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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Spuren der Europäischen Union zeichnen sich immer
deutlicher ab. Die Mobilfunkanbieter senken nun bereits im
zweiten Jahr die Auslandstarife. Zudem sind jetzt reduzierte
Entgelte für SMS und Datennutzung im Ausland gefordert worden.

Aber auch 2009 sollen die Preise noch einmal senken, wenn es
nach dem Willen der EU geht. Blyk, ein Anbieter aus Großbritannien
will ab nächstem Jahr sogar kostenlose Handygespräche und SMS
anbieten. Der Markteintritt in Deutschland wird gerade geplant.

Dies und sehr viel mehr, erwartet Sie im aktuellen Newsletter.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Gesenkte Roamingpreise: Die neuen Preise der Mobilfunker
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Strato: Komplettpaket inkl. In- und Auslandsflat für 25 Euro
   4. Camion Pro e.V.: LKWs als fahrende Notrufsäulen
   5. Kooperation: Sparkassen bieten T-Mobile-Tarif mit gratis Kurzgesprächen
   6. Blyk: Erster werbefinanzierter Mobilfunkanbieter startet 2009 in Deutschland
   7. o2: Mobile HSDPA-Internet-Flatrate für 25 Euro
   8. Umweltministerium: Studie zeigt kein erhöhtes Krebsrisiko bei Handy-Telefonaten
   9. sipgate: Festnetz-Wechsler sehen VoIP bei Funktionen klar im Vorteil
  10. Apple: iPhone 3G ab 11. Juli im Handel / GPS- & UTMS-Unterstützung
  11. EU: Einheitliche Mobilfunkgebühren in Europa gefordert
  12. E-Plus: Bis zu 50% mehr Allin Einheiten ab Juli




1. Gesenkte Roamingpreise: Die neuen Preise der Mobilfunker

        Pünktlich zu Beginn der Sommersaison telefonieren einige
   Mobilfunkkunden im EU-Ausland etwas günstiger. Auch reduzieren
   sich die Kosten für SMS und die mobile Datennutzung im Ausland.
   Ganz freiwillig senken die Anbieter ihre Preise jedoch nicht.
   Die Europäische Union sorgt für die entsprechenden Reduktionen.

        Da die Preissenkungen meist sehr ähnlich ausfallen, verzichten
   wir an dieser Stelle auf eine ausführliche Berichterstattung.
   Stattdessen führen die unten stehenden Links direkt zu den
   detaillierten News auf unserer Seite.

        Die Netzbetreiber: T-Mobile, Vodafone, E-Plus und o2

    Informationen zur Preissenkung von T-Mobile + Homepage:
>> http://www.tele-fon.de/news/3685.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
   
    Informationen zur Preissenkung von Vodafone + Homepage:
>> http://www.tele-fon.de/news/3684.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL

    Informationen zur Preissenkung von E-Plus + Homepage:
>> http://www.tele-fon.de/news/3651.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL

    Informationen zur Preissenkung von o2 + Homepage:
>> http://www.tele-fon.de/news/3666.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL

        Die Discount-Anbieter: Aldi Talk. congstar & Fonic

    Informationen zur Preissenkung von Aldi Talk + Homepage:
>> http://www.tele-fon.de/news/3671.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL

    Informationen zur Preissenkung von congstar + Homepage:
>> http://www.tele-fon.de/news/3680.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL

    Informationen zur Preissenkung von Fonic + Homepage:
>> http://www.tele-fon.de/news/3654.html
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL




  2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

         Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
    der Festnetztarife im In- und Ausland.

         Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
    Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
    Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
    preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
    optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
    direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
    die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
    gespräche).
    Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
    ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
    Voll automatisch und natürlich kostenlos.

         Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
    dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
    Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
    Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
    Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

         PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
    sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
    wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
    wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
    Programm installiert und startklar!

         Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
    Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
    Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
    in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/
  >> Adresse: http://www.FonTipp.de/
  >> Adresse: http://www.dialNOW.de/
  >> Adresse: http://www.webLCR.de/
  >> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Strato: Komplettpaket inkl. In- und Auslandsflat für 25 Euro

        Nach freenet meldet nun auch die Konzerntochter Strato, dass der
   hauseigene DSL-Tarif "DSL 3+" ab sofort nahezu
   bundesweit zur Verfügung steht. Dank massiv ausgebauter
   Verfügbarkeit können Kunden mit Strato DSL 3+ nun
   nahezu deutschlandweit mehr als 30 Prozent pro Monat sparen:
   Bislang mussten in einigen Regionen noch 16,37 Euro für
   einen herkömmlichen Telefonanschluss zusätzlich
   bezahlt werden - dies entfällt nun.

