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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Fussball-EM ist für zahlreiche TK-Firmen ein hervorragender
Aufhänger, um die verschiedensten Sonderaktionen zu starten.
So gibt es von Freiminuten für jedes deutsche Tor über die
sofortige Information beim Toor der Nationalelf bis hin zu
vergünstigten Bahnfahrten inkl. Handypaket wieder einiges Neues.

Auch gelten teilweise ab sofort schon die vergünstigten Roaming-
gebühren innerhalb der EU. Anderereits muss man beim Wechsel
zu einem alternativen Komplettanbieter auch aufpassen, damit
man mit dem neuen NGN-Anschluss kein Eigentor kassiert.

Dies und sehr viel mehr, erwartet Sie im aktuellen Newsletter.
Wir wünschen Ihnen in den nächsten Wochen einen spannenden
Fussball-Krimi.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Gesenkte Roamingpreise: E-Plus & T-Mobile ab Juni, Fonic ab Juli
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Vodafone: Die Fanmeile direkt auf dem Handy
   4. Bundesnetzagentur: Schnurlose Telefone der Standards CT1+ & CT2 ab 2009 verboten
   5. BILDmobil: Neukunden erhalten Freiminuten für EM-Tore
   6. BASE: Neue Handy-Flatrate für 10 Euro/Monat
   7. freenet: Komplettanschlüsse nahezu bundesweit verfügbar
   8. Mobilfunk: Mit Mehrwertdiensten aus der Tiefpreisfalle
   9. Studie: Deutschland holt bei Breitbandanschlüssen auf
  10. Übernahme: Vodafone übernimmt Arcor komplett
  11. Kooperation: Während der EURO 2008 in der Schweiz günstig reisen & telefonieren
  12. sipgate: Kunden droht mit Next Generation Network (NGN) neue Servicewüste



1. Gesenkte Roamingpreise: E-Plus & T-Mobile ab Juni, Fonic ab Juli

        Pünktlich zu Beginn der Sommersaison telefonieren die
   Prepaid-Kunden der Marken und Partnermarken der E-Plus Gruppe
   günstiger im europäischen Ausland. E-Plus setzt damit ab sofort
   die EU-Vorgaben um und bietet ab 1. Juni gesenkte Mobilfunkpreise
   im EU-Ausland für seine Prepaid-Angebote. Gesprächspreise innerhalb
   der EU sinken von 58 auf 54 Cent. Ankommende Telefonate kosten nur
   noch 26 statt bisher 28 Cent pro Minute. Bis spätestens 31. August
   müssen alle europäischen Mobilfunkanbieter nachziehen - so die
   Vorgabe der Europäischen Union.

        Die Preissenkung gilt bei der E-Plus-Gruppe automatisch
   für alle Marken - also etwa E-Plus, simyo oder blau Mobilfunk
   sowie für zahlreiche Partnermarken wie VIVA, Conrad Fair Pay
   oder Ortel Mobile.

        Auch die Vertragskunden von E-Plus, BASE und vybemobile
   erhaltene rechtzeitig vor dem Urlaub neue Konditionenfür das
   Roaming. Alle, die den Roaming-Tarif Reisevorteil nutzen, müssen
   sich nur noch einen Preis für mobile Gespräche und SMS
   im europäischen Ausland merken. Ab Anfang Juni verschicken
   sie Kurznachrichten innerhalb der Reisevorteil-Länder -
   alle EU-Mitgliedsstaaten inkl. Island, Norwegen und
   Liechtenstein - für 29 Cent statt bisher 39 Cent pro SMS.
   Ebenso günstig ist mit 29 Cent der Minutenpreis, zu dem die
   Kunden beim Reisevorteil innerhalb dieser Länder
   telefonieren - zuzüglich einer einmaligen Gebühr von
   75 Cent pro Gespräch.

        Kunden mit dem Reisevorteil, die gerne ausführliche
   Urlaubsgrüße per eMail aus dem Ausland verschcken,
   sollten ab Juni in mehreren europäischen Ländern auf
   die direkte Auswahl bestimmter Mobilfunknetze achten. Besonders
   günstig mit nur 50 Cent pro MB ist die mobile
   Datenkommunikation in ausgewählten Partnernetzen von
   Mitgliedern der Mobile Challengers Group. Dazu gehören der
   Mutterkonzern KPN in den Niederlanden, BASE in Belgien und die 3
   Group mit ihrem Netz in Italien, Österreich, Schweden und
   Dänemark. In den anderen Netzen der Reisevorteil-Länder
   sinken die Preise für das Surfen und Mailen von 10 Cent auf
   6 Cent pro 10 kb.

        Neu- und Bestandskunden können den Reisevorteil ohne
   Grundgebühr zu ihrem laufenden Tarif jederzeit dazubuchen.
   Über den telefonischen Kundenservice wird der Auslandstarif
   freigeschaltet und nach spätestens 24 Stunden automatisch
   aktiviert. Der Kunde kann die Nutzung des Reisevorteil flexibel
   an seine Bedürfnisse anpassen und jederzeit wieder in den
   regulären International Roaming Tarif zurückwechseln.

