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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Nach den Gesprächspreisen knöpft sich nun die EU auch
Datentarife im europäischen Ausland vor. Diese sollen bis
Mitte 2008 deutlich günstiger werden - andernfalls will man
dies sogar per Gesetz erzwingen.

Aber auch im Inland muss man für Telekommunikationsleistungen
nicht mehr viel zahlen. DSL-Anschlüsse gibt es samt Flatrate
bereits unter 10 Euro/Monat und mobile Gespräche sowie SMS
sind bereits für 9 Cent pro Minute bzw. Kurzmitteilung zu haben.

Dies und mehr lesen Sie in den aktuellen tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Lidl: DSL-Anschluss inkl. Flatrate ab 9,99 Euro/Monat
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. congstar: Prepaid-Preis sinkt zum 1. März auf 9 Cent pro Minute bzw. SMS
   4. Fonic: Datenturbo per UMTS und HSDPA ab sofort für alle Kunden
   5. Vodafone & Deutsche Bahn: E-Ticketing-System Touch&Travel ab sofort im Einsatz
   6. o2: Prepaid-Flatrate jetzt 20 statt 25 Euro im Monat
   7. EU: Mobiles Internet & SMS sollen im Ausland bis 1. Juli billiger werden
   8. Vodafone: Mit der UltraCard drei SIM-Karten für eine Rufnummer
   9. Studie: Harter Verteilungskampf um Umsätze im mobilen Internet
  10. o2: Eigenes Netz bis 2009 unabhängig von T-Mobil / Internet günstiger
  11. BASE: Kostenloser mobiler Chat für Surf & Mail Flat Kunden
  12. 1&1: Mobiles Internet inkl. Flatrate ab 9,99 Euro/Monat




1. Lidl: DSL-Anschluss inkl. Flatrate ab 9,99 Euro/Monat

        Ab sofort bietet Lidl neue DSL-Pakete mit einem Einstiegspreis
   von 9,99 Euro. Das Angebot spricht Internet-Nutzer an, die
   sowohl mit als auch ohne Festnetzanschluss der Deutschen Telekom
   telefonieren und surfen.

        Lidl DSL für Kunden mit Festnetzanschluss: Mit dem DSL 1000
   Paket durchbricht Lidl eine neue Preisbarriere. Für
   lediglich 9,99 Euro monatlich erhält der Kunde einen DSL
   1 MBit Anschluss mit DSL Flatrate. Lediglich die Kosten für
   den Festnetzanschluss der Deutschen Telekom, in Höhe von
   mindestens 16,37 Euro monatlich, muss der Kunde dazu rechnen.
   Zu den Lidl DSL Paketen DSL 2000 (2 MBit Anschluss für 16,99
   Euro), DSL 6000 (6 MBit Anschluss für 25,99 Euro) und DSL
   16000 (16 MBit Anschluss für 27,99 Euro) gehört
   automatisch die Lidl Talkflat. Mit der Talkflat sind alle VoIP
   Gespräche ins deutsche Festnetz kostenfrei. Außerdem
   können alle Kunden zum günstigen Preis von 9,9 Cent
   pro Minute VolP-Anrufe in sämtliche deutsche Mobilfunknetze
   führen.

        Für Kunden ohne Festnetzanschluss bietet Lidl vier neue
   Komplett-Pakete an: Lidl Komplett 1000 für 16,99 Euro, Lidl
   Komplett 2000 für 26,99 Euro, Lidl Komplett 6000 für
   29,99 Euro und Lidl Komplett 16000 für 31,99 Euro. Die
   Pakete Lidl Komplett 2000, 6000 und 16000 sind jeweils inkl.
   Talkflat.

        Zudem bietet Lidl einen WLAN Router zum Preis von 29,99 Euro.
   Der Router wird mit den kundenspezifischen Daten vorkonfiguriert.
   Versandgebühren und Einrichtungsgebühren fallen nicht
   an.

