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Newsletter 08/2008
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Aktuell: FonTipp: 1.710 - webLCR: 5.0.0
Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!
Was für turbulente Zeiten in diesem Hochsommer. Erst dachten
wir, wir müssten unseren webLCR-Dienst auf Dauer einstellen.
Dann konnten wir - förmlich in letzter Minute - noch einmal
das Ruder herumreißen und einen neuen, sogar deutlich besseren,
webLCR veröffentlichen. Was die neue Software alles kann, und
warum ein manuelles Update unumgänglich ist, lesen Sie in diesem
Newsletter.
Neben Themen zu neuen Telefonanbietern, einer Prepaid-Karte von
eBay informieren wir auch, warum Handy-Hersteller Geräte
künftig Geräte wieder größer gestalten wollen.
Dies und sehr viel mehr, erwartet Sie im aktuellen Newsletter.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der tele-fon.de-News.
Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.
Ihr tele-fon.de Team
Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt
1. tele-fon.de: Manuelles Update auf neue webLCR Version notwendig
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
3. BILDmobil: 100 Frei-SMS und kostenlose Rufnummernmitnahme
4. E-Plus: Treuerabatt für Stammkunden bringt bis zu 40% Ermäßigung
5. eBay: Eigenes Prepaid-Angebot gestartet / mobiles eBay-Portal gratis
6. congstar: 500.000 Neukunden im ersten Jahr / Komplettanschluss geplant
7. 01085: Neuer Telefonanbieter mit Tarifansage gestartet
8. T-Mobile: Mobilfunknetz um HSUPA erweitert / neue Datentarife ab August
9. Zeitschrift: Handy-Hersteller finden zu alter Größe zurück
10. freenet: Übernahme der debitel-Group abgeschlossen
11. BASE: Option mit 3000 SMS für 25 Euro & Komplett-Flatrate für 150 Euro
12. StarDSL: Preissenkung bei Internet-via-Satellit Paketen
1. Gesenkte Roamingpreise: Die neuen Preise der Mobilfunker
Ab sofort können wir wieder das Windows-Programm webLCR
anbieten. Der webLCR ermöglicht das Internetsurfen
über ein Analog- oder ISDN-Modem, ohne sich dabei an einen
Internetanbieter binden zu müssen. Je nach Tageszeit werden
die jeweils günstigsten Tarife anzeigt und die
Internetverbindung kann mit einem Klick hergestellt werden.
Entgegen unserer ursprünglichen Meldung vom 29. Juli 2008
wird der webLCR-Service doch nicht komplett eingestellt. Da es
sich allerdings um eine komplett neue Software handelt ist ein
automatisches Update leider nicht möglich. Die bisherige
Version (4.00.41) muss daher manuell durch die aktuelle Version
5.0.0 ersetzt werden. Die neue Version steht ab sofort - wie
gewohnt - bei tele-fon.de zum Download bereit. Der Umstieg auf
die neue Version ist äußerst wichtig, da die Tarife
der alten Version ab dem 1. August 2008 nicht mehr gepflegt und
unter damit falsche Preise angezeigt werden.
Innerhalb kürzester Zeit haben wir eine neue - und zugleich
deutlich verbesserte - Version des webLCR auf die Beine stellen
können. Dank der tatkräftigen und unkonventionellen
Unterstützung von SenseCom IT Service, Stefan Schmitt, bei
dem wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken wollen,
konnten wir die neue Version des webLCR äußerst
kurzfristig bereitstellen.
Die neue Version sieht nicht nur überarbeitet aus, sondern
hat auch einige Funktionen, die das Surfen deutlich leichter,
bequemer und vor allen Dingen günstiger machen. So gibt es
neben der bewährten Tarifampel (grün für
"Konstante Tarife", gelb für "Günstige
Zugänge", die jedoch eine höhere
Einwahlgebühr haben können, und rot für Tarife
die deutliche Preissprünge bzw. kundenunfreundliche
Tarifgestaltungen beinhalten) weiterhin die Möglichkeit,
die aufgelaufenen Kosten anzusehen und bei Bedarf auszudrucken.
Außerdem können beinhaltete Tarife bei Bedarf
jederzeit vom Vergleich ausgeschlossen werden. Über den
Schieberegler im Hauptbildschirm werden in Sekundenschnelle die
entsprechenden Tarife berechnet, die für die eingestellte
Surfdauer die günstigsten Angebote haben.