        Den Reisevorteil erhalten BASE Kunden unter der kostenlosen
   Kurzwahl 22002. Kunden von E-Plus wählen die Kurzwahl
   22003, Nutzer eines vybemobile-Vertrags können den Tarif
   über die Hotline 0177-1771136 aus dem Festnetz bzw. 1136
   aus dem E-Plus Netz buchen.


        Auch T-Mobile reduziert die Kosten für das mobile Surfen per
   Handy oder Laptop im Ausland. Zum 2. Juni sinkt hier der Preis
   für den mobilen Zugriff auf Internet und Intranet in der
   Ländergruppe 1 um rund 75%.
   Mit der Option T-Mobile Weltweit beträgt damit der Preis in
   den Ländern der Europäischen Union sowie Kroatien und
   der französischen Karibik nur noch 19 Cent pro 100 Kilobyte
   bzw. 1,95 Euro pro Megabyte. Die Option ist bei den aktuell
   vermarkteten Sprach- und Datentarifen voreingestellt.

        Mit der neuen Option web'n'walk Roaming DayPass erhalten
   Kunden ab dem 16. Juni für 14,95 Euro pro Kalendertag (0-24 Uhr)
   ein Inklusivvolumen von 50 MB. Der Betrag fällt nur an dem
   Tag an, an dem gesurft wird. Es gibt keine monatliche
   Grundgebühr. Nach Ablauf des Inklusivvolumens werden 1,95
   Euro pro MB berechnet. Der web'n'walk Roaming DayPass ist
   für T-Mobile Kunden in der Ländergruppe 1 (EU,
   Kroatien, französische Karibik, jedoch nicht in der
   Schweiz) der Option Weltweit in den Datentarifen web'n'walk
   Connect, web'n'walk Plus oder CombiCard Data Business buchbar.
   Da die Preise jedoch nicht für die Schweiz gelten, die sich
   in der Ländergruppe 2 befindet, zahlen Gäste der EURO
   08 bei einer mobilen Datenübertragung z.B. nach wie vor
   teure 49 Cent je 50 kb-Datenblock zzgl. 49 Cent
   Tagesnutzungspreis. Ein MB kostet demnach 10,04 Euro zzgl. 49
   Cent Verbindungspreis.


        Als dritter Anbieter verkündete Der Mobilfunkdiscounter
   Fonic (o2) eine Preissenkung. Allerdings erst zum 1. Juli.
   Abgehende Telefonate im EU-Ausland kosten dann 0,54 Euro pro
   Minute, für ankommende Anrufe werden 0,26 Euro pro Minute
   berechnet. Alle Kunden werden automatisch auf die niedrigeren
   Preise umgestellt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL



  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Vodafone: Die Fanmeile direkt auf dem Handy

        Pünktlich zur Europameisterschaft bringt Vodafone innerhalb
   des Fußball-Pakets seinen Kunden alle Infos rund um das
   Fußball-Highlight des Jahres ohne zusätzliche Kosten
   aufs Handy. Das Fußball-Paket beinhaltet Fernsehen
   für das Handy, SMS- und MMS-InfoServices, eine Community
   zur EM sowie einen Live-Ticker. So wird das Handy zur mobilen
   Fanmeile.

        Wenn im Juni ganz Europa im Fußballfieber ist, können
   sich Vodafone-Kunden auch unterwegs rund um das aktuelle
   Geschehen zur Europameisterschaft informieren. So umfasst das
   Fußball-Paket den MobileTV-Kanal
   "Nationalelf-TV" mit der selbstproduzierten Sendung
   "Der 12. Mann". Sie greift das aktuelle Geschehen zur
   EM z.B. in Form von Analysen oder Interviews auf.
   Zusätzlich wird es für die Zuschauer die
   Möglichkeit geben, sich interaktiv an der Sendung zu
   beteiligen und somit Bestandteil von "Der 12. Mann" zu
   werden. Der Kanal "kann mit UMTS-Handys per Streaming"
   empfangen werden. Im Vodafone live!-Portal gibt es einen
   separaten Navigationsreiter zur EM, der einen einfachen und
   zentralen Zugang zu allen Inhalten ermöglicht.

        Mit dem Live-Ticker, der Stadionatmosphäre auf das Handy
   bringt, verpassen Fans kein Tor mehr. SMS- und MMS-InfoServices
   berichten zeitnah direkt vom Geschehen und geben zusätzlich
   Informationen. Jedes spielentscheidende Ereignis der deutschen
   Elf kommt sofort auf das Handy. Unter dem Motto "Share your
   EM-experience" kann jeder Vodafone-Kunde Bestandteil der
   kostenlosen Community werden und über seine EM-Erlebnisse
   diskutieren, fachsimpeln, fragen etc.

        Das kostenlose Vodafone Fußball-Paket können Kunden
   einfach bestellen, in dem sie eine SMS mit dem Stichwort
   "EM" an die Kurzwahl 55555 senden oder sich im
   Vodafone live!-Portal einmalig anmelden.