        Bei allen Paketen beträgt die Vertragslaufzeit 24 Monate.
   Kostenlos ist die dreimonatige Zugabe des GDATA
   InternetSecurity-Pakets. Der Vertrag endet nach drei Monaten, es
   erfolgt keine automatische Weiterberechnung.

        Diese neuen Angebote ersetzen alle bisherigen DSL-Angebote von
   Lidl und können ab sofort über das Internet bestellt werden.

        Technischer Dienstleister der DSL- und Sprachangebote ist die
   Carpo Deutschland GmbH. Die speziellen Lidl-Angebote sind nicht
   mit den eigenen Offerten von Carpo zu verwechseln. Diese sind
   meist einen Euro pro Monat teurer, allerdings muss man sich als
   Kunde nur 12 statt wie bei den neuen Lidl Angeboten 24 Monate an
   den Anbieter binden.

        In unserem DSL-Tarif-Vergleich schneiden die neuen Lidl-Angebote
   meist sehr günstig ab. Ein direkter Vergleich der verschiedenen
   Anbieter kann in der Liste einfach und bequem erfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/lidl/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/carpo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. congstar: Prepaid-Preis sinkt auf 9 Cent pro Minute bzw. SMS

        congstar Prepaid senkt ab dem 1.März die Preise für
   Neu- und Bestandskunden. Für jeweils nur noch 9 Cent pro
   SMS oder Gesprächsminute in alle deutschen Netze
   können Kunden in das günstige und flexible
   Telefonvergnügen einsteigen. Damit reduziert sich der Preis
   je Minute bzw. SMS um jeweils um einen Cent.

        Ohne Grundpreis und Mindestumsatz ist der Prepaid-Tarif besonders
   für alle Wenig- und Normaltelefonierer interessant. Gefunkt
   wird bei congstar im Netz von T-Mobile (D1).

        Das Starterpaket gibt es für 9,99 Euro inklusive 5,00 Euro
   Guthaben im Internet und bundesweit bei Real- und
   Extra-Supermärkten sowie in allen dm Drogeriemärkten.
   Guthabenaufladungen sind per SMS, Telefon, Internet oder bei
   allen Einzelhandelspartnern, ausgewählten Tankstellen sowie
   Kiosken mit der Kennzeichnung von congstar möglich.

        Der 9-Cent-Prepaid-Tarif bietet eine kostenlose Mailbox-Abfrage
   aus dem Inland. Ebenso kann der aktuelle Guthabenstand im Inland
   kostenlos unter der Kurzwahl 9577 abgerufen werden. - Das
   Guthaben ist bei congstar unbegrenzt gültig. Die Abrechnung
   des Prepaid-Tarifs erfolgt mit 60/60-Taktung. Darüber
   hinaus kann das mobile Web genutzt werden: Für 49 Cent pro
   MB sind die Nutzer von congstar Prepaid auch mit dem Handy
   online.

        Im Vergleich zu den Mitbewerbern liegt congstar mit der
   jüngsten Preissenkung mit Fonic gleichauf und zugleich an
   der Spitze der günstigsten Angebote. Sowohl simyo als auch
   blau verlangen pro Minute bzw. SMS stets 9,9 Cent - BILDmobil
   verlangt 10 Cent pro Gesprächsminute sowie
   verhältnismäßig teure 14 Cent pro SMS.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL



4. Fonic: Datenturbo per UMTS und HSDPA ab sofort für alle Kunden

        Kurz nach der Preissenkung auf 9 Cent/Minute und SMS kündigt
   der Mobilfunk-Discounter eine weitere Neuerung an. Ab sofort
   werden alle Bestands- und Neukunden mobil per UMTS und HSDPA mit
   bis zu 3,6 Mbit/s im Internet surfen können. Die Umstellung
   von GPRS auf den mobilen Datenturbo erfolgt für die Kunden
   automatisch. Fonic-Nutzer benötigen lediglich ein
   UMTS-fähiges Mobiltelefon, müssen keine SIM-Karte
   tauschen oder sonstige Kosten für die Umstellung tragen.
   Auch der günstige Datenpreis von 24 Cent/MB (Taktung 100
   KB) bleibt unverändert.