        Strato DSL 3+ umfasst einen DSL-Anschluss mit maximal am
   Anschluss verfügbarer Bandbreite bis zu 16.000 kBit/s, eine
   DSL- und eine Telefonflatrate für Gespräche ins
   deutsche Festnetz sowie in die Festnetze von weiteren sieben
   Ländern. Strato Kunden telefonieren dabei über den
   DSL-Anschluss und können so auf den herkömmlichen
   Festnetzanschluss verzichten. So fallen auch die Kosten für
   diesen Anschluss nicht mehr an.

        Mit einem monatlichen Paketpreis ab 24,95 Euro inklusive
   Doppelflat führt Strato den DSL-Flatrate-Vergleich von
   tele-fon.de an. Kein anderer Anbieter, mit einem vergleichen
   Angebot, bietet derzeit mehr Leistung für das gleiche Geld.
   Abhängig vom Wohnort kann ein Regio-Zuschlag in Höhe
   von 4,95 Euro/Monat anfallen. Neben Anschluss und Doppelflat
   umfasst Strato DSL 3+ einen WLAN-Router für 0 Euro mit
   integrierter Telefonanlage, der sich auf Wunsch automatisch
   konfiguriert - Kabel einstecken genügt. Wie bei ISDN gibt
   es bei Strato DSL 3+ drei Leitungen, dafür können drei
   verschiedene Rufnummern konfiguriert werden. Eine
   Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Die Telefonflatrate
   umfasst Gespräche in die Festnetze von Deutschland,
   Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Österreich,
   Dänemark und Großbritannien. Der Endkundenvertrag
   wird mit der freenet AG abgeschlossen; die
   Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

        Einen übersichtlichen Vergleich der wichtigsten
   DSL-Flatrate-Angebote findet man stets auf unserer Sonderseite
   für DSL-Pauschaltarife.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



4. Camion Pro e.V.: LKWs als fahrende Notrufsäulen

        Camion Pro e.V., der Berufsverband für die Transportbranche,
   und die Björn Steiger Stiftung ermöglichen
   pünktlich zum Beginn der Urlaubszeit die genaue
   Lokalisierung einer Verkehrsunfallstelle durch LKW-Ortung via
   GPS. Die Fahrer können sich dafür bei Camion Pro e.V.
   registrieren. Unterstützt wird das Vorhaben durch die
   Geschäftskundeneinheit von Telefónica o2 Germany
   GmbH & Co. OHG als Projektpartner.

        Ein Notruf kann Leben retten: nach einem Unfall
   gewährleistet erst ein rascher Notruf die Versorgung vor
   Ort durch Rettungsdienst und Notarzt, den Transport - und die
   schnelle Behandlung in einer Unfallklinik. Meist ist jedoch die
   genaue Lokalisierung der Unfallstelle schwierig, gerade auf
   Fernstraßen und Autobahnen. Die Björn Steiger
   Stiftung setzt ein neuartiges GPS-Ortungssystem ein. Damit
   lassen sich Handynotrufende von 110- und 112-Leitstellen in ganz
   Europa in Sekundenschnelle bis auf wenige Meter genau orten.

        LKW-Fahrer können sich auf der Internetseite von Camion Pro
   e.V. für das Projekt registrieren. Die einzige
   Voraussetzung zur Teilnahme an der Aktion ist ein GPS-Handy. Wer
   ein solches bereits besitzt, wird von Camion Pro e.V. kostenlos
   bei der Björn Steiger Stiftung registriert. Wer noch kein
   GPS-Handy hat, kann sich auf dem Anmeldeformular das passende
   Gerät mit günstigen Sonderkonditionen auswählen,
   die sonst so auf dem Markt nicht erhältlich sind.

        "Durch zahlreiche vorhergehende Projekte haben wir gesehen,
   wie hoch die Motivation und Professionalität der LKW-Fahrer
   ist, wenn es um Hilfeleistung geht. Wir sind uns sicher, dass
   die neue Aktion 'LKWs als fahrende Notrufsäule' zu einem
   Erfolg wird. Unser Ziel ist es, an die 10.000 LKW-Fahrer als
   GPS-Trucks auf die Straßen zu bringen", so Andreas
   Mossyrsch, Vorstand von Camion Pro e.V.

        "Camion Pro e.V. ist ein zuverlässiger Partner für
   dieses Projekt", erklärt Pierre-Enric Steiger,
   Vorstand der Björn Steiger Stiftung. "Und wir freuen
   uns, dass zukünftig viele LKW-Fahrer nicht nur engagiert im
   Job sind, sondern sich auf ihren oft langen Fahrten auch als
   Ersthelfer engagieren können und dafür sorgen, dass
   Rettungskräfte Verunfallte schneller finden
   können."

        o2 unterstützt das Projekt als Partner und bietet Camion Pro
   e.V. dazu entsprechende Geschäftskundentarife an: o2
   Business Pro, o2 Business-Flat-Pro und o2 Business-Flat-XL, die
   gegen einen monatlichen Aufpreis jeweils auch mit einem
   vergünstigten Handy erhältlich sind. Die drei Tarife
   sind jeweils flexibel mit den Optionen o2 Genion und o2
   International kombinierbar. Mit dem Tarif o2 Business-Flat-XL
   telefonieren Kunden zum monatlichen Festpreis unbegrenzt in alle
   deutschen Netze. Notrufe sind bei allen Tarifen kostenlos.
   GPS-Geräte aus dem Portfolio von o2 sind zum Beispiel das
   Nokia N95 mit 5,0 Megapixel Digitalkamera, Bluetooth- und
   Infrarot-Schnittstelle und integriertem Modem.