Als weitere Funktion ist der webLCR nun auch unter Windows Vista
funktionsfähig. Die alte Version lief unter dem aktuellen
Betriebssystem von Microsoft nicht. Ob Windows 95, Windows 98,
Windows NT, Windows ME, Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista -
der webLCR ist unter allen halbwegs aktuellen Windows-Versionen
lauffähig.
Besonders interessant, besonders für große Downloads,
ist für ISDN-Anschlüsse die dynamische
Kanalbündelung. Mit einem Klick kann der zweite ISDN-Kanal
jederzeit hinzu- aber genau so leicht auch wieder abgeschaltet
werden. Auch wenn sich die Minutenkosten dadurch natürlich
verdoppeln - mit zwei aktiven ISDN-Leitungen gehen die
Downloads, z.B. von Software- oder Windows-Updates deutlich
schneller von der Hand.
Die aber wohl wichtigste Funktion ist, dass der neue webLCR
günstigere Tarife an als in der alten Version anbietet.
Seit 3. Dezember 2007 verlangte der Softwareentwickler Oleco im
alten webLCR eine Listinggebühr für alle
aufgeführten Provider von 0,238 Cent je vermittelter
Onlineminute. Diese Listinggebühr hatte zur Folge, dass
nicht alle Anbieter angezeigt werden konnten. Diese Hürde
ist jetzt wieder abgeschafft worden. Da sowohl der Oleco netLCR
als auch der smartsurfer von web.de eine Listinggebühr
verlangen, sind die Tarife im webLCR nun wieder völlig
unabhängig und damit unter dem Strich in der Regel
preiswerter.
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
der Festnetztarife im In- und Ausland.
Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
gespräche).
Ausserdem erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
Voll automatisch und natürlich kostenlos.
Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.
PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit wenigen Klicks ist das
Programm installiert und startklar!
Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
3. BILDmobil: 100 Frei-SMS und kostenlose Rufnummernmitnahme
Bis zum Anfang August bietet der Anbieter BILDmobil Neukunden
noch einmalig 100 Frei-SMS an. In den Genuss dieses Angebotes
kommen alle Neukunden die bis 8. August ein Starterpaket
für 9,95 Euro bestellen. Das Angebot enthält eine
Prepaid-Karte im Netz von Vodafone sowie 5 Euro Startguthaben.
Gesprächsminuten kosten bei BILDmobil rund um die Uhr 10
Cent/Minute - in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze. Die
Abrechnung erfolgt stets im Minutentakt. Die Mailbox kann rund
um die Uhr kostenlos abgehört werden. SMS in deutsche
Mobilfunknetze werden mit 14 Cent abgerechnet. Das mobile
Internet kostet 35 Cent je Megabyte. Die Abrechnung der
Datenverbindungen erfolgt in 10-kb Schritten; mindestens 1 Cent
je GPRS/UMTS-Datenverbindung. Das hauseigene
BILD-Mobilfunkportal kann mit der SIM-Karte von BILDmobil jedoch
rund um die Uhr kostenlos abgefragt werden.
Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige
regelmäßige Kosten fallen beim BILDmobil-Angebot
nicht an. Wer will kann auch einen Pauschaltarif buchen.
Für 14,95 Euro je 30 Tage können Flatrate-Kunden rund
um die Uhr ins deutsche Festnetz und zu anderen
BILDmobil-Nutzern telefonieren. Ausserdem sind alle SMS an
andere BLDmobil-Nutzer bereits inklusive.
Auch wenn die Preise je Minute und SMS etwas über denen von
z.B. ALDI-Talk, Fonic und congstar (Prepaid) liegen, so ist das
Angebot unter Umständen deswegen interessant, da man auch
seine alte Rufnummer portieren kann. BILDmobil verlangt für
eine Rufnummernmitnahme keine separaten Kosten. Der alte
Anbieter stellt in der Regel jedoch bis zu rund 30 Euro in
Rechnung.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/bildmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonic/?id=NL
4. E-Plus: Treuerabatt für Stammkunden bringt bis zu 40% Ermäßigung
Vertragskunden von E-Plus erhalten ab 1. August einen Rabatt,
wenn sie den Vertrag seit mehr als einem halben Jahr besitzen
und im ausgewählten Tarif bleiben. Registriert man sich
kostenlos für die neue Treueaktion, so erhält man nach
zwölf Monaten Vertragslaufzeit automatisch einen Rabatt von
10 Prozent auf den monatlichen Paketpreis, die Grundgebühr
oder den Mindestumsatz. Je länger der Vertrag läuft,
desto mehr Rabatt gibt es. E-Plus will seine Vertragskunden mit
dieser Aktion möglichst lange an sich und einen speziellen
Tarif binden.