        "Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir den Markt sehr
   genau beobachten und gegebenenfalls sehr schnell reagieren
   werden", so Holger Feistel, Geschäftsführer
   Finance und Operation. "Das Verlangen nach schnellerem
   Datentransfer wurde lauter und nun ist die Zeit, auf diesen
   Kundenwunsch einzugehen. Unsere Kunden profitieren von
   schnelleren Datenraten, ohne dafür Einstellungen zu
   ändern oder gar höhere Gebühren entrichten zu
   müssen." Videotelefonie wird nicht möglich sein,
   da Fonic diese Funktion aufgrund zu geringer Nachfrage
   deaktiviert.

        Passend zum neuen Angebot erweitert Fonic auch sein Angebot im
   Online-Shop um UMTS-fähige Mobiltelefone. Ab sofort
   können Interessenten dort aus einer Reihe aktueller
   UMTS-Handys wählen. Mit dabei ist das z.B. das Nokia N73
   zum Preis von 244,99 Euro und das Sony Ericsson K800i für
   169,99 Euro. Alle Preise verstehen sich zuzüglich
   Versandkosten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



5. Vodafone & Deutsche Bahn: E-Ticketing-System Touch&Travel ab sofort im Einsatz

        Für 200 Testnutzer wird heute schon Wirklichkeit, was ab
   2010 bundesweit für alle Fahrgäste zur Verfügung
   stehen soll: Touch&Travel - das eTicket-System der Deutschen
   Bahn AG und Vodafone. In einem Feldversuch werden ab sofort
   beide Unternehmen gemeinsam mit weiteren Partnern in einem
   Teilnetz der Berliner S-Bahn, im Potsdamer Nahverkehr und auf
   der ICE-Strecke Berlin-Hannover die neue Technologie testen. Mit
   dem System Touch&Travel wird das Mobiltelefon zur Fahrkarte.
   Einfach und schnell meldet sich der Reisende mit seinem Handy an
   und nach Erreichen seines Reiseziels wieder ab. Dazu werden alle
   Bahnhöfe und Haltestellen mit so genannten Touchpoints
   ausgerüstet. Nach Fahrtende werden die gefahrene Strecke
   und der Fahrpreis berechnet. Der Kunde erhält
   turnusmäßig eine übersichtliche Abrechnung
   über seine Fahrten.

        "Wir setzen unseren Wachstumskurs im Personenverkehr fort
   und machen das Bahnfahren immer einfacher. Nur so gewinnen wir
   gerade auch junge Leute für unsere Angebote", sagte
   Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG.
   "Mit Touch&Travel bieten wir zusammen mit Vodafone eine
   bundesweite Lösung für das eTicket an, die allen
   anderen Verkehrsunternehmen offen steht und dem Kunden ein
   einheitliches Verfahren bietet." Ein Flickenteppich der
   unterschiedlichen Technologien werde somit vermieden.

        "Das Handy ist heute neben Schlüssel und Geldbörse
   der wichtigste Begleiter, wenn man das Haus verlässt. Ich
   bin fest davon überzeugt, dass das Handy zunehmend auch zum
   Bezahlen und als Ausweis genutzt wird", sagte Friedrich
   Joussen, Vorsitzender der Geschäftsführung von
   Vodafone Deutschland. "Touch&Travel ist eine innovative
   Lösung, die den Kunden das Bahnfahren erleichtert und
   zeigt, welches Potenzial in dem Thema mobiles Bezahlen und
   mobiles Ticketing steckt."

        Das eTicketing-Verfahren von DB und Vodafone setzt auf die neue
   Handy-Technologie Near Field Communication (NFC). Dieser
   Übertragungsstandard ermöglicht eine kontaktlose
   Datenübertragung im Zentimeterbereich.

