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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Es brummt, im Telekommunikationsmarkt. So dominierten die
letzten Wochen z.B. Meldungen über teils fristlose Kündigungen
verschiedener Flatrate-Angebote - seitens der Anbieter
Aber auch eine bedeutende Übernahme ist nun unter Dach und
Fach. freenet übernimmt den Mitbewerber debitel. Das neue
Unternehmen ist mit 19 Millionen Kunden damit der größte
unabhängige Mobilfunkanbieter Deutschlands. Kein Wunder,
dass die Geschäfte gut laufen. Bei über 100 Millionen Mobilfunk-
karten in Deutschland und den immer weiter sinkenden Preisen
geht der Trend bereits zum Zweithandy.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den aktuellen tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. BITKOM: Über 100 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Vodafone: Pauschaltarif in alle deutschen Netze für 80 Euro gestartet
   4. Strato: Komplettangebot inkl. WLAN-Router für 25 Euro / keine Einrichtungskosten
   5. Grünes Licht: freenet übernimmt Mitbewerber debitel
   6. Zeitschrift: HanseNet kämpft mit massiven technischen Problemen
   7. o2: Chinesische Huawei soll Mobilfunknetz deutlich ausbauen
   8. BASE, Arcor & congstar: Einigen Flatrate-Kunden wurde gekündigt
   9. Entscheidung: EU macht Weg für Telefonate im Flugzeug frei
  10. T-Mobile: iPhone-Tarif ab 29 Euro / Gerät ab 99 Euro
  11. Vodafone: Beliebig viele Gespräche & SMS für je 29 Cent/Tag
  12. Kabel BW: Kabel-Internet bis zu 32 Mbit/s / Gleicher Preis bei höheren Bandbreiten



1. BITKOM: Über 100 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland

        Im Mobilfunk wurde eine historische Marke geknackt: Seit Mitte
   April 2008 gibt es in Deutschland mehr als 100 Millionen
   Mobilfunkanschlüsse. Damit besitzt statistisch jeder
   fünfte Deutsche zwei Handys oder Mobilfunkkarten. Im August
   2006 hatte die Zahl der Anschlüsse erstmals die
   Einwohnerzahl übertroffen, Ende 2007 stieg sie auf gut 97
   Millionen, Ende 2008 wird sie bei rund 107 Millionen liegen. Das
   teilte der Bundesverband Informationswirtschaft,
   Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin mit.

        "Die Preise fürs mobile Telefonieren fallen weiter, die
   neuen Geräte haben immer mehr Funktionen, immer mehr Kunden
   nutzen mehrere Anschlüsse, der mobile Internet-Zugang wird
   immer attraktiver", nennt BITKOM-Präsident Prof. Dr.
   August-Wilhelm Scheer einige Gründe für das
   ungebrochene Wachstum. Weltweit liegt Deutschland damit hinter
   China, den USA, Indien, Russland, Brasilien und Japan auf Rang
   sieben der absoluten Zahl der Mobilfunkanschlüsse.

        Der digitale Mobilfunk startete in Deutschland 1992 und konnte im
   ersten Jahr knapp eine Million Kunden gewinnen. Diese Zahl stieg
   innerhalb der ersten fünf Jahre auf 5,6 Millionen. Der
   stärkste Boom setzte mit Einführung der Prepaid-Karten
   in den Jahren 1999 und 2000 ein.

        Auch die Zahl der UMTS-Anschlüsse wächst
   kontinuierlich. Ende 2007 gab es mehr als 10 Millionen
   UMTS-Nutzer in Deutschland, und in diesem Jahr soll die Zahl um
   60 Prozent auf fast 16 Millionen Anschlüsse steigen.
   Grundlage der Daten ist eine BITKOM-Umfrage bei den
   Mobilfunkbetreibern. "Mit der zunehmenden Verbreitung von
   UMTS-fähigen Handys steigt auch die Nutzung von mobilen
   Datendiensten. Hier liegen große Wachstumspotenziale im
   derzeit nicht einfachen Telekommunikationsmarkt", sagte
   Scheer.