        Passend zur Europameisterschaft bietet Vodafone Deutschland mit
   dem LG HB620T und dem Giga-Byte GSmart t600 gleich zwei Handys
   mit integriertem DVB-T-Empfänger. Damit können alle
   frei zugänglichen digitalen Fernsehkanäle in weiten
   Teilen Deutschlands kostenlos und in hoher Qualität
   empfangen werden. So können Fußball-Fans die
   Europameisterschaft 2008 ohne Zusatzkosten auf dem Handy
   verfolgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



4. Bundesnetzagentur: Schnurlose Telefone der Standards CT1+ & CT2 ab 2009 verboten

        Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass am 31. Dezember 2008
   die Allgemeinzuteilung von Frequenzen für die schnurlosen
   Telefonsysteme CT1+ und CT2 endet. Diese Geräte dürfen
   deshalb ab dem 1. Januar 2009 nicht mehr genutzt werden.

        Wie alle Allgemeinzuteilungen war auch diese für schnurlose
   Telefone von Beginn an befristet. Im Rahmen der Konferenz der
   europäischen Post- und Telekommunikationsverwaltungen
   (CEPT) hatten sich die Mitgliedsländer geeinigt, die
   europaweit harmonisierten Frequenzzuweisungen zu ändern.
   Der Frequenzbereich für das System CT1+ (885 - 887 / 930 -
   932 MHz) wurde inzwischen europaweit für die Nutzung durch
   öffentlichen Mobilfunk umgewidmet. Der Frequenzbereich des
   Standards CT2 (864,1 - 868,1 MHz) steht zukünftig
   Funkanwendungen kleiner Reichweite zur Verfügung.

        Bereits 1998 war mit der Befristung der Allgemeinzuteilung
   für diese Frequenzen die Auflage für die Hersteller-
   und Vertriebsfirmen bzw. andere Inverkehrbringer verbunden, die
   Nutzer auf die wesentlichen Bestimmungen der Allgemeinzuteilung
   hinzuweisen. Dies galt insbesondere für die Befristung bis
   zum 31. Dezember 2008.

        Ab dem 1. Januar 2009 dürfen daher schnurlose Telefone der
   Standards CT1+ und CT2 im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland
   nicht mehr betrieben werden. Stellt der Funkmessdienst der
   Bundesnetzagentur bei der Eingrenzung von Funkstörungen ein
   Schnurlostelefon ohne Zuteilung als Verursacher einer
   Störung fest, so wird dem Verursacher der Aufwand für
   die Ermittlung der Störungsursache in Rechnung gestellt.
   Dieser Sachverhalt stellt zudem eine Ordnungswidrigkeit dar, die
   zur Zahlung eines Bußgelds führen kann.

        Die Allgemeinzuteilung des Frequenzbereichs 1880 - 1900 MHz
   für digitale Schnurlostelefone nach dem DECT-Standard ist
   von der genannten Frist nicht betroffen. Hier ist derzeit die
   Allgemeinzuteilung des Frequenzbereichs für
   DECT-Geräte bis zum Jahr 2013 befristet und wird in
   Abhängigkeit von der europäischen Harmonisierung
   fortgeschrieben.

        Informationen über den benutzten Standard bzw.
   Frequenzbereich eines schnurlosen Telefons enthält die
   Benutzungsanleitung für das Gerät; auf dem Gerät
   selbst ist in der Regel der verwendete Frequenzbereich
   angegeben.

        Nicht mehr zugelassene Geräte der Baureihe CT 1 sind teils
   bereits am beachtlichen Gewicht, aber vor allem an den
   Bezeichnungen Sinus 1 bis Sinus 5, Kennzeichnungen wie Posthorn,
   Z und einer Zulassungsnummer, die mit U oder V endet, bzw. einer
   der Zulassungsnummern A200025X, A200027X, A200465W oder
   A200025X, zu erkennen. Diese Geräte durften längstens
   bis zum 31. Dezember 1997 betrieben werden, denn die
   betreffenden Funkfrequenzen (914 MHz - 915 bzw. 959 MHz - 960
   MHz) werden nun für den öffentlichen Mobilfunk zur
   Erweiterung der Netzkapazitäten genutzt.

        Weitere Informationen stellt die Bundesnetzagentur auf einer
   Spezialseite zur Verfügung.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/enid/InfoBlatt/Schnurlose_Telefone_3xe.html



5. BILDmobil: Neukunden erhalten Freiminuten für EM-Tore

        Wenn Podolski, Ballack, Kuranyi und Teamkollegen bei der
   Fußball-EM 2008 für Deutschland Tore schießen,
   gewinnen Neueinsteiger von BILDmobil gleichzeitig mit. Für
   jedes deutsche Tor werden automatisch fünf Freiminuten
   gutgeschrieben. Wer ab sofort ein BILDmobil Starterset zum Preis
   von 9,95 Euro erwirbt und sich noch vor dem großen
   Fußball-Event frei schalten lässt, hat die Chance bei
   jedem deutschen Treffer zu profitieren - und damit kostenfrei zu
   telefonieren. "Der Einstieg ist jederzeit bis zum
   Turnier-Finale am 29. Juni möglich. Gezählt werden
   alle deutschen EM-Tore ab erstmaligem Aktivierungsdatum",
   so Tanja Hackner, Projektleiterin BILDmobil.