        Als Partner von DB und Vodafone sind beteiligt: Verkehrsbetrieb
   Potsdam GmbH, die Berliner Verkehrsbetriebe sowie die
   Technologiepartner ATRON electronic, Giesecke&Devrient,
   Motorola und NXP am Touch&Travel-Piloten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.bahn.de/



6. o2: Prepaid-Flatrate jetzt 20 statt 25 Euro im Monat

        o2 Germany senkt den Preis für die o2 LOOP Handy Flatrate.
   Seit 15. Februar 2008 können alle o2 LOOP Kunden für
   20 Euro statt bisher 25 Euro die Flatrate buchen. Damit
   telefonieren sie einen Monat lang unbegrenzt ins deutsche
   Festnetz und ins Netz von o2 Germany.

        Die Handy Flatrate von o2 LOOP kann für 20 Euro im Monat
   direkt bei Kauf eines o2 LOOP Pakets im Laden, per SMS oder
   über den o2 LOOP Tarifmanager gebucht werden. Die
   Mindestlaufzeit beträgt einen Monat. Wenn das Guthaben auf
   dem Guthabenkonto ausreicht und die Handy Flatrate nicht
   gekündigt wurde, verlängert sie sich automatisch um
   einen weiteren Monat. Sind am Ende des Buchungsmonats weniger
   als 20 Euro auf dem o2 LOOP Konto des Kunden, läuft die
   Handy Flatrate automatisch aus. Zudem kann die Handy Flatrate
   jederzeit zum Ende des laufenden Buchungsmonats kostenlos
   gekündigt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



7. EU: Mobiles Internet & SMS sollen im Ausland bis 1. Juli billiger werden

        Mobile Datendienste sowie SMS im Ausland sollen günstiger
   werden. Keine neue Forderung der EU, doch auf dem Mobile World
   Congress in Barcelona forderte die EU-Kommissarin Viviane Reding
   erneut die Preissenkung. Kurznachrichten und besonders
   Datendienste sollten im EU-Ausland nicht wesentlich mehr kosten
   als im Inland. Mit einem zeitlichen Ultimatum verlieh die
   EU-Kommissarin Ihrer Rede zudem Nachdruck.

        Reding forderte die europäischen Mobilfunkanbieter auf, ihre
   Datenpreise im Ausland bis 1. Juli 2008 durch "glaubhafte
   Preisnachlässe" zu senken. Auch wenn die freiwillige
   Preissenkung der Anbieter die präferierte Lösung sei,
   werde Reding die Anbieter notfalls per Gesetz zwingen, wenn die
   Frist ohne weitreichende Änderungen verstrichen ist.

        Gleichzeitig lobte die EU-Kommissarin auch die europäische
   Mobilfunk-Landschaft. In ihr sehe Reding künftig die
   nächste Generation von Mobilkommunikation beginnen.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



8. Vodafone: Mit der UltraCard drei SIM-Karten für eine Rufnummer

        Auf der Cebit 2008 stellt Vodafone die UltraCard vor. Mit ihr
   lassen sich bis zu drei Endgeräte, beispielsweise ein
   Autotelefon, ein BlackBerry und ein Handy unter einer Rufnummer
   nutzen.

        Mit der Vodafone UltraCard ist man auf bis zu drei mobilen
   Endgeräten unter einer Rufnummer gleichzeitig erreichbar.
   Eingehende Anrufe werden von allen Endgeräten parallel
   signalisiert. Für den SMS-/MMS-Empfang kann ein beliebiges
   Mobiltelefon flexibel festgelegt werden. Mit der UltraCard ist
   es möglich, gleichzeitig unter einer Rufnummer mit dem
   Notebook im Internet zu surfen, eMails auf dem BlackBerry zu
   versenden und mit dem Handy zu telefonieren.