Alle zwei Jahre steigt der Treuevorteil - stets automatisch - um
weitere 10 Prozent, bis der Kunde schließlich von 40
Prozent Rabatt auf seine Grundkosten profitiert. Der Paketpreis
des Time & More All in 1000 sinkt damit zum Beispiel von
ursprünglich 57,50 Euro auf 34,50 Euro - mit dem
höchsten Treuerabatt spart der Kunde also Monat für
Monat 23 Euro. Allerdings kommt man erst nach siebenten
Vertragsjahr in den Genuss dieser deutlichen Vergünstigung.
Um an der Rabattaktion teilzunehmen, muss man sich bis
31.12.2008 über die kostenlose Kurzwahl 22004 bei E-Plus über
das eigene Handy registrieren. - Die 29 Cent für den Anruf der
Kurzwahlnummer werden nachträglich wieder gutgeschrieben.
Die Rabatte gewährt E-Plus nur auf eigene Produkte der
Marke E-Plus, also nicht auf Angebote von Ay Yildiz, BASE oder
vybemobile. Voraussetzung ist ferner, dass der E-Plus Kunde
nicht Rahmenvertragskunde ist. Ausgenommen ist zudem der Tarif
Time & More 1000 All In, der zu 39,99 Euro/Monat verkauft
wurde. - Wer während der Rabattaktion seinen Tarif
wechselt, der verliert gleichzeitig sämtliche
Ansprüche aus dem Treuevorteil.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
5. eBay: Eigenes Prepaid-Angebot gestartet / mobiles eBay-Portal gratis
eBay Deutschland hat nun auch einen eigenen Mobilfunktarif im
Netz von T-Mobile (D1) gestartet. Die eBay-Prepaidkarte
ermöglicht kostenloses Surfen mit dem Handy auf den Seiten
des eBay-Mobil-Portals und ist ohne Vertragsbindung,
Grundgebühr oder Mindestumsatz erhältlich. Die
Gesprächsminute in alle Netze kostet 10 Cent im Inland und
SMS werden mit 14 Cent je Kurzmitteilung abgerechnet.
Die eBay-Prepaidkarte ist ein gemeinsames Produkt von eBay in
Deutschland und congstar, die Discount-Marke der Deutschen
Telekom. Der Telekommunikationsanbieter congstar ist auch
Vertragspartner der eBay-Prepaidkunden und erbringt die
eBay-Prepaid-Mobilfunkleistung. eBay bewirbt und vermarktet die
Prepaidkarte auf dem deutschen Marktplatz. Das Starterpaket kann
für einmalig 9,90 Euro über das Internet bestellt
werden und beinhaltet bereits 5 Euro Startguthaben.
Verbindungen zur eigenen Mailbox im Inland sind kostenfrei. Der
aktuelle Guthabenstand ist im Inland jederzeit über die
Kurzwahl 9577 abrufbar, alternativ über das Handy durch die
Eingabe des Codes *100#. Der Preis für den Versand einer
MMS im Inland liegt bei 39 Cent.
Genau wie beim Prepaid-Angebot von congstar kostet das mobile
Surfen - außerhalb des eBay-Angebotes - über die 35 Cent
je Megabyte. Abgerechnet wird stets in 10 kb-Blöcken.
Allerdings fällt noch mindestens 1 Cent je
GPRS/UMTS-Nutzungsstunde an.