        Schon für die Vorrunde könnte das bedeuten: Trifft die
   DFB-Elf gegen Polen (8. Juni), gegen Kroatien (12. Juni) und
   Österreich (16. Juni) durchschnittlich zweimal ins Netz der
   Kontrahenten, kassieren die Neueinsteiger bei BILDmobil gleich
   30 Minuten. Setzt das Team diese Erfolgs-Quote bis ins Finale
   fort, könnten sich Deutschlands Fans, die mit Beginn der EM
   2008 am Ball sind, sogar über 60 Freiminuten freuen. Die
   Ausnahme von der Tore-Regel: Sollte die deutsche
   Nationalmannschaft einmal über 120 Minuten spielen, werden
   für jedes gewonnene Elfermeterschießen pauschal elf
   Freiminuten gutgeschrieben. Bestandskunden haben jedoch das
   Nachsehen. Für dies gilt die Gratis-Aktion nicht.

        Unverändert können alle BILDmobil Neu- und
   Bestandskunden rund um die Uhr für 10 Cent/Min. in alle
   deutschen Netze telefonieren. SMS kosten 14 Cent bzw. 19 Cent
   ins deutsche Festnetz. Da es sich beim BILDmobil-Angebot um eine
   Prepaidkarte handelt, fällt weder eine Grundgebühr
   noch ein Mindestumsatz an. Die eigene Mailbox kann stets
   kostenlos abgefragt werden. Derzeit einmalig ist das mobile
   Internetportal der BILD-Zeitung, welches rund um die Uhr
   kostenlos vom Handy aus erreicht werden kann. Wer andere
   Internetseiten aufruft, zahlt 35 Cent je Megabyte (Abrechnung im
   10 kb-Takt).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=News



6. BASE: Neue Handy-Flatrate für 10 Euro/Monat

        Ab 2. Juni bringt BASE eine neue Flatrate auf den Markt: Die BASE
   Web Edition für 10 Euro Grundpreis im Monat. Darin
   enthalten sind alle Telefonate zu BASE, E-Plus, simyo, AY YILDIZ
   und ins deutsche Festnetz. Anrufe in die übrigen
   Mobilfunknetze sowie zur eigenen Mailbox liegen bei 29 Cent die
   Minute - abgerechnet wird stets im Minutentakt (60/60). Der
   Versand von Kurzmitteilungen ist für 29 Cent je SMS
   verhältnismäßig teuer. Die neue Flatrate gibt es
   ausschließlich und exklusiv auf der BASE Website.

        Mit der Web Edition ermöglicht BASE erstmalig eine Flatrate
   zu einem niedrigen monatlichen Grundpreis. Das Angebot ist nur
   bis zum 30. Juni über die Interseitseite von BASE
   erhältlich. An Kosten fallen - neben der monatlichen
   Grundgebühr - einmalig 25 Euro Anschlusspreis an. Die
   Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Ein subventioniertes
   Handy gibt es bei diesem SIM-only Vertrag nicht. Die Rechnung
   erhält man ausschließlich online und die Teilnahme am
   Lastschriftverfahren ist zudem obligatorisch.

        Grundsätzlich handelt es sich beim neuen BASE Web
   Edition-Angebot um eine preiswerte Offerte, wenn man viel ins
   deutsche Festnetz und/oder zu E-Plus/BASE telefoniert.
   Alternative Flatrates kosten z.B. bei simyo oder blau (beide
   auch im Netz von E-Plus) fünf Euro pro Monat mehr -
   dafür hat man dort keine Vertragsbindung und zudem deutlich
   günstigere Preise für andere Netze (15 Cent/Min.) und
   SMS (10 Cent/Kurzmitteilung).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



7. freenet: Komplettanschlüsse nahezu bundesweit verfügbar

        freenet teilte mit, dass die Komplett-Pakete des Hamburger
   Universalanbieters - für die kein Telekom-Anschluss
   notwendig ist - ab dem 2. Juni 2008 für 98 Prozent aller
   deutschen Haushalte verfügbar sind. Wer sich jetzt in den
   neuerschlossenen Anschlussgebieten für eines der
   freenetKomplett Angebote entscheidet, erhält zehn Monate
   lang je 5 Euro im Monat auf die freenet-Rechnung gutgeschrieben.
   Abhängig vom Wohnort kann jedoch ein Regio-Zuschlag in
   Höhe von 4,95 Euro je Monat anfallen. Das Komplett-Paket
   kann ab sofort in den hauseigenen Shops oder im Internet
   bestellt werden.

        Seit Start von freenetKomplett bietet freenet ADSL2+
   Anschlüsse mit Bandbreiten von bis zu 16 Mbit/s an und hat
   die Erschließung weiterer Anschlussgebiete kontinuierlich
   vorangetrieben. Losgelöst vom herkömmlichen
   Telefonanschluss der Deutschen Telekom, erhalten die Kunden bei
   freenet alle Telekommunikationsprodukte aus einer Hand.

        Die Doppel-Flat Komplett-Pakete von freenet sind bereits ab
   monatlich 24,90 Euro erhältlich: Mit dem Paket
   freenetKomplett Doppel-Flat 2.000 bekommen die Kunden einen
   Telefon-Anschluss und einen DSL 2.000er-Anschluss, eine
   DSL-Flatrate für Surfen ohne Kostendruck, eine
   Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie eine
   Auslands-Flatrate für Nulltarif-Gespräche in die
   Festnetze der Länder Dänemark, Frankreich,
   Niederlande, Großbritannien, Italien, Österreich und
   Spanien. Mit inklusive ist auch eine Auto-Installation der
   Hardware, telefonischer Support beim Anschließen und bei
   Bedarf eine kostenloser Techniker-Service.