        Die UltraCard hat den Vorteil, dass der Kunde in jeder Situation
   flexibel das für ihn am besten passende mobile
   Endgerät nutzen kann. Der Wechsel zwischen den
   Endgeräten ist einfach und intuitiv. Für die Vodafone
   UltraCard werden pro Karte einmalig 30 Euro berechnet. Sie wird
   voraussichtlich ab dem 1. August 2008 buchbar sein.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



9. Studie: Harter Verteilungskampf um Umsätze im mobilen Internet

        Die europäischen Mobilfunkanbieter erwirtschafteten im Jahr
   2007 immer noch 82% ihrer Umsätze mit traditionellen
   Sprachdiensten. Mobile Datendienste machten demnach inklusive
   SMS-Versand und eMail-Pushservices gerade einmal 18% der
   Umsätze aus. Dieses Umsatzverhältnis wird sich in den
   kommenden Jahren allerdings deutlich zugunsten von mobilen
   Datendiensten verschieben. Das mobile Internet wird nun endlich
   - wie bereits vor Jahren angekündigt - Realität.

        Dies ist eines der Kernergebnisse einer Untersuchung der
   internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen
   Hamilton. Diese wurde im Vorfeld des Mobile World Congress in
   Barcelona veröffentlicht. Danach müssen
   europäische Mobilfunk-Netzbetreiber ihre
   Geschäftsmodelle kurzfristig und konsequent auf den
   Prüfstand stellen. Sonst droht ihnen das Nachsehen im Markt
   für mobile Internetangebote gegenüber
   Endgeräte-Herstellern, Inhalteanbietern oder
   Internet-Portalen. Der Erfolg und das Umsatzbeteiligungsmodell
   des iPhones, die ambitionierte Android-Plattform von Google, das
   Multimediaportal OVI von Nokia und nicht zuletzt die geplante
   Übernahme von Yahoo durch Microsoft bedeuten für
   traditionelle Mobilfunkanbieter eine ernste Herausforderung
   für ihr Kerngeschäft. "Große und
   mächtige Internet-, IT-und Endgeräte-Anbieter bringen
   sich strategisch in Stellung. Sie wollen sich ein großes
   Stück aus dem Umsatzkuchen des mobilen Internets
   herausschneiden", so Dr. Roman Friedrich,
   Geschäftsführer und Telekommunikationsexperte bei Booz
   Allen Hamilton. "Traditionelle Mobilfunkanbieter stehen vor
   der Entscheidung, ob sie den neuen Wettbewerbern im Kampf um
   diesen Zukunftsmarkt mit einer Konfrontations- oder einer
   Kooperationsstrategie begegnen wollen."

        Ein weiteres zentrales Ergebnis der Untersuchung: In einem
   Mobilfunkmarkt, der im Sprachbereich zunehmend von Discount- und
   Flatrate-Tarifen dominiert werden wird, liegt das künftige
   Wachstumspotenzial für die Netzbetreiber bei den
   Datendiensten. Die technischen Voraussetzungen dafür sind
   durchaus gegeben. Bereits 77% aller europäischen
   Handybesitzer verfügen schon heute über die geeignete
   technologische Infrastruktur, um von mobilen Internetdiensten zu
   profitieren. Tatsächlich aber machen nur ein knappes
   Drittel (31%) davon Gebrauch. Innerhalb dieser Gruppe steigt die
   Nutzungsdauer der mobilen Angebote allerdings rapide. Allein in
   der Startphase zwischen 2001 und 2006 haben Verbraucher ihre
   "mobile" Zeit im Internet durchschnittlich um den
   Faktor Zehn gesteigert. "Provider müssen ihre
   Mobilfunkkunden mit speziellen Angeboten an das mobile Internet
   heranführen. Unsere Analyse verdeutlicht: Sind die
   Eintrittsbarrieren erst einmal überwunden, steigt die
   Nutzung", so Friedrich.