        Die mobilen Datendienste sind in Deutschland zu einem
   Milliardenmarkt geworden. Mit mobilem Internet-Surfen oder
   eMails machten die Provider 2007 nach BITKOM-Schätzungen
   über 11 Prozent des Umsatzes, in diesem Jahr soll der
   Anteil auf 14 Prozent steigen. Das ist eine Verdoppelung
   innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren. Der Umsatzanteil von
   SMS und MMS ist hingegen auf 14,2 Prozent im vierten Quartal
   2007 leicht gesunken. Ende 2008 wird er nach
   BITKOM-Schätzungen noch rund 13 Prozent betragen.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Vodafone: Pauschaltarif in alle deutschen Netze für 80 Euro gestartet

        Der zweitgrößte deutsche Mobilfunkanbieter, Vodafone,
   führte Ende April die bereits angedeutete
   Mobilfunk-Flatrate in alle deutschen Netze ein. Der
   "SuperFlat XL" genannte Tarif kann für 79,95
   Euro/Monat gebucht werden. Will man auch ein subventioniertes
   Handy haben, so kann man dies für 10 Euro mehr im Monat
   ebenfalls mit bestellen.

        Allerdings wird die Flatrate im Kleingedruckten bei Vielnutzung
   bereits von vornherein eingeschränkt. Telefoniert man
   über 250 Stunden im Monat (also rund acht Stunden pro Tag),
   so besteht "eine erleichterte
   Kündigungsmöglichkeit für Vodafone".
   Interessant ist, dass diese 250 Stunden stets im 60/1-Takt
   summiert werden. Ein 10-Sekunden-Gespräch wird also
   gewertet wie ein Telefonat, welches eine Minute dauerte.
   Offenbar will Vodafone mit dieser Regelung die nicht
   gewünschte Nutzung der Flatrate z.B. als
   "Call-by-Call-Router" verhindern. Dennoch: Mit 15.000
   Gesprächsminuten je Monat kann man den Tarif durchaus als
   Flatrate bezeichnen.

        Das neue Angebot umfasst eine Flatrate für nahezu
   unbegrenzte nationale Standardtelefongespräche in das
   deutsche Festnetz, das deutsche Vodafone-Netz und alle anderen
   deutschen Mobilfunknetze. Zudem gilt eine Video Telefonie
   Flatrate. Die SuperFlat XL kann bei einer Mindestlaufzeit von 24
   Monaten ab sofort gebucht werden. Der einmalige Anschlusspreis
   beträgt 24,95 Euro. Die SuperFlat mit Familienvorteil (9,95
   Euro pro Monat für Telefonie-Flat ins Vodafone- und
   Festnetz) kann optional für z.B. Familienangehörige
   hinzu gebucht werden. Sofern gewünscht erhalten Kunden auch
   eine kostenlose Festnetzrufnummer, auf der sie von anderen
   preiswert angerufen werden können.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



4. Strato: Komplettangebot inkl. WLAN-Router für 25 Euro / keine Einrichtungskosten

        Ab sofort und bis Ende Mai entfällt beim DSL 3+ Paket von
   Strato der Einrichtungspreis in Höhe von 29,90 Euro und
   auch den WLAN-Router mit integrierter Telefonanlage gibt es
   für 0 Euro dazu. Auf Wunsch konfiguriert sich der
   WLAN-Router auch selbst.

        Strato DSL 3+ kostet monatlich 24,95 Euro und umfasst einen
   DSL-Anschluss mit maximal am Anschluss verfügbarer
   Bandbreite (meist 16.000 kBit/s), DSL- und Telefonflat für
   Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in die Festnetze von
   Österreich, Frankreich, Italien, Großbritannien,
   Spanien, Dänemark und den Niederlanden. Mit dem
   günstigen monatlichen Paketpreis und der maximal
   verfügbaren Bandbreite gehört Strato DSL 3+ zu den
   günstigsten DSL-Angeboten in unserem
   DSL-Flatrate-Vergleich, da der Telefonanschluss bei der
   Deutschen Telekom entfällt. Somit erhält man für
   rund 25 Euro ein Rundum-Paket, das kaum mehr Wünsche offen
   lässt.

        Das Angebot gibt es bei Strato, einer 100%igen
   Tochtergesellschaft der freenet AG. Der Vertrag wird deshalb
   auch direkt mit der freenet AG abgeschlossen. Die
   Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Weitere Anbieter
   im Vergleich finden sich stets auf unserer Sonderseite
   "DSL-Flatrate-Vergleich".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



5. Grünes Licht: freenet übernimmt Mitbewerber debitel

        Die freenet AG hat Ende April einen Vertrag über den Erwerb der
   debitel Group, im Wesentlichen bestehend aus der debitel AG, der
   Talkline GmbH und der _dug telecom ag, geschlossen. Die
   Verkäuferin ist die von den Permira Fonds mehrheitlich
   kontrollierte Holding Gesellschaft debitel (Netherlands) Holding
   BV. Der Aufsichtsrat der freenet AG hat dem Erwerb zugestimmt.