        Wer lieber mit Highspeed auf der Datenautobahn unterwegs ist,
   kann seinen Anschluss für fünf Euro mehr - also
   für monatlich 29,90 Euro - auf einen DSL 16.000er-Anschluss
   upgraden. Eine Anschlussgebühr wird nicht erhoben.
   Grundsätzlich gilt aber eine Vertragslaufzeit von 24 Monate
   und eine automatische Verlängerung um jeweils weitere 12
   Monate, wenn keine Kündigung mindestens 2 Monate vor Ablauf
   der Vertragslaufzeit erfolgt. Optional kann zum DSL-Anschluss
   noch ein kostenpflichtiger Mobilfunkanschluss für monatlich
   5 Euro hinzu gebucht werden. Bereits enthalten sind hier alle
   Telefonate ins deutsche Festnetz.

        Die freenetKomplett-Tarife im Vergleich zu anderen Anbietern
   findet man auf der Sonderseite DSL-Flatrate-Vergleich.
   Komfortabel nach Bandbreite aufgeteilt sind hier auch
   Sonderaktionen und Spezialtarife vertreten. Stets aktuell
   fällt ein Vergleich so besonders leicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=News
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



8. Mobilfunk: Mit Mehrwertdiensten aus der Tiefpreisfalle

        Aktuell unterbieten sich die Mobilfunkanbieter in Deutschland mit
   immer neuen Tiefpreisofferten. Neue Billigmarken drücken
   mit Prepaid-Tarifen auf die Preise. Sogar Supermarktketten wie
   Aldi, Rewe und zuletzt Lidl drängen in den Mobilfunkmarkt.
   Die Folge: Die Gesprächspreise sind innerhalb von zwei
   Jahren um 15 Prozent gesunken. Die Umsätze werden in diesem
   Jahr voraussichtlich um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr
   fallen. Auch die Durchschnittsumsätze pro Nutzer sind
   rückläufig. Teilweise melden Anbieter Einbrüche
   von mehr als 25 Prozent in der Prepaid-Sparte. Neue
   Dienstleistungen wie Handy-TV oder Bündelprodukte wie
   Quadruple Play bieten weitaus höhere Margen. Die
   technischen Voraussetzungen sind vorhanden. Viele Endkunden sind
   allerdings vom Mehrwert der neuen Angebote noch nicht
   überzeugt. Eine trennschärfere Ausrichtung der
   Produkte für bestimmte Zielgruppen kann die Akzeptanz neuer
   Dienste um ein Vielfaches beschleunigen, so eine aktuelle
   Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.

        In der Kundensegmentierung haben viele Mobilfunkhäuser noch
   Nachholbedarf. Sie versäumen beispielsweise, Kundendaten
   aus der Festnetz-, Mobilfunk- und Internetsparte zu einem
   gesamten Nutzerprofil zusammenzuführen. Damit wird
   Potenzial für eine differenziertere Kundenansprache
   verspielt. Das ist vor allem bei der Entwicklung so genannter
   Konvergenzprodukte ein Hemmschuh. Bei diesen Geräten, die
   verschiedene Funktionen miteinander vereinen, beklagen
   beispielsweise einkommensstarke Kunden die fehlende
   Vergleichbarkeit der Tarife häufiger als etwa
   Geringverdiener. Auf diese Unterschiede einzelner Kundengruppen
   gehen die Anbieter noch zu wenig ein. Viele Mobilfunkunternehmen
   besitzen zudem noch zu wenige Erkenntnisse darüber, wie
   sich das Kundeninteresse mit zunehmendem Alter entwickelt.
   Daraus ließen sich wertvolle Informationen für eine
   zielgruppengerechtere Angebotspalette gewinnen.

        Der schleppende Anlauf des Handy-TV ist dafür ein Beispiel:
   Das Interesse am mobilen Fernsehen sinkt mit zunehmendem
   Einkommen und Alter. Besserverdiener und Menschen ab 20 Jahren
   haben den Mehrwert der Dienstleistung noch nicht erkannt. Bei
   den ganz Jungen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren und mit
   geringeren Einkommen kommt das Überall-Fernsehen dagegen
   überdurchschnittlich gut an. 60 Prozent der Teenager, die
   weniger als 500 Euro im Monat zur Verfügung haben,
   begeistern sich fürs Fernsehen auf dem Handy.