        Bis 2011 prognostiziert der Strategieberater einen weiteren
   Anstieg der durchschnittlichen mobilen Zeit im Internet um 220%.
   Anders als im Festnetz sind dabei die Rollen der Anbieter noch
   nicht fest verteilt. Somit könnten sich Netzbetreiber neben
   ihrem traditionellen Geschäftsfeld - der Bereitstellung von
   Übertragungskapazitäten - neue Teile der
   Wertschöpfungskette als Wachstumsfelder erschließen.
   "Die Renner des etablierten Internets werden sich dabei
   auch im mobilen Internet durchsetzen", ist sich Friedrich
   sicher. "Umsätze mit mobilen Ablegern von Social
   Communities, Newsdiensten und eCommerce-Angeboten werden solche
   mit Messaging-Angeboten wie SMS und Push-eMail mit großem
   Tempo überholen." Daher ist es für
   Mobilfunkanbieter erfolgskritisch, möglichst attraktiven
   Content über Kooperationspartner und offene Schnittstellen
   in ihre mobilen Vermarktungsplattformen einzubinden.
   "Mobilfunkanbieter können auf Dauer nicht
   kontrollieren, welche Angebote und Anwendungen Kunden auf ihrem
   mobilen Endgerät nutzen. Statt sie zu bekämpfen,
   müssen Netzbetreiber das mobile Web über offene
   Systeme offensiv und aktiv mitgestalten", so Friedrich
   weiter. Sollte ihnen das nicht gelingen, droht die sogenannte
   "Bit Pipe". In diesem Szenario könnten die
   Mobilfunknetzbetreiber weltweit nur ca. 274 Mrd. USD
   erlösen. Ein innovations-orientiertes Modell würde den
   Netzbetreibern dagegen einen Umsatz von etwa 480 Mrd. USD
   ermöglichen.

        Zumal die technische Entwicklung die mobile Datennutzung für
   Konsumenten künftig noch attraktiver macht. Bereits heute
   erweitert der mobile Übertragungsstandard High Speed Packet
   Access (HSPA) auf UMTS-Basis Übertragungsgeschwindigkeiten
   sprunghaft auf mehrere Megabit/sec.. Entsprechend
   leistungsfähige, mobile Endgeräte stehen ebenfalls zur
   Verfügung und öffnen damit endgültig die Tür
   zum Massenmarkt.

>> Adresse: http://www.boozallen.de/



10. o2: Eigenes Netz bis 2009 unabhängig von T-Mobil / Internet günstiger

        Der Mobilfunkanbieter o2 baut sein eigenes GSM-Netz mit neuster
   Technologie nahezu flächendeckend aus und will bis Dezember
   2009 unabhängig vom derzeit teilweise noch genutzten Netz
   von T-Mobile sein. Auch die Versorgung mit UMTS soll bis Ende
   2009 auf 60 Prozent steigen. Die Einführung neuer
   Technologien wird darüber hinaus den schnelleren Up- und
   Download mobiler Daten ermöglichen. Die Investitionen sind
   Teil des 3,5 Milliarden-Euro-Pakets, das Telefónica o2
   Europe im Oktober 2007 angekündigt hatte.

        "Mit einem flächendeckenden Netz haben wir die
   Möglichkeit, unsere Produkte und die Netzqualität
   selber zu steuern. Wir können diesen Ausbau schnell und
   Kosten sparend vorantreiben, da wir als jüngstes
   Mobilfunkunternehmen die modernste Netzwerktechnologie und die
   freigewordenen 900 MHz Frequenzen nutzen können", so
   Jaime Smith Basterra, CEO von o2 Germany.

        Der flächendeckende Ausbau des GSM-Netzes wird bis Ende 2009
   abgeschlossen sein. In Regionen, in denen eine nahezu
   100-prozentige Netzabdeckung erreicht ist, wird o2
   ausschließlich das eigene Netz einsetzen. Die
   Ballungsräume mit o2 Netzabdeckung, die bereits in
   früheren Jahren ausgebaut wurden, haben bei Tests sehr
   positiv abgeschnitten. Eine Mitnutzung des Netzes von T-Mobile,
   die für o2 nicht unbedingt preiswert ist, wird damit
   spätestens Ende 2009 beendet.

        Insgesamt soll das GSM-Netz von o2 künftig über 17.000
   Basisstationen verfügen, davon sind 1.000 eigens dafür
   vorgesehen, Standorte von Business-Kunden zu versorgen. Auch den
   Ausbau des Mobilfunknetzes entlang von Fernstraßen und
   ICE-Strecken wird o2 weiter vorantreiben.