Durch die enge Kooperation mit congstar kann die
eBay-Prepaidkarte auch mit Guthabenkarten von congstar
aufgeladen werden. Die Karten gibt es an über 19.000
Stationen im Einzelhandel, an Kiosken und Tankstellen. Preislich
gesehen ist das Angebot von congstar jedoch attraktiver. Hier
werden rund um die Uhr 9 Cent je Minute bzw. SMS innerhalb
Deutschlands verlangt. Das Starterpaket kann für 9,99 Euro
ebenfalls ins 5 Euro Startguthaben erworben werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ebay/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
6. congstar: 500.000 Neukunden im ersten Jahr / Komplettanschluss geplant
Der Discount-Anbieter congstar feiert sein einjähriges
Bestehen und weist bereits auf kommende Dienste hin. So will die
Zweitmarke der Deutschen Telekom "in einigen Wochen ein
neues DSL-Produkt auf den Markt" bringen, welches
"IP-Telefonie und DSL als Komplettpaket" anbietet.
Ähnlich wie 1&1, Arcor, freenet, HanseNet (Alice),
Versatel & Co. wird dann den Kunden ein Komplettanschluss
angeboten, der sämtliche Bereiche wie Festnetz, Internet
und evtl. auch Mobilfunk abdeckt. Der Telekom-Festnetzanschluss
wird dann nicht mehr benötigt. Schon heute kann man mit
alternativen Angeboten deutlich die Monatskosten drücken
und im Einzelfall einige Euro je Monat sparen und gleichzeitig
zu Pauschalpreisen telefonieren und im Internet surfen. Einen
Überblick über die aktuellen Angebote findet sich auf
der tele-fon.de Sonderseite DSL-Flatrate-Vergleich.
Zum Einjährigen weist congstar nach eigenen Angaben
über 500.000 Kunden aus. Das selbstgesteckte Ziel von einer
Milliarde Euro Umsatz im Jahr 2010 scheint aber etwas in die
Ferne gerückt zu sein. So nannte Alexander Lautz,
Geschäftsführer von congstar, dem Manager Magazin,
dass er "nicht sagen" könne, wie im Jahr 2010 die
Telekommunikations-Landschaft aussähe. Über
Brancheninsider will das Magazin zudem erfahren haben, dass ein
congstar-Kunde rund 25 bis 30 Euro je Monat Umsatz ausmache.
Um das Umsatzziel unter diesen Umständen erreichen zu
können, müsste congstar von den Kunden her deutlich
zulegen und in zwei Jahren die Anzahl der Kunden versechsfachen.
Ein nicht ganz einfach zu erreichendes Ziel, im durchaus
gesättigten Markt. Dennoch stimmen die bereits gewonnenen
Kunden Lautz zuversichtlich.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.manager-magazin.de/
7. 01085: Neuer Telefonanbieter mit Tarifansage gestartet
Ab sofort startet der neue Call-by-Call-Anbieter 01085. Unter der
gleichnamigen Netzvorwahl bietet die Firma aus Frankfurt/Main
bundesweit Telefondienste ohne vorherige Anmeldung an. Positiv:
alle Telefonate erhalten vor dem Gesprächsaufbau eine
kostenfreie Ansage der anfallenden Minutenpreise.
Der Anbieter, der zum gleichen Konzern wie auch 01072 Telecom (0
10 72), eStart (0 10 95) und Star Communication (0 10 94)
gehört, startet damit den vierten Anbieter im Bunde. Neben
der marktüblichen Abrechnung im Minutentakt bietet 01085
auch eine Tarifansage vor jedem Gespräch. Die Preise liegen
zum Start mit 1,9 Ct/Min. für nationale Ferngespräche
und 9,9 Ct/Min. für nationale Mobilfunkgespräche eher
im Mittelfeld. Auslandsgespräche kosten in zahlreiche
europäische Länder sowie nach China, Kanada, Thailand
und die USA 1,9 Ct/Min. Im teuersten Fall zahlt man über
die 0 10 85 allerdings bis zu 2 Euro je Minute nach Guantanamo
oder Antarktika Casey.