        "Gerne stellen wir unser Netzwerk für die mobile
   Notrufsäule zur Verfügung", sagt Jens Radszuweit,
   Vice President SME & Partner Sales bei o2. "Die
   LKW-Fahrer profitieren von den Sonderkonditionen aus dem
   Rahmenvertrag zwischen Camion Pro e.V. und o2 und der Auswahl an
   subventionierten GPS-Geräten."

>> Adresse: http://www.camionpro.de
>> Adresse: http://www.steiger-stiftung.de
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



5. Kooperation: Sparkassen bieten T-Mobile-Tarif mit gratis Kurzgesprächen

        Ab Juli können alle Sparkassen ihren Kunden den
   "Sparkassen-Tarif powered by T-Mobile" anbieten.
   Besondere Kennzeichen des Prepaid-Angebots: die aktuell rund 36
   Millionen T-Mobile Kunden sind im Inland zu nur 5 Cent pro
   Minute erreichbar. Hinzu kommt die - bislang einmalige -
   "BonusLine": Tarifnutzer können eine
   ausgewählte Rufnummer im deutschen Festnetz oder T-Mobile
   Netz jederzeit 30 Sekunden lang kostenlos anrufen. Dies gilt
   auch dann, wenn das Prepaid-Guthaben aufgebraucht ist.

        Der spezielle "Sparkassen-Tarif" ist daher besonders
   für Jugendliche oder auch Senioren interessant. Aber auch
   andere Nutzergruppen will man künftig ansprechen.
   "Einer für alle" ist denn auch der Slogan, mit
   dem die Geldinstitute den Tarif bewerben. Kinder und Jugendliche
   beispielsweise können die "BonusLine" als ihre
   persönliche Notrufnummer zu den Eltern einsetzen. So
   verbinden sich die Vorteile eines Prepaid-Tarifs - es gibt keine
   Schuldenfalle, weil nur positive Guthaben verfügbar sind -
   mit der Sicherheit, jederzeit die Eltern erreichen zu
   können und etwa um Rückruf, Abholung oder Hilfe zu
   fragen.

        Grundlage des Tarifs ist eine Kooperation zwischen T-Mobile und
   den Sparkassen. Diese verfügen mit dem
   "Sparkassen-Tarif" über ein weiteres Instrument
   zur Kundenbindung und Kundengewinnung. Der
   "Sparkassen-Tarif powered by T-Mobile" wird im Layout
   der Sparkasse auf den Markt angeboten.

        Vertriebspartner für die Sparkassen ist die Beratungs- und
   Vertriebsgesellschaft btacs GmbH. Btacs berät und begleitet
   die Sparkassen bei der Einführung des Tarifs, erarbeitet
   individuell auf die einzelnen Sparkassen zugeschnittene
   Vermarktungskonzepte und stellt die Internetportale für die
   Bestellung und Aktivierung der SIM-Karten bereit.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.sparkasse.de
>> Adresse: http://www.btacs.de



6. Blyk: Erster werbefinanzierter Mobilfunkanbieter startet 2009 in Deutschland

        Blyk, der werbefinanzierte Mobilfunkanbieter für 16- bis
   24-Jährige, kündigt für 2009 die nächste
   Expansionswelle an. Im Visier sind Deutschland, Belgien und
   Spanien. Zuvor wurde bereits der Eintritt in den
   niederländischen Markt bekannt gegeben. Die Expansion von
   Blyk ist eine Konsequenz des Erfolgs in Großbritannien, wo
   das Blyk-Konzept so schnell Anklang fand, dass das Jahresziel
   von 100.000 Kunden schon sechs Monate vor dem geplanten Termin
   erreicht war. Damit etablierte sich Blyk erfolgreich als starkes
   Medium zwischen Werbung treibenden Unternehmen und Jugendlichen
   bzw. jungen Erwachsenen.