        Als Gegenleistung für den Erwerb der debitel Group
   gewährt freenet der Verkäuferin 32 Millionen neue
   freenet Aktien (ca. 24,99 % nach der Kapitalerhöhung mit
   dem aktuellen Wert von ca. 361 Mio. Euro (basierend auf dem
   freenet Aktienkurs von 11,27 Euro) sowie ein langfristiges
   verzinsliches Verkäuferdarlehen in Höhe von 132,5 Mio.
   Euro. Die debitel Group wird außerdem - nach Abzug der
   liquiden Mittel (cash free) - mit Finanzverbindlichkeiten in
   Höhe von ca. 1,135 Mrd. Euro erworben. Der dem Erwerb
   zugrundeliegende Unternehmenswert der debitel Group entspricht
   ca. 1,63 Milliarden Euro.

        Durch die Übernahme der debitel Group durch die freenet AG
   entsteht Deutschlands führendes netzunabhängiges
   Telekommunikations- und Internet-Unternehmen: die Nr.1 im
   Mobilfunk-Service-Provider-Bereich mit circa 19 Millionen Kunden
   (Ende 2007) und insgesamt die Nr. 3 unter den Mobilfunkanbietern
   in Deutschland, gemessen an der Anzahl an Kunden. Mit 1.016
   Shops (Ende 2007) und führenden Fachhandelspartnern wie
   Electronic Partner, Hertie, Kaufhof, Karstadt und der
   Media-Saturn-Holding, wird der neu entstehende Konzern auch der
   stärkste unabhängige Vertriebskanal für
   Telekommunikations- und Internet-Produkte in Deutschland. So
   gewannen beide Unternehmen im Jahr 2007 zusammen über 6
   Millionen Brutto-Neukunden.

        "Diese Transaktion ist ein Meilenstein in der lang
   diskutierten Konsolidierung im deutschen
   Telekommunikationsmarkt", kommentiert Eckhard Spoerr,
   Vorstandsvorsitzender der freenet AG, die Übernahme.
   "Wir sprechen uns schon lange für eine Konsolidierung
   in Deutschland aus und haben aktiv verschiedene Optionen
   ausgelotet. Jetzt agieren wir zum Besten unserer Aktionäre,
   Kunden und Angestellten als aktiver Treiber dieser
   Entwicklung", erklärte Spoerr weiter. Nach Abschluss
   dieser Transaktion könnte freenet die notwendige
   Unternehmensgröße und -tiefe besitzen, um eine
   führende Position im deutschen Telekommunikationsmarkt
   einzunehmen. Gestärkt durch das Zusammengehen mit der
   debitel Group, will freenet sein Geschäft als
   netzunabhängiger und vertriebsorientierter Anbieter am
   Telekommunikationsmarkt mit dem Schwerpunkt auf die Bereiche
   Mobilfunk und Internet weiterentwickeln und den Unternehmen und
   Verbrauchern eine umfassende und attraktive Palette an
   entsprechenden Produkten bereitstellen. Das
   Mobilfunk-Service-Provider-Geschäft und die
   freenet-Portalgeschäfte sind dabei zentrale Bestandteile
   dieser Strategie. freenet plant, die bereits angekündigte
   Überprüfung der strategischen Optionen für sein
   DSL-Geschäft weiter vorantreiben.

        Die debitel Group ist in Deutschland (ca. 93 % der
   Gesamtumsätze; 13,2 Mio. Kunden per 31.12.2007) und in den
   Niederlanden (ca. 7 % der Gesamtumsätze, 0,85 Mio. Kunden
   per 31.12.2007) tätig. Rund 5,8 Mio. der deutschen
   debitel-Group-Kunden sind Postpaid- bzw. Kunden anderer
   debitel-Marken wie der no-frills-Marke "Callmobile".
   Im Prepaid-Segment zählt die debitel Group etwa 7,4 Mio.
   Kunden. Die debitel Group verfügte per Ende 2007 in
   Deutschland über 641 eigene Shops. 2007 übernahm
   debitel mit der _dug telecom ag eine der größten
   unabhängigen Retailketten im deutschen
   Telekommunikationssektor. Mit der Talkline GmbH akquirierte
   debitel im selben Jahr die Nr. 3 der deutschen Service Provider.
   Im Geschäftsjahr 2007 verzeichnete die debitel Group einen
   Umsatz in Höhe von 3,369 Mrd. Euro und ein EBITDA von 255
   Mio. Euro (jeweils pro forma, inklusive Niederlanden).

