesweit bei rund 350 real,- und 250
   Extra-Märkten erworben werden. Das Einsteigerpaket gibt es
   für 9,99 Euro und beinhaltet bereits ein Startguthaben von
   5 Euro. Guthabenaufladungen sind per SMS, Telefon oder online
   auf der Internetseite von congstar sowie bei allen teilnehmenden
   Partnern wie real,- und Extra-Märkten, an zahlreichen
   Tankstellen und Kiosken mit der Kennzeichnung von congstar
   möglich. Eine Übernahme der bisherigen Handynummer zu
   congstar Prepaid ist derzeit nicht möglich.

        Der 10-Cent-Prepaid-Tarif bietet zusätzlich eine kostenlose
   Mailbox-Abfrage aus dem Inland. Ebenso kann der aktuelle
   Guthabenstand im Inland kostenlos unter der Kurzwahl 9577
   abgerufen werden. Die Abrechnung des Prepaid-Tarifs erfolgt
   minutengenau im 60/60-Takt. Mobil im Internet surfen oder eMails
   abrufen per Handy ist auch mit congstar Prepaid möglich.
   Zahlen muss man hier mit 49 Cent pro MB allerdings mehr als bei
   der Konkurrenz (BILDmobil: 35 Ct/MB bzw. 24 Ct/MB bei Fonic,
   simyo & blau). Die Abrechnung der Internetsessions erfolgt
   bei congstar fair und einfach in 10-kb-Blöcken, genau wie
   bei den meisten anderen Mobilfunkdiscountern - lediglich Fonic
   rechnet in ungünstigen 100 kb-Blöcken ab. Der
   congstar-Kundenservice ist aus dem Festnetz für 14 Cent pro
   Minute sowie per Handy für 49 Cent pro Minute erreichbar.

        Unverändert bietet congstar sein bisheriges Produktportfolio
   an. Vieltelefonierer finden bei congstar weiterhin mit dem
   congstar Sprechtarif und zubuchbaren Sprach- und SMS-Flatrates
   genau das richtige Angebot für ihre individuellen
   Bedürfnisse.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



11. webLCR: Wichtige Änderung / Listinggebühr für Internettarife

        Seit über fünf Jahren bietet tele-fon.de den Internet
   Least-Cost-Router webLCR für die Interneteinwahl per
   Analog- bzw. ISDN-Modem an. Als technischer Entwickler und
   Betreiber fungiert seit jeher der Dortmunder Anbieter Oleco, zu
   dessen Software der webLCR völlig identisch ist.

        Aufgrund immer geringer werdenden Margen bei den Internetkosten
   und der gleichzeitigen Abnahme der Nutzer sieht sich der
   Anbieter nun gezwungen, für alle gelisteten Provider eine
   Listinggebühr von 0,238 Cent je vermittelter Onlineminute
   zu verlangen. "Damit folge man - zwei Jahre später -
   lediglich dem Mitbewerber web.de," so der Anbieter in einer
   Pressenotiz. Der smartsurfer verlangt für das Listing
   bereits seit geraumer Zeit ein Entgelt von den entsprechenden
   Providern.

        Da die Tarife im webLCR nicht direkt von tele-fon.de gepflegt
   werden, sind seit dem 3. Dezember ausschliesslich jene Anbieter
   enthalten, die mit der Listinggebühr einverstanden sind.
   Geringfügig teurere Anbieter können daher unter
   Umständen die Folge sein.

>> Adresse: http://www.weblcr.de/



12. T-Mobile: Mit Xtra Click rund um die Uhr ab 5 Ct/Min. telefonieren

        Mit "Xtra Click" kosten eine Verbindungsminute und der
   Versand einer SMS-Nachricht im Netz von T-Mobile Deutschland
   jeweils nur fünf Cent. Der Preis gilt rund um die Uhr, an
   allen Tagen der Woche. Damit sind die aktuell über 34
   Millionen T-Mobile Kunden zum günstigen Preis erreichbar.
   Für Inlandsanrufe ins Festnetz und in andere Mobilfunknetze
   fallen bis 31.01.2008 19 Cent pro Minute an - danach werden 25
   Cent pro Minute fällig. Der Versand einer SMS in ein
   anderes inländisches Netz kostet rund um die Uhr 15 Cent.

        Das Starterpaket kann über die Webseite von T-Mobile bequem
   bestellt werden. Beim Kauf der Xtra Click Card fallen einmalig
   19,95 Euro an. Darin enthalten ist ein Startguthaben von zehn
   Euro. Nutzer eines bestehenden Xtra-Tarifs wie z.B. Xtra Classic
   können jederzeit mit ihrer vorhandenen Rufnummer zum
   Online-Tarif Xtra Click wechseln.

        Zur Aufladung des Xtra-Kontos stehen Xtra Click-Kunden alle
   Auflade-Möglichkeiten von T-Mobile zur Verfügung. Das
   Xtra-Konto lässt sich bequem von zu Hause aus via Internet
   auffüllen. Und auch unterwegs gibt es viele
   Möglichkeiten: So können Kunden an zahlreichen
   EC-Kartenterminals sowie Bankautomaten ihr Prepaid-Guthaben
   erhöhen. Darüber hinaus besteht bei vielen
   Geldinstituten die Möglichkeit zur Aufladung des
   Xtra-Kontos im Rahmen des Online-Bankings.

        Xtra Click steht ab sofort zur Verfügung. Das Angebot ist
   zunächst bis zum 29. Februar 2008 befristet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/xtraclick/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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