        Dazu Pekka Ala-Pietilä, CEO und Mitbegründer: "Wir
   sehen in Deutschland, Belgien und Spanien große Potenziale
   und Chancen für Blyk. Unsere Recherchen zeigen, dass junge
   Menschen in diesen Märkten positiv auf das Angebot von Blyk
   reagieren. Die jungen Konsumenten interessieren sich für
   Informationen zu beliebten Marken und die Interaktion mit diesen
   - wofür sie im Gegenzug kostenlos mobil telefonieren und
   SMS verschicken können. Unser Erfolg in
   Großbritannien, der an stetig steigenden Kundenzahlen
   abzulesen ist, beweist, dass Blyk ein funktionierendes
   Jugendmedium ist. Wir hoffen nun, diesen Erfolg in weiteren
   Ländern wiederholen zu können. Zusätzlich
   versuchen wir, gute Leute vor Ort zu finden, die unsere
   Begeisterung teilen und uns dabei unterstützen, Blyk zu
   einem wichtigen Jugendmedium in anderen Ländern
   auszubauen."

        Bisher hat Blyk in Großbritannien mehr als 900
   Werbekampagnen gestartet, u. a. für Marken wie Coca Cola,
   STA Travel, Penguin, Buena Vista, L'Oréal, aber auch
   für Musik-Bands wie The Kooks und Alphabeat. Die hierbei
   erzielte durchschnittliche Rücklaufquote von 29 Prozent
   ist, laut Anbieter, ein extrem hoher Wert für eine
   Medienplattform. So haben während der Kampagne für den
   Penguin Verlag und dessen neuen Nick Hornby-Roman sieben von
   zehn Kunden mit dem Herausgeber Kontakt aufgenommen.

        Zusätzlich zu den europäischen Expansionsplänen
   von Blyk wird das Unternehmen seine Dienste in
   Großbritannien durch weitere Nutzer und Marken ausbauen.
   Das Unternehmen strebt an, bis Jahresende 2008 die Zahl der
   Marken, die Blyk nutzen, auf 200 zu erhöhen. Dies geschieht
   vor dem Hintergrund der Kernidee von Blyk, junge Menschen und
   Marken über kostenlose Kommunikation miteinander zu
   verbinden. In Kürze will Blyk weitere Details zu den
   geplanten Aktivitäten in den einzelnen Märkten bekannt
   geben.

>> Adresse: http://www.blyk.com/



7. o2: Mobile HSDPA-Internet-Flatrate für 25 Euro

        o2 startet ab sofort eine eigene mobile Internet-Flatrate. Das
   Internet-Pack-L- bisher auf 5000 Megabyte Datenvolumen begrenzt
   - wird zur Flatrate. Den o2 Active Data Tarif gibt es weiterhin
   inklusive o2 Surf Stick ohne monatliche Grundgebühr bei
   Buchung eines Internet-Pack-L. Wer sich bis zum 30. September
   2008 für das Internet-Pack-M entscheidet, erhält es
   den ersten Monat gratis. Der Ausbau des Highspeed-Datenzugangs
   läuft zudem auf Hochtouren. HSDPA ermöglicht es nun
   immer mehr o2 Kunden, unterwegs ähnlich schnell im Internet
   zu surfen wie zuhause.

        Internet-Pack-L - aus 5000 MB wird unbegrenztes Surfen

        Die Volumenbeschränkung von 5000 MB im Monat für das
   Internet-Pack-L wird ab sofort  für Pack-Neubuchungen aufgehoben.
   So gibt es das zu jedem o2  Laufzeitvertrag zu buchbare Paket jetzt als
   Flatrate für 25 Euro im Monat. Grenzenloses Surfen auf dem Laptop und
   auf dem Handy ermöglicht so ein Internetvergnügen ohne auf die
   Datenmenge zu schauen. Bei einer Mindestvertragslaufzeit von
   drei Monaten ist zudem eine flexible Nutzung möglich. Ab
   einer Datennutzung von über zehn Gigabyte pro Kalendermonat
   behält sich o2 jedoch das Recht, die
   Übertragungsgeschwindigkeit drosseln.

        Attraktiv ist die neue Flatrate-Variante für Laptop-Surfer
   unterwegs. Den Basistarif o2 Active Data für die
   Datennutzung auf dem Laptop bietet o2 weiterhin inklusive dem o2
   Surf Stick in Kombination mit dem Internet-Pack-L ohne
   monatliche Grundgebühr an. Der o2 Surf Stick
   unterstützt HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s und kostet einmalig
   bei Vertragsabschluss einen Euro. Damit bietet o2 für 25
   Euro monatlich ein Gesamtpaket aus einer mobilen
   Internet-Flatrate, einer entsprechenden Hardware und einem
   leistungsfähigen Netzwerk auf DSL 2000 Niveau. -
   Bestandskunden werden nicht automatisch auf den neuen
   Internet-Pack-L-Tarif umgestellt. Hier ist ein aktiver Wechsel
   notwendig und ab sofort auch kostenlos möglich.