        "Mit freenet und der debitel Group schließen sich die
   beiden größten deutschen Service Provider zusammen.
   Gemeinsam positioniert sich die Kombination aus freenet und
   debitel im Zentrum der mobilen Wertschöpfungskette. Als
   größter und gleichzeitig unabhängiger Vermarkter
   von Mobilfunkdienstleistungen wollen wir weiter stark wachsen
   und nachhaltige Werte schaffen - und das auch weiterhin in enger
   Kooperation mit unseren Partnern", so Oliver Steil,
   Vorstandsvorsitzender der debitel Group.

        Im Rahmen des Zusammenschlusses ist geplant, das
   freenet-Management zu erweitern. Es ist beabsichtigt, dass der
   freenet-Aufsichtsrat Oliver Steil, derzeit Vorstandsvorsitzender
   der debitel AG, als Vorstand Vertrieb und Kundenmarketing, sowie
   Joachim Preisig, derzeit Chief Financial Officer der debitel AG,
   als Vorstand Operations und Integration bei der freenet AG
   bestellt.

        Der Vollzug des Erwerbs steht noch unter dem Vorbehalt der
   Genehmigung durch das Bundeskartellamt sowie der
   Herbeiführung der Voraussetzungen für die
   Börsennotierung der an Permira auszugebenden Aktien.
   Für 100 % der neuen Aktien hat die Verkäuferin einer
   Haltefrist (lock up) bis zur Beendigung der ordentlichen
   Hauptversammlung 2008 sowie für 60% der neuen Aktien bis
   zur Beendigung der ordentlichen Hauptversammlung 2009,
   längstens bis zum 31. August 2009, zugestimmt. - Aufgrund
   der Transaktion beabsichtigt freenet, im Jahr 2008 keine
   Dividende zu zahlen.

        Die beiden größten Verlierer dieser Transaktion
   könnten die Firmen Drillisch und United Internet sein.
   Beide sind an freenet beteiligt und wollten bis zuletzt freenet
   übernehmen und danach zerschlagen. United-Internet Vorstand
   Ralf Dommermuth versuchte in den letzten Wochen immer wieder
   freenet von der debitel-Akquise abzuhalten. Eine Stellungnahme
   von Drillisch/United Internet liegt noch nicht vor.

> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/debitel/?id=NL



6. Zeitschrift: HanseNet kämpft mit massiven technischen Problemen

        Der Telekom-Herausforderer HanseNet, der DSL-Anschlüsse
   unter der Marke "Alice" verkauft, steckt wegen
   technischer Schwächen und massenhaft eingehender
   Kündigungen in einer deutlichen Krise. Wie das
   Wirtschaftsmagazin "Capital" berichtet, hat jeder
   zweite HanseNet-Kunde Probleme beim Telefonieren. Dies ergeben
   interne Analysen der Geschäftsführung, die
   "Capital" bekannt sind. Die technische Schwäche
   sowie die Preisschlacht bei DSL hat die Kündigungsquote auf
   knapp 25 Prozent pro Jahr hochgetrieben, was umgerechnet auf die
   aktuell 2,3 Millionen Kunden rund 500.000 Kündigungen
   innerhalb eines Jahres bedeutet.

        Hinzu kommen laut "Capital" massenhafte
   Kündigungen, bevor Kunden überhaupt an das Netz
   angeschlossen wurden. Mindestens 50.000 der mehr als 200.000
   Haushalte oder Unternehmen, die im ersten Quartal einen
   DSL-Vertrag unterschrieben, kehrten HanseNet den Rücken,
   bevor der Anschluss tatsächlich geschaltet wurde. Die Lage
   sei "kritisch", heißt es intern. Auch die sehr
   kurze Kündigungszeit von nur vier Wochen für
   Privatkunden verschärfe die Lage.

        Wegen Finanzknappheit tritt HanseNet-Geschäftsführer
   Harald Rösch beim geplanten Bau eines eigenen
   Glasfasernetzes mächtig auf die Bremse. Das Vorhaben,
   große Teile der Hamburger Innenstadt mit eigenen
   Glasfaserleitungen bis hin zu den Wohnhäusern zu
   erschließen, reduziert sich mittlerweile auf ein
   Pilotprojekt in einigen Stadtteilen. Statt der ursprünglich
   geplanten rund 60 Millionen Euro will HanseNet nun deutlich
   unter zehn Millionen Euro für das Vorhaben ausgeben. Der
   wichtigste Grund für den Sparkurs sind Schwierigkeiten beim
   Mutterkonzern Telecom Italia, dem eine Steuernachzahlung von 3,5
   Milliarden Euro droht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hansenet/



7. o2: Chinesische Huawei soll Mobilfunknetz deutlich ausbauen

        o2 Germany kooperiert beim Ausbau des o2 Mobilfunknetzes in
   Deutschland jetzt auch mit dem chinesischen
   Netzwerkausrüster Huawei Technologies. Der Vertrag bezieht
   sich sowohl auf den Austausch bestehender als auch auf die
   geplante Neuerrichtung von mehr als 8.000 Basisstationen durch
   Huawei für GSM und UMTS.

