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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die sich stetig nach unten bewegende Preisspirale hat in
den letzten Wochen besonders den Mobilfunkmarkt getroffen.
Mittlerweile sind mobile Gespräche ab 3 Cent/Min. möglich
und das komplett ohne Grundgebühr, Mindestumsatz oder
Vertragsbindung.

Aber auch mobile Telefonate aus dem Ausland und DSL-Angebote
konnten im Preise noch einmal gesenkt werden.

Dies und mehr lesen Sie in den aktuellen tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Neue Preisrunde: Mobilfunk-Discounter senken Preise auf bis zu 3 Ct/Min.
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. T-Mobile: Prepaid-Tarife günstiger / Minutenpreise ab 5 Cent
   4. Kooperation: o2 & Vodafone starten eigenes mobiles Zahlungssystem
   5. Zeitschrift: Arcor und Alice verbünden sich gegen die Telekom
   6. 1&1: In den ersten drei Monaten 20% Rabatt auf alle DSL-Pakete
   7. BASE: Flatrate-Angebote mit mehr Leistungen bzw. dauerhaft günstiger
   8. Bundesnetzagentur: Breitbandige Datenübertragung (UWB) ab sofort für jedermann möglich
   9. T-Mobile: Zwei neue Tages-Flatrates für das Surfen im Web
  10. Linecall Telecom: Neuer Anbieter aus dem Hause 3U bietet günstige Preise
  11. United Internet: Beteiligung an Versatel auf über 25% erhöht
  12. o2: Roaminggebühren für SMS, MMS und Datennutzung gesenkt



1. Neue Preisrunde: Mobilfunk-Discounter senken Preise auf bis zu 3 Ct/Min.

        Der Mobilfunk-Discounter simply läutet eine neue Preisrunde
   ein und erneuert ab sofort sein angebotenes Produktportfolio und
   wirft damit alle bisher präsentierten Offerten für
   Neukunden aus dem Programm. Neu sind die beiden Tarife
   "simply easy" und "simply partner" die nun wahlweise im Prepaid-
   als auch im Postpaidverfahren im Netz von T-Mobile angeboten werden.

        Im Tarif "simply easy", der weder Grundgebühr noch
   Mindestumsatz oder sonstige feste Kosten nach sich zieht, zahlt
   man in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze rund um die Uhr
   8,50 Ct/Min. Die Taktung der Telefonate ist stets minutengenau.
   Eine SMS schlägt mit 15 Cent zu Buche. - Das Starterpaket
   kostet einmalig 9,95 Euro. Prepaidkunden zahlen allerdings
   einmalig 14,95 Euro - bereits beinhaltet sind hier dann jedoch
   schon 5 Euro Startguthaben.

        Der zweite Tarif, "simply partner", kostet 3 Ct/Min.
   netzintern zu anderen simply-Nutzern und 13 Ct/Min. in alle
   anderen deutschen Fest- und Mobilfunknetze. Auch hier erfolgt
   die Taktung im marktüblichen Minutentakt. Eine SMS kostet
   stets 13 Cent. Optional kann eine Community-Flatrate gebucht
   werden. Der Kunde darf auch hier entscheiden, ob die Rechnung
   lieber im Vorhinein (Prepaid) oder im Nachhinein (Postpaid)
   erfolgen soll. Das Starterpaket ist für 9,95 Euro zu haben.
   Das Prepaidangebot kostet auch hier einmalig 5 Euro mehr - die
   jedoch als Startguthaben sofort nach Freischaltung genutzt
   werden können. Grundgebühren, Mindestumsatz oder
   sonstige Verpflichtungen gibt es auch in diesem Tarif nicht.

        Laut Anbieter sind die beiden neuen Tarife lediglich für
   Neukunden gedacht und nicht für Bestandskunden. Letztere
   können nicht in die neuen Tarife wechseln. Wer das Angebot
   dennoch nutzen will, muss ein neues Starterpaket bestellen.
   Allerdings erhält man dann hier auch eine neue Rufnummer. -
   Die neuen Angebote können ab sofort über die Homepage
   von simply bestellt werden.


        Der Mobilfunk-Discounter Fonic senkt fünf Monate nach
   Markteinführung ebenfalls seinen Einheitspreis: Ab sofort
   telefonieren und simsen alle Fonic-Kunden für 9 Cent pro
   Minute und SMS in alle deutschen Netze. Bislang zahlte man noch
   9,9 Cent pro Minute bzw. SMS. Unverändert bleiben die
   restlichen Konditionen: keine Vertragsbindung, keine
   Grundgebühr und kein Mindestumsatz sowie die kostenlose
   Mailboxabfrage. Ebenso kostet ein Megabyte
   Übertragungsvolumen beim Internetzugang via GPRS lediglich
   24 Cent (abgerechnet in 100 kb-Blöcken).

        Alle bestehenden Verträge werden automatisch auf den
   niedrigeren Preis umgestellt. Eine weitere Neuerung zugunsten
   der Kunden: Das Guthaben ist nun unbegrenzt verfügbar, auch
   wenn der Kunde erst nach sechs Monaten oder später wieder
   eine Aufladung tätigt.

        Die Preissenkung wird möglich, so Fonic in einer
   Pressemitteilung, da die Regulierungsbehörde im Dezember
   die Terminierungsentgelte für die Netzbetreiber gesenkt
   hat. Fonic gibt diesen Kostenvorteil mit der Preissenkung an
   seine Kunden weiter.

        Wer den Prepaid-Tarif im Netz von o2 nutzen möchte, kann das
   Starterpaket für 9,95 Euro zzgl. 10 Euro Guthaben, also
   für 19,95 Euro in allen Filialen des Lebensmittel-Discounters
   Lidl oder direkt im Internet kaufen.


        Kurz nach dem Bekanntwerden der o.g. Änderungen gaben auch
   vier weitere Anbieter ihre reduzierten Mobilfunkpreise bekannt.
   Die Angebote von Medion (Aldi Talk), der REWE-Gruppe (Penny mobil
   und ja!mobil) sowie callmobile senken nun die Preise für Telefonate
   und teilweise auch SMS. Keiner der Anbieter besitzt eine
   Vertragsbindung, verlangt eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz.

        Ab sofort gilt die Preissenkung für Neu- und Bestandskunden
   beim Angebot von Medion Mobile, welches vielmehr unter dem Namen
   Aldi Talk bekannt ist. Der Minutenpreis sinkt hier stets um
   einen Cent. Innerhalb der eigenen Community, also zu allen
   anderen Aldi Talk Kunden, zahlt man nun nur noch 3 Ct/Min. bzw.
   3 Cent pro SMS. Eine Minute in alle anderen deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze schlägt jetzt nur noch mit 13 Cent/Min. zu
   Buche. Eine SMS kostet jetzt nur noch 13 Cent. - Alle weiteren
   Konditionen wie die kostenlose Mailbox, etc. bleiben bestehen.
   Das Starterpaket im Netz von E-Plus kostet in allen
   Aldi-Filialen 14,99 Euro und beinhaltet bereits 10 Euro
   Startguthaben. Die optionale Flatrate für alle SMS zu Aldi
   Talk Teilnehmern sowie für sämtliche Gespräche
   ins deutsche Festnetz und zu Aldi Talk kostet unverändert
   14,99 Euro im Monat.

        Ähnlich wie beim Angebot von Aldi sinken - ebenfalls ab
   sofort - auch bei den beiden Offerten der REWE-Group die Preise.
   Innerhalb der Community sinkt der Preis um einen Cent auf 3 Ct/Min.
   bzw. auf 3 Cent je SMS. Zu allen anderen deutschen Netzen werden
   13 Cent pro Minute berechnet. Eine SMS kostet auch hier 13 Cent.
   Das Angebot, welches im Netz von T-Mobile realisiert wird, bietet
   der Anbieter Drillisch an. Eine optional buchbare Flatrate
   kostet monatlich ebenfalls 14,99 Euro und beinhaltet alle
   Gespräche in der eigenen Community sowie ins deutsche
   Festnetz und zudem sämtliche SMS innerhalb der eigenen
   Gemeinschaft. Die Mailbox kann stets kostenlos abgerufen werden.
   - Im Gegensatz zum Aldi Angebot geltend die neuen Konditionen
   bei Penny mobil und ja!mobil nur für Neukunden -
   Bestandskunden haben das Nachsehen und behalten die bisherigen
   Tarife.

        Der Anbieter callmobile, der ebenfalls das T-Mobile Netz nutzt,
   senkt als sechster Anbieter im Bunde auch die Preise. Der Community-
   Preis für Gespräche sinkt von 4 auf 3 Ct/Min. - vergünstigte SMS
   zu anderen callmobile-Teilnehmern gibt es allerdings nicht.
   Der Gesprächspreis in alle restlichen deutschen Netze sinkt von
   14 auf 13 Cent je Minute. Eine SMS in andere nationale Netze kostet
   mit 12 Cent unverändert etwas weniger als bei den oben genannten
   Mitbewerbern. Die Mailbox ist bei callmobile allerdings nicht
   kostenlos erreichbar - dafür kann man bei Bedarf eine reine
   Community-Flatrate für Gespräche bestellen. Die Kosten betragen
   dafür 3,95 Euro/Monat. Eine Flatrate für weitere Netze
   wird derzeit nicht angeboten. - Positiv: Bestandskunden
   profitieren ebenfalls wie Neukunden ab dem 1. Februar von den
   gesenkten Tarifen. - Noch bis 10. Februar können Neukunden
   das Starterpaket im Internet für einmalig 5 Euro bestellen.
   Bereits enthalten sind hier dann 10 Euro Startguthaben. Wer
   seine Rufnummer zu callmobile mitnehmen möchte, der
   erhält zudem noch 15 Euro Wechselbonus oben drauf.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/jamobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callmobile/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. T-Mobile: Prepaid-Tarife günstiger / Minutenpreise ab 5 Cent

        T-Mobile geht in die Prepaid-Offensive: Mit den neuen
   Xtra-Angeboten können Prepaid-Kunden ab 1. Februar 2008
   Flatrate-günstig telefonieren - ganz ohne Vertragsbindung
   und monatlichen Mindestumsatz. Wer gern ausgiebig plaudert,
   spart mit dem Tarif Xtra Nonstop. Damit telefonieren Xtra-Kunden
   ab der zweiten Minute für 0 Cent ins T-Mobile Netz und ins
   deutsche Festnetz. Einen ganz neuen Tarif bietet T-Mobile Xtra
   Kunden, die netzintern viel telefonieren und Kurznachrichten
   verschicken: Mit dem Tarif Xtra Card zahlen sie nur 5 Cent pro
   SMS und je Gesprächsminute innerhalb des T-Mobile Netzes.

        "Mit unseren neuen Angeboten bieten wir Prepaid-Kunden
   supergünstige Verbindungen ins deutsche Festnetz und zu
   aktuell über 35 Millionen Kunden im T-Mobile Netz",
   sagt Philipp Humm, Geschäftsführer Vertrieb bei
   T-Mobile Deutschland. "Vor allem Vieltelefonierer und
   SMS-Fans profitieren von der Preisoffensive."

        Der Xtra Nonstop Tarif ermöglicht längere
   Gespräche ins T-Mobile Netz und ins deutsche Festnetz quasi
   zum Nulltarif. Die erste Gesprächsminute berechnet T-Mobile
   mit 29 Cent, ab der zweiten Minute fallen 0 Cent an. Der
   Monatspreis für die integrierte Nonstop-Option beträgt
   99 Cent. Mit dem neuen Xtra Nonstop senkt T-Mobile nicht nur den
   Optionspreis gegenüber dem bisherigen Angebot um 50
   Prozent. Darüber hinaus reduziert T-Mobile den Preis
   für die erste Verbindungsminute um 25 Prozent von 39 auf 29
   Cent. Der Versand von Kurznachrichten kostet 19 Cent pro SMS.

        Die Nonstop-Option ist im ersten Monat automatisch eingestellt.
   Bei Verzicht auf die Option telefonieren Kunden für
   einheitliche 29 Cent/Minute. Den Tarif Xtra Nonstop gibt es als
   Card mit einem Startguthaben von 10 Euro oder zusammen mit einem
   vergünstigten Handy als Xtra Nonstop Pac mit einem
   Startguthaben von 5 Euro. Erhältlich ist das neue
   Xtra-Angebot in allen Telekom Shops, im Fachhandel und im
   Internet.

        Prepaid-Kunden, die vor allem netzintern telefonieren und
   Kurznachrichten verschicken, empfiehlt sich der neue Tarif Xtra
   Card. Damit kosten eine Gesprächsminute und der Versand
   einer SMS ins T-Mobile Netz einheitlich 5 Cent. Für
   Verbindungen ins Festnetz und in andere deutsche Mobilfunknetze
   fallen 29 Cent pro Minute an, SMS ins Festnetz und in Fremdnetze
   berechnet T-Mobile mit 19 Cent/Stück. Xtra Card ist mit
   einem Startguthaben von 10 Euro in allen Telekom Shops und im
   Internet erhältlich.

        Die neuen Tarife Xtra Nonstop und Xtra Card ersetzen die
   bisherigen Prepaid-Tarife mit Ausnahme des Xtra Click. Der
   Wechsel von den Tarifen Xtra Classic, Xtra Smart und Xtra
   Friends in die neuen Xtra Angebote ist kostenfrei. Dabei bleibt
   auf Wunsch die bisherige Rufnummer erhalten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



4. Kooperation: o2 & Vodafone starten eigenes mobiles Zahlungssystem

        Mit dem Handy und PC mobil und sicher im Internet einkaufen - das
   bietet ab Frühjahr der neue Payment-Service von o2 und
   Vodafone. Er sorgt für größtmögliche
   Zahlungssicherheit für mehr als 70 Millionen Bank- und
   Mobilfunkkunden in Deutschland. Dabei können nicht nur
   Kunden von Vodafone und o2, das neue Payment-System einsetzen,
   um Online-Angebote zu Hause und unterwegs zu bezahlen, sondern
   jeder Mobilfunkteilnehmer.

        Kunden, die online einkaufen, wünschen sich eine einfache
   und sichere Art des Bezahlens, sowie eine möglichst
   große Auswahl an Internethändlern. Lutz Schüler,
   Geschäftsführer Marketing & Sales von o2 Germany:
   "Das mobile Internet wird immer beliebter. Unser
   Bezahlverfahren trägt dieser Entwicklung Rechnung. Ohne
   jede Registrierung bietet es rund 13 Millionen Vertragskunden
   von Vodafone und o2 die Möglichkeit, einfach, schnell und
   sicher zu Hause und unterwegs online zu bezahlen."

        Kernpunkte des neuen Zahlungssystems sollen vor allen Dingen wie
   effizientere Abrechnungsprozesse und die Erweiterung der eigenen
   Kundenbasis um Neukunden sein. Bisher standen einige
   Personengruppen dem Einkaufen und Bezahlen im Internet eher
   skeptisch gegenüber. "Das Handy ist wie Schlüssel
   und Geldbörse bereits jetzt ein wichtiger Begleiter und
   wird zukünftig mit Funktionen wie etwa mobilem Bezahlen
   noch wichtiger werden", so Frank Rosenberger, Vodafone
   Geschäftsführer Marketing.

        Das neue Payment-System funktioniert denkbar einfach: Es
   kombiniert das bewährte Lastschriftverfahren mit einer
   SMS-Zahlungsbestätigung mittels Handy. Das heißt in
   der Praxis: Der Kunde bestellt ein Produkt im mobilen Portal
   oder im Internetshop, gibt seine Mobilfunknummer und ein
   Passwort ein. Im Anschluss erhält er eine SMS und braucht
   diese nur kurz zu bestätigen, um den Betrag per Lastschrift
   vom Konto abbuchen zu lassen. Prepaid-Kunden, Kunden mit
   Firmenhandy sowie Kunden anderer Mobilfunkanbieter melden sich
   einmalig beim Online-Zahlungsprozess kostenfrei an.

        Durch die Zahlungsabwicklung über zwei unabhängige
   Kommunikationsmedien wird die Zahlungssicherheit deutlich
   erhöht, eine vorherige Registrierung unter Angabe von
   Bankverbindungsdaten und Kreditkartennummern entfällt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



5. Zeitschrift: Arcor und Alice verbünden sich gegen die Telekom

        Arcor, Deutschlands zweitgrößter Festnetz-Betreiber
   für Internet und Telefonie, will sich erstmals mit einem
   Konkurrenten verbünden, um die Deutsche Telekom gemeinsam
   zu bekämpfen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin
   "Capital" in seiner jüngsten Ausgabe.

        Nach Informationen der Online-Ausgabe von "Capital"
   will Arcor in großen Teilen des Bundesgebiets künftig
   DSL-Anschlüsse für HanseNet schalten, die
   DSL-Verträge unter der Marke Alice verkauft. Mit den
   Vorgängen vertraute Personen berichteten
   "Capital", dass Verhandlungen zu diesem Thema bereits
   weit fortgeschritten sind. Leidtragender des neuen
   Bündnisses wäre zuerst die Telekom, die Alice bisher
   DSL-Anschlüsse zum Weiterverkauf in den Regionen anbietet,
   in denen HanseNet noch kein eigenes Netz hat. Aber auch weitere
   DSL-Anbieter wie United Internet und Freenet kämen durch
   die Kooperation von Arcor und HanseNet unter Druck.

>> Adresse: http://www.capital.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/



6. 1&1: In den ersten drei Monaten 20% Rabatt auf alle DSL-Pakete

        Anlässlich des 20. Geburtstags startet die 1&1 Internet
   AG mit Rabatten ins neue Jahr: Neukunden zahlen in den ersten
   drei Monaten mindestens 20 Prozent weniger für alle DSL-Pakete.

        Bei Neubestellungen zahlen Nutzer in den ersten drei
   Monaten 20 Prozent weniger. Mit dem "1&1 Surf &
   Phone 16.000 Komplett"-Paket können Kunden mit einer
   Geschwindigkeit von bis zu 16.000 kBit/s im Internet surfen.
   Enthalten sind eine Internet-Flat, eine Telefon- und
   Handy-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine Movie-Flat der
   Video-on-Demand-Platform maxdome. Mit ihr stehen 1&1 Kunden
   in den ersten drei Monaten unbegrenzt über 7.000 Videos aus
   dem maxdome-Programm zur Verfügung. Danach sind dauerhaft
   100 ausgewählte Kino- und Fernsehfilme sowie ProSiebenSat1
   Top-Produktionen inklusive. Das Paket kostet in den ersten drei
   Monaten nur 29,99 Euro statt 39,99 Euro im Monat. Auch alle
   anderen DSL-Pakete sind mit einem Rabatt von 20 Prozent in den
   ersten drei Monaten versehen.

        Alle gesenkten - rechnerischen - Monatspreise finden sich ab
   sofort auch in unserer DSL-Flatrate-Übersicht. Neben einer
   übersichtlichen Auflistung der zahlreichen
   Flatrate-Angebote kann man so ganz bequem den für einen
   günstigsten Anbieter auswählen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



7. BASE: Flatrate-Angebote mit mehr Leistungen bzw. dauerhaft günstiger

        Ab sofort startet die Flatrate-Marke von E-Plus, BASE, mit
   einem überarbeiteten Tarif-Portfolio. Im Mittelpunkt stehen
   unverändert die Handy-Flatrates BASE 1, BASE 2 und BASE 5,
   die ab Februar mit mehr Leistung bzw. zu günstigeren
   Konditionen angeboten werden.

        Kunden, die ihre Freunde vor allem übers Festnetz erreichen,
   finden mit BASE 1 einen idealen Tarif: Im Grundpreis von 15 Euro
   pro Monat sind alle Gespräche ins deutsche Festnetz
   enthalten. Zusätzlich enthält das Paket künftig
   Monat für Monat 60 Freiminuten im Wert von insgesamt 15
   Euro, die für Anrufe in alle deutschen Handynetze genutzt
   werden können. Jedes weitere Gespräch mit anderen
   Handynutzern kostet 25 Cent pro Minute.

        Auch BASE 2 bietet jetzt mehr: Netzinterne Gespräche sowie
   Anrufe ins deutsche Festnetz sind weiterhin pauschal enthalten.
   Zusätzlich können die Kunden jetzt ebenfalls 60
   Minuten im Monat mit Freunden telefonieren, die andere
   Mobilfunknetze nutzen; ohne Aufpreis und unverändert 25
   Euro pro Monat.

        Vieltelefonierer, die ohne Zeitlimit und über alle
   Netzgrenzen hinweg zum Festpreis mit ihren Freunden und
   Geschäftspartnern telefonieren wollen, sind bei BASE 5 gut
   aufgehoben. Für 75 Euro pro Monat genießen sie ab
   Februar absolute Redefreiheit, egal welches deutsche Telefonnetz
   sie anwählen. Bislang zahlte man für dieses Angebot
   noch 90 Euro im Monat bzw. im Rahmen diverser Aktionsangebote
   bereits 75 Euro. Der vergünstigte Preis gilt nun dauerhaft.

        Der Vertragsabschluss im Web zahlt sich auch künftig aus.
   Denn Kunden, die BASE 1, BASE 2 oder BASE 5 über die
   Webseite von BASE bestellen, können sich Monat für
   Monat über einen pauschalen Rabatt von 10 Prozent auf den
   Rechnungsbetrag freuen. Auch Studenten, Auszubildende, Wehr- und
   Zivildienstleistende sowie Menschen mit Handicap ab 50% fahren
   günstig mit BASE: für diese Kunden reduziert sich der
   Monatspreis von BASE 2 um 20 Prozent auf 20 Euro. Wenn sich zwei
   Kunden gemeinsam für BASE entscheiden, entfällt
   für den Partner der Hardware-Optionspreis von 5 Euro pro
   Monat für ein Handy.

        Bestandskunden können ab 1. Februar in die neuen Tarife
   wechseln. Zudem sollen bestehende Kunden künftig von
   diversen Aktionen profitieren können. Den Beginn machen
   regelmäßige Frei-Aktionen zu besonderen
   Kommunikationsanlässen - wie etwa 25 Frei-SMS zum
   "BASE Freunde-Tag" am 6. März, die alle BASE
   Kunden versenden können. In den größten
   deutschen Städten sind Events geplant, etwa exklusive
   kostenlose Kino-Abende für BASE Kunden und jeweils drei
   Freunde. Auch soll es künftig einen Online-Chat geben,
   über den die Kundenbetreuung bei Fragen zu Vertrag, Service
   & Co. erreicht werden kann.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



8. Bundesnetzagentur: Breitbandige Datenübertragung (UWB) ab sofort für jedermann möglich

        Die Bundesnetzagentur stellt die Frequenzen für die
   Ultra-Wideband-Technologie (UWB) im Frequenzbereich 30 MHz -
   10,6 GHz ab sofort in einer Allgemeinzuteilung dem Markt zur
   Verfügung. Damit kann jedermann die Frequenzen kostenlos
   und ohne Antrag nutzen, sofern die Bestimmungen der
   Allgemeinzuteilung eingehalten werden.

        Die UWB-Technologie ermöglicht extrem breitbandige
   Funkübertragungswege, die mittels äußerst
   geringer Strahlungsleistungen eine Überbrückung kurzer
   Entfernungen (bis zu wenigen Metern) ermöglicht. Dies ist
   ideal für die Versorgung innerhalb eines Raumes oder auch
   kleinerer Wohnungen, Büros oder Werkstätten. Zudem ist
   die Versorgung des Innenraums von Fahrzeugen ein typischer
   Anwendungsbereich.

        Statt lästiger Verkabelung kann sowohl im Bereich Hi-Fi,
   Audio, Video als auch bei IT-Komponenten z. B. bei Druckern,
   Festplatten, Monitoren, Scannern, Tastaturen und Mäusen mit
   Hilfe von UWB-Frequenzen eine drahtlose Verbindung realisiert
   werden. Die in der Informationstechnik weit verbreitete
   USB-Schnittstelle kann somit auf rein funktechnischer Basis
   realisiert werden.

        Weitere Anwendungen sind im gewerblich-industriellen Bereich
   denkbar. So können die Frequenzen für
   Datenübertragungen bei medizinischen Anwendungen, in der
   Messtechnik, der Ortungs- und Überwachungstechnik sowie
   für die gesamte Palette von Anwendungen genutzt werden, die
   bislang wegen zu geringer Bandbreite nicht realisiert werden
   konnten.

        Hinsichtlich der Breite des zugewiesenen Spektrums wird mit
   dieser Frequenzzuteilung Neuland betreten. Die
   Frequenznutzungsbestimmungen sind daher komplex und sehen den
   Einsatz moderner Techniken vor, um dem Schutz anderer
   Funkdienste Rechnung zu tragen. Die Bundesnetzagentur wird die
   Auswirkungen der UWB-Nutzung intensiv beobachten, um die
   betrieblichen und technischen Parameter für die
   UWB-Technologie gegebenenfalls zu modifizieren.

        Die Bundesnetzagentur folgt mit der Frequenzvergabe ihrer
   Verpflichtung zur Umsetzung einer entsprechenden Entscheidung
   der Europäischen Kommission (Entscheidung der
   Europäischen Kommission über die Gestattung der
   harmonisierten Frequenznutzung für
   Ultrabreitbandgeräte in der Gemeinschaft vom 21. Februar
   2007). Die Verfügung der Bundesnetzagentur kann ab sofort
   auf ihrer Internetseite abgerufen werden.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/enid/Frequenzordnung/Allgemeinzuteilungen_9u.html



9. T-Mobile: Zwei neue Tages-Flatrates für das Surfen im Web

        T-Mobile komplettiert das Tarifangebot für web’n’walk:
   Für alle, die nur gelegentlich per Laptop unterwegs im
   Internet surfen, gibt es ab dem 1. Februar 2008 zwei
   verschiedene Tages-Flatrates. Mit der web’n’walk DayFlat
   können Vertragskunden für 4,95 Euro von 0 bis 24 Uhr
   ohne Volumenlimit surfen. Mit der Xtra web’n’walk DayFlat
   für Prepaid-Kunden fallen für einen Tag unbegrenztes
   Surfen 7,95 Euro an - und als Aktionsangebot bis zum 30. April
   2008 ebenfalls nur 4,95 Euro. Beim Tempo schiebt T-Mobile keinen
   Riegel vor. Dank HSDPA-Technik stehen bis zu 7,2 Mbit/s zur
   Verfügung. Das entspricht ungefähr DSL
   6.000-Geschwindigkeit. Als Datengerät für den mobilen
   Highspeed-Zugriff aufs Internet erhalten Prepaid-Kunden den
   web’n’walk Stick. Vertragskunden haben die Wahl zwischen dem
   web’n’walk Stick und der web’n’walk ExpressCard IV.

        Vertragskunden buchen die web’n’walk DayFlat einfach mit einem
   der beiden Datentarife web’n’walk Plus oder web’n’walk Connect.
   Für Kunden, die bereits einen Sprachtarif bei T-Mobile
   gebucht haben und keinen zusätzlichen Vertrag und keine
   zweite Rechnung haben möchten, ist die T-Mobile CombiCard
   Data eine interessante Alternative. Mit ihr buchen sie die
   Tages-Flatrate zu ihrem bestehenden Laufzeitvertrag hinzu. T
   Mobile rechnet dann die mobile Internet-Nutzung direkt über
   eine Rechnung zusammen mit der Sprachtelefonie ab. Dabei
   entfällt der monatliche Grundpreis für die CombiCard.
   Der Preis für den web’n’walk Stick beträgt im Tarif
   web’n’walk Plus 1 Euro.

        Ganz ohne Vertrag, Mindestumsatz oder Grundpreis gehen T-Mobile
   Kunden mit der Xtra web’n’walk DayFlat online. Sie ist im
   web’n’walk Stick Xtra Pac enthalten, das T-Mobile zum Preis von
   99,95 Euro anbietet. Außerdem ist ein Startguthaben von 10
   Euro inklusive. Das Komplettpaket umfasst den web’n’walk Stick
   (USB-Modem) und die XtraCard für das Datengerät. Dank
   Plug & Play-Technologie installieren sich bei der ersten
   Inbetriebnahme Software und Treiber selbst. Der web’n’walk Stick
   unterstützt alle aktuellen Betriebssysteme von Windows und
   Apple. Neben EDGE bietet das Gerät ab Werk auch HSDPA und
   damit Übertragungsraten im Download von bis zu 3,6 Mbit/s.

        EDGE, HSDPA oder WLAN am HotSpot: T-Mobile Vertragskunden
   können die web’n’walk DayFlat optional auch mit der
   web’n’walk ExpressCard IV nutzen. Die integrierte HSUPA-Technik
   der Datenkarte erhöht den Upload ins Internet noch einmal:
   Mit bis zu 1,4 Mbit/s lassen sich etwa Fotos komfortabel
   hochladen oder große eMails mit umfangreichen
   Anhängen schnell verschicken. Die web’n’walk ExpressCard IV
   eignet sich für Microsoft Windows 2000 (SP4), Windows XP
   (SP2), Windows Vista und Apple MAC OS X 10.4.x (Tiger), OS X
   10.5.x (Leopard).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



10. Linecall Telecom: Neuer Anbieter aus dem Hause 3U bietet günstige Preise

        Die 3U Holding startete im Januar einen weiteren bundesweit
   verfügbaren Telefonanbieter. Unter der Netzvorwahl 0 10 67
   bietet die Linecall Telecom GmbH nun ihre Dienste ohne Anmeldung an.

        Positiv ist, dass alle Destinationen über eine kostenlose
   Tarifansage vor jedem Gespräch verfügen. Zum Start
   bietet Linecall Telecom auch recht günstige
   rund-um-die-Uhr-Preise an. So zahlt man für nationale
   Ferngespräche 1,43 und für Telefonate in die deutschen
   Mobilfunknetze derzeit 9,68 Ct/Min. Ortsgespräche kann man
   über die 0 10 67 allerdings keine führen.

        Im Rahmen der Eröffnungsaktion gelten auch ins Ausland
   vergünstigte Preise: in die meisten europäischen
   Staaten können Kunden für weniger als 1,50 Ct/Min.
   telefonieren und Großbritannien ist für 1,10 ct/Min.,
   Kanda (Fest & Mobil) für 1,18 ct/Min. bzw. Tunesien für
   1,19 Ct/Min. erhältlich. Maximal zahlt man 99 Cent je Minute
   in die Netze von z.B. Bahrein, Nigeria oder Tuvalu. - Sämtliche
   In- und Auslandsverbindungen werden im marktüblichen
   Minutentakt abgerechnet.

        Die 0 10 67 kann bundesweit genutzt werden. Die Abrechnung
   sämtlicher Gespräche erfolgt über die Monatsrechnung der
   Deutschen Telekom.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/linecall/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/



11. United Internet: Beteiligung an Versatel auf über 25% erhöht

        Die United Internet AG (u.a. mit den Marken 1&1, web.de, GMX)
   gab im Rahmen einer adhoc-Meldung bekannt, dass sie weitere
   Aktienpakete an der Versatel AG erworben hat und jetzt insgesamt
   25,05 % des Grundkapitals der Versatel AG, Berlin, hält.
   Dies entspricht einem Volumen von 11.022.000 Anteilen.

        United Internet verfolgt mit der Beteiligung eine strategische
   Positionierung im Rahmen der erwarteten weiteren Konsolidierung
   des deutschen DSL-Marktes. United Internet hält sich alle
   Optionen offen, unter anderem auch die Beteiligung an der
   Versatel AG weiter zu erhöhen.

>> Adresse: http://www.unitedinternet.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/



12. o2: Roaminggebühren für SMS, MMS und Datennutzung gesenkt

        o2 Germany senkt ab Februar 2008 die Roaminggebühren
   für SMS, MMS und Datennutzung innerhalb der EU. Die Tarife
   fallen um bis zu 46 Prozent. Ergänzt wird die
   Preisoffensive durch einfache Tarifstrukturen und mehr
   Serviceleistungen für den Verbraucher. Telefónica o2
   Europe und Telefónica senken auch die Roaming-Preise
   für Kunden in Spanien, UK, Irland und der Tschechischen
   Republik.

        Für Kunden von o2 Germany sinken Anfang Februar
   zunächst die Roamingpreise für SMS. o2-Postpaid- und
   Business-Kunden zahlen dann nur noch 29 Cent pro Kurznachricht
   statt bisher 39 Cent. Prepaid-Kunden zahlen ab Februar nur noch
   39 Cent pro SMS, vorher waren es 49 Cent. Der Empfang von
   Kurznachrichten ist für alle Kunden kostenlos.

        Ab März sinken auch die Gebühren für MMS.
   Prepaid-Kunden zahlen dann 69 Cent statt bisher 1,29 Euro, eine
   Preissenkung von 46 Prozent. Für sie ist auch der
   MMS-Empfang kostenlos. Auch die Datennutzung im Ausland wird ab
   März für o2-Kunden günstiger. Postpaid- und
   Business-Kunden zahlen dann nur noch 7 statt 9 Cent pro 10 kB.
   Auch Prepaid-Kunden zahlen ab März nur noch 7 Cent pro 10
   kB, statt 12 Cent. Außerdem werden die Ausgaben für
   Daten-Roaming ab Juni mit einem Deckel-Tarif auf 17,50 Euro pro
   Tag beschränkt.

        Die Preissenkungen von o2 gelten in allen Ländern der EU,
   Norwegen, Liechtenstein und Island. Postpaid-Kunden profitieren
   außerdem in der Schweiz, Kroatien und Andorra von den
   vergünstigten Gebühren. Für die Kunden entsteht
   kein zusätzlicher Buchungsaufwand, o2 korrigiert die neuen
   Tarife automatisch zum jeweiligen Einführungsdatum.

        "Unsere neuen Roamingtarife gehören zu den
   günstigsten im Wettbewerb. Der Verbraucher profitiert
   zukünftig beim Roaming aber nicht nur von niedrigeren
   Kosten sondern auch von übersichtlicheren
   Tarifstrukturen", so Lutz Schüler,
   Geschäftsführer Marketing & Sales bei o2.

        Ab Februar informiert o2 Germany seine Kunden im Ausland nicht
   nur über die Preise fürs Telefonieren des jeweiligen
   Landes, sondern auch über die Gebühren für SMS
   und Daten. Für Laptopnutzer zeigt die Connection Manager
   Software der 'o2-Laptop Card' dem User jederzeit das verbrauchte
   Datenvolumen an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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