        Einstieg ins mobile Handy Internet im ersten Monat gratis -
   Internet-Pack-M

        Aber auch allen Kunden, die gelegentlich bis
   regelmäßig mit dem Handy ins Internet gehen, macht o2
   nun ein neues Angebot. Das Internet-Pack-M gibt es dann
   im ersten Monat gratis. In den nächsten beiden Monaten der
   nur dreimonatigen Mindestvertragslaufzeit zahlt der Nutzer dann
   regulär 10 Euro im Monat für ein Datenvolumen von 200
   Megabyte. Dies reicht in etwa für den Abruf von bis zu 800
   Websites oder rund 10.000 eMails.


        HSDPA - Mobiler Datenturbo jetzt in immer mehr Städten verfügbar

        Dank dem Ausbau des o2-Datennetzes sind auch Anwendungen mit
   größeren Datenmengen meist problemlos mobil abrufbar.
   Derzeit werden bereits über 20 Prozent der Bevölkerung
   mit der schnellen Übertragungstechnik HSDPA erreicht.
   Wöchentlich kommen weitere Gebiete dazu. Bis Ende des
   Jahres soll das gesamte UMTS-Netz der Telefónica o2
   Germany HSDPA fähig sein, das sind mehr als 50 Prozent
   Bevölkerungsbadeckung. Als Ergänzung erfolgt
   zusätzlich in diesem Jahr die Einführung von EDGE und
   HSUPA.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



8. Umweltministerium: Studie zeigt kein erhöhtes Krebsrisiko bei Handy-Telefonaten

        Das Telefonieren mit dem Handy erhöht offenbar das
   Krebsrisiko nicht. Die derzeit gültigen Grenzwerte
   schützen nach wissenschaftlichem Kenntnisstand vor
   gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Mobilfunks. Das ist
   das Ergebnis des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF).
   Allerdings rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
   weiterhin zur Vorsorge.

        Vor sechs Jahren hat das BfS im Auftrag des
   Bundesumweltministeriums das DMF gestartet, um die offenen
   wissenschaftlichen Fragen nach möglichen gesundheitlichen
   Wirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks zu
   klären. Das DMF gehört zu den weltweit
   größten Forschungsprogrammen, die in diesem Bereich
   stattgefunden haben. Planung und Durchführung erfolgten in
   enger Abstimmung mit dem internationalen Forschungsprojekt der
   Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das BfS hat bei der
   Konzeption und Durchführung des Programms
   größten Wert auf Transparenz der Verfahren gelegt
   sowie auf eine hohe wissenschaftliche Qualität der
   Forschungsprojekte. Ein zentrales Anliegen war eine
   interessensunabhängige Bewertung aller
   Forschungsergebnisse.

        Ziel des DMF war es, die geltenden Grenzwerte kritisch zu
   überprüfen. In 54 Studien wurden Fragen zur
   Strahlenbelastung im Alltag aufgegriffen, zu möglichen
   nicht-thermischen Wirkmechanismen sowie zu akuten und
   chronischen Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder
   des Mobilfunks. In Wiederholungsstudien wurde gezielt Hinweisen
   auf mögliche Wirkungen hochfrequenter Felder auf Mensch und
   Tier nachgegangen. Solche Hinweise hatten zu Beginn des
   Forschungsprogramms vorgelegen, konnten aber nicht
   bestätigt werden. Erstmals wurden auch Studien
   durchgeführt, wie die Bevölkerung die Risiken der
   Mobilfunktechnologie wahrnimmt.

        Die Forschungsergebnisse des DMF haben gezeigt, dass die
   Strahlenbelastung der Bevölkerung trotz zunehmender
   Technisierung weit unterhalb der Grenzwerte liegt. Expositionen
   nahe an den Grenzwerten treten nur bei der Nutzung einiger
   körpernah betriebener Geräte auf, wie z.B. bei der
   Nutzung von Handys.

        Das Forschungsprogramm konnte jedoch nicht auf alle Fragen
   abschließende Antworten geben. Weiterhin Forschungsbedarf
   gibt es vor allem in Hinblick auf die Fragen möglicher
   Langzeitrisiken für Handynutzungszeiten von mehr als zehn
   Jahren. Außerdem ist weiterhin unklar, ob Kinder
   empfindlicher auf Handystrahlung reagieren als Erwachsene. Das
   BfS rät deshalb weiterhin auf eine vorsorgliche
   Verringerung der Strahlenbelastung zu achten. Jeder kann die
   Strahlenbelastung durch das eigene Verhalten beim Umgang mit dem
   Handy selbst verringern:

     * Möglichst nicht bei schlechtem Empfang telefonieren, z. B.
       aus Autos ohne Außenantenne.
     * Beim Kauf des Handys auf den so genannten SAR-Wert
       (Spezifische Absorptionsrate) achten. Als besonders
       strahlungsarm gelten Mobiltelefone mit einem SAR-Wert von
       0,6 Watt/kg oder niedriger. Die SAR-Werte der aktuell
       verfügbaren Handy-Modelle finden sich auf einer
       Sonderseite des BfS.
     * Nutzen Sie Kopfhörer bzw. Headsets. Die Strahlungsquelle
       (Antenne) befindet sich dann nicht direkt am Ohr.
     * Nutzen Sie die SMS-Möglichkeiten, da Sie dann das Handy
       nicht am Kopf halten.
     * In Situationen, in denen genauso gut mit einem Festnetztelefon
       wie mit einem Handy telefoniert werden kann, sollte das
       Festnetztelefon genutzt werden.

        Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm hatte ein
   Gesamtbudget von 17 Millionen Euro. Das Bundesumweltministerium
   (BMU) und die Mobilfunkbetreiber haben jeweils 8,5 Millionen
   Euro beigesteuert. Für die fachliche und administrative
   Durchführung des DMF war ausschließlich das Bundesamt für
   Strahlenschutz zuständig. Ein Einfluss der Netzbetreiber war
   damit ausgeschlossen. Um jederzeit Transparenz bei der
   Durchführung des Programms zu gewährleisten, wurde
   laufend auf einer eigens eingerichteten Internetseite über
   den Verlauf der einzelnen Forschungsprojekte berichtet.

>> Adresse: http://www.deutsches-mobilfunk-forschungsprogramm.de
>> Adresse: http://www.bmu.de/
>> Adresse: http://www.bfs.de/de/elektro/oekolabel.html



9. sipgate: Festnetz-Wechsler sehen VoIP bei Funktionen klar im Vorteil

        Nur günstig zu telefonieren, ist Kunden häufig nicht
   genug. Telekommunikation soll ebenfalls komfortabel und
   funktionsreich sein. Der heimische Festnetz-Anschluss wirkt
   deshalb wie ein Oldtimer - wenig Performanz, aber kostspielig.
   Über 13 Millionen Festnetz-Kunden wechselten deshalb laut
   Bundesnetzagentur inzwischen zur Internet-Telefonie. Neben den
   Kostenvorteilen bieten zahlreiche VoIP-Funktionen wie etwa die
   Anschlussnutzung auf Reisen weitere Vorzüge. Der
   VoIP-Provider sipgate hat seine Kunden jetzt dazu aufgerufen,
   die Relevanz der neuen Funktionalität zu bewerten. Das
   Ergebnis zeigt, dass auch Telefonie heute individuell anpassbar
   zu sein hat, Kunden entsprechende Funktionen einfordern und
   intensiv benutzen. "Das Funktionsangebot im Festnetz
   entspricht nicht dem Standard einer modernen Kommunikation.
   Festnetz-Kunden leben, technologisch gesehen, immer noch in den
   80ern", sagt Thilo Salmon, Geschäftsführer der
   indigo networks GmbH, Anbieter von sipgate. An der Umfrage
   nahmen rund 2.700 sipgate Nutzer teil.

        Zunächst müssen Festnetz-Wechsler auf gewohnten Komfort
   nicht verzichten. So stehen bei VoIP mit unter anderem
   "Rufnummernunterdrückung",
   "Rufnummernübermittlung", "Kurzwahl",
   "Halten" und "Makeln" genauso traditionelle
   Dienstmerkmale bereit, wie die sonst nur bei ISDN-Geräten
   verfügbare MWI-Funktion (Message Waiting Indicator). Diese
   veranlasst, dass verpasste Anrufe und hinterlassene
   Sprachnachrichten optisch am VoIP-Gerät via LED angezeigt
   werden. Ebenso stehen bei bei den meisten deutschen
   VoIP-Anbietern (z.B. sipgate) die Notrufe 110/112 zur
   Verfügung.

        Darüber hinaus erhalten Kunden weiteren Komfort. So ist
   anders als im Festnetz bei VoIP der Telefonanschluss weltweit
   über Internetzugänge inklusive WLAN-Hotspots nutzbar.
   24 Prozent der befragten Nutzer schätzen laut Umfrage den
   Vorteil, z.B. im Urlaub dadurch günstiger zu telefonieren
   und teures Handy-Roaming zu umgehen. Bei den
   VoIP-Telefonfunktionen führt "Rufnummer setzen"
   mit 37 Prozent die Rangliste der beliebtesten Dienstmerkmale an.
   Damit ist es Kunden möglich, z.B. die Mobilfunk- anstatt
   der Ortsrufnummer als ausgehend sichtbare Rufnummer zu setzen.
   Auf dem zweiten Platz folgt der "Parallelruf" (32%),
   der Anrufe an alle angeschlossenen Telefone durchstellt - z.B.
   zum VoIP-Haustelefon und zum Dual-Mode-Handy im Flughafen-WLAN.
   Den dritten Platz belegt mit 19 Prozent die "Mehrstufige
   Rufumleitung". Anders als im Festnetz lassen sich damit bis
   zu drei alternative Rufziele festlegen, die in zeitliche Abfolge
   bis zur Rufannahme abgefragt werden. Weitere VoIP-typische
   Komfortmerkmale sind die Anwahl von auf Webseiten hinterlegten
   Rufnummern per Mausklick (Click2Dial) oder die frei
   voreinstellbare Ortsvorwahl.