        Ziel ist es, die GSM-Netzabdeckung von o2 in Deutschland auf
   nahezu 100 Prozent zu erhöhen, um die Mobilfunkkunden von
   o2 ausschließlich über das eigene Netz zu versorgen.
   Die Ausbaumaßnahmen durch Huawei sollen bis Ende 2009
   abgeschlossen sein. Gleichzeitig wird die Infrastruktur zur
   Nutzung von mobilen Datendiensten ausgebaut. Geplant ist, die
   bundesweite UMTS-Versorgung auf 60 Prozent zu erhöhen.
   Zudem erweitert o2 sein HSDPA-Netz (High Speed Downlink Packet
   Access) und implementiert HSUPA (High Speed Uplink Packet
   Access) basierend auf den technologischen Lösungen von
   Huawei im Rahmen des vereinbarten Teilprojektes. HSDPA und HSUPA
   ermöglichen es Anwendern, Daten unterwegs schneller
   auszutauschen und komfortabel mobil im Internet zu surfen.

        "Die Zusammenarbeit mit o2 in Deutschland ist ein
   Meilenstein für Huawei. Aufgrund unserer umfassenden
   Erfahrung in der Bereitstellung von 3G Projekten in Europa sind
   wir zuversichtlich, ein erstklassiges mobiles Netzwerk zu
   bauen", sagt Wei Peng, Geschäftsführer von Huawei
   Technologies in Deutschland. "Wir freuen uns über das
   Vertrauen von o2 in unser Unternehmen. Huaweis führende
   GSM/UMTS/LTE Lösung bietet o2 Skalierbarkeit und
   Investitionsschutz."

        "Neben dem Ausbau einer eigenen flächendeckenden
   Netzversorgung ist unser Ziel, auch in Zukunft eine der
   modernsten Netzinfrastrukturen für die mobile Sprach- und
   Datenkommunikation zu bieten", so Andrea Folgueiras, CTO
   von o2 Germany. "Mit Huawei haben wir einen Partner, der
   unsere Anforderungen ideal erfüllt." Die Huawei
   Technologie gilt als eine der modernsten. Entscheidend vor allem
   für o2 ist die Lösung von Huawei, UMTS- und GSM
   Technologie in einer Basisstation zu integrieren sowie die
   einfache Umstellung einer bestehenden GSM-Basisstation auf UMTS.

        Der umfassende Netzausbau, unter anderem jetzt auch durch Huawei,
   ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie von o2 Germany. Mit
   diesem Projekt treibt das Telekommunikationsunternehmen sein
   Ziel, die Marktposition im Mobilfunkmarkt weiter zu
   stärken, massiv voran. Die Muttergesellschaft von o2, der
   spanische Telefónica-Konzern, bewilligte bereits Mittel
   in Höhe von drei Milliarden Euro, um aus dem kleinsten der
   vier deutschen Mobilfunkanbieter ein starkes Standbein im
   Konzern zu formen. Bislang hat o2 Deutschland 12,5 Millionen
   Kunden unter Vertrag.

        Mit der Geldspritze soll o2 unter anderem sein
   Filialgeschäft auf 1100 Shops verdoppeln und zudem die
   Abhängigkeit vom T-Mobile-Netz bis Ende 2009 beenden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.huawei.com/



8. BASE, Arcor & congstar: Einigen Flatrate-Kunden wurde gekündigt

        In den letzten Wochen wurden einigen Flatrate-Kunden der Anbieter
   BASE/E-Plus (mobile Internet-Flatrate), Arcor (internationale
   Telefon-Flatrate) und congstar (mobile SMS- und
   Telefon-Flatrate) die entsprechenden Verträge seitens der
   Anbieter gekündigt oder zumindest eine Kündigung
   angedroht.