Ansonsten verlangt 01085 keine Anmeldung und keine Grund- oder
Mindestgebühren bzw. Verbindungskosten. Die Abrechnung
erfolgt über die Monatsrechnung der Deutschen Telekom. Alle
Tarife von 01085 stehen ab sofort in unseren Tarifvergleichen,
Listen sowie im kostenlosen Tarif-Vergleichsprogramm FonTipp zur
Verfügung.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01085/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/abfrage/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/dialnow.html
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
8. T-Mobile: Mobilfunknetz um HSUPA erweitert / neue Datentarife ab August
Deutschlands größter Mobilfunkanbieter T-Mobile hat
sein UMTS-Netz jetzt flächendeckend mit HSUPA-Technik
ausgestattet. HSUPA bedeutet High Speed Uplink Packet Access und
beschleunigt das UMTS-Netz deutlich. Damit versenden Kunden
Daten aller Art mit bis zu 1,4 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).
Gleichzeitig verkürzen sich durch HSUPA die Datenlaufzeiten
("Ping-Zeit") erheblich, so dass sich Internet-Seiten
deutlich schneller aufrufen lassen. Damit ergänzt HSUPA die
HSDPA-Technik im T-Mobile Netz, die bereits
Downstream-Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s bietet. Zusammen
sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs genauso
komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten
können wie über Festnetz-DSL. Noch im Jahr 2008 gibt
das Unternehmen auch bei HSUPA noch mehr Gas - mit
Übertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s.
Das UMTS-Netz von T-Mobile Deutschland umfasst alle wichtigen
Ballungsräume sowie alle Städte mit mehr als 50.000
Einwohnern. Im gesamten UMTS-Versorgungsgebiet stellt das
Unternehmen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 3,6
Mbit/s zur Verfügung. An mehr als 250 Standorten, die ein
besonders hohes Datenaufkommen haben, sind bereits Bandbreiten
von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink möglich.
Der Rollout für HSDPA 7,2 Mbit/s und für HSUPA mit
einem beschleunigten Uplink auf bis zu 2,0 Mbit/s wird in diesem
Jahr fortgesetzt. Parallel zur Weiterentwicklung des UMTS-Netzes
betreibt T-Mobile den Ausbau der Netzinfrastrukturen für
GSM und WLAN. Als erster Mobilfunkbetreiber in Deutschland hat
T-Mobile das gesamte GSM-Netz bundesweit flächendeckend mit
EDGE-Technik ausgestattet. Sie ermöglicht es, Daten mit bis
zu vierfacher ISDN-Geschwindigkeit mobil zu übertragen. Und
auch das WLAN-Angebot via HotSpot baut T-Mobile weiter aus. Mit
mehr als 20.000 "HotSpot"-Standorten ist die Deutsche
Telekom einer der größten Betreiber von
öffentlichen WLAN-Standorten weltweit.
Um das neu ausgerüstete Netz gleich nutzen zu können,
macht T-Mobile mit zwei neuen Datentarifen die Kosten fürs
Internetsurfen per Notebook transparenter: Mit der Flatrate
web'n'walk Connect L gehen Kunden beliebig oft und lange online,
laden beliebig große Dateien herunter - der Komplettpreis
dafür beträgt 39,95 Euro monatlich. Darüber
hinaus stellt T-Mobile den Laptop-Datentarif web'n'walk Connect
M mit einem Inklusivvolumen von 300 Megabyte/Monat zum Preis von
24,95 Euro bereit. Für beide Tarife gilt: Kunden
können das T-Mobile UMTS-Netz mit Bandbreiten von bis zu
7,2 Mbit/s im Download und von bis zu 1,4 Mbit/s im Upload
nutzen.
Aktuelle Mobilfunkgeräte wie der web'n'walk Stick III sind
mit den neuen Tarifen für jeweils 4,95 Euro
erhältlich. Weitere Datenangebote folgen zur
Internationalen Funkausstellung in Berlin. Kundenfreundliches
Extra: Wer web'n'walk Connect bucht, sichert sich den
Telekom-Vorteil von bis zu 120 Euro, wenn er den T-Mobile Tarif
mit einem T-Home Komplettpaket kombiniert.
T-Mobile stellt die neuen Tarife ab dem 1. August 2008 bereit.