        Aufgrund der Internetausrichtung können VoIP-Provider zudem
   weitere Web-Dienste mit anbieten. Dass sipgate auch einen
   Web-Fax-Dienst bereitstellt, beurteilen 47 Prozent der
   Teilnehmer als vorteilhaft genauso wie die Verfügbarkeit
   eines Web-SMS-Dienstes (18%). Hohe Relevanz besitzt für
   Nutzer zudem die standardmäßige Account-Ausstattung
   wie der auch über das Internet abfragbare Anrufbeantworter
   (35%), Online-Anruflisten über verpasste, getätigte
   und angenommene Telefonate (38%) und die Rechnungseinsicht in
   Echtzeit (23%). Dahinter folgen der
   "Online-Einzelverbindungsnachweis" und das
   "Telefonbuch" inklusive Sofortanwahl per Mausklick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/



10. Apple: iPhone 3G ab 11. Juli im Handel / GPS- & UTMS-Unterstützung

        Apple stellte im Rahmen der Worldwide Developer Conference in San
   Francisco die zweite Version des legendären iPhone vor: das
   iPhone 3G - welches ab 11. Juli 2008 in 22 Ländern zu
   kaufen sein wird. Darunter in den wichtigsten Märkten wie
   den USA, Deutschland sowie Großbritannien. Die zweite
   Version des iPhone besitzt neben der
   UMTS/HSDPA-Unterstützung auch ein GPS-Modul, mit nicht nur
   ortsbezogene Dienste sondern künftig auch
   Navigationsleistungen möglich sein sollen.

        Als weiteres Highlight soll das iPhone 3G Webseiten bis zu 36
   Prozent schneller als z.B. das Nokia N95 oder der Treo 750 von
   Palm aufrufen können. Das neue Gerät soll in zwei
   Varianten angeboten werden. In einer 8 GB-Version und ein Modell
   mit 16 GB Speicher. Besonders spannend war die Verkündigung
   des Gerätepreises. In den USA kostet die kleinere Version
   199 Dollar und die größere Variante 299 Euro. Damit
   ist das iPhone 3G nur noch rund halb so teuer wie die aktuelle
   Version. Weiterhin ist das Gerät jedoch an einen
   24-monatigen Vertrag gebunden.

        In Deutschland Österreich und den Niederlanden sowie im
   weiteren Jahresverlauf in Kroatien, der Tschechischen Republik,
   Ungarn, Polen und der Slowakei bietet T-Mobile das iPhone
   exklusiv an.

        In Verbindung mit dem derzeit beliebtesten Tarif, Complete M,
   wird das iPhone 3G in der 8 GB-Variante für 59,95 Euro
   erhältlich sein, in den beiden größten Tarifen L
   und XL für nur noch einen Euro. In Verbindung mit dem
   Einsteigertarif Complete S kostet das iPhone 3G 169,95 Euro. Die
   Vertragslaufzeit beträgt jeweils 24 Monate.

        Die Complete-Tarife werden an das neue Gerät angepasst und
   enthalten deutliche Verbesserungen für die Kunden. Für
   Multi-SIM-Nutzer ist die inkludierte Datenflatrate ab sofort
   auch in anderen Endgeräten anwendbar. Für
   Bestandskunden, die bereits ein Apple iPhone in Verbindung mit
   einem Complete-Vertrag von T-Mobile besitzen, wird es einen
   Upgrade-Prozess geben, der den Bezug eines iPhone 3G vor Ablauf
   der Vertragslaufzeit ermöglicht. Die Einzelheiten und
   Konditionen für den Upgrade-Prozess stehen allerdings noch
   nicht fest. T-Mobile will diese Informationen noch rechtzeitig
   vor dem Verkaufsstart kommunizieren.


>> Adresse: http://www.apple.de/
>> Adresse: http://developer.apple.com/wwdc/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



11. EU: Einheitliche Mobilfunkgebühren in Europa gefordert

        Wiederholt kritisierte die Europäische Union die teils
   überteuerten Mobilfunkgespräche in einigen
   Mitgliedsstaaten. EU-Kommissarin Viviane Reding
   veröffentlichte in Brüssel entsprechende
   Vorschläge, um die Terminierungsentgelte - welche sich
   Netzbetreiber untereinander zahlen - zu vereinheitlichen und
   gleichzeitig zu senken. Die EU verspricht sich davon
   Preissenkungen um bis zu 70 Prozent innerhalb von drei Jahren.