        Den Anfang machte BASE. Die E-Plus-Tochter vermarktet seit
   einiger Zeit einen mobilen Internetzugang, der für 25
   Euro/Monat im Rahmen eines Pauschaltarifes sämtliche
   Internet-Sessions abdecken sollte. Nun kündigte E-Plus
   einigen Vielnutzern kurzerhand die Verträge. Fristlos.
   Einen konkreten Grund nannte der Anbieter bei den meisten
   Kündigungen nicht. E-Plus verwies in den Kündigungen
   lediglich auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
   In einigen Fällen hieß es, dass die Internet-Flatrate
   vorwiegend "zum Aufbau und Halten von Dauerverbindungen
   über mehrere Tage und zu permanenten
   Datenübertragungen verwendet". In verschiedenen Foren
   äußerten sich einige betroffene Kunden, dass sie den
   Pauschaltarif nicht über mehrere Tage hinweg ununterbrochen
   genutzt hätten. Andere gaben zu, einen Datenverkehr
   (Traffic) von 20 bis zu 90 GB im Monat verbraucht zu haben. -
   Aber selbst das sollte eigentlich kein Problem sein, wirbt doch
   E-Plus auf der Internetseite von BASE mit dem Satz: "Egal,
   wie viele Stunden. Ganz gleich, wie viel Volumen. Mit der BASE
   Internet-Flatrate sind Sie auch online immer auf Zack".

        Einige Verbraucherzentralen nahmen sich bereits dem Thema der
   fristlosten Kündigung an und kritisierten das Verhalten von
   E-Plus. Besonders die fehlende Abmahnung zuvor und der nicht
   vorhandene Kündigungsgrund bestärkt die
   Verbraucherzentralen, weiterhin auf die Einhaltung des Vertrages
   zu pochen. Hinzu kommt, dass E-Plus die Verträge fristlos
   kündigt, und das, obwohl die Kunden einen 2-Jahres-Vertrag
   besitzen und so zumindest bis zum Ende der Vertragslaufzeit auf
   der sicheren Seite sein sollten.

        Karin Thomas-Martin, Telekommunikationsexpertin der
   Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rät betroffenen
   Kunden, eine "genauere Aufschlüsselung anzufordern,
   warum das eigene Datennutzungsverhalten nicht einer 'normalen
   Nutzung' entspricht". Zudem sollte der Kündigung
   schriftlich widersprochen werden.

        Aber auch Kunden anderer Unternehmen sind von plötzlichen
   Kündigungen bzw. Androhungen überrascht worden. So
   berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, dass
   zahlreiche Kunden Post von Arcor erhalten hätten. Den
   Betroffenen wird vorgeworfen, die Auslands-Telefon-Flatrate
   "International flat 1" in "einem
   außergewöhnlich hohen Maß" genutzt zu
   haben. Den Kunden wird geraten, ihre Auslandsgespräche
   "umgehend und erheblich zu reduzieren", andernfalls
   werde Arcor den Tarif kündigen. Ein Kunde hätte die
   Flatrate für 3,95 Euro/Monat gebucht und rund 50 Stunden im
   Monat telefoniert.

        Arcor rechtfertigt die Kündigungs-Androhung unter anderem
   damit, dass es Kunden im Rahmen der Flatrate nur erlaubt sei,
   den "privaten Telefonbedarf" zu decken und dass das
   Gesprächsvolumen "nicht offensichtlich von der
   durchschnittlichen Nutzung privater Teilnehmer erheblich
   abweichen" darf. - Die Verbraucherzentrale NRW hat
   mittlerweile Arcor aufgefordert, solche Schreiben an
   Flatrate-Kunden zu unterlassen. Kunden könnten
   schließlich nicht wissen, wie genau der Anbieter die
   "durchschnittliche Nutzung" definiert.

        Ähnlich ergeht es momentan einigen Kunden der
   Telekom-Billigmarke congstar. Hier hatten die betroffenen Kunden
   mobile Sprach-Flatrates und teilweise auch SMS-Pauschalen
   gebucht. Die gebuchten Flatrates wurden nun von seitens congstar
   zum Ende der einmonatigen Vertragslaufzeit fristgerecht aber
   ohne Angaben von Gründen gekündigt. Immerhin hält
   sich congstar an die (kurze) Vertragslaufzeit. Eine Angabe von
   Gründen wäre dennoch wünschenswert.

        Auch wenn es keine offizielle Stellungnahme gibt, wird von einer
   übermäßigen Nutzung der Flatrates ausgegangen.
   So berichten einige Kunden, teilweise an einem Abend SMS im
   dreistelligen Bereich verschickt zu haben. Andere Kunden
   erzählten von rund zwei Gesprächsstunden pro Tag in
   ein Fremdnetz - welches von der Pauschale abgedeckt wurde. Dies
   war für congstar offenbar zu viel. In den AGB von congstar
   finden sich allerdings keine Einschränkungen oder
   Begrenzung, die eine übermäßige Nutzung
   untersagen würden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



9. Entscheidung: EU macht Weg für Telefonate im Flugzeug frei

        Ab sofort dürfen Passagiere in der EU auch im Flugzeug mobil
   telefonieren. Jedenfalls rechtlich ist nun alles genehmigt. Das
   teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Die für den
   Betrieb nötigen technischen Vorgaben gelten ab sofort in
   der gesamten Europäischen Union.