Die Laufzeit von Mobilfunkverträgen in den Tarifen
web'n'walk Connect M und L beträgt 24 Monate. Der einmalige
Bereitstellungspreis für Privatkunden beträgt 24,95
Euro. Die Datenoptionen web'n'walk M und L sind weiterhin als
Kombi-Angebote zu den aktuell vermarkteten Sprach- und
Datentarifen zubuchbar. Alle genannten Optionen und Tarife
stehen auch für Geschäftskunden zur Verfügung.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
9. Zeitschrift: Handy-Hersteller finden zu alter Größe zurück
Der Trend zur Miniaturisierung hat in den letzten Jahren die
Handhabung von Mobiltelefonen deutlich erschwert. Auch wenn das
für viele aktuelle Geräte immer noch gilt, zeigen die
Hersteller inzwischen ein Umdenken: Klar angeordnete,
große Tasten und übersichtlich strukturierte
Menüs sind wieder im Kommen. Das Telekommunikationsmagazin
"connect" hat in seiner neuen Ausgabe sieben Handys
getestet, die besonders einfach zu bedienen sind.
Wer mit seinem Handy ausschließlich telefonieren und SMS
verschicken will, sollte einen Blick auf den Testsieger Nokia
3110 Evolve werfen, empfiehlt die Zeitschrift. Dieses Gerät
bietet unter allen Nokia-Modellen die größten Tasten,
mit rund 130 Euro einen fairen Preis, eine hervorragende
Ausdauer sowie gute Sende- und Empfangsleistungen. Zudem sorgt
die solide Basisausstattung der Serie-40-Oberfläche
für zahlreiche Komfortfunktionen. Lediglich das grob
auflösende Display führte zu leichten
Punktabzügen im "connect"-Test. Das Gerät
gibt es exklusiv im Online-Shop des Herstellers.
Eine zugleich einfache Handhabung und gute Ausstattung bietet das
Samsung SGH-G600 (etwa 470 Euro ohne Vertrag). Dieses Handy
bringt eine 5-Megapixel-Kamera samt Autofokus mit, die die
besten Bilder im Test lieferte. Der Slider-Mechanismus schafft
Platz für besonders große Drücker, und die runde
Navigationstaste in der Mitte lässt sich auch mit
großen Händen sicher bedienen. Das helle,
hochauflösende und kontrastreiche Display sorgt für
eine übersichtliche Darstellung des Menüs, und auch
der gute Empfang und die lange Ausdauer des Akkus können
sich sehen lassen. Tipp der Zeitschriften-Redaktion: Wer auf
eine 5-Megapixel-Kamera verzichten kann, findet in dem Samsung
SGH-J700 ein ähnlich komfortables Gerät, das mit einem
Preis von etwa 200 Euro aber deutlich günstiger ist.
Konsequent auf das Internet ausgerichtet ist dagegen das W910i
von Sony Ericsson (circa 330 Euro). Das W910i hat zwar keine
besonders großen Tasten, das geräumige Gehäuse
im Slider-Format und das große Display sorgen aber dennoch
für guten Komfort bei der Handhabung. Weiterhin besticht
das Walkman-Handy durch seinen guten Music-Player und beherrscht
UMTS und HSDPA für schnellen Datenempfang.
>> Adresse: http://www.connect.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/nokia/?id=NL
10. freenet: Übernahme der debitel-Group abgeschlossen
Die Übernahme der debitel Group durch die freenet AG ist
vollzogen. Damit ist freenet die neue Eigentümerin der
debitel Group. Die von Permira Fonds gehaltene debitel
(Netherlands) Holding B.V. ist somit mit ca. 24,99 Prozent
Aktionärin der freenet AG.
Als Gegenleistung für den Erwerb der debitel Group
gewährt freenet den permira fonds als Verkäuferin 32
Millionen neue freenet Aktien, die dann ca. 24,99 % der freenet
AG halten. Ferner erhält freenet ein langfristiges
verzinsliches Verkäuferdarlehen in Höhe von Euro 132,5
Mio. Die freenet AG übernimmt darüber hinaus auch die
im Rahmen der Transaktion angepassten Finanzierungsverträge
der debitel-Group. Diese enthalten marktübliche
Change-of-control-Klauseln.
Mit der Übernahme der debitel Group wird die künftige
freenet AG mit rund 19 Millionen Mobilfunkkunden und damit rund
20 Prozent Mobilfunk-Marktanteil, ihren ca. 9 Millionen
Portalkunden, rund 1,6 Millionen Vertragskunden digitaler
Dienste im Internet, ca. 1,2 Millionen DSL-Kunden und den mehr
als 2 Millionen freenet-Telefonie-und -Schmalbandkunden, zum
größten netzunabhängigen
Telekommunikationsanbieter in Deutschland aufsteigen.