        Vor allem die großen, etablierten Anbieter ändern
   inzwischen ihren Kurs. Sie sind dabei, sich neben eigenen
   Billigmarken weitere Standbeine abseits der Preiskämpfe zu
   schaffen. Zusätzliche Einnahmequellen eröffnen sich
   beispielsweise durch die Verlagerung des Internets auf die
   Mobiltelefone. Die Anbieter halten hierfür verstärkt
   nach Verlagshäusern als Lieferanten für mediale
   Dienste Ausschau. Qualitativ hochwertige Handyportale sollen mit
   Nachrichten und speziellen Zielgruppeninhalten gefüllt
   werden. Gleichzeitig dienen sie Firmen als Werbeplattformen. Die
   Vermarktung von Werbung soll ein wichtiger Umsatzbringer
   für die Mobilfunkanbieter werden. Kostenpflichtige Inhalte
   sind dagegen nicht geplant. Hier hat die mobile Branche aus den
   Erfahrungen der Internetanbieter gelernt. Zuletzt hatte die New
   York Times vom Online-Abonnement zurück auf
   werbefinanzierte Inhalte umgestellt. Ehemals Online-Abonnenten
   vorbehaltene Seiten und Artikel sind nun wieder für
   jedermann zugänglich.

        Kleine Mobilfunkdienstleister ohne eigenes Netz versuchen
   ebenfalls Nischenmärkte zu besetzen. Dazu gehört
   beispielsweise die Entwicklung einer Community-Plattform
   für Studenten, die an einen Prepaid-Tarif gekoppelt ist. Um
   den Dienst nutzen zu können, muss der Kunde allerdings
   unter Umständen den Netzanbieter wechseln. Projekte,
   netzunabhängige Produkte zu vermarkten, sind bisher die
   Ausnahme - auch weil die Netzbetreiber sich dagegen sperren. Was
   fehlt, sind technische Standards und eine Öffnung der
   Netze. Die größere Vielfalt und die zunehmende
   Akzeptanz der Angebote dürften aber zu einer
   häufigeren Nutzung mobiler Dienste führen. Hiervon
   profitieren im Ergebnis auch die großen Netzanbieter.



9. Studie: Deutschland holt bei Breitbandanschlüssen auf

        Deutschland ist im Breitband-Boom. Nachdem deutsche Haushalte
   zuletzt unterdurchschnittlich mit Breitband versorgt warten,
   holt man international nun zügig auf. Inzwischen
   verfügt jeder zweite Haushalt über einen schnellen
   Internet-Zugang. Damit hat sich die Zahl der
   Breitband-Anschlüsse seit 2003 vervierfacht und Deutschland
   liegt erstmals klar über dem europäischen Schnitt, auf
   Rang 8. Dies gab der Bundesverband Informationswirtschaft,
   Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) nun bekannt. Basis
   sind neue Zahlen von Eurostat. "Die Netzbetreiber
   investieren Milliarden in die Infrastruktur und fördern
   damit Standortqualität und Wettbewerbsfähigkeit in
   Deutschland", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. Scheer.
   Nach BITKOM-Berechnungen werden Ende 2008 rund 23 Millionen
   Haushalte (58 Prozent) über einen Breitband-Anschluss
   verfügen.

        Rund 96 Prozent aller Breitband-Zugänge basierten Ende 2007
   auf DSL. Allerdings haben 2007 auch die Kabelnetzbetreiber
   kräftig bei den Breitbandkunden zugelegt und zudem ihre
   Netze in vielen Regionen für den breitbandigen
   Internetzugang aufgerüstet. "Für Zuwachs sorgen
   außerdem sinkende Preise bei gleichzeitig höheren
   Bandbreiten", so Scheer. Nach dem Erfolg von DSL setzen
   sich schnelle Internetverbindungen auch im Mobilfunk durch. Zum
   Jahreswechsel gab es nach BITKOM-Schätzungen erstmals mehr
   als 10 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. In diesem
   Jahr soll die Zahl um 60 Prozent auf fast 16 Millionen steigen.

        In Deutschland gibt es allerdings noch rund 800 Kommunen, in
   denen Breitband nur über Satellit verfügbar ist.
   "Wenn wir eine generelle Lösung wollen, mit der ein
   Großteil der ländlichen Regionen preiswert mit
   schnellen Internetzugängen versorgt werden kann, brauchen
   wir zusätzliche Frequenzen", sagte Scheer. Nach
   BITKOM-Angaben werden dafür Frequenzen unterhalb von 1 GHz
   benötigt. Nur dieser Bereich ermöglicht eine
   kostengünstige Versorgung großer ländlicher
   Gebiete. Entsprechende Frequenzen sind derzeit ungenutzt, werden
   aber von den Rundfunksendern reklamiert.

        Bei DSL und Breitband via Kabel sind Flatrate-Tarife inzwischen
   Standard. Diese Angebote sind besonders allen Vielsurfern und
   Nutzern mit sehr hohem Datenaufkommen - etwa für
   Internet-Telefonie, Web-TV, Internet-Radio - zu empfehlen. Eine
   ÜBersicht der wichtigsten DSL-Flatrate-Angebote findet man
   auf den speziellen Vergleichsseiten von tele-fon.de. Dort werden
   die wichtigsten Angebote miteinander verglichen und eine Auswahl
   der besten Angebotes ist leicht zu treffen.

        Auch UMTS-Tarife sind erheblich günstiger geworden und
   können für viele Nutzer das optimale Angebot sein.
   UMTS eignet sich zum einen für Regionen, in denen DSL oder
   Breitband-Kabel nicht zur Verfügung stehen, zum anderen
   auch als günstige Alternative für Surfer mit eher
   geringem Datenvolumen. Für Nutzer, die viel unterwegs sind,
   gibt es kaum eine Alternative zu UMTS.