        Ob und in welchem Umfang mobile Telefongespräche in
   Flugzeugen nun umgesetzt werden, hängt allerdings von den
   jeweiligen Fluggesellschaften ab. Die beiden größten
   deutschen Airlines, Lufthansa und Air Berlin, sehen momentan
   keine Veranlassung, die Flugzeuge für das mobile
   Telefonieren umzurüsten. Umfragen der beiden Gesellschaften
   haben ergeben, dass sich die meisten Passagiere von
   Handygesprächen in der Luft gestört fühlen
   würden.

        Da eine Erweiterung der Boardtechnik die Voraussetzung für
   das mobile Telefonieren ist, sind Passagiere weiterhin von den
   Fluggesellschaften abhängig. Das Handygespräch wird an
   Board zuerst von einer Mobilfunk-Basisstation entgegengenommen
   und dann per Satellit an eine Bodenstation weitergeleitet. Die
   Kosten dürfen laut EU-Kommissarin Vivivane Reding etwas
   höher als am Boden sein, allerdings sollten die Anbieter
   keine überhöhten und nicht nachvollziehbare Preise
   anbieten. Weiterhin sind Telefongespräche bei Start und
   Landung verboten - erst ab einer Höhe von 3000 Metern darf
   mobil telefoniert werden.

        Durch die neue EU-Regelung darf eine Fluggesellschaft in allen
   EU-Ländern das mobile Telefonieren anbieten, wenn dies auch
   im Heimatland erlaubt ist. So hat die Fluggesellschaft Air
   France z.B. bereits Tests erste Tests durchgeführt.
   Würde Air France beispielsweise mobile Telefonate im
   Flugzeug erlauben, so würde dies für sämtliche
   Flüge der Air France innerhalb der EU gelten, also auch
   z.B. über dem deutschen Luftraum.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/



10. T-Mobile: iPhone-Tarif ab 29 Euro / Gerät ab 99 Euro

        T-Mobile bietet, im Rahmen einer Aktion vom 7. April bis 30.
   Juni, das iPhone deutlich günstiger an. Die 8 GB-Variante
   des Flaggschiffes von Apple ist bereits ab 99 Euro
   erhältlich. Allerdings fallen bei diesem Kaufpreis auch
   Monatskosten von 89 Euro/Monat an. Günstigere Monatskosten
   bedeuten auch höhere Kaufkosten des iPhones. Je Tarif wird
   das Gerät 50 Euro teurer. Im neuen Tarif "Complete S" zahlt
   man für das iPhone 249 Euro.

        Gleichzeitig mit der Preissenkung wird der neue iPhone-Tarif
   "Complete S" für Einsteiger eingeführt.
   Für 29 Euro/Monat erhält man - bei Buchung bis 30.
   Juni 2008 - 500 MB/Monat Surfvolumen. Ab Juli reduziert sich das
   Inklusivvolumen auf 100 MB. 49 Cent zahlt man für jedes
   über das Freikontingent hinausgehende Megabyte. Eine
   Gesprächsminute kostet 29 Cent. Bereits inklusive sind
   jedoch bereits 50 Minuten in alle deutschen Netze. Am Wochenende
   kann man rund um die Uhr kostenlos ins deutsche Festnetz sowie
   ins T-Mobile-Netz telefonieren. Die Taktung ist ab der zweiten
   Minute sekundengenau (60/1). - SMS kosten stets 19 Cent. Der
   Bereitstellungspreis beträgt 25 Euro.

        Wer sich für einen der anderen iPhone-Tarife entscheidet
   (Complete M, Complete L oder Complete XL), erhält zudem
   mehr Freiminuten und Frei-SMS. Außerdem ist eine
   Surf-Flatrate bereits inklusive. Die monatlichen Kosten liegen
   mit 49 Euro, 69 Euro oder gar 89 Euro auch deutlich höher.

        Das iPhone kann exklusiv in den T-Mobile-Shops oder alternativ
   auch auf der Internetseite des Mobilfunkanbieters gekauft
   werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



11. Vodafone: Beliebig viele Gespräche & SMS für je 29 Cent/Tag

        Vodafone startet ein neues Prepaid-Angebot für
   Vieltelefonierer und SMS-Fans: DerTarif OpenEnd wurde
   zum 3. April 2008 günstiger und umfasst neun auch SMS.
   Exklusiv bei Vodafone können Prepaid-Kunden ab der zweiten
   Minute und der zweiten SMS kostenlos telefonieren und SMS
   verschicken.