Im Fokus der weiteren Unternehmens-Entwicklung steht die
Konvergenz von Portal- und Internetdiensten und dem Mobilfunk.
In den nächsten Jahren rechnet die Branche mit einem
explosiven Wachstum des mobilen Internets, von dem auch freenet
partizipieren will. freenet ist durch die nun auf ca. 19
Millionen vergrößerte Mobilfunkkunden-Basis in einer
guten Ausgangsposition die mobile Nutzung der freenet Portale,
mit knapp 9 Millionen Nutzern, sowie der Internetanwendungen wie
email, Communitys, Webhosting und viele andere voranzutreiben.
Gleichzeitig soll der verstärkte Absatz von Datendiensten
die Umsatzentwicklung im Mobilfunk positiv beeinflussen und neue
Umsatzströme in den Internetgeschäftsfeldern entstehen
lassen. Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender der freenet AG,
bekräftigt dies: "Bereits im nächsten Jahr,
spätestens im Jahr 2010, erwarte ich, dass die
mobile-Internet-Nutzung den Preisverfall im Mobilfunk
überkompensieren wird, und wir dann auch wieder steigende
Umsätze sehen werden."
Um neue Kunden an die mobilen Dienste heranzuführen und die
Nutzung des mobilen Internets zu erläutern, setzt die
freenet auf den starken stationären Vertrieb mit
zahlreichen Verkaufstellen mit geschultem Personal. Alle
Interessierten können sich u.a. direkt in den künftig
über 1.000 Shops und bei Handelspartnern wie Saturn,
Media-Märkte, Electronic Partner, Hertie, Kaufhof, Karstadt
und zahlreichen individuellen Fachhandelspartnern informieren
und unanabhängig beraten lassen. Zusammen gewannen freenet
und debitel im Jahr 2007 ca. 6 Millionen
Mobilfunk-Brutto-Neukunden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/debitel/homepage/?id=NL
11. BASE: Option mit 3000 SMS für 25 Euro & Komplett-Flatrate für 150 Euro
Ab sofort bietet BASE, die Flatrate-Marke von E-Plus, mit
"SMS Allnet" eine neue SMS-Option an. Für 25
Euro/Monat können Kunden monatlich bis zu 3.000 SMS in alle
deutschen Netze verschicken. Ab der 3.001sten Kurzmitteilung
kosten SMS 19 Cent. Die neue Option hat eine
verhältnismäßig kurze Vertragslaufzeit. Wer sich
für die SMS Allnet-Flatrate entscheidet, schließt den
Vertrag über drei Monate ab. Bestands- und Neukunden
können die neue Flatrate zu den Tarifen BASE 2, BASE 5,
BASE Student und BASE PRO hinzu buchen.
Die neue Option ergänzt die bereits bestehenden
"Onnet-Flatrates", mit denen BASE-Kunden für 5
Euro im Monat unbegrenzt SMS ins E-Plus Netz verschicken
können. Bei mehr als 5 SMS pro Tag kann sich die der neue
Optionstarif bereits lohnen.
Mit BASE Gold bringt die Flatratemarke BASE am 1. August ein
Angebot auf den deutschen Markt, mit dem bei der mobilen
Kommunikation kaum noch Wünsche offen bleiben. Für 150
Euro monatlich ist bei BASE Gold alles drin, was anspruchsvolle
Kunden wollen: besonders für Geschäftskunden ist der
Vertrag geeignet.
BASE bietet damit als erster deutscher Anbieter eine Flatrate
für nahezu alles an: Nicht nur Telefonate in alle deutschen
Netze, sondern auch 1.000 Freiminuten nach ganz Europa sind im
Tarifpaket enthalten. 3.000 SMS in deutsche Netze sowie
unbegrenztes Surfen im Internet mit dem Handy sind ebenfalls
inklusive. Die Internet-Flatrate gilt nur für
paketvermittelte Daten im E-Plus UMTS- und GPRS-Netz,
Videotelefonie und Voice-over-IP-Services sind ausgeschlossen.