        Welche Geräte für den Internetzugang benötigt
   werden, hängt ganz von der Technologie ab:

        Für DSL braucht man neben dem Telefonanschluss ein
   DSL-Modem. Heute enthält das Modem in der Regel einen
   Router. Mit ihm können auch mehrere PCs über den
   DSL-Anschluss gleichzeitig surfen. Außerdem ist vielfach
   ein WLAN-Access-Point eingebaut. Mit ihm können die PCs
   drahtlos mit dem DSL-Modem/Router vernetzt werden. Damit
   entfällt eine Netzwerkverkabelung.

        Kabel: Für den Breitbandzugang via TV-Kabel braucht man
   neben einem rückkanalfähigen Kabelanschluss ein
   Kabelmodem. Das Modem enthält meist einen Router, um
   gleichzeitig mit mehreren PCs surfen zu können. Oft ist ein
   WLAN-Access-Point für die drahtlose Vernetzung integriert.

        UMTS: UMTS-Modems werden entweder als Einschubkarte (PC-Card)
   für Notebooks oder als USB-Adapter angeboten. Für den
   gleichzeitigen Zugriff mehrerer PCs sind auch UMTS-Router
   erhältlich, die meist einen WLAN-Access-Point integriert
   haben. Natürlich können auch die meisten UMTS-Handys
   als Modem genutzt werden. Dazu wird die Verbindung zwischen
   Handy und Notebook per USB-Kabel, Bluetooth oder WLAN
   hergestellt.

>> Adresse: http://www.biktom.org
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.breitbandatlas.de/



10. Übernahme: Vodafone übernimmt Arcor komplett

        Vodafone hat den Telekommunikationskonzern Arcor AG & Co. KG
   mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt vollständig
   übernommen. Für die bisher von der Deutschen Bahn und
   der Deutschen Bank gehaltenen Anteile in Höhe von 26,4
   Prozent zahlt Vodafone 474 Millionen Euro aus Barmitteln.

        Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorsitzender
   des Arcor-Auf­sichtsrates: "Es entsteht ein neuer
   wirtschaftlich starker Kommunikationskonzern mit Mobilfunk,
   Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet. Vodafone und
   Arcor werden ihre Stärken bündeln und damit die
   Voraussetzungen für weiteres Wachstum in Deutschland
   schaffen. Das ist gut für den Wettbewerb, gut für den
   Standort Deutschland und ein Ergebnis der erfolgreichen
   Deregulierung im deutschen Telekommunikationsmarkt. Denn die
   Verbraucher werden von diesem Schritt ebenso profitieren wie die
   Mitarbeiter. Als Komplettanbieter sind wir für die
   fortschreitende Konsolidierung des Marktes bestens
   aufgestellt." Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund
   15.000 Mitarbeiter in Deutschland. Der Gesamtumsatz beträgt
   rund zehn Milliarden Euro.

        Joussen dankte den bisherigen Gesellschaftern Deutsche Bahn und
   Deutsche Bank, ebenso wie den Tarifpartnern und den
   Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat: "Die
   Übernahmeverhandlungen waren partnerschaftlich, konstruktiv
   und fair." Er kündigte an, möglichst zeitnah
   Synergien zwischen beiden Unternehmen realisieren zu wollen.

        Bereits vor der Übernahme der Anteile wurde das Kernnetz von
   Vodafone und Arcor zusammengelegt und hat Vodafone Teile der
   Kundenbetreuung für Arcor übernommen. So wandelt sich
   Vodafone vom Mobilfunkkonzern zum integrierten
   Kommunikationskonzern.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



11. Kooperation: Während der EURO 2008 in der Schweiz günstig reisen & telefonieren

        Rechtzeitig zur UEFA EURO 2008 bieten die Schweizerischen
   Bundesbahnen SBB und Swisscom ein attraktives Reise- und
   Telefonieangebot für alle Fussballfans an: Das Football
   Mobile Package kombiniert ein Halbtax-Abo für den
   öffentlichen Verkehr mit einem vorteilhaften
   Mobiltelefonieangebot.

        Mit dem Football Mobile Package profitieren insbesondere
   ausländische Fussball-Fans: Sie fahren mit dem UEFA EURO
   2008 Halbtaxabo der Schweizerischen Bundesbahnen SBB in
   öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz und
   Österreichs im Juni 2008 zum halben Preis. Neben dem
   Halbtaxabo enthält das Kombi-Angebot ein Mobiltelefon von
   Swisscom inklusive Prepaidkarte mit einem Startguthaben von 20
   CHF sowie 60 Gratisminuten fürs Telefonieren ins Ausland.

        Das Football Mobile Package kostet inklusive das Gerät Nokia
   2610 139 CHF, ohne Handy 89 CHF. Wer das Football Mobile Package
   bis zum 31. Mai erwirbt, bezahlt nur 119 CHF respektive 69 CHF.
   Es gelten die Tarife von Swisscom NATEL easy liberty. Die 60
   Gratisminuten werden angerechnet für Anrufe im Juni aus der
   Schweiz in alle Teilnehmerländer der UEFA Euro 2008 sowie
   die EU, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel,
   Palästina, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und
   weitere Länder.