        Mit CallYa OpenEnd Talk&SMS telefoniert der Kunde ab der 2.
   Minute kostenlos - die 1. Minute kostet statt 39 Cent nur noch
   29 Cent. Das heißt: Egal, wie lange man telefoniert - mit
   CallYa OpenEnd Talk&SMS kostet das komplette Gespräch
   ins deutsche Vodafone- und Festnetz lediglich 29 Cent.
   Gespräche in andere Mobilfunknetze werden statt mit 39 Cent
   nur noch mit 29 Cent pro Minute berechnet.

        Das beliebte OpenEnd-Prinzip wird nun auch auf SMS
   übertragen: Ab der 2. SMS am Tag sind alle weiteren SMS
   kostenlos. Die erste SMS des Tages kostet 29 Cent. Das
   heißt: Mit CallYa OpenEnd Talk&SMS kosten alle SMS,
   die an einem Tag ins deutsche Vodafone-Netz verschickt werden,
   zusammen nur 29 Cent. Der SMS-Versand in andere Netze kostet wie
   bisher 19 Cent pro Nachricht.

        Der monatliche Basispreis für den neuen CallYa-Tarif
   beträgt 1,50 Euro. Der bisherige Tarif CallYa OpenEnd ist
   mit der Einführung von OpenEnd Talk&SMS nicht mehr
   buchbar. CallYa Neu- und -Bestandskunden können den neuen
   Tarif ab dem 3. April 2008 kostenlos buchen.

        Mit CallYa OpenEnd Talk&SMS bietet Vodafone als erster
   deutscher Mobilfunk-Netzbetreiber Prepaid-Kunden eine
   Tages-Flatrate für den netzinternen SMS-Versand an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



12. Kabel BW: Kabel-Internet bis zu 32 Mbit/s / Gleicher Preis bei höheren Bandbreiten

        Seit  1. April an erweitert Kabel BW die Leistung der
   CleverKabel-Pakete. Alle drei bisherigen Pakete erhalten bei
   unveränderten Preisen zusätzlich mehr Bandbreite: Die
   Leistung des Einsteiger-Paketes steigt nun ohne Aufpreis um zwei
   MBit/s auf 6 MBit/s, die Bandbreite des mittleren Paketes um 6
   MBit/s auf 16 MBit/s. Das leistungsstärkste Paket bietet
   künftig 32 MBit/s statt 25 MBit/s.

        Das neue Internet- und Telefon-Paket CleverKabel 6 kostet 19,90
   Euro und bietet bei 6 MBit/s Download-Geschwindigkeit eine
   Internet-Flatrate und einen Telefonanschluss. Für
   CleverKabel 16 berechnet Kabel BW 29,90 Euro (16 MBit/s
   Download-Geschwindigkeit und ein Telefonanschluss inklusive
   Flatrate ins deutsche Festnetz) und CleverKabel 32 kostet 49,90
   Euro (32 MBit/s Download-Geschwindigkeit, 2 Telefonleitungen
   inklusive Flatrate ins deutsche Festnetz und ein Abo-TV Paket -
   wahlweise Fußball Bundesliga Live oder Kabel Digital
   Home). Auch Bestandskunden können von den neuen Tarifen
   profitieren und ohne Aufpreis die höheren Bandbreiten
   nutzen.

        Während VDSL in Baden-Württemberg nur in wenigen
   Großstädten verfügbar ist, bietet Kabel BW die
   höchsten Bandbreiten flächendeckend im modernisierten
   Kabelnetz an. Aktuell können mehr als 90% der
   Kabelhaushalte "Triple-Play", also Breitband-Internet,
   Telefon und TV von Kabel BW nutzen.

        Um den Einstieg in CleverKabel noch attraktiver zu machen bietet
   Kabel BW Neukunden zudem ein Startguthaben von 30 Euro für
   alle CleverKabel 16 und CleverKabel 32 Pakete. Außerdem
   entfällt bei CleverKabel 16 weiterhin das
   Bereitstellungsentgelt von regulär 69,90 Euro.
   Kabelneukunden sparen darüber hinaus 6 Monate das
   monatliche Entgelt für den Kabelanschluss.

        Zusätzlich verlängert Kabel BW sein
   Try&Buy-Angebot: Neue CleverKabel-Kunden, die sich vom
   schnellen Internet über das TV-Kabel überzeugen
   wollen, können einen Monat lang das Paket-Angebot aus
   Internet und Telefon testen. Entspricht das Angebot nicht den
   Wünschen, kann der Vertrag zum Ende des Testmonats
   aufgelöst werden. Die Aktion gilt für alle drei
   CleverKabel-Pakete bis Ende April.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabelbw/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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