        Da momentan die nationalen Regulierer (in Deutschland ist es die
   Bundesnetzagentur) über die Höhe der
   Terminierungsentgelte entscheiden, gibt es teils deutliche
   Unterschiede. So betragen die Mobilfunkterminierungsentgelte
   zwischen 2 Cent/Minute in Zypern und 18 Cent/Minute in
   Bulgarien. Die Kosten seien bis zu neun Mal höher als im
   Festnetzgeschäft, wo der Durchschnittspreis bei 0,57
   Cent/Minute liegt.

        Reding beklagt die enormen Preisunterschiede und will dagegen
   vorgehen um einen echten EU-Binnenmarkt bilden zu können,
   der "den Wettbewerb zum Nutzen der Verbraucher fördern
   soll". Da momentan der Verbraucher letztendlich die hohen
   Preise zahlt, erwartet Viviane Reding nach Eingreifen der EU
   dass "die Preise von Handygesprächen um etwa 70
   Prozent gegenüber dem heutigen Niveau" sinken werden.

        Bis 3. September 2008 läuft nun eine öffentliche
   Konsultation über die künftige Regulierung der
   Terminierungsentgelte für Sprachanrufe in der EU. Eine
   Endfassung der Empfehlung plant die EU-Kommission dann für
   Oktober 2008. Die großen Unterschiede zwischen den von den
   nationalen Regulierern genehmigten Festnetz- und
   Mobilfunk-Terminierungsentgelten könnten nicht
   grundsätzlich durch unterschiedliche Kosten und
   Netzmerkmale oder durch nationale Besonderheiten gerechtfertigt
   werden, so die EU-Kommission.

        Unterstützung bekommt Reding von Wettbewerbskommissarin
   Neelie Kroes. "Kostenorientierte Terminierungsentgelte
   werden zweifellos den Wettbewerb zum Vorteil der Verbraucher
   anregen, die dadurch niedrigere Endpreise erwarten
   können", sagte sie. "Diese Empfehlung wird auch
   großen Teilen der Telekommunikationsbranche nutzen, weil
   sie Wettbewerbsverzerrungen zwischen Festnetz- und
   Mobilfunkbetreibern beseitigen dürfte." Vor kurzem
   hatte Reding in einem Interview mit der Financial Times
   Deutschland auch nicht ausgeschlossen, dass für die Annahme
   von Fremdnetzgesprächen künftig Kosten anfallen
   könnten. Dafür würde andere Dienste ja
   günstiger, wurde Reding zitiert.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



12. E-Plus: Bis zu 50% mehr Allin Einheiten ab Juli

        Ab sofort packt E-Plus zusätzliche Einheiten in seine
   Time & More Allin Pakete zum gleichen Preis. Außerdem
   stößt mit dem Time & More All in 500 ein weiteres
   Angebot für Vielnutzer zur Time & More Familie.

        Neukunden, die sich dort ab Juli für einen Pakettarif
   entscheiden, erhalten für monatlich 17,50 Euro statt des
   Time & More Allin 100 jetzt den neuen Time & More Allin
   150 mit 50 zusätzlichen Inklusiveinheiten. Für 27,50
   pro Monat bietet E-Plus 250 statt bisher 200 Allin Einheiten.
   Ideal für Kunden, die häufig mit dem Handy
   telefonieren und SMS verschicken, ist der neue Time & More
   Allin 500. Für einen Paketpreis von 42,50 Euro können
   sie jeden Monat 500 Allin Einheiten flexibel für
   Gespräche oder Kurznachrichten in alle Netze nutzen.
   Bereits einen Flatrate-Charakter besitzt das größte
   Time & More Allin Paket mit 1.000 Inklusiveinheiten und
   einem rechnerischen Preis (bei voller Ausschöpfung aller
   Inklusiveinheiten des Time & More Allin 1.000 und deren
   Minutentaktung) von 5,75 Cent für eine Gesprächsminute
   oder Kurznachricht.

        Fester Bestandteil des neuen Time & More Allin
   Tarifportfolios bleibt der Time & More Vorteil: Konkret
   bedeutet dies, dass die Kunden nicht verbrauchte Einheiten
   für Gespräche und SMS in den folgenden Monat mitnehmen
   können. Der Familienvorteil geht bei E-Plus erneut in die
   Verlängerung: Neu- und Bestandskunden, die im Juli für
   ihre Partner und Kinder zum Beispiel den Time & More All in
   150, 250, 500 oder 1000 abschließen, telefonieren nicht
   nur untereinander rund um die Uhr für 0 Cent pro Minute.
   Sie sparen auch monatlich pro Karte 5 Euro und damit mindestens
   120 Euro. Bis zu vier Verträge in den aktuell vermarkteten
   E-Plus Tarifen kann ein Kunde zu seiner Hauptkarte dazubuchen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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