        Das Reise- und Telefonieangebot gilt nicht bloss an den
   Spieltagen, sondern vom 1. bis 30. Juni 2008. Mit dem Football
   Mobile Package lässt sich auch ein UBS ARENA RailTicket
   erwerben. Damit reisen Fans für 13 CHF von jedem beliebigen
   Ort in der Schweiz zu einer UBS ARENA und wieder zurück.
   Gebucht wird das Ticket direkt per SMS.

        Erhältlich ist das Football Mobile Package an den
   Flughafenbahnhöfen Basel, Genf und Zürich, sowie den
   Bahnhöfen Basel SBB, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern,
   Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur und Zürich HB. Das
   Telefonguthaben des Football Mobile Package kann an jedem
   Fahrkartenautomat der SBB aufgeladen werden.

>> Adresse: http://www.sbb.ch/euro08



12. sipgate: Kunden droht mit Next Generation Network (NGN) neue Servicewüste

        Die Abschaltung der deutschen Telefonnetze schreitet voran.
   Festnetz-Anbieter wie Arcor und HanseNet stellen den
   Telefonanschluss bereits über das IP-Netz bereit. Die
   Deutsche Telekom zieht 2012 nach. Anstatt von Voice over IP
   sprechen die Netzbetreiber jedoch von "Next Generation
   Network" (NGN). Ziel der Namensgebung ist eine
   möglichst starke Abgrenzung zu alternativen VoIP-Diensten.
   "Verbraucher wissen in der Regel nicht, dass NGN gleich
   VoIP ist, NGN ihnen aber zentrale Vorzüge der
   Internet-Telefonie vorenthält", sagt Thilo Salmon,
   Geschäftsführer der indigo networks GmbH, Anbieter von
   sipgate. "Für VoIP-Provider wie sipgate ist die
   begriffliche Distanz deshalb ein strategischer Vorteil."

        So ist bei NGN-Anbietern der Telefonservice erneut fest an den
   Breitbandanschluss gekoppelt. Eine separate Buchung ist entgegen
   dem Markttrend ausgeschlossen. Zusätzlich werden Kunden
   weitgehend zur Nutzung der NGN-Telefonie gezwungen, da die
   Betreiber-Hardware den Einsatz anderer VoIP-Provider nicht
   duldet. Mittels alternativer Anbieter günstiger in die
   Mobilfunk- und Auslandsnetze zu telefonieren, wird damit
   unmöglich. Von Nachteil ist weiter, dass bei
   Vertragskündigung sowohl Internetzugang als auch
   Telefondienst verloren gehen. NGN bevormundet Verbraucher
   folglich nicht nur in ihrer Nutzung, sondern erhöht
   zugleich die Abhängigkeit vom Zugangsanbieter.

        Einschränkungen bestehen auch bei der Funktionalität.
   Ein wesentlicher Vorteil von Voice over IP ist die Nutzung von
   unterwegs. So sind sipgate Kunden auf Reisen an jedem
   Breitbandanschluss weltweit per Telefon-Software oder
   VoIP-fähigen Handy unter ihrer Ortsrufnummer erreichbar. Da
   der Anschluss in Deutschland registriert ist, fällt
   für Telefonate in die Heimat nur der deutsche Tarif an.
   Next Generation Network verzichtet auf diesen Komfort und
   schließt die nomadische Nutzung aus.

        Kaum Service bietet NGN ebenfalls in Sachen
   Hardware-Unterstützung. Drehscheibe der NGN-Nutzung ist das
   so genannte IAD (Integrated Access Device). An dieses wird das
   heimische Festnetz-Telefon angeschlossen. Nicht unterstützt
   werden VoIP-fähige Telefone, die über zusätzliche
   QoS (Quality of Services) sowie deutlich mehr Funktionen
   verfügen. Ebenso werden GSM/Wifi-Handy unbrauchbar. Damit
   wird Kunden das Wahlrecht genommen, die Hardware einzusetzen,
   die ihren Anforderungen sowie dem technischen Fortschritt
   entspricht.

        Aufgrund des offenen Standards wird das von VoIP-Providern
   verwendete SIP-Protokoll und dessen Möglichkeiten weltweit
   weiterentwickelt. Davon profitiert auch die Audioqualität.
   So erlauben Wideband-Codecs inzwischen eine Sprachgüte auf
   Hifi-Niveau. Der Einsatz steht jedem Kunden der alternativen
   Anbieter offen. NGN-Nutzer können dagegen
   ausschließlich auf die Betreiber-Technik zugreifen und
   telefonieren deshalb weiterhin in Festnetz-Qualität.

        Im Ergebnis ist NGN für Festnetz-Kunden, laut indigo
   Networks, ein Rückschritt. Errungenschaften, wie die erst
   seit kurzem existierende Möglichkeit den Breitbandzugang
   unabhängig zum Telefonanschluss zu bestellen, werden mit
   NGN zunichte gemacht. Technischer Fortschritt und die mobile
   Nutzung des Anschlusses bleiben ebenso außen vor wie die
   freie Wahl des Endgerätes. Nach Einschätzung von
   sipgate verfolgen die Netzbetreiber mit NGN das vorrangige Ziel,
   nicht den Service sondern vor allem die Gewinnmarge deutlich zu
   verbessern.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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