        In den nächsten Jahren wird die Nutzung mobiler Datendienste
   kontinuierlich steigen. Aus diesem Grund wird o2 UMTS und HSDPA
   (High Speed Downlink Packet Access) in Ballungsgebieten
   kontinuierlich ausbauen und in ländlichen Regionen noch in
   diesem Jahr durch EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution)
   ergänzen. Gleichzeitig führt o2 Germany die HSUPA
   (High Speed Upload Packet Access)-Technologie ein. Damit
   können Kunden große Datenmengen unterwegs schneller
   per Handy uploaden oder z.B. eMails verschicken.

        Wie wichtig o2 die mobilen Datendienste sind, zeigt auch das
   jüngste Angebot in Sachen "mobiles Internet". Ab
   April kostet das mobile Surfen auf dem Handy bei o2 9 Cent die
   Minute.

        Mit o2 Internet-to-Go bringt der Münchner
   Telekommunikationsanbieter das "echte" Internet auf
   das Handy. Herzstück ist ein neues Portal, das eine
   Navigation wie auf Laptop und PC ermöglicht. Die neue
   Navigationsleiste, vergleichbar mit der von PC-Browsern, macht
   es möglich. Internetseiten können einfach und bequem
   aufgerufen und Favoriten übersichtlich gespeichert und
   verwaltet werden. Kunden können ihren mobilen
   Internetzugang einfach personalisieren: Favoriten werden
   automatisch angezeigt, Wetter- oder Nachrichtenportale bei
   Bedarf über RSS-Feeds angesteuert, eMails
   übersichtlich dargestellt und Layouteinstellungen optimal
   angepasst. Beliebte Internetdienste wie Google, Youtube und eBay
   sind bereits integriert. Derzeit unterstützen folgende
   Handy-Modelle das neue o2 Internet-to-Go Portal: Nokia N95,
   Nokia N73, Nokia 6120, Nokia N93, Nokia N91, Nokia 5700 und
   Nokia E65. Weitere Geräte, wie das Motorola V9 und V3xx,
   das Samsung i550, das LG K990, die SonyEricsson-Modelle M600,
   W950, P1i und P990, das Nokia N80 sowie alle o2 Xda-Modelle
   folgen bis Ende März.

        "o2 Internet-to-Go ist nicht nur vergleichbar komfortabel
   wie am PC oder Laptop, die Preise sind ähnlich
   günstig", erklärt Oliver Schmitt, Manager Product
   Line Mobile Data bei o2 Germany.

        "Einsteiger können o2 Internet-to-Go problemlos
   ausprobieren: Neukunden und Bestandskunden, die ihren Vertrag
   verlängern, haben die Möglichkeit, es im ersten Monat
   kostenlos bis zehn Stunden lang zu testen. Ab April ist in jedem
   Vertragstarif mobiles Internet standardmäßig für
   9 Cent pro Minute auf dem Handy voreingestellt",
   erklärt Oliver Schmitt, Manager Product Line Mobile Data
   bei o2 Germany.

        Wem das nicht ausreicht, der kann mit dem Internet-Pack-M
   für 10 Euro im Monat (inkl. 200 MB/Monat) deutlich mehr mit
   dem Handy surfen. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt
   hierbei drei Monate, der Abrechnungstakt erfolgt pro angefangene
   10 Kilobyte. Um herauszufinden ob ein Handy
   Internet-to-Go-fähig ist, genügt eine kostenlose SMS
   mit "CHECK" an die 11311. Auch die Buchung des
   Internet-Pack-M ist über diesen Weg bequem möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



11. BASE: Kostenloser mobiler Chat für Surf & Mail Flat Kunden

        Mit einem neuen Service sorgt die Flatrate-Marke BASE jetzt
   für noch mehr Redefreiheit unter Freunden. Eine mobile
   Chat-Anwendung ermöglicht allen Nutzern der BASE Surf &
   Mail Flatrate den Austausch von Textnachrichten untereinander -
   ohne jeden Mehrpreis.