Der Vertrag, der für 24 Monate abgeschlossen wird, bietet
pro Monat 3.000 Inklusiv-SMS an. Jede weitere SMS kostete danach
19 Cent. Unverbrauchte SMS können nicht in den Folgemonat
übertragen werden und verfallen somit am Monatsende.
Ferner inklusive sind bis zu 1.000 Minuten für
Gespräche aus dem deutschen E-Plus Netz in alle
europäischen Netze, nach Ablauf der Inklusivminuten: Europa
und Nordamerika 69 Cent/Min., restliche Welt: 1,79 Euro/Min. Die
erste Gesprächsminute wird unabhängig von der
tatsächlichen Dauer stets voll berechnet und danach
sekundengenau.
Ausserdem erhalten Kunden von BASE Gold eine eigene Hotline, die
eine individuelle Beratung bietet. Hier steht den Kunden ein
Team persönlich zur Verfügung - keine Warteschleifen
oder zeitraubende Sprachsteuerung. Bei Problemen mit dem Handy
gibt es innerhalb eines Tages kostenlos vor Ort Ersatz; dabei
stehen BASE Gold Kunden zahlreiche Handymodelle zur Auswahl.
Kostenlos on top sind eine Flexicard, also eine zusätzliche
SIM-Karte beispielsweise für das Autotelefon, sowie auf
Wunsch die American Express Gold Card für zwei Jahre ohne
Jahresgebühr. Neben entspannter Kommunikation bietet BASE
Gold regelmäßig und kostenfrei exklusive
Event-Highlights an.
Das Angebot kann ab 1. August direkt über die Webseite von
BASE bestellt werden. BASE ist eine 100%ige Tochter von E-Plus.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
12. StarDSL: Preissenkung bei Internet-via-Satellit Paketen
Der Anbieter StarDSL, der Internetzugänge via Satellit
anbietet, senkt ab sofort die Preise für Neukunden. Alle
Pakete, die eine 24-monatige Laufzeit beinhalten gibt es jetzt
für 10 Euro/Monat günstiger. Das kleinste Paket
"Start", welches einen Downstream von 256 kbit/s und
einen Upstream von 64 kbit/s bietet, kostet nun 29,95
Euro/Monat. Im Paket "Basic" (512 kbit/s Downstream
und 96 kbit/s Upstream) werden 39,95 Euro/Monat fällig.
Schneller geht es im "Premium"-Angebot. Hier werden
49,95 Euro/Monat fällig - dafür erhält man einen
Downstream von 1 Mbit/s sowie einen Upstream von 128 kbit/s. Das
größte Paket "Pro" ist für monatlich
79,95 Euro erhältlich. Es enthält einen Downstream von
2 Mbit/s und einen Upstream von 128 kbit/s. - Will man eine
Vertragslaufzeit von 12 Monaten, so muss man stets 10 Euro je
Monat mehr bezahlen.
Bereits inklusive bei allen Angeboten ist eine Internet-Flatrate.
An einmaligen Einrichtungskosten verlangt StarDSL nun 99,95
Euro. Bisher verzichtete der Anbieter auf diese Einmalkosten.
Hinzu kommen - sofern nicht schon vorhanden - die Kosten
für die Hardware. Ein Astra2Conncet-Satellitenmodem sowie
eine 79-Zentimeter-Antenne mit Sende- und Empfangs-i-LNB kosten
jetzt mit 329 Euro 30 Euro mehr als bisher. Alternativ kann die
Hardware auch gemietet werden. Bei einer 24-monatigen
Mindestvertragslaufzeit fallen an Miete zusätzlich 9,95
Euro/Monat an. Bei einer 12-monatigen Vertragslaufzeit werden je
Monat 14,95 Euro fällig. Wer auch für eine Pauschale
ins deutsche Festnetz telefonieren will, der kann die
VoIP-Flatrate für 4,49 Euro (bei 24 Monaten Laufzeit) bzw.
für 9,95 Euro (bei 12 Monaten Laufzeit) optional mit
bestellen.
Will oder kann man die benötigte Hardware nicht selbst
installieren, so bietet auch hier StarDSL Hilfe an. Für
Kosten ab 90 Euro kann bundesweit der Installationsservice von
StarDSL bzw. einem empfohlenen Partner vor Ort übernommen
werden.
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/stardsl/?id=NL
Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!
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