        Nach einer kurzen Registrierung, auf Wunsch inklusive Hochladen
   des eigenen Profilfotos oder -Videos, geht's los: In
   unterschiedlichen Chaträumen können sich die Nutzer
   über die verschiedensten Themen austauschen -
   deutschlandweit oder international, von der Schweiz bis nach
   Panama. Auch die Eröffnung eigener Chaträume oder
   Nachrichten "unter vier Augen" sind möglich.

        Der mobile Chat wird über WAP umgesetzt und kann auch von
   Kunden genutzt werden, die noch nicht bei BASE sind. Sofern man
   nicht die BASE Surf & Mail Option für 5 Euro/Monat
   gebucht hat, fallen 6 Cent pro 10 kB Datenübertragung per
   WAP/GPRS-Verbindung an.

        Speziell für BASE Kunden ist das moderierte Forum
   "Meine Stadt" eingerichtet worden. Hier können
   sich die User über Ausgehtipps, Party-Termine oder
   Insiderinfos für die neun größten deutschen
   Städte austauschen.

        Kunden, die sich in der Vergangenheit für das BASE
   Studentenangebot entschieden haben, können die Surf &
   Mail Flatrate kostenlos nutzen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



12. 1&1: Mobiles Internet inkl. Flatrate ab 9,99 Euro/Monat

        1&1 hat sein mobiles Internet-Angebot erweitert. Neben den
   bisherigen Pocket Web Tarifen bietet 1&1 zwei neue
   Daten-Flatrates, mit denen Internet und eMail auch von unterwegs
   aus ohne Zeit- und Volumenbegrenzung zur Verfügung stehen.
   Die neuen Tarife können mit jedem Internetfähigen
   Handy genutzt werden. Optional bietet 1&1 zwei
   Windows-Mobile-Smartphones von HTC sowie Motorola für eine
   einfache Internet-Nutzung an.

        Beim Tarif 1&1 Mobile Internet ist für 9,99 Euro im
   Monat der Internet-Zugang per GPRS und EDGE sowie das Versenden
   und Empfangen von eMails inklusive. Telefongespräche in
   alle Netze kosten 29 Cent pro Minute. Alternativ dazu offeriert
   1&1 den Tarif 1&1 Mobile Internet & Phone für
   monatlich 29,99 Euro. Dieser Tarif bietet neben kostenloser
   Internet- und eMail-Nutzung unbegrenzt kostenfreie Telefonate
   ins deutsche Festnetz und zu anderen 1&1
   Mobilfunk-Teilnehmern. Gespräche in andere Mobilfunknetze
   kosten 19 Cent pro Minute.

        Nutzer der neuen Angebote können optional zwischen zwei
   Windows-Mobile-Handys wählen. Das HTC S710 ist ab 49,99
   Euro erhältlich, das Motorola MOTO Q9 ab 99,99 Euro. Beide
   Smartphones verfügen über eine vollwertige Tastatur
   und sind mobile Multitalente, die sich für
   Geschäftskunden und private Anwender gleichermaßen
   eignen. So sind standardmäßig ein Instant Messenger
   und ein MP3-Player installiert. Mit der integrierten Kamera
   lassen sich Fotos und Videos erstellen, und mit der enthaltenen
   eMail Software Pocket Outlook können eMail-Anhänge
   komfortabel auf dem Handy geöffnet und bei Bedarf
   bearbeitet werden.

        Die neuen Mobile-Internet-Tarife können auch in Verbindung
   mit den Business-eMail-Lösungen 1&1 Outlook Exchange
   und 1&1 MailXchange gebucht werden. Neue eMails oder
   Terminänderungen können dann per Push-Service
   automatisch auf das Windows-Mobile-Handy übertragen werden.

        Weiterhin bei 1&1 im Angebot ist das 1&1 Pocket Web.
   1&1 Pocket Web Tarife für mobiles Surfen, eMail und
   Instant Messaging gibt es ab 9,99 Euro im Monat, das Pocket Web
   Gerät schon für 0 Euro. Für alle mobilen
   Internetangebote gilt im Februar noch die Jubiläumsaktion
   von 1&1: 20 Prozent Rabatt in den ersten drei